alles über Partnerhoroskope, Geburtshoroskope…

Liebeshoroskop Löwe

Posted by admin on August 28th, 2010 and filed under Liebeshoroskop | Comments Off on Liebeshoroskop Löwe

Der Löwe und die Liebe

Im Liebeshoroskop gibt es zwei typische Löwen-Varianten, die sowohl von der Bestrahlung abhängen, als auch davon, ob der Löwe rundum glücklich ist, oder aber mit seinem Leben nicht zufrieden. Der positiv bestrahl­te und zufriedene Löwe ist – abgesehen von seinen vorher erwähnten Eifersüchteleien – ein großzügiger Partner, der seine Lieben oder Familie als Teil seines Besitzes betrachtet, auf den er stolz ist und dem er ein angenehmes Leben bereiten möchte. Er beschenkt die Seinen gerne, gönnt ihnen alles Schöne und Teure und lässt ihnen alles Mögliche durchgehen, solange seine eigene Position dadurch nicht gefährdet wird. Der Löwe allerdings, der negativ bestrahlt und/oder mit seiner Position im Leben oder im sozialen Umfeld nicht glücklich ist, kann ein schrecklicher Haustyrann sein, der, rechthaberisch und despotisch, keine andere als seine Meinung gelten lässt. Er braucht ein Ventil, er braucht Opfer, an denen er sich rächen kann für die vom Leben ihm seiner Meinung nach zu Unrecht angetane Schmach, und oft findet er diese Opfer in der eigenen Familie. Für beide Löwen-Varianten irritierend ist aller­dings auch die Tatsache, dass die Tage des Patriarchats gezählt sind. Dass Frauen im Beruf und im Privatleben völlig gleichberechtigt sind, dass weder bei der Hausarbeit noch bei der Kinderaufsicht irgendwelche geschlechtsspe­zifischen Unterschiede mehr herrschen, das macht dem Löwen-Mann Angst. Er möchte herrschen, und Frauen, die allzu selbstständig und unabhängig sind, bedrohen seine Machtposition. Löwe-Damen hingegen kommen am besten mit einem Mann zurecht, der sich gerne freiwillig in die zweite Reihe stellt und ihr die Zügel überlässt. Dann sind sie ideale Partnerinnen, denen man vertrauen kann, die mit jeder Situation zurechtkommen und niemals aufgeben, die ihre Kinder und ihren Mann verteidigen und alles tun, damit es ihnen gut geht. Auf jeden Fall wollen Löwin und Löwe in jede Entscheidung, die die Familie betrifft, einbezogen werden. Heimlichkeiten dürfen nicht passieren, und auch vollendete Tatsachen, die ihnen vorgesetzt werden, sind ihnen ein Gräuel.

Löwen hassen auch unausgesprochene Konflikte im Kreise ihrer Lieben. Alles muss ausdiskutiert werden, und was den Löwen am unangenehmsten ist, das ist ein unbewältigter Streit unter Familienmitgliedern. Was nicht heißen soll, dass der Löwe keinen Streit liebt, im Gegenteil: Konstruktive Reibereien sind für den Löwen ganz wichtig, und je leidenschaftlicher die Liebe, desto lauter auch das Gebrüll, wenn man sich nicht einig ist. Doch das gehört zu den Spielregeln, und wer mit einem Löwen zusammenlebt, der weiß, dass der Löwe gelegentlich Streit inszeniert, nur um sich anschließend – ebenso laut und leidenschaftlich – zu versöhnen. Denn das ist das Wichtigste an der ganzen Sache: die Versöhnung. Der Löwe leidet ganz schrecklich, wenn er an einen Partner gerät, der womöglich bockig ist und ihn über Tage oder gar Wochen hinweg mit Schweigen bestraft. Da ist der Löwe verloren, denn wo kein Gespräch stattfindet, kommt er einfach nicht weiter. Er will keine Spielchen spielen, er will einfach, dass man ihn akzeptiert und schätzt und ihm das auch zu verstehen gibt. Die größte Strafe für den Löwen ist Missachtung, und wenn sein Partner diese Machtspiele gut beherrscht, kann er den Löwen wohl nicht bezwingen, ihn aber in die Flucht schlagen.

Wie auch immer – wer sich mit einem Löwen einlässt, sollte sich vorher gründlich auf Herz und Nieren prüfen, ob er wirklich einen Partner will, der ihn dominiert und der kein devoter, ergebener Ja-Sager ist. Entscheidet man sich aber dann positiv, kann man einen wunderbaren, phantasievollen, starken und mutigen Lebenspartner neben sich haben, der einem immer wieder Mut macht und loyal zur Seite steht, der manchmal brüllt, aber sich dann doch wieder wie die berüchtigte Löwenmutter für ihre Jungen einsetzt.

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Das Krebs Liebeshoroskop

Posted by admin on August 27th, 2010 and filed under Liebeshoroskop | Comments Off on Das Krebs Liebeshoroskop

Der Krebs und die Liebe

Am deutlichsten wird die Ambivalenz des Krebses in seinem Liebesleben beziehungsweise in seiner Partnerschaft: Da ist auf der einen Seite dieser phantasievolle, verständnisvolle, warmherzige Mensch, der einem zuhört, der kleine Gedichte schreibt und schwärmerisch um das Objekt seiner Zuneigung buhlt, der so ganz und gar – im männlichen Krebsfall – ein Macho und so überhaupt nicht – im weiblichen Pendant – eine kalte und geldgierige Krebsfrau ist.

Wie schön, denkt der Mensch, der auf einen potentiel­len Krebs-Liebhaber stößt, wie schön. Endlich ein romantischer Partner, einer, der gut zuhören kann, einer, der Blumen liebt und schöne Bilder, der sich auch Zeit für ein zärtliches Vorspiel lässt und nicht gleich zum wichtigsten Punkt der Tagesordnung vordringt, einer, der Ideale hat und sich nicht dem Hunger nach dem schnöden Mammon unterworfen hat. Doch werden diese Dinge schnell zur Selbstverständlichkeit, und ganz andere Wesenszüge kommen zum Vor­schein, die bei weitem nicht dieses wohlige Kribbeln im Herzen auslösen. Zum dritten Mal in einer Woche wartet man da an einer zugigen Ecke auf seinen Krebs – der kluge Krebs-Gefährte tut übrigens gut daran, Rendezvous prinzi­piell in windgeschützten oder besser beheizten Räumlichkeiten zu vereinba­ren, wo womöglich auch Lektüre zur Zerstreuung aufliegt. Sieht man beispiels­weise im Wartezimmer des Zahnarztes einen jungen Mann sitzen, der dann nach einer Stunde, gerade wenn er an der Reihe wäre, aufspringt und in die Arme eines eben hereinhechelnden Mädchens sinkt und mit ihr abgeht, dann kann man mit Gewissheit davon ausgehen, dass es sich bei dem jungen Mann um einen klugen oder Kummer gewöhnten Partner eines Krebses handelt, bei der jungen Dame hingegen um eine typische Vertreterin ihres Tierkreiszei­chens.

Man steht also wie gesagt an der Ecke, oder man bekommt die dritte Mahnung für eine Rechnung, die der geliebte Krebs längst hätte einzahlen sollen. Man sieht das Flugzeug mit zwei leeren Plätzen in Richtung Urlaub abfliegen, weil der Krebs sich terminlich verzettelt hat, oder man plant einen Wohnungsumbau, und genau in dem Augenblick, wo der Krebs einen Farb­pinsel in der Hand hält, bekommt er diesen nicht zu ignorierenden Ausschlag im Nacken und seine grässlichen Magenschmerzen. Auch das ist Krebs, und wer wirklich plant, mit ihm zusammenzubleiben, sollte in einer längeren Probephase austesten, ob er robuste und krebstaugliche Nerven hat. Überwindet man allerdings diese Probleme, hat man im Krebs einen wunderbaren, treusorgenden, liebevollen und guten Partner, der voller Überraschungen und romantischer Träume steckt.

