alles über Partnerhoroskope, Geburtshoroskope…

Die Ratte und die westlichen Tierkreiszeichen

Posted by admin on September 30th, 2010 and filed under Geburtshoroskope | Comments Off on Die Ratte und die westlichen Tierkreiszeichen

Das Ratte Geburtshoroskop und die abendländischen Sternzeichen

Widder-Ratten sind dynamisch, entschlossen und gewohnt, sich durchzusetzen – die geborenen Manager. Entscheidungsfreudig und energisch gehen sie die Aufgaben des Lebens an, mit Freude ernten sie ihre Erfolge. Meist dem anderen Geschlecht sehr zugetan, verstricken sie sich in vielen Abenteuern, obgleich sie sich eigentlich nach einer dauerhaften Beziehung sehnen.

Stier-Ratten haben ein ausgeprägtes Gefühl für angenehme, schöne Dinge des Lebens: Wohnung, Familie, Sex. Sie sind liebenswürdige und großartige Partner. Im Geschäftsleben dominiert eine zielgerichtete Haltung dem Geld gegenüber, das als Mittel zum Erreichen des häuslichen Luxus betrachtet wird.

Zwillinge-Ratten sind Ratten in ihrem Element. Zwillingen und Ratten sind viele Dinge gemeinsam. Beide sind Meister in der Pflege sozialer Beziehungen und weitgestreuter Freundschaften, und so ist Einsamkeit ein Fremdwort. Auch in der Liebe haben diese Ratten meist Erfolg.

Krebs-Ratten sind empfindlich und leicht eingeschnappt und können mit Kritik nicht gut umgehen. Ihre tiefgehenden Emotionen lassen sie jedoch nach einer Partnerschaft fürs Leben suchen, und ihr Sachverstand sorgt dafür, dass ihre wirtschaftliche Grundlage nicht ganz verloren geht.

Löwe-Ratten sind großartige Liebhaber und Freunde. Zwar tragen sie den Kopf etwas hoch und gelten leicht als arrogant, doch gibt die Kraft des Löwen der Ratte den Mut, auf der Gefühlsebene aufzumachen.

Jungfrau-Ratten sind mutig, halten mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg und besitzen Qualitätsbewusstsein und Fürsorglichkeit ihrer Familie gegen­über. Mit Geld gehen sie sehr bewusst um, was bisweilen Probleme schafft.

Waage-Ratten sind keineswegs so ausgewogen, wie man meinen sollte: Sie sind sanfte Meister der Überredungskunst, lieben den Luxus und haben ein ausgeprägtes Bedürfnis nach körperlicher Nähe – und das macht sie zu umschwärmten Wesen, die mancher gern als Partner hätte.

Skorpion-Ratten haben einen ausgeprägten Sinn für Wahrheit, sind tempe­ramentvoll und neigen zu stürmischen romantischen Liebschaften. Möglicher­weise verzetteln sie sich, weil sie in alle Richtungen gleichzeitig schießen wollen, und ihr eigenes Ich nehmen sie überaus wichtig.

Schütze-Ratten ist die Tendenz der Ratten zu Idealismus und Experimenten in besonders starkem Maße eigen. Stillsