Das Horoskop ist eine Darstellung der Planeten am Himmel zu einem Zeitpunkt, nach einem bestimmten Schema, bezogen auf einen bestimmten Ort.
Partnerhoroskope (auch Beziehungshoroskop, Synastrie) sind eine Horoskopart, die ganz allgemein Aufschluss über die Beziehung zwischen Menschen geben sollen, die viel miteinender zu tun haben. Jede Art der Partnerschaft kommt dafür in Betracht, ob Liebesbeziehung, Verwandtschaftsbeziehung oder auch Geschäftspartnerschaft.
Es ist vor allem der Charakter, der über das langfristige Funktionieren einer Partnerschaft entscheidet. Deshalb werden in Partnerhoroskopen die Eigenschaften beider Partner gegenübergestellt. Dazu benötigt man die genauen Geburtsdaten und Geburtsorte der Partner.
Es gibt zwei Techniken, um Partnerhoroskope zu erstellen.
Das Combin: Das Combin ist ein Partnerhoroskop, bei dem aus den Geburtsdaten der beiden Partner ein rechnerischer Mittelwert gebildet wird. So ergibt zum Beispiel der 14.6.1975 und der 14.8.1973 den 14.7.1974. für dieses Datum (einschliesslich Uhrzeit) und dem ebenfalls berechneten mittleren Geburtsort wird ein neues Horoskop erstellt, das Aussagen über die betrffende Partnerschaft erlaubt. Das Combin hat sich in der Praxis gut bewährt. Liegt das Ziel bei einem Partnerhoroskop bei der Betrachtung der Beziehung als eine Einheit, die Veränderungen unterliegt und wie ein selbständiges Individuum seine Eigenschaften besitzt, dann ist das Combin die richtige Wahl.
Das Composit: Beim Composit wird aus den Mittelwerten der Planeten und Achsen beider Partner ein neues Horoskop berechnet. Insgesamt ist das composit umstrittener als das Combin, obwohl es das gleiche Grundprinzip des „aus 2 mach 1“ vertritt.
Ausführliche Partnerhoroskope sind nur für kompetente Astrologen mit gutem Ergebnis zu bewältigen. Ein einzelnes Horoskop ist schon sehr komplex und anspruchsvoll. Für zwei Horoskope gilt dies umso mehr. Partnerhoroskope erfordern daher entsprechend viel Zeit bei der Erstellung und sind deshalb zwangsläufig teurer.
Die Geheimnisse Ihrer Beziehung entdecken mit einem Partnerhoroskop
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Krebs und Skorpion
Eigentlich ist diese Konstellation auf den ersten Blick nicht sehr empfehlenswert, doch können hier tatsächlich Überraschungen passieren: Verblüffend häufig ist der Skorpion so verliebt in den Krebs, dass er auf seine seltsame sture und ruppige Art verzichtet und ganz Aufopferung und Liebe ist. Und der Krebs lässt sich gerne in die Arme nehmen von diesem verwegenen Skorpion, der plötzlich so samtweich ist. Ein einziges Problem könnte sich aber trotz allem noch ergeben: Der Skorpion, stets bereit für erotische Vergnügungen, könnte den Krebs, für den die Sexualität nicht so sehr im Vordergrund steht, mit seinen erotischen Wünschen überfordern. Dann zieht sich der Krebs zurück und wartet auf das zärtliche Buhlen des Skorpions, der aber ist gekränkt, weil er sich zurückgewiesen fühlt, und verharrt schmollend. Besser wäre es, sich gleich von Anfang an über die Vorlieben der Protagonisten zu einigen, dann kann es keine Unstimmigkeiten über Häufigkeit und Art der Sexualität geben.
Krebs und Schütze im Partnerhoroskop
Zwei Welten prallen aufeinander: Der häusliche Krebs, der am liebsten im Kreis der Familie in der heimischen Wohnstatt sitzt, und der Schütze, der doch gerne die Welt kennen lernen möchte und immer Neues erleben will. Der Schütze fühlt sich vom Krebs gehemmt und blockiert, der Krebs leidet unter dem rebellischen Temperament des Schützen und fühlt sich in seinem Sicherheitsdenken bedroht. Wie bei vielen anderen Konstellationen zwischen zwei eklatant unterschiedlichen Charakteren gilt auch hier: Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Beziehung Krisen überdauert, ist nicht sehr groß, denn man reibt einander zu sehr auf. Natürlich kann es geschehen, dass die Liebe zueinander so groß ist, dass beide Partner bereit sind, ihr Naturell ein wenig zu zähmen, das heißt, der Krebs geht ein bisschen aus sich heraus und jammert nicht ständig über jede noch so kleine Veränderung, und der Schütze wird etwas häuslicher – dann kann die Partnerschaft sehr schön werden, weil man einander ergänzt und neue Horizonte eröffnet.
Krebs und Steinbock
Das kann – trotz größter lebensanschaulicher Unterschiede – eine sehr konstruktive und zukunftsträchtige Liebe werden. Der Krebs, der sehr von seinen Stimmungen und Gefühlen abhängt, genießt es, dass der Steinbock jeder Situation trotzt. Der Krebs weiß, was auch immer passiert, wird der Steinbock das Richtige tun, oder zumindest irgendetwas. Er wird sich aber niemals heulend und jammernd fallen lassen. Der Krebs hingegen erfüllt ein Grundbedürfnis des Steinbocks, das er gern hinter seiner ruppigen Schale verbirgt: Eigentlich liebt der Steinbock einen sicheren Ort, an dem er wieder neue Energien sammeln und Pläne schmieden kann. Und diese Ruhe und Beschaulichkeit, die er für seine – ohnehin nur sehr winzig bemessenen – Pausen braucht, kann ihm der Krebs geben. Friede und Rückzugsmöglichkeit für einen Kämpfer auf der einen Seite, ein unerschütterlicher Fels in der Brandung auf der anderen Seite – das sind die Geschenke, die Krebs und Steinbock einander bei diesem gefährlichen Unternehmen namens Liebe mitgeben.
Krebs und Wassermann in der Partnerschaft
Sehr problematisch. Die erotische Anziehung mag sehr stark sein, und man hat einander im Bett sicher einiges zu bieten. Doch letztendlich hat der Wassermann das Gefühl, einen Strick um den Hals zu haben, der jede spontane Bewegung verhindert und ihm nach und nach die Luft zum Atmen nimmt. Der Wassermann ist ein Schwärmer. Er braucht seine Freiheit, er will täglich etwas Neues entdecken, er möchte Menschen, fremde Länder und Ungewöhnliches kennenlernen, er will – wann immer ihm danach ist – aus seinem Leben ausbrechen und in ein anderes ziehen. Der Krebs will seine Sicherheit, seine Geborgenheit, ein Heim, das nach seinem Geschmack hergerichtet ist und in das er sich zurückziehen kann. Nun treffen diese beiden Pole aufeinander, und schon ist die Katastrophe prädestiniert: Wie sich die Krise abspielt, ist von der Hierarchie innerhalb der Beziehung abhängig. Ist der Krebs der Stärkere, wird er den Wassermann so lange an die Leine nehmen, bis der resigniert und verkümmert. Vielleicht wird er sich den Wünschen seines Krebs-Partners fügen, aber es wird auch etwas von seinem bezaubernden Temperament und seiner liebenswürdigen chaotischen Künstlerseele zerbrechen – und wer weiß, ob der Krebs ihn dann noch so anziehend findet! Oder aber der Wassermann dominiert die Beziehung: Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass er weiter durch die Welt zieht, mal hier eine kleine Affäre anfängt, dann wieder ohne Vorankündigung monatelang in einem fremden Land verbringt oder sein gewohntes Leben grundlos völlig verändert. Der Krebs leidet grässlich unter diesen Wassermann-Allüren und kann mit so einem Partner gar nicht glücklich werden. Natürlich ist auch hier wieder die berühmte Regel und die berühmte Ausnahme zu zitieren, doch sollten ein Krebs und ein Wassermann, die seit zwanzig Jahren eine glückliche und befriedigende Beziehung führen, dieses Werk in die Hände bekommen, wissen sie ja, dass es auch anders gehen kann, als hier beschrieben.
Krebs und Fische
Zwei Träumer treffen aufeinander, sprechen dieselbe Sprache und werden sofort und auf der Stelle ins Reich der ewigen Liebe abtauchen. Krebs und Fisch-Konstellationen erkennt man vor allem daran, dass keiner der beiden Partner auch nur einen Blick für die Umwelt hat. Menschen, die einander an den Händen halten und dabei zügig in den nächsten Laternenmast laufen, sind typische Vertreter dieser Verbindung. Natürlich kann eine Beziehung, die im wahrsten Sinne des Wortes im siebten Himmel spielt, auch so ihre Gefahren in sich bergen: Denn Krebs und Fische sind so dermaßen in sich gekehrt und verträumt, dass es ihnen leicht passieren kann, den Bezug zur Realität ein wenig aus den Augen zu verlieren. Der Krebs ist in dieser Verbindung eindeutig der Wachere und Stärkere, er wird das Haus hüten und schauen, dass Lebensmittel im Eiskasten und Geld in der Kasse sind. Der Fische-Geborene hingegen lässt sich völlig sinken in die plüschige Liebe des Krebses und möchte am liebsten die Augen nie mehr aufmachen, sondern nur mehr der Liebe frönen. Schön, schön, doch von Luft und Liebe allein kann man nicht leben. Und das wiederum kann für den Krebs ein Problem werden, denn er braucht seine Sicherheit, auch im wirtschaftlichen Sinn. Er möchte sich auf jemand verlassen können, und das gelingt ihm beim Fisch nicht wirklich. Also: Eine wunderschöne, romantische und zärtliche Liebe, aber für den rauen Alltag nicht geschaffen.
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Krebs und Widder
Der Widder hat sein Ziel, auf das er möglichst rasch und ohne Umschweife zueilt, der Krebs weicht aus und macht schnell mal einen Schritt auf die Seite, um dort zu rasten und zu warten, bis sich der Enthusiasmus des Widders wieder gelegt hat. Was wieder den Widder rasend macht. Der Krebs hungert nach Geborgenheit, Ruhe und einem Nestlein, in dem er es sich gemütlich macht, doch kaum hat er sich an den Widder wohlig angelehnt, ist der schon wieder weg, auf der Suche nach neuen spannenden Erlebnissen. Üblicherweise richtet der Krebs ein feines Frühstück, deckt liebevoll auf und freut sich über einen herrlichen Sonnenaufgang, der einen schönen neuen Tag verspricht, während der Widder ihn mit schwerem Kopf anfleht, er möge doch nicht mit dem Geschirr klappern, sondern ihn schlafen lassen. Oder der Urlaub: Am Tag der Abreise steht der Krebs mit drei Koffern da, hat für jeden Tag, den er in einer netten, vertrauten kleinen Familienpension verbringt, schon einen genauen Plan, welches Museum besucht und wo zu Abend gegessen wird. An seiner Seite ein ratloser Widder mit einem Treckingrucksack, der einfach ein Ticket am Airport löst und dort, wo er landet, ja sehen wird, was passiert und nie die Reise weitergeht. Diese Gegensätze können zu Beginn einer Beziehung reizvoll sein, im täglichen Zusammensein aber sind sie für beide unerträglich. Der Widder fühlt sich ständig eingeengt, der Krebs fühlt sich andauernd überfordert. Keine sehr zukunftsträchtige Kombination!
Krebs und Stier in der Partnerschaft
Eine ausgesprochen wunderbare und harmonische Liebe wartet, wenn Stier und Krebs einander begegnen. Schon ihr erstes Aufeinandertreffen wird bezeichnend sein für ihre weitere Beziehung. Unspektakulär und still, aber auch für beide unvergesslich wird dieser eine erste Blickkontakt zwischen Stier und Krebs sein. Und nach diesem Blick kann es Wochen dauern, ehe man sich ein wenig näher kommt. Doch die Sache gedeiht gut, denn man ist sich ähnlich genug, um miteinander leben zu können, und doch nicht so gleich, dass man die eigenen Unzulänglichkeiten wie in einem Spiegel sieht. Eine süße Liebe, die leise, aber beständig blüht und noch anhält, wenn andere Geschichten längst vergessen sind.
Krebs und Zwillinge
Eine Partnerschaft, die einigermaßen konfliktfrei über die Bühne gehen wird, wer allerdings besonderen Kitzel in der Beziehung erwartet, sollte diese Konstellation noch einmal überdenken. Nein, Probleme haben diese beiden keine. Der Zwillinge-Geborene hat kaum mit einem anderen Menschen Probleme, im Gegenteil, der Krebs gibt ihm Geborgenheit und Schutz. Und der Krebs wird den Reisetrieb des Zwillings zwar skeptisch beobachten, wird aber möglicherweise davon profitieren. So weit, so gut. Nun ist es aber durchaus wahrscheinlich, dass sowohl Krebs als auch Zwilling etwas mehr von einer Liebesbeziehung erwarten als eine funktionierende, reibungslose Freundschaft. Und die Sinnlichkeit, die feurige Erotik kommt in dieser Kumpel-Geschichte ziemlich zu kurz. Natürlich bestätigt auch hier die Ausnahme die Regel, doch im Allgemeinen sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Durchaus möglich, dass sich Krebs oder Zwilling früher oder später nach einem anderen Partner umsehen, der ihnen die laszive Erotik gibt, die sie beim anderen vermissen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Niemals würde einer der beiden aus dieser Beziehung aussteigen wollen, denn Krebs und Zwilling streiten ja nicht, es läuft ja alles so harmonisch! Doch gerade in der Midlife Crisis, wo sich die berühmte Frage stellt: War das alles?, sind beide Teile einer derartigen Konstellation sehr gefährdet, dem Charme und der knisternden Erotik eines oder einer Dritten zu erliegen.
Krebs und Krebs
Diese Beziehung wird nicht gerade eine Hochschaubahn der Gefühle sein, aber sie wird beiden Krebsen Geborgenheit und Gemütlichkeit bieten. Schlimmstenfalls wird die Sache nicht klappen, und die beiden Krebse sehen ein, dass sie einander doch zu ähnlich sind, eine andere Möglichkeit ist, dass die Beziehung schlicht und einfach nett wird. Möglich, dass das den beiden Krebsen genügt, aber zu einer Liebesbeziehung gehört doch mehr als nur »nett«. Haben allerdings die Krebse schon schlechte Erfahrungen mit anderen Tierkreiszeichen gemacht und haben sie traumatische Trennungserlebnisse hinter sich, werden sie unter Umständen sogar froh sein, einen gleichartigen Partner zu finden, und sie werden dieses ruhige Leben ohne Höhepunkte einem Auf und Ab voll Höhen und Tiefen vorziehen.
Krebs und Löwe in der Partnerschaft
Es ist fraglich, ob der Löwe in seinem Drang nach Macht überhaupt bemerkt, welch sensiblen und wertvollen Partner er da an seiner Seite hat. Mag sein, dass der Löwe zu dominant ist, dass er den Krebs so sehr unterdrückt, dass der verkümmert. Aber das muss nicht sein, und in vielen Fällen geht eine Beziehung zwischen Krebs und Löwe trotz warnender Rufe gut. Beherzigt der Löwe den Grundsatz, dass er den Krebs nicht nach seinen Wünschen ummodeln kann, sondern dass der Krebs genauso wie der Löwe ein Recht auf Selbstbestimmung und eine eigene Meinung hat, dann kann die Beziehung sehr gut sein, denn eigentlich ergänzen einander diese beiden Tierkreiszeichen – der herrschende, impulsive Löwe und der feinsinnige, ruhige Krebs – wunderbar. Wenn sie einander respektieren und lieben, kann die Partnerschaft sehr fruchtbar und die Sexualität sehr befriedigend sein.
Krebs und Jungfrau
Ein typischer Fall, wo die Liebe erst ein wenig später einschlägt Man lebt jahrelang in Freundschaft, berichtet einander von mehr oder weniger erfolgreichen Lieben und schätzt einander als zuverlässigen Kumpel und guten Zuhörer. Und plötzlich, irgendwann einmal, bemerkt einer der beiden, dass da ein anderes Gefühl auch noch im Hintergrund schlummert, das nach außen drängt. Und wenn man dann diese Liebe keimen lässt, kann es kaum böse Überraschungen geben, denn man kennt einander ja schon so lange und so gut und in jeder nur denkbaren Situation. Beide sind sehr zurückhaltend und können draufgängerischen Eroberungsgelüsten nur wenig abgewinnen. Beide schätzen ein gemütliches Heim und bewahren gerne tradierte Werte. Sie werden ein ruhiges, unauffälliges, aber durchaus befriedigendes Leben führen.
Krebs und Waage
Das Einzige, das diesen beiden Tierkreiszeichen gemeinsam ist, verhindert auch, dass sie miteinander eine gute Beziehung führen können: Beide sind wankelmütig und extremen Stimmungsschwankungen unterzogen, daher würden beide einen Partner brauchen, der ihnen stabil wie der Fels in der Brandung zur Seite steht und sie aufrichtet, wenn sie ganz unten sind, und sie ein wenig bremst, wenn sie zu einem Höhenflug abheben. Und nun haben sie einen Partner, der ebenso Sklave seiner Launen ist – das kann nicht gut gehen. Ein weiteres großes Problem ist die ständige Flirtbereitschaft der Waage, egal ob Mann oder Frau. Das kränkt den sensiblen Krebs und macht ihn natürlich eifersüchtig. Und sein Gemeckere nervt dann wieder die Waage, die sich gleich auf den Weg zu unterhaltsameren Veranstaltungen als der heimischen macht. Und so dreht sich dieses Rad so lange weiter, bis es einem der beiden reicht. Eine zermürbende, enervierende Beziehung für beide Beteiligten, die fast nur schief gehen kann.