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Liebeshoroskop Zwillinge

Posted by admin on August 19th, 2010 and filed under Liebeshoroskop | Comments Off on Liebeshoroskop Zwillinge

Der buhlende Zwilling ist charmant und spritzig, hinreißend und unwiderstehlich. Doch man muss sich immer vor Augen halten, dass er diesen Esprit sprühen lässt, wo immer er auftaucht. Zwillinge sind prinzipiell Frohnaturen und gewinnen die Herzen im Flug. Doch können sie auf der anderen Seite auch sehr launisch sein. Ihre »Schlechtwetter«-Phasen halten in der Regel nicht lange an, schon um des eigenen Vergnügens willen. Wozu schmollen, wenn doch so viele bezaubernde Menschen und amüsante Feste warten?

Die Liebe muss für den Zwilling – gleich ob Mann oder Frau – unkompliziert sein. Mystische Verstrickungen in fruchtlose Leidenschaften gibt es im Leben von Herrn und Frau Zwilling nicht, denn das wäre ja doch nur schade um die Zeit Der ideale Zwillings-Partner ist einerseits ein Kumpel zum Pferdestehlen, ande­rerseits auch ein gutmütiger Mensch, der sich nicht selbst in die erste Reihe stellt – denn da steht ja schon einer, befindet das Liebeshoroskop Zwillinge. Auch nimmt es der Zwilling mit der Monogamie nicht so streng, denn er kann ja haben, wen er will. Dabei leidet er oft insgeheim, weil ihm bewusst ist, dass er seine Eroberungen nicht halten kann. Und bevor ihn jemand verlässt, weil hinter der schillernden Schale zu wenig verborgen ist, geht er lieber auf und davon. Und bleibt insgeheim auf der Suche nach jeman­dem, der ihn bewundert, liebt und ihm ein ergebener Partner ist, was immer der Zwilling auch tut Natürlich gilt auch hier: Es gibt auch Ausnahmen, und treue, introvertierte Philosophen unter den Zwillingen mögen verzeihen. Doch häufi­ger begegnet man den oberflächlichen Zwillings-Schmetterlingen, die von Blüte zu Blüte gaukeln und sich vom Wind treiben lassen.

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Das Stier Liebeshoroskop

Posted by admin on August 16th, 2010 and filed under Liebeshoroskop | Comments Off on Das Stier Liebeshoroskop

Der Stier und die Liebe

Zunächst ist es schwer, einen Stier zu knacken. Er ist unnahbar und ein wenig misstrauisch, doch gerade diese Unnahbarkeit macht ihn zu einem umso interessanteren Objekt der Begierde. Auch sind Stiere nicht mit gewöhnlichen Mitteln zu ködern. Es sind oft Dinge, die dem buhlenden Möchtegern-Partner selbst gar nicht bewusst sind, die den Stier faszinieren. Eine ungewöhnliche Stimme, ein besonderes Lächeln, die Art, mit der Hand durch das Haar zu fahren – mehr als die Gesamterscheinung sind es diese Details, die im Stier eine Leidenschaft auslösen, die manchmal zur Obsession werden kann. Ist der Stier dann einmal verliebt, geht es dem Partner – sofern er dem Stier keinen Grund zur Eifersucht gibt – wunderbar, meint das Stier Liebeshoroskop. Der Stier ist nicht nur ein aufmerksamer und ausdauernder Liebhaber, er kann auch in einem unglaublichen Maß romantisch sein auf eine aufmerksame und berührende Weise, die niemals peinlich ist. Der Stier schenkt seinem Partner genau jenes Präsent, das dieser sich ganz heimlich am meisten wünscht. Der Stier arrangiert Reisen zu Orten, die nicht im Reiseführer unter »romantisch« zu finden sind, aber für den Beschenkten eine ganz besondere Bedeutung haben. Der Partner des Stiers, der auf Geschäftsreise geht, findet in seinem anonymen Hotelzim­mer in der fremden Stadt einen lieben Gruß von seinem daheimgebliebenen Stier, der ihm das Herz erwärmt. Wenn man den Stier gut behandelt, behält er diese romantische Leidenschaft bei und ist der wunderbarste, liebevollste und selbstloseste Partner, den man sich denken kann. Wenn man ihn jedoch nicht gut behandelt, wird das Leben mit ihm zum Alptraum. Er verfügt sich dann – abgesehen von Zornesausbrüchen – in die innere Emigration, und es ist schlagartig vorbei mit seiner Aufmerksamkeit. Das kann wieder – je nach Planetendisposition – den Partner so sehr reizen, dass er völlig verzweifelt vor Sehnsucht nach dem früheren, liebevollen Stier. Hört man von einem Paar, bei dem die Dominanz sich völlig verändert hat, also aus dem winselnden, hinterherjappelnden Mann, der sich ständig um eine stolze, gleichgültige Frau bemüht hat, plötzlich ein kaltes Ekelpaket geworden ist, das der Frau, die ihm nun ihrerseits treu ergeben folgt, bestenfalls einen Fußtritt verpasst, dann kann man annehmen, dass es sich dabei um einen Stiermann handelt.

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Ptolemäische Astrologie

Posted by admin on August 10th, 2010 and filed under Astrologie | Comments Off on Ptolemäische Astrologie

Nach Klaudios Ptolemaios benannte Form der Astrologie. Ptolemaios war ein berühmter Mathematiker, Astronom, Astrologe, Geograph und Erkenntnis­theoretiker, der sich auch mit Optik und Harmonielehre befasste. Er lebte in Alexandria und starb zu Zeiten der Regierung des Kaisers Marc Aurel (161— 180). Er verfasste ein astronomisches Hauptwerk, das nach der arabischen Übersetzung als der Amalgest bekannt wurde, und darauf aufbauend ein vier-bändiges Werk über Astrologie, den Tetrabiblos.

Im System des Ptolemaios steht die Erde unbeweglich im Mittelpunkt des Weltalls, um die Erde herum dreht sich die Sonne in einem exzentrischen Kreis. Der Mond und die Planeten bewegen sich auf je einem Epizykel, dessen Mittelpunkt jeweils einen exzentrischen Kreis um die Erde durchläuft. Die Reihenfolge der Planeten bei Ptolemaios lautet: (Erde), Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter, Saturn. Die Fixsternsphäre, die in ihrer täglichen Dre­hung um die Erde sämtliche Himmelskörper mitnimmt, umschließt das Ganze.

Dieses ptolemäische Weltbild beherrschte 1400 Jahre lang das Denken Europas, bis es vom kopernikanischen Weltbild, das die Sonne als Zentrum unseres Planetensystems annimmt, abgelöst wurde.

Im Tetrabiblos stellt Ptolemaios das astrologische Wissen früherer Jahrhunder­te zusammen. Er beginnt mit dem Gedankengang: Da es evident ist, dass Sonne und Mond eine Einwirkung auf das irdische Leben haben (durch die Jahreszei­ten, die Ebbe und Flut und so weiter), sei es sinnvoll zu prüfen, welche Einwirkungen die anderen Planeten auf das Leben auf der Erde haben könnten.

Die Astrologie sei auf zwei Gebieten dem Menschen von Nutzen: auf dem allgemeinen, das sich mit Staaten, Ländern oder Gemeinden befasst, und auf dem speziellen, das sich mit Individuen befasst. Nun kommt die Klimalehre hinzu, der zufolge Nationen in Abhängigkeit ihres Klimas verschiedenartige Temperamente besitzen. Zum Beispiel seien die Bewohner der nördlichen Länder von extrem kalter und feuchter Körperbeschaffenheit, deshalb haben sie eine helle Hautfarbe, glattes Haar, seien hochgewachsen und eher füllig, von kühler Gemütsart und wilden Umgangsformen als Folge der dauernden Kälte.