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Zwillinge und Waage
Auch in dieser Kombination steht der Intellekt im Vordergrund, aber keineswegs in einer dermaßen verbissenen und ernsthaften Weise wie beispielsweise beim Zwillinge-Jungfrau-Beispiel. Waage und Zwillinge werden den größten Spaß an gedanklichen Spielereien haben, und niemals werden ihnen die Ideen ausgehen. Eine köstliche, amüsante und sorglose Verbindung, die für beide Teile sehr befriedigend sein kann. Gefahr könnte von außen kommen, denn beide – Waage und Zwillinge – sind leicht zu beeindrucken, wenn jemand mit einem tragischen Hintergrund um sie buhlt. In der Leichtigkeit, die sie miteinander verbindet, vermisst man hin und wieder den ernsthaften, dramatischen Aspekt, und wenn plötzlich ein geheimnisvoller Fremder auftaucht, der sichtlich vom Unglück gebeutelt ist, werden sowohl Waage als auch Zwilling überzeugt sein, diesem armen Menschen helfen zu müssen, das Leben positiver zu sehen. Das kann ins Auge gehen, denn bei aller Lockerheit in ihrer Liebe bestehen Waage und Zwillinge natürlich auf absoluter Treue. Wissen die beiden aber von dieser Gefahr und versuchen ihr auszuweichen, verspricht eine solche Beziehung lang haltbar und beglückend zu sein.
Partnerhoroskop Zwillinge und Skorpion
Hier geraten zwei sehr ähnliche Charaktere aneinander, beide voll Neugier und auf der Suche, doch der eine – der Skorpion – ein Zweifelnder, der andere – der Zwillinge-Geborene – ist schnell einmal mit einem Ergebnis bei der Hand und legt keinen gesteigerten Wert darauf, noch mehr in die Tiefe zu gehen. In der Erotik ist der Zwilling zunächst einmal sehr gereizt von der starken Sexualität, die der Skorpion signalisiert, doch diese Triebhaftigkeit kann den Zwilling auch erschrecken. Mit dieser skorpionesken Derbheit will der Zwilling dann doch lieber nicht in Berührung kommen, er bevorzugt leichte und flockige Light-Erotik. Dazu kommt, dass der Skorpion – egal ob Mann oder Frau – sehr dazu neigt, den anderen zu kritisieren, denn man will ja gerne einen – nach eigener Anschauung – perfekten Partner. Dieses Gemeckere reicht dem Zwilling bald einmal, denn er hat überhaupt keine Lust, sich in irgendeiner Weise zu ändern. Und schon geht die Beziehung den Bach hinunter, und keiner ist wirklich unglücklich darüber, denn trotz der Ähnlichkeit im Charakter hat man gewisse trennende Elemente ja schon von Beginn an gespürt.
Zwillinge und Schütze
Zunächst einmal lässt sich die Sache gut an. Der Zwilling ist vom Schützen beeindruckt, denn der hat den Tiefgang gepachtet, der dem Zwilling abgeht. Und der Schütze bewundert die Leichtigkeit, mit der der Zwilling sein Leben und auftauchende Konflikte meistert. Doch mit der Zeit, wenn die erste Begeisterung abflaut, kann die Sache ein wenig schal werden. Irgendwie kommt da nichts mehr nach, und die Innigkeit, die liebende Paare so gerne auch nach außen demonstrieren, bleibt dann weg. Da kommt man in getrennten Autos zu Partys, unterhält sich dort mit allen anderen, nur nicht mit dem eigenen Gespons, und verlässt das Fest zu unterschiedlichen Zeiten. Oft kommen Zwillinge und Schützen nach einiger Zeit der nicht unangenehmen, aber auch nicht befriedigenden Liebesbeziehung drauf, dass sie ihre gemeinsamen Interessen genauso gut als Freunde ausleben können. Und Paare, die trotz Scheidung oder Trennung die besten Kumpels sind und weiterhin ihre Freizeit miteinander verbringen, sind oft Zwillinge und Schützen.
Zwillinge und Steinbock
Auch diese Beziehung steht gefühlsmäßig unter keinem guten Stern. Der Zwilling tänzelt lustig um den Steinbock herum, der seine Grundsätze und Prinzipien durch dessen Leichtfüßigkeit verraten sieht. Man findet auch durchaus Gefallen aneinander, denn jeder hat genau die Eigenschaften, die einem selbst fehlen: Der Steinbock hat die ruhige, gelassene Ernsthaftigkeit, und dem Zwilling ist die lebensfrohe Sorglosigkeit inne, die der Steinbock nur vom Hörensagen kennt. Das ist attraktiv, keine Frage. Doch ob die Sache klappt, hängt jetzt sehr von der Toleranz und der Kompromissbereitschaft der beiden Liebenden ab. Sind sie nicht bereit, sich auch nur einen Deut zu ändern, wird die Beziehung früher oder später schief gehen. Zu groß sind die Unterschiede, als dass man ein Leben gemeinsam meistern könnte. Sind aber beide so sehr an einem Gelingen interessiert, dass sie über ihre Schatten springen können, ergänzen Steinbock und Zwilling einander durchaus fruchtbar und harmonisch, obwohl auch hier für enthemmte Leidenschaft und romantische Gefühlsduseleien nur wenig Platz ist.
Zwillinge und Wassermann
Eine vielversprechende Kombination! Der Wassermann gebiert die Ideen und entwirft Luftschlösser, die der Zwillinge-Geborene in die Realität umsetzt Beide haben kein Problem mit Veränderungen in ihrem gemeinsamen Leben, sind tolerant und unternehmungslustig. Die besten Chancen für eine abwechslungsreiche, kurzweilige und gut funktionierende Liebesbeziehung. Wo bei anderen oft die Gefahr liegt, dass Menschen, die einander zu ähnlich sind, einander früher oder später langweilen, sind Wassermann und Zwillinge davor gefeit. Ihre Originalität und ihre Lebenslust lassen keine Langeweile aufkommen. Das Paar Zwillinge-Wassermann wird, in welcher Mann-Frau-Kombination auch immer, auch bei Freunden und Nachbarn beliebt sein. Sie sind die, die man zu jeder Party einlädt, denn sie sind immer gut aufgelegt und immer, auch wenn man sie aus dem Schlaf reißt, bereit für Späße und Feiereien. Verbunden durch ihre Geistigkeit schätzen Zwillinge und Wassermann die Ungebundenheit und Unabhängigkeit des anderen, denn das kennt man ja selbst allzu gut. Wenn etwas im Leben der beiden schief geht, können Wassermann und Zwillinge einander auch Kraft und Unterstützung geben, ohne einander zu bevormunden. Eine gute Verbindung, die sehr zu begrüßen ist!
Partnerhoroskop Zwillinge und Fische
Hier gibt es Ähnlichkeiten in der Anpassungsfähigkeit, in der Zurückhaltung und der Unaufdringlichkeit. Der Zwilling schafft es, mit seiner lebensbejahenden Art den Fische-Geborenen aus seinem larmoyanten Dasein herauszuholen und zu motivieren, der Zwilling lässt sich vom Fisch inspirieren zu philosophischen Überlegungen, die in seiner ein wenig oberflächlichen Gedankenwelt sonst nicht vorkommen. Anfangs mag die Beziehung zwischen Zwilling und Fisch noch einigermaßen gut gehen, doch bald ändert sich die Sache: Was der Zwillinge-Geborene kurz nach dem Kennenlernen noch besonders nett fand, nämlich die fischige Lebensangst, die nach einem Beschützer schreit, das geht ihm nach einigen Wochen fürchterlich auf die Nerven. Und der Fische-Typ, der sich zu Beginn noch mit dem Zwilling wie auf einem Abenteuer-Urlaub gefühlt hat, sehnt sich nach seiner vertrauten Ruhe und Geborgenheit, die er beim Zwilling nicht hat. Auch in der Kommunikation können gröbere Schwierigkeiten auftreten, Zwillinge und Fische sind eindeutig gefährdet, im wahrsten Sinn des Wortes aneinander vorbeizureden. Der Zwilling muss alles Erlebte und Wahrgenommene in Worte kleiden und lechzt nach einem Feedback auf das Gesagte, der Fische-Geborene meint, auch in Gesten und kleinen Zeichen der Unterhaltung Genüge zu tun. Keine sehr viel versprechende Kombination, vielleicht könnte man doch noch einen Blick auf den einen oder anderen Kandidaten werfen!
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Zwillinge und Widder
Eine Sache, die durchaus gut funktionieren könnte. Beide sind zielstrebig und neugierig, beide sind interessiert und willensstark. Die Motivation ist manchmal unterschiedlich, denn wo der Widder unbedingt möglichst schnell ans Ziel kommen möchte, funktioniert der Zwilling mehr nach dem Grundsatz: Der Weg ist das Ziel. Und so werden die beiden, der eine rasanter, der andere gemächlicher, ihren Zielen hinterherjagen, ohne sich dabei auf den Fuß zu treten. Wenn es sich um das gleiche Ziel handelt, kann diese unterschiedliche Gangart durchaus fruchtbar sein. Auf jeden Fall wird diese Beziehung eher von Unternehmungslust, Forschungsdrang und Neugierde geprägt sein als von Langeweile.