Beim Erstellen eines Geburtshoroskops, so greift er eine alte Streitfrage auf, seien zwar idealerweise das Horoskop für die Empfängnis- und für die Geburtszeit zu stellen, doch abgesehen von den Schwierigkeiten, die sich dabei ergeben, könne die Empfängnis letzten Endes wohl doch nur als Erzeugung menschlichen Samens (im Sinne eines Samenkornes) angesehen werden, die Geburt hingegen als die Erzeugung des Menschen selbst, da das Kind, so Ptolemaios, bei der Geburt zahlreiche Eigenschaften erwirbt, die es in der Gebärmutter noch nicht besitzen kann und die nur der menschlichen Natur eigen sind (erst die moderne Gehirnphysiologie wies nach, dass da etwas anders zu sehen sein dürfte).

Je nachdem, wo ein bestimmter Planet im Horoskop steht, prägt er das Aussehen des Menschen: Mars in der Osthälfte des Diagramms verleiht dem Menschen ein orientalisches Aussehen und einen Körper, dessen Temperie­rung sich hauptsächlich aus Feuchtigkeit und Kälte zusammensetzt. Saturn im westlichen Teil des Diagramms macht einen dunklen Typ mit dünnem, eher kleinen Körper, dessen Temperierung hauptsächlich aus Trockenheit und Kälte zusammengesetzt ist.

Weitere Angaben betreffen aus dem Horoskop ablesbare, wahrscheinliche Krankheiten, Charaktereigenschaften wie Gerechtigkeitssinn, Beständigkeit etc. und Aspekte der Planeten zueinander, bei denen die Frage von Bedeutung ist, ob ein Planet in einem sympathischen Zeichen steht.

Die Lehre von den 12 Orten, die die Ekliptik, beginnend beim Horoskopos (= dem Aszendenten), in zwölf gleiche Orte teilt, deren jeder über ein Lebens­gebiet aussagt (die Häuser oder Felder unseres Horoskopes) und die Katar­chenlehre, die nach der Sternstellung beim Beginn einer Handlung oder eines Projekts dessen Ausgang bestimmt, hat Ptolemaios in seinen Tetrabiblos nicht aufgenommen.

Da der Tetrabiblos in der gesamten antiken Welt bald zum Handbuch schlechthin wurde und auch unter dem Kalifen Harun al-Raschid in mehreren Exemplaren in seine Bibliothek gebracht wurde, wo mehrere arabische Übersetzungen davon entstanden, ist er tatsächlich gut erhalten auf uns gekommen. Seit der Renaissance bildete er lange Zeit wieder die Grundlage der Astrologie.

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Das Widder Liebeshoroskop

Posted by admin on August 10th, 2010 and filed under Liebeshoroskop | Comments Off on Das Widder Liebeshoroskop

Der Widder und die Liebe: Widder wollen auch in Liebesbeziehungen dominie­ren. Als Partner kann man da oft die merkwürdigsten Veränderungen erleben – ganz besonders bei Widder-Männern: Zunächst einmal ist der Widder natür­lich in der Wahl seines Partners höchst selektiv. Attraktiv und klug, gebildet und charmant, begehrt und selbstbewusst muss das Objekt des Interesses sein. Während der Werbewochen ist der Widder aufmerksam, liebevoll, rücksichts­voll. Er hat für alles Verständnis und schätzt es, wenn der Partner auch im Beruf erfolgreich ist. Hat er dann sein Ziel erreicht, ändert sich die Situation ein wenig, denn Widdermänner schätzen wohl schöne und intelligente Frauen, wollen aber trotzdem Chef sein, auch zu Hause. Das goutieren natürlich die wenigsten Frauen, und tatsächlich ist es so, dass Widdermänner oft jahrelang unerfüllten Liebesträumen nachhängen, weil die Frauen, die ihnen interessant erscheinen, nicht einmal einen Gedanken daran verschwenden, mit einem dominierenden Patriarchen ihr Leben zu verbringen. Widder-Frauen haben es da einfacher, denn Männer, die sich in erfolgserwöhnte und selbstbewusste Widder-Damen verlieben, nehmen alles in Kauf, sogar eine subalterne Rolle in der Partnerschaft. Für beide Widder, Männchen und Weibchen, ist das Gefühl, gebraucht zu werden, unbedingt wichtig. Sie sind also auch nicht für lose Beziehungen geeignet, in denen jeder seines Weges geht. Die klassische Zweierbeziehung ist für den Widder das erstrebte Ziel. Doch die Tatsache, dass er sich auch in der Wahl des Partners nicht so leicht, zufriedengibt, führt dazu, dass er selbst in Liebesdingen immer weitersucht, was zu häufigem Partner­wechsel – für den Partner oft völlig unerwartet und überraschend – führen kann.