Zwillinge und Stier in der Partnerschaft
Hier treffen wieder zwei grundverschiedene Typen aufeinander: Ist der Stier auf der Suche nach Gemütlichkeit, nach einer sicheren Bleibe, nach Geborgenheit, ist der Zwilling ständig auf der Suche nach Neuem, Spannendem, Interessantem. Das mag ganz gut gehen, denn wenn beide Partner bereit sind, zugunsten des anderen ein bisschen zurückzustecken, ergänzen sich Zwilling und Stier sehr gut. Doch werden diese Unterschiede immer wieder auftauchen, und so wird es in dieser Partnerschaft nie konfliktlos abgehen. Das beginnt bei Themen wie Zärtlichkeit. Während der Zwilling es liebt, Neues auszuprobieren und auch einmal verwegenere Dinge zu wagen, schätzt der Stier mehr das Altvertraute. Er weiß, was ihm gut tut, und das will er auch bekommen. Auf Experimente lässt er sich nur ungern ein. Ähnlich ist es auch mit der Ausstattung des gemeinsamen Heims. Der Stier tüftelt und bastelt, hängt hier noch ein Vorhang hin und da noch eine Trockenblume, legt dort einen Zierpolster auf und sucht alle Läden der Stadt nach einem passenden Bild ab. Der Zwillinge-Geborene hingegen braucht ein Bett und einen Tisch, und alles andere lässt ihn ziemlich kalt. Wenn ihm etwas gefällt, schafft er es sich an, aber er hält nichts von der kuscheligen Romantik der Stier-Behausung. Da ist ihm ein chromblitzendes Loft schon viel lieber, aber da folgt ihm der Stier nicht einmal bis ins Vorzimmer.
Zwillinge und Zwillinge
Das Motto dieser Beziehung ist vermutlich: Wer Luft holt, hat verloren. Kaum ein anderes Liebespaar wird so sehr in seiner Kommunikation an der Grenze zur Inhaltslosigkeit aufgehen wie die Zwillinge-Zwillinge-Kombination. Ohne größere Probleme, voll Optimismus und Lebensfreude werden die beiden Zwillinge ein unbeschwertes, heiteres und geschwätziges Leben führen, sich selbst genügend und ineinander aufgehend. Eigentlich beneidenswert! Dieses Paar hat die besten Chancen, auch in späteren Jahren noch eine unterhaltsame, kurzweilige Zweierbeziehung zu führen, denn es gibt immer irgendetwas zu besprechen und zu diskutieren. Gratulation zu dieser Partnerschaft!
Zwillinge und Krebs im Partnerhoroskop
Eine Partnerschaft, die einigermaßen konfliktfrei über die Bühne gehen wird. Wer allerdings besonderen Kitzel in der Beziehung erwartet, sollte diese Konstellation noch einmal überdenken. Nein, Probleme haben diese beiden keine. Der Zwillinge-Geborene hat kaum mit einem anderen Menschen Probleme, im Gegenteil, der Krebs gibt ihm Geborgenheit und Schutz. Und der Krebs wird den Reisetrieb des Zwillings zwar skeptisch beobachten, wird aber möglicherweise davon profitieren. So weit, so gut. Nun ist es aber durchaus wahrscheinlich, dass sowohl Krebs als auch Zwilling etwas mehr von einer Liebesbeziehung erwarten als eine funktionierende, reibungslose Freundschaft. Und die Sinnlichkeit, die feurige Erotik kommt in dieser Kumpel-Geschichte ziemlich zu kurz. Natürlich bestätigt auch hier die Ausnahme die Regel, doch im Allgemeinen sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Durchaus möglich, dass sich Krebs oder Zwilling früher oder später zach einem neuen Partner umsehen, der ihnen die laszive Erotik gibt, die sie beim anderen vermissen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Niemals würde einer der beiden aus dieser Beziehung aussteigen wollen, denn Krebs und Zwilling streiten ja nicht, es läuft ja alles so harmonisch! Doch gerade in der Midlife Crisis, wo sich die berühmte Frage stellt: War das alles?, sind beide Teile einer derartigen Konstellation sehr gefährdet, dem Charme und der knisternden Erotik eines oder einer Dritten zu erliegen.
Zwillinge und Löwe
Eine passable Geschichte mit hohem Zufallswert. Der Löwe gibt dem Zwilling die Chance, sich zu entwickeln, sich frei zu bewegen, und trotzdem zu wissen, dass es einen starken Arm gibt, auf den man sich verlassen kann. Vielleicht geht dem Zwilling-Geborenen gelegentlich das Macht-Gehabe seines Löwen auf die Nerven, doch dann muckt er kurz auf, Löwe brüllt zurück, man hat einen richtig schönen Streit, und dann ist alles wieder vergeben und vergessen und man hat einander umso lieber. Paare aus dieser Kombination sind auch sehr gut daran zu erkennen, dass sie einander in der Öffentlichkeit ständig ein wenig ansticheln müssen, aber man merkt nach der ersten Verblüffung, dass diese kleinen Spitzen durchaus liebevoll gemeint sind. Sollten zwei Zwillinge-und Löwe-Liebende dazu noch beschließen, sich auch geschäftlich zusammenzutun, kann gar nichts mehr schief gehen. Die Klugheit des Löwen gepaart mit der raschen Auffassungsgabe des Zwillinge-Typen ergibt ein Intelligenz-Potential, das Berge versetzen kann.
Zwillinge und Jungfrau
Gar nicht ungewöhnlich, wenn Zwillinge und Jungfrau einander im Rahmen eines Forschungsprojektes oder auf dem Universitäts-Campus über den Weg laufen. Beide sind intellektuell ausgerichtet, wobei der Forschungsdrang der Jungfrau mehr in die Tiefe geht als der des Zwillinge-Typen. Das kann auch zu Konflikten führen, denn die Jungfrau, die natürlich bemerkt, dass sie mit nicht so viel Lebensart und Optimismus aufwarten kann wie der Zwilling, liebt es, ihrem Partner genüsslich Oberflächlichkeit vorzuwerfen, was ja zu einem gewissen Grad auch stimmt. Das natürlich bringt den Zwillinge-Geborenen zur Weißglut. Wie kommt man eigentlich dazu, sich ausgerechnet von der Jungfrau so etwas sagen zu lassen? Der Konflikt ist vorprogrammiert. Wenn diese Schwierigkeiten aber bewältigt werden und die intellektuelle Konkurrenz nicht allzu sehr im Vordergrund steht, kann aus dieser Liebe eine harmonische und glückliche Angelegenheit werden, in der die Jungfrau dem Zwilling Heimat und Geborgenheit bietet, der Zwillinge-Geborene aber die Jungfrau zu mehr Leben inspiriert.
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Stier und Waage
Sehr romantisch und sinnlich kann diese Geschichte werden, denn die Waage liebt die Frische des Stiers, seine Geradlinigkeit und seine Anhänglichkeit. Der Stier hingegen zeigt sich begeistert von der Dekadenz der Waage, von ihrer Sorglosigkeit und ihrem Optimismus. Möglicherweise wagt die Waage gelegentlich einen Ausflug in andere Gefilde, aber sie wird doch immer wieder gerne zu ihrem Stier zurückkehren, denn er gibt ihr die Geborgenheit, die sie sich selbst nicht schaffen kann. Sie kann sich blind auf ihn verlassen, er wird immer für sie da sein, und sie ist für ihn wie ein belebender Trunk. Einziges Problem in der Beziehung Stier und Waage: Beide lieben ihr sorgloses Leben, und auch wenn sie ein wenig an der Oberfläche treiben, stört sie das nicht. Das kann dazu führen, dass sehr wohl anstehende Probleme einfach ignoriert werden. So lange, bis dann ein Konflikt mit einer Vehemenz herausbricht, der beide nicht mehr gewachsen sind, denn bevor man sich tagelang mit einem Streitthema auseinandersetzt und sich die Lippen fusselig redet, lässt man die Sache lieber und sucht sich jemand anderen. So kommt es, dass scheinbar wunderbar funktionierende Waage/Stier-Beziehungen von einem Tag auf den anderen enden. Eben noch Sonnenschein und Liebesglück, geht man auseinander, als wäre nichts gewesen.
Skorpion und Stier Partnerhoroskop
Sie wirken sehr anziehend aufeinander, denn sie sind so gegensätzlich: Der Stier in seiner Erdverbundenheit, der nach einem gemütlichen Eigenheim sucht und gerne seine bodenständigen sinnlichen Gelüste auslebt, und der Skorpion, der immer ein bisschen erdabgewandt ist, der sich immer den metaphysischen Dingen näher fühlt als dem Kartoffelbeet des Stiers. Die Beziehung kann sehr gut klappen, denn die beiden reiben sich – sofern man das Anderssein des Partners akzeptiert – nicht aneinander und können sich durchaus positiv befruchten. Beide sind sehr besitzergreifend, beide möchten den jeweils anderen einnehmen, und beide möchten sich zugleich diesem Zugriff entziehen. Das führt zu einem harmonischen Energieaustausch, der anregend ist und nicht langweilt. Schwierig kann die Angelegenheit werden, wenn Kinder da sind: Beide, Stier und Skorpion, wollen dann auch die Kinder besitzen, und da kann es zu Konkurrenzkämpfen kommen. Der Stier geht auch in dieser Beziehung den geradlinigen Weg, der Skorpion hingegen versucht subtiler, seine Macht auszuspielen.
Stier und Schütze
Eigentlich eine sehr viel versprechende Kombination, denn der Stier bietet dem Schützen, was er selbst nicht hat: Einen Flecken, auf den er sich zurückziehen kann, wenn er von der großen weiten Welt genug hat. Und der Schütze bietet dem Stier seine Hand und nimmt ihn mit in Welten, die der Stier allein niemals erforscht hätte. Schützen tun Stieren gut, denn der doch etwas enge Stier-Horizont wird durch den Schützen auffallend erweitert. Möglicherweise gibt es anfangs Differenzen, denn natürlich sträubt sich der Stier zunächst gegen die Reiselust des Schützen. Eigentlich hätte er es sich ja schon so gemütlich gemacht, und dann kommt dieser Schütze und will ihn weiß Gott wohin mitschleppen. Aber wenn er auf den Geschmack kommt, weiß er immer noch, dass er beim Schützen die Geborgenheit findet, die er mit seinem Häuschen verlassen hat. Und der Schütze? Er liebt es, sein müdes Haupt im umsorgenden Stierschoß zu betten. Eine harmonische Beziehung, in der ein sehr ausgewogenes Geben und Nehmen im Vordergrund steht.
Stier und Steinbock in der Partnerschaft
Hände weg! Wozu überhaupt eine Beziehung haben, wenn ja dann doch nur jeder ratlos herumsteht und sich nicht vom Fleck bewegt? O ja, einen Grund gibt es, warum sich Steinbock und Stier zusammentun können: Aus rein rationalen Gründen. Der Stier strebt nach Besitz und Eigentum, es gibt ihm Sicherheit und stärkt ihm den Rücken. Der Steinbock hingegen ist ehrgeizig und will höher hinaus. In dieser gemeinsamen Suche nach Erfolg oder Besitz können sich Stier und Steinbock natürlich unterstützen. Doch damit ist diese Beziehung auch schon definiert, denn was Leidenschaft und erotische Phantasie betrifft, brauchen beide einen Anstoß – den sie einander nicht geben können. Also stehen sie eben in der Gegend herum, schenken sich bestenfalls ein Gläschen ein und zählen wahlweise die Münzen im Geldspeicher oder die Zucchini im Beet.
Partnerschaftsanalyse für Stier und Wassermann
Schön wäre es schon, denn man findet schnell Gefallen aneinander, aber die Sache hat auch so ihre Probleme: Der Wassermann fühlt sich vom häuslichen Stier eingeengt, und dieser muss ständig in der Angst leben, dass sein Wassermann von einem seiner Höhenflüge nicht mehr zurückkehrt. Außerdem haben Wassermann und Stier Kommunikationsprobleme. Paare, die sich miteinander unterhalten, ohne auch nur im Ansatz einmal dasselbe Thema zu streifen, sind eine typische Stier-Wassermann-Kombination. In der körperlichen Liebe mag alles gut klappen und wunderbare Erlebnisse mit sich bringen, doch der Alltag ist für Wassermann und Stier so gut wie nicht bewältigbar. Vorsicht also, diese Konstellation macht beide auf die Dauer ziemlich unglücklich! Ausnahmen bestätigen selbstverständlich auch in diesem Fall die Regel.
Stier und Widder im Partnerhoroskop
Zunächst kann diese Kombination sehr viel versprechend sein. Man ist voneinander fasziniert, weil der andere das zu haben scheint, was einem selbst fehlt. Der Widder bewundert die Gemütlichkeit und Ruhe des Stiers, dieser wiederum ist vom aufgeweckten Naturell des Widders beeindruckt. Nach den ersten Phasen des Näher-Kennenlernens allerdings wird sich schon bald herausstellen, dass man schon sehr viele Kompromisse eingehen muss, um diese Beziehung am Leben zu erhalten. Der Widder muss sich immer wieder zurücknehmen, um den Stier nicht ganz an die Wand zu drängen, und der Stier wird viel von seiner Beschaulichkeit opfern müssen, um zumindest partiell am Widder-Leben teilzuhaben. Kühlt die Liebe und die erste Faszination ab, kann es gefährlich werden. In dieser Konstellation wird vermutlich der temperamentvolle Widder den Stier so lange reizen, bis dem einmal so richtig der Kragen platzt. Dabei kann Porzellan zerbrochen werden, das nie wieder zu kitten ist. In der Folge wird der Stier wieder versuchen, sich auf sein ruhiges Leben zurückzuziehen, während der Widder weiterhin auf der Suche nach Neuem ist. In der Erotik können Widder und Stier durchaus harmonieren, weil hier beide wichtigen Elemente der Erotik, nämlich die Sinnlichkeit und die Triebhaftigkeit, aufeinander treffen. Wenn man bereit ist, auf den anderen einzugehen, kann diese Kombination alle Herrlichkeit auf Erden versprechen – und auch halten.
Stier und Stier
Einerseits eint das Ähnliche, die gemeinsame Einstellung zum Leben und zum Besitz, andererseits kommen sich Stier und Stier damit auch in die Quere. Stiere suchen die Gruppe, also haben sie grundsätzlich einmal keine Schwierigkeiten, sich an den anderen anzuschließen und in dessen Welt zurechtzufinden. Doch sobald sich beide Stiere behaglich miteinander niedergelassen haben, geht es los. Stieren ist Besitz wichtig, und im Zusammenleben mit einem anderen Tierkreiszeichen wird das nicht stören, denn jeder andere wird milde lächelnd über diesen Spleen hinwegsehen. Bei zwei Stieren sieht die Geschichte jedoch ganz anders aus, denn hier wollen beide ganz genau klären, was wem gehört und warum. Das kann in einer längeren Beziehung ganz schön nerven, denn manchmal steht dieses Thema des Besitzes über allen anderen Themen und verhindert Gespräche über wirklich wichtige Dinge. Es kann funktionieren zwischen zwei Stieren, aber es ist nicht sehr wahrscheinlich.
Partnerhoroskop Stier und Zwillinge
Hier treffen wieder zwei grundverschiedene Typen aufeinander: Ist der Stier auf der Suche nach Gemütlichkeit, nach einer sicheren Bleibe, nach Geborgenheit, ist der Zwilling ständig auf der Suche nach Neuem, Spannendem, Interessantem. Das mag ganz gut gehen, denn wenn beide Partner bereit sind, zugunsten des anderen ein bisschen zurückzustecken, ergänzen sich Zwilling und Stier sehr gut. Doch werden diese Unterschiede immer wieder auftauchen, und so wird es in dieser Partnerschaft nie konfliktlos abgehen. Das beginnt bei Themen wie Zärtlichkeit. Während der Zwilling es liebt, Neues auszuprobieren und auch einmal verwegenere Dinge zu wagen, schätzt der Stier mehr das Altvertraute. Er weiß, was ihm gut tut, und das will er auch bekommen. Auf Experimente lässt er sich nur ungern ein. Ähnlich ist es auch mit der Ausstattung des gemeinsamen Heims. Der Stier tüftelt und bastelt, hängt hier noch ein Vorhängchen hin und da noch eine Trockenblume, legt dort einen Zierpolster auf und sucht alle Läden der Stadt nach einem passenden Bild ab. Der Zwillinge-Geborene hingegen braucht ein Bett und einen Tisch, und alles andere lässt ihn ziemlich kalt. Wenn ihm etwas gefällt, schafft er es sich an, aber er hält nichts von der kuscheligen Romantik der Stier-Behausung. Da ist ihm ein chromblitzendes Loft schon viel lieber, aber da geht ihm der Stier nicht einmal bis ins Vorzimmer.
Stier und Krebs
Eine ausgesprochen wunderbare und harmonische Liebe wartet, wenn Stier und Krebs einander begegnen. Schon ihr erstes Aufeinandertreffen wird bezeichnend sein für ihre weitere Beziehung. Unspektakulär und still, aber für beide unvergesslich wird dieser eine erste Blickkontakt zwischen Stier und Krebs sein. Und nach diesem Bück kann es Wochen dauern, ehe man sich ein wenig näher kommt. Doch die Sache gedeiht gut, denn man ist sich ähnlich genug, um miteinander leben zu können, und doch nicht so gleich, dass man die eigenen Unzulänglichkeiten wie in einem Spiegel sieht. Eine süße Liebe, die leise, aber beständig blüht und noch anhält, wenn andere Geschichten längst vergessen sind.