Setzt man sich aber trotz dieser ungünstigen Ausgangssituation in den Kopf, mit einem Widder das Wagnis der Liebe zu versuchen, so trachte man danach, ihm gelegentlich – in kleinen, nebensächlichen Dingen – das Gefühl zu geben, dass er in der ersten Reihe steht. Doch Vorsicht: Eine Verbindung zu einem Widder ist nur etwas für geduldige und altruistische Menschen, die die Größe haben, sich nicht ständig selbst beweisen zu müssen, sondern durchaus in der Lage sind, sich einen Schritt zurückzustellen, um dem geliebten Widder den Platz an der Sonne zu überlassen, warnt das Liebeshoroskop Widder.

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Horoskop und psychologische Beratung

Posted by admin on August 9th, 2010 and filed under Astrologie | Comments Off on Horoskop und psychologische Beratung

Der Psychologe und Astrologe Fritz Riemann trat überzeugend für einen Einsatz der Astrologie in der psychologischen Beratung ein. Er schildert die Situation für jeden, der sich noch in den siebziger Jahren mit Astrologie befassen wollte: »Die Ablehnung der Astrologie von Seiten der Wissenschaft, die sie zum Aberglauben stempelt, hat dazu geführt, dass sie vorwiegend von »Außenseitern« betrieben wird. Das wiederum hatte die Folge, dass man bei ernsthafter Beschäftigung mit ihr damit rechnen muss, an Vertrauenswürdig­keit zu verlieren – als Therapeut bei Patienten und Kollegen. Bei Kollegen gilt das allerdings vorwiegend von Psychoanalytikern aus der Schule von Freud; Therapeuten Jungscher Richtung sind für die Verbindung von Astrologie und Psychotherapie aufgeschlossener.

Psychoanalytikern ist astrologisches Denken gar nicht so fremd, denn beide gehen von einem Grundkonzept sehr früher Prägungen aus, auf denen die Persönlichkeitsentwicklung aufbaut. Beide meinen, dass diese frühen Prägun­gen für eine gesunde Wesensentfaltung aufgedeckt werden sollten, denn wenn wir unsere Anlagen und Möglichkeiten erkennen (das klassische Stärken-Schwächen-Profil im tieferen Sinn), können wir Vergangenheit aufarbeiten und damit einen befreiten Umgang mit unserer Persönlichkeit beginnen.

Der Analytiker, der die Grundstruktur der Persönlichkeit eines Patienten in Form seines Horoskops vor sich hat, verfügt damit über ein wichtiges externes Korrekturmittel, das ihm hilft, bei Übertragungen und Gegenübertragungen nicht den Patienten aus den Augen zu verlieren.

Diese Funktion kann das Horoskop umso leichter erfüllen, als sich einige Planetenprinzipien ohne Schwierigkeiten in psychoanalytische Terminologie übertragen lassen: Die Sonne entspricht dem Drang nach Freiheit und Auto­nomie zwischen den Extremen von narzisstischem Größenwahn und mangeln­der Kraft zur Selbstbestimmung, der Mond entspricht den unbewussten Regio­nen der Seele zwischen Traumwelt und oraler Mutterbindung, Merkur ver­körpert das Denken zwischen intellektuellem Skeptizismus und ungenügend entwickelter Denkfunktion als Extreme, und so weiter. Der Blick in die Zu­kunft, der in der Astrologie über die Beobachtungen künftiger Planetenbewegungen und daraus resultierender Konstellationen möglich ist, hilft mögli­cherweise, bei Suizidgefährdeten den Zeitpunkt der nächsten Krise einzugren­zen.