Stier und Löwe
Der Stier wird die Stärke des Löwen zu schätzen wissen, denn sie gibt Schutz und Zuflucht. Der Löwe, als Inkarnation jeden Alpha-Tieres, braucht keine Sekunde lang über Hierarchien nachzudenken. In dieser Beziehung ist alles klar. Jeder hat ein gewisses Repertoire an Rollen, das er spielt, und bei dieser Einteilung gibt es keine Veränderung. Der Stier kuschelt sich an den wärmenden, sonnigen Löwen, und der bleibt stehen, damit möglichst viele Leute sehen, wie viel Schutz er den Seinen bieten kann. Auch das Bestreben des Stiers, Besitz anzuhäufen, kommt den Interessen des Löwen entgegen, denn Besitz ist Macht, und das kann ja nie schaden. Keine sehr gleichberechtigte Beziehung, aber eine, die – sofern beide Partner mit ihrer Rolle einverstanden sind -, gute Chancen auf Beständigkeit in sich birgt.
Stier und Jungfrau im Partnerschaftshoroskop
Eine Beziehung, die insofern nicht schief gehen kann, weil sie vermutlich nicht einmal im Ansatz stattfinden wird. Sowohl Stier als auch Jungfrau werden gleich merken, dass hier nichts zu holen ist. Eigenschaften, die sich in anderen Beziehungen vielleicht fruchtbar und kreativ auswirken würden, werden in der Konstellation Stier und Jungfrau negativ. Die nüchterne Jungfrau lässt alles an Sinnlichkeit im Stier erkalten, und der Schutz und Geborgenheit suchende Stier wird von der Kühle der Jungfrau abgestoßen sein. Die Gefahr allerdings, dass sich diese Kombination in einer Partnerschaft manifestiert, ist eher gering. Selten finden zwei Tierkreiszeichen so wenig Interessantes an einander wie Stier und Jungfrau.
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Skorpion und Krebs
Eigentlich ist diese Konstellation auf den ersten Blick nicht sehr empfehlenswert, doch können hier tatsächlich Überraschungen passieren: Verblüffend häufig ist der Skorpion so verliebt in den Krebs, dass er auf seine seltsame sture und ruppige Art verzichtetund ganz Aufopferung und Liebe ist. Und der Krebs lässt sich gerne in die Arme nehmen von diesem verwegenen Skorpion, der plötzlich so samtweich ist. Ein einziges Problem könnte sich aber trotz allem noch ergeben: Der Skorpion, stets bereit für erotische Vergnügungen, könnte den Krebs, für den die Sexualität nicht so sehr im Vordergrund steht, mit seinen erotischen Wünschen überfordern. Dann zieht sich der Krebs zurück und wartet auf das zärtliche Buhlen des Skorpions, der aber ist gekränkt, weil er sich zurückgewiesen fühlt, und verharrt schmollend. Besser wäre es, sich gleich von Anfang an über die Vorlieben der Protagonisten zu einigen, dann kann es keine Unstimmigkeiten über Häufigkeit und Art der Sexualität geben.
Skorpion und Löwe im Partnerschaftshoroskop
In dieser Konstellation stoßen zwei unterschiedliche Formen der Macht aufeinander: Der Löwe will herrschen, fürstlich und stolz, und diesen Rang hat ihm gefälligst niemand streitig zu machen. Und dann kommt der Skorpion, der sich nicht einen Deut um die Insignien der Macht des Löwen kümmert, sondern sein eigener Herr ist und sich vom Löwen nicht einmal im Ansatz Vorschriften machen lässt. Das kann einfach nicht klappen, und derjenige, der vermutlich als erster resigniert, ist der Löwe, der mit Konkurrenz so überhaupt nicht umgehen kann. Darum ein Ratschlag an alle Löwen und Skorpione, die Gefallen aneinander finden: Gegen eine sexuelle Beziehung ist absolut nichts einzuwenden, im Gegenteil. Die erotische Begegnung der beiden ist sinnlich, kraftvoll, selbstbewusst und bestimmt außergewöhnlich. Doch wenn man mehr will, zum Beispiel ein gemeinsames Leben, dann sollte man sich das wirklich sehr gut überlegen. Die Verbindung wird im Alltag oft wirken wie zwei positive Pole einer Batterie oder zwei Magneten, die aufeinandertreffen. Es gibt keine Annäherung, denn beide sind stur bis zur Verzweiflung. Drum Hände weg von einer ernsthafteren Verbindung, auch wenn es im Bett noch so schön ist!
Skorpion und Jungfrau
Eine Beziehung der Unterschiede, wie sie größer kaum sein können. Die Jungfrau ist ängstlich darauf bedacht, dass alles nach Vorschrift und rechtmäßig läuft, dass nach außen hin der Schein gewahrt ist und ja nichts Unerwartetes eintrifft. Der Skorpion ist offen für alles, kümmert sich nicht um Konventionen und liebt das Abenteuer. Die Jungfrau langweilt ihn wahrscheinlich, weil sie ihm zu spießig ist. Und die Jungfrau kann den Skorpion vermutlich nicht ganz ernst nehmen, weil sie sein Revoluzzer-Gehabe als infantil missversteht. Eine Verbindung also, die nicht wirklich auf Rosen gebettet ist. Eine starke Jungfrau allerdings, die auf einen gemäßigten Skorpion trifft – das hat Zukunft. Vor allem im sexuellen Bereich, denn der Skorpion hat Qualitäten, die auch die Jungfrau schwer beeindrucken. Schwierig kann es dann werden, wenn den Skorpion die Wanderlust packt und er sein Säcklein zu aufregenden Reisen schnürt. Denn entweder verweigert die Jungfrau, mitzukommen, dann ist aber auch die Liebe dahin, weil für eine Long-Distance-Beziehung beide nicht geschaffen sind, oder aber die Jungfrau opfert sich und zieht mit dem Skorpion mit. Dann aber wird sie zutiefst unglücklich sein und dem Skorpion ewig vorwerfen, ihr beschauliches Leben zerstört zu haben.
Skorpion und Waage im Partnerhoroskop
Hier treffen zwei Menschen aufeinander, die primär ein wichtiger Punkt vereint: ihre Sexualität. Damit werden sie auch nie Probleme haben, denn in dieser Sache sprechen sie die gleiche Sprache. Sie lieben Abwechslung, sind phantasievoll, und Erotik ist ihnen sehr wichtig. Beide zelebrieren gerne ihre Liebe und vergessen auch nicht, vorher und nachher ausgiebig und vom Feinsten zu essen und zu trinken. Also, hier ist alles in bester Ordnung, doch die Schwierigkeiten lauern anderswo. Es kann mühsam sein für den Skorpion, der sorglosen Waage sein ausgeklügeltes und feststehendes Weltbild mit all seinen Reglements beizubringen. Und wenn der Skorpion einmal beginnt, an der Waage herumzuerziehen, wird sie sich meist mit Abscheu ab- und einem amüsanteren Kandidaten zuwenden. Während die Waage alles tut, um Konflikte weitgehend zu vermeiden, sucht der Skorpion – als typisches Marszeichen -die Auseinandersetzung geradezu. Wie störend für die Waage, die doch gerne ein Leben in Saus und Braus verbringt, aber wenig Sinn für stundenlange Streitereien hat. Da kommt sie aber beim Skorpion an den Falschen. Alles wird ausdiskutiert, bis ins kleinste Detail. Kann leicht sein, dass die Waage da ganz gerne einmal einen kleinen Ausflug in die Welt macht, wo es auch andere Menschen gibt, die sich einfach nur an der Waage, so wie sie ist, erfreuen wollen, ohne ihr Weltbild zu verschieben. Doch das wiederum verträgt der eifersüchtige Skorpion gar nicht. Es ist also eine Frage, wieweit die Gemeinsamkeiten die Unterschiede überwiegen, und wieweit die Waage bereit ist, sich einem geordneten Leben — nämlich nach den Spielregeln des Skorpions – zu beugen. Eines steht fest: Langweilig wird diese Verbindung nie!
Skorpion und Skorpion
Eine eher schwierige Beziehung, denn jeder der beiden Skorpione möchte dem anderen seine Vorstellungen aufdrücken. Und was ein richtiger Skorpion ist, der lässt sich nichts überstülpen. Die Kombination Skorpion-Skorpion ist also eine ewig, zermürbende, nervenzerfressende Patt-Stellung, ein Kampf, den keiner der beiden jemals gewinnen kann. Und wenn sie noch so innig miteinander sind, irgendwie werden sie einander immer belauern, sie werden einander nie ganz trauen, und jeder wird versuchen, ein kleines bisschen mehr Macht über den anderen zu bekommen. So werden zwei Skorpione streitsüchtig und intolerant ihre Tage verbringen, einander belauern und beobachten. Die einzige realistische Chance, die diese Konstellation hat, ist eine Beziehung im fortgeschrittenen Alter, denn dann hat sich die Hitze der beiden Skorpione schon etwas gelegt, und sie können einander gegenüber mehr Großmut ausüben. Ansonsten: Wer auch nur ein bisschen an seinen Nerven hängt, sollte diese Beziehung tunlichst vermeiden.
Skorpion und Schütze in der Partnerschaft
Zwei Idealisten begegnen einander, verstehen einander zunächst einmal gut, um dann festzustellen, dass ihre idealistischen Ansätze eigentlich gar nicht wirklich verbindend sind. Da ist einmal der Skorpion, der seine Grundsätze eisern verfolgt und sich durch nichts vom Weg abbringen lässt, der keinerlei Wert auf die Meinung anderer legt, der stur und unbeirrbar seine Maximen lebt. Und dann ist da der Schütze, der ebenfalls seine Ziele verfolgt, allerdings dabei immer bestrebt ist, ein möglichst schönes, angenehmes, lustvolles Leben zu verbringen. Und ein ganz entscheidender Punkt: Schützen – egal ob Männer oder Frauen – lieben ihre Freiheit über alles und wollen sich nicht an die goldene Leine legen lassen. Und Skorpione – egal ob Männer oder Frauen – sind besitzergreifend und eifersüchtig und wollen, dass ihr Partner ihnen über jeden Schritt Rechenschaft, ablegt. Den Schützen wird diese Art der Kontrolle bald verdrießen und er wird seiner Freiheit nachweinen. Das wiederum bringt den Skorpion zur Weißglut, denn tut er nicht alles, um dem Schützen den Himmel auf Erden zu bereiten? Wie auch immer, man wird sich rasch einigen, wenn auch nur für kurze Zeit. Und zwar im Bett, denn da ist alles eitel Wonne.
das Partnerschaftshoroskop für Skorpion und Steinbock
Eine merkwürdige Sache. Ein Skorpion trifft auf einen Steinbock – und ist zunächst einmal begeistert. Endlich ein zuverlässiger Mensch, der seinen Prinzipien treu ist, endlich einmal ein Typ mit Rückgrat, der nicht sein Fähnchen nach dem Wind hängt. Wunderbar, nichts wie hin. Doch schon nach einiger Zeit wird ein ziemlich großes Problem auftauchen: Sowohl der Skorpion als auch der Steinbock haben ein sehr festgefügtes Weltbild. Und jeder von ihnen ist davon überzeugt, dass dieses das einzig Richtige ist. Und da ist dann plötzlich noch einer, mit einem anderen Weltbild, aber dem gleichen Dickschädel. Das kann nur schief gehen. Da wird diskutiert und gestritten, und da wird vor allem keinen Millimeter nachgegeben. Auf keiner Seite. Beide sind streitlustig und unnachgiebig, und keiner sieht ein, warum ausgerechnet er den ersten Schritt zur Versöhnung machen sollte. Beziehungen zwischen Skorpion und Steinbock gehen meistens sehr schnell in die Brüche, wobei sich später kaum jemand erinnern kann, was der Grund des endgültigen Streits war. Man weiß nur noch, dass keiner bereit war, sich zu versöhnen.
Skorpion und Wassermann
Wassermann-Geborene können Skorpione faszinieren, bis sie bemerken, dass die Widerspruchslosigkeit, die am Anfang der Liaison so angenehm war, nicht echt ist. Sobald es um fundamentale Themen geht, wird der Skorpion herausfinden, dass der Wassermann keineswegs alles schluckt, was er da so vorgesetzt bekommt am Tablett des gemeinsamen Lebens. Ein zweiter wunder Punkt ist auch der mangelnde Ordnungssinn des Wassermanns: Der Skorpion ist zwar nicht penibel, aber er liebt eine gewisse Funktionalität, er schätzt es, wenn alles genau dort ist, wo er es braucht. Und das Zusammenleben mit einem Wassermann, bei dem alles prinzipiell dort ist, wo er es am wenigsten vermutet und daher auch niemals sucht, ist für den Skorpion so etwas Ähnliches wie eine Vorhölle. Nur noch viel unorganisierter. Da nützt auch der gemeinsame Spaß an der Erotik nichts, da hilft nur eines: Eine tüchtige Haushaltshilfe muss her! Ansonsten haben die beiden durchaus Spaß miteinander. Beide sind sie sinnliche, phantasievolle Menschen, die gerne ihren Idealen nachhängen und Luftschlösser bauen. Der Wassermann schätzt am Skorpion, dass er – anders als der Wassermann – doch einen gewissen Bezug zur Realität hat. Der Skorpion findet die unkonventionelle Art des Wassermanns aufregend. Ob das allerdings für ein gemeinsames Leben reicht, ist fraglich.
Skorpion und Fische
Eine nette Beziehung, der es an Erotik, an Temperament, an Herausforderung mangelt, die aber freundschaftlich, ruhig und unspektakulär ist. Was der Skorpion nur leider nicht sehr schätzt. Dennoch: Gute Chancen, denn der Fische-Geborene unterwirft sich mit größter Wahrscheinlichkeit dem Skorpion komplett und ohne Widerspruch. Glücklich, jemanden gefunden zu haben, der tapfer alle Schwierigkeiten des Lebens auf sich nimmt, der nicht nur vor dem Finanzamt und dem Elternsprechtag keine Angst hat, sondern sogar ein soziales Leben organisieren kann, ist der Fisch tief beeindruckt und lässt sich, soweit möglich, noch mehr fallen. Der Skorpion erkennt seine Chance, das Alpha-Tier zu spielen, und nimmt die Zügel in die Hand. Das geht genauso lang gut, solange der Skorpion noch Spaß daran hat, dem Schütze-Menschen seine Souveränität zu demonstrieren. Sobald ihn das langweilt, wird es ihn nicht mehr lange in der Fische-Beziehung halten, denn eigentlich schwebt dem Skorpion an Partnerschaft auch etwas anderes vor: In Wahrheit mag er starke Menschen um sich, an denen er sich reiben kann, denn daraus bezieht er schließlich neue Energien.
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Widder und Waage
Eins steht fest: Es wird viel Energie fließen. Allerdings ist nicht immer von Beginn an klar, wohin. Zwei Kämpfernaturen treffen aufeinander, doch die Spielregeln sind sehr unterschiedlich. Hier gibt es nur zwei Varianten: Entweder Waage und Widder lieben einander so sehr, dass sie – mühevoll und nach vielen Wunden und Narben – einen Kompromiss finden, der sie miteinander leben lässt, oder aber sie trennen sich nach einigen Wochen oder Monaten des Kämpfens. Die Waage kann sich mit den vergeistigten Ideen des Widders nicht wirklich anfreunden, und der Widder vermisst an der Waage den Tiefgang. Wenn die beiden ein wenig versuchen, aufeinander einzugehen, kann es in der Tat klappen, aber das tun sie nur, wenn sie einander wirklich von Herzen wichtig sind. Wenn nicht, zuckt früher oder später einer von ihnen – wahrscheinlich die Waage – die Schultern und sucht sich eine Spielwiese, die weniger aufreibend ist
Widder und Skorpion
Auch hier treffen zwei Kämpfernaturen aufeinander, wobei ihre Art sowohl zu kämpfen als auch mit Verletzungen und Niederlagen umzugehen, sehr unterschiedlich ist. Der Widder ist ganz Angriff, Wut und los geht’s, der Skorpion ist eiskalt und böse, zugleich ekelhaft nachtragend und nervtötend gleichgültig. Wenn zwei dermaßen energiegeladene Zeichen aufeinandertreffen, dann können sie naturgemäß der Welt ein Bein ausreißen – wenn sie es gemeinsam tun. Viel öfter aber werden Widder und Skorpion ihre Kräfte aneinander vergeuden, in einem sinnlosen Kampf, bei dem es keinen Gewinner gibt, sondern zwei Verlierer. Zwei ebenbürtige Gegner, die einander so wunderbar ergänzen könnten, es aber meistens nicht tun. Schaffen sie es, einander nicht aufzureiben, können sie eine hervorragende Symbiose bilden: Der hartnäckige, geduldige Skorpion kann den überschäumenden, ungeduldigen Widder ein wenig ein-bremsen, während der Widder den Skorpion davor bewahren kann, sich in sinnlosen Fixideen zu verlieren und in undurchsetzbaren Projekten zu verzetteln.
Widder und Schütze im Partnerhoroskop
Eine gelungene Kombination. Beide verbindet ihr reger Geist und ihr leidenschaftliches Naturell. Egal ob in der Sexualität oder im täglichen Zusammenleben: Hier sprühen die positiven Funken nur so. Kein Tag ohne geistige und körperliche Herausforderung, keine Nacht ohne herzerfrischenden Sex. Widder und Schütze sind einander kongeniale Partner, und das wissen sie auch. Deshalb wird auch keiner der beiden versuchen, die Macht an sich reißen zu wollen. Sie respektieren und bewundern einander, und wenn es einmal zu einer Krise kommt, dann kann sie schnell und fair gemeistert werden, denn sogar im Streit werden Widder und Schütze freundschaftlich und voll Respekt miteinander umgehen. Eine Beziehung, die man sich nur vom ganzen Herzen wünschen kann und die auch Dauer haben wird.