Das Horoskop präsentiert sich insgesamt als wichtige und dazu objektive Ergänzung des Bildes einer Persönlichkeit, was gerade bei Therapeuten sehr hilfreich sein kann. Da man in der Praxis nicht von jedem Therapeuten erwarten kann, dass er eine astrologische Ausbildung absolviert, könnte er den Patienten bitten, sein Horoskop mit einem erfahrenen Astrologen zu besprechen, oder sich von diesem die Erlaubnis holen, das an seiner Stelle zu tun.

Gleichzeitig sollte aber auch ein Astrologe, der als praktizierender Berater tätig ist, eine informatorische tiefenpsychologische Analyse durchgemacht haben, um zu verhindern, dass er eigene unbewusste Probleme in ein zu besprechendes Horoskop projiziert. Eine andere Möglichkeit, dies zu vermei­den, könnte darin bestehen, dem Leser eines astrologischen Ratgebers das Horoskop des Autors vorzulegen, damit dieser selbst auf derartige Übertragun­gen aufmerksam werden und sie bei der Lektüre berücksichtigen kann.

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Kabbalistische Astrologie

Posted by admin on August 7th, 2010 and filed under Astrologie | Comments Off on Kabbalistische Astrologie

Die Anwendung kabbalistischer Zahlendeutungen auf Sterne oder Namen und Geburtsdatum eines Individuums wird als kabbalistische Astrologie bezeichnet. Dabei gibt es zwei Strömungen. Die ältere basiert darauf, dass Sterne durch gedachte Linien miteinander verbunden werden, welche Buchstaben des hebräischen Alphabets ergeben, und diese werden dann gedeutet.

Im 19. Jahrhundert wurde in Frankreich eine weitere Form der kabbalisti­schen Astrologie entwickelt. Sie kommt trotz ihres Namens gänzlich ohne Sternenkunde aus. Da sie sich in besonders konsequentem Maße jeder noch so wohlmeinenden Verbindung mit physikalischen Sachverhalten im weitesten Sinne entzieht, ist sie keineswegs unumstritten, sie hat aber den Vorteil, dass man über denjenigen, dessen Horoskop zu stellen ist, nicht mehr als Namen und Geburtsdatum zu wissen braucht.

Bei dieser Form der kabbalistischen Astrologie geht es darum, aus den Werten der Buchstaben von Vor- und Zunamen, aus Jahr, Monat und Tag der Geburt das Schicksal zu erfahren. Dazu werden in einem komplizierten Um­rechnungsverfahren Schicksalszahl, Grad und Ordnungszahl des Tierkreiszei­chens und der Schicksalsplanet festgelegt und diese Konstellation entspre­chend gedeutet. Ziel ist auch hier das Erkennen des eigenen Schicksals.

Wegen der leichten Durchführbarkeit werden Horoskope auf dieser Basis bis heute vielfach in Annoncen beworben und angeboten.

Eine Sonderform der kabbalistischen Astrologie tritt unter der Bezeichnung Psychologie des Namens an. Hier wird noch nicht einmal mehr das Geburts­datum gebraucht, nur der reine Name wird gedeutet. Das Ergebnis dieser Psychologie des Namens ist aber auch nichts, was den Namen »Horoskop« für sich beansprucht, sondern die reine Selbsterkenntnis. Jeder Buchstabe ist demzufolge Träger einer spezifischen Energie und mit einer besonderen Energie-Zahl verbunden. Alle Buchstaben haben ihren logischen Platz, ihre Reihenfolge, in der sie buchstäblich aufeinander aufbauen. Und so offenbart ein Name, welche Energien uns leiten – und verleiten. Anhand des Namens lasse sich erkennen, wie unser Denken und Handeln miteinander jonglieren, wer wir sind und wer wir sein wollen, wie wir uns geben und wie uns andere sehen. Und auch, wie eine Namensänderung unvermeidbar unser Leben verändert – ein Gefühl, das wohl jede Frau, die bei der Eheschließung ihren Mädchennamen vollständig abgelegt hat, in gewisser Weise nachvollziehen kann.

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