Widder und Steinbock
Eine Menge Hörner haben wir bei dieser Kombination, doch nur der Widder wird die seinen einsetzen. Immer wieder rennt er mit dem Kopf gegen die Gesetzmäßigkeiten und Traditionen des Steinbocks an, der sich keinen Millimeter zur Seite bewegt, sondern stur, starr und schweigend stehen bleibt. Der Widder ist voll Bewegung und Beschleunigung, der Steinbock steht stoisch und unbewegt. In den wenigsten Fällen kann das gut gehen. Der Steinbock hingegen kann dem jugendlich-draufgängerischen Verhalten des Widders nicht viel abgewinnen. Vielleicht zieht ihn zu Beginn einer Liaison dieses für ihn beinahe exotische Verhalten noch an, doch bald verliert er allen Respekt vor diesem herumhüpfenden, albernen Kasper. Lieber zieht er sich in seine Welt zurück, wo eherne Steinbock-Gesetze herrschen, wo man gesetzt und reif beobachtet, ohne sich allzu viel einzumischen. Dem Widder erscheint der Steinbock zu spießig, er wird es bald leid, ihn ständig motivieren zu wollen und nur ein mildtätiges Lächeln zu ernten, wo nach der Meinung des Widders Jubelgeschrei viel angebrachter wäre. Eine Chance hat die Beziehung dann, wenn der Widder ein sehr viel älterer und der Steinbock ein sehr viel jüngerer Partner ist. Unter diesen Umständen könnte der Altersunterschied ausgleichend auf das Naturell wirken.
Das Partnerhoroskop von Widder und Wassermann
Endlich eine Konstellation, die einfach klappen muss! Der Wassermann sprüht vor Ideen, die der Widder begeistert aufnimmt und umsetzt und damit wieder den Wassermann zu neuen Projekten befruchtet. Ein nicht enden wollender Energiekreislauf, von dem beide zehren können, eine glückliche Symbiose zwischen zwei Batterien, die sich ständig gegenseitig aufladen. Meist bemerkt man auch sofort, dass man einem Widder-Wassermann-Paar gegenübersteht. Diese Verbindung scheint jeden Dritten auszuschließen, es gibt Codewörter und kleine Zeichen, die das spürbare Band der beiden noch sichtbarer und fühlbarer machen. Es hat auch kaum ein anderer eine Chance, in so eine Beziehung einzudringen, zu eng ist die Bindung zwischen Widder und Wassermann, zu viele Aspekte stimmen in dieser Partnerschaft, als dass ein anderer sich dazwischenstellen kann – es sei denn, der Eindringling gehört auch einem der beiden Tierkreiszeichen an. Ein Problem kann es aber auch in dieser Ideal-Konstellation geben: Durch das ständige temperamentvolle Hoch in dieser Partnerschaft kann es passieren, dass einer der beiden Partner, nämlich der mit der schwächeren Konstitution, einfach erschöpft ist und nicht mehr weiter kann. Hier muss der andere sein Naturell soweit zurückstellen, dass er dem ausgepowerten Liebsten die nötige Erholung zukommen lässt und auch ein bisschen leiser tritt.
Widder und Fische
Was den Widder am Fisch fasziniert, ist erklärbar mit dem alten Pygmalion-Thema, das in »My fair Lady« aufgegriffen wurde: Da kommt ein kraftstrotzender Widder des Weges, selbstsicher und voll Optimismus, und trifft auf ein Wesen, das unsicher ist, kraftlos, antriebslos und hilflos. Na, denkt er sich, das wäre doch gelacht, wenn ich daraus nicht etwas machen könnte! Er beginnt also, den Fische-Geborenen zu formen. Was sich auf diesen katastrophal auswirkt, denn er selbst sieht es ja keineswegs so, dass er mit seinem Leben nicht zufrieden ist. Er möchte doch bitteschön so bleiben, wie er ist, und überhaupt hasst er Veränderungen, und der Widder mit seiner lauten und beweglichen Art geht ihm überhaupt ziemlich auf die Nerven. Der Widder wird aber auch bald den Spaß daran verlieren, den Fisch zu einem temperamentvollen Partytiger zu machen, sobald er bemerkt, dass seine Worte auf taube Ohren stoßen. Der Fisch kann nicht damit umgehen, dass der Widder dauernd alles in die Hände nehmen will, obwohl ihn doch das Fisch-Leben überhaupt nichts angeht, und der Widder findet es unerträglich, dass der Fisch immer nur stillhält. Nach der ersten Beschnupperung also, die für beide ohnehin sehr unbefriedigend ist, wird wieder jeder seines Weges ziehen.
Der Aszendent
Neben der Sonne sind natürlich auch noch andere Faktoren wichtig. So war schon im Altertum bekannt, dass der Punkt, an dem der Ost-Horizont den Tierkreis schneidet, einen entscheidenden Einfluss auf das Leben eines Neugeborenen ausübt, ganz besonders, wenn zu dieser Zeit auch noch ein Planet aufgeht.
Dieser Punkt heißt Aszendent (von lat. ascendere = aufgehen). Ihn zu berechnen ist etwas kompliziert und auch nur dann sinnvoll, wenn die Geburtszeit genau bekannt ist. Alle zwei Stunden geht ein neues Zeichen auf, und im Laufe eines Tages dreht sich die Erde auf diese Weise durch den ganzen Tierkreis.
Die vier Elemente
Nach frühester astrologischer Tradition werden die Tierkreiszeichen in Gruppen zusammengefasst. Das Weltensystem der alten, aus dem Orient stammenden Astrologie war geozentrisch. Die Kreisbewegungen der Planeten um die Erde wurden mit den linearen, zeitlich begrenzten Bewegungen der vier klassischen Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde kombiniert.
Die Vier-Elemente-Vorstellung wurde von Ptolemäus mit der Astrologie in Verbindung gesetzt. Er ordnete je drei Tierkreiszeichen den vier Elementen zu. Man spricht hier von Triplizität oder der Verknüpfung von drei Tierkreiszeichen in vier Gruppen. Aus der Stellung der Planeten in den entsprechenden Tierkreiszeichen ergibt sich die Elementnatur. Wer in einem bestimmten Element geboren ist, hat entweder eine luftige oder feurige Natur und ein entsprechendes Temperament oder Schicksal. Die Menschen, denen die Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser zugeordnet werden, haben außerdem in ihrer Geburtsstunde eine bestimmte Konstellation von Sonne, Mond, Aszendent oder Planeten, die sich auch auf ihr Charakterbild auswirkt.
Nachfolgend werden die einzelnen Elemente und die astrologisch dazugehörigen Tierkreiszeichen aufgeführt:
Das Element Feuer (Widder, Löwe und Schütze) ist optimistisch, liebt Bewegung, ist unternehmungslustig und voll von körperlicher Energie. Der Partner verkörpert teilweise einen Mythos, also eine fantastische Gestalt, die über die Realität hinausgeht. Die Bindung in einer Partnerschaft sind gemeinsame Unternehmungen, Sport, Dynamik. Sex ist für Feuerzeichen eine wichtige Angelegenheit, bei der sie ihren Körper transzendieren und eine Art spiritueller, ekstasischer Vereinigung spüren wollen.
Das Element Erde (Stier, Jungfrau und Steinbock) ist realistisch und neigt deswegen zu Pessimismus und Melancholie. Es liebt Materie, also Besitz, sinnliche Vergnügungen, Arbeit und Status. Der Partner sollte ständig anwesend sein; moderne Beziehungen mit langer Trennung können Erdzeichen nicht ertragen. Die Bindung in einer Partnerschaft sind Vertrautheit, gemeinsamer Besitz, Familie, Kinder, eine gute Position in der Gesellschaft, gutes Essen und angenehme Sinneseindrücke. Sex ist für Erdzeichen eine tiefe, körperliche Erfahrung, ohne Über- oder Untertöne. Eine romantische Umgebung kann wichtig sein, Gespräche beim Sex sind eher störend.
Das Element Luft (Zwillinge, Waage und Wassermann) liebt die Freiheit und redet gern. Es ist kontaktfreudig und muss die Wirklichkeit durch ein geistiges System ordnen. Luftzeichen lieben geistvolle Gespräche und nehmen die Welt leicht. Der Partner kann weit weg sein; Telefongespräche ersetzen dann den körperlichen Kontakt. Die Bindung in einer Partnerschaft sind geistige Auseinandersetzungen, Gespräche und Ideen. Sex ist für Luftzeichen nicht so wichtig. Gespräche, also Verbal-Erotik, können den eigentlichen Akt ersetzen bzw. wichtiger werden als die körperliche Vereinigung.
Das Element Wasser (Krebs, Skorpion und Fische) lebt in einer Welt von Vorstellungen, Fantasien und Gefühlen. Manchmal mangelt es ihm an Durchsetzungskraft, dafür ist es von hohem Einfühlungsvermögen geprägt. Der Partner sollte anwesend sein, weniger als Person denn als gefühlvolles, zugewandtes Wesen. Die Bindung in einer Partnerschaft sind gemeinsame Träume und liebevolle Zuwendung. Sex ist für Wasserzeichen Ausdruck einer gefühlsmäßigen Übereinstimmung, niemals Selbstzweck.
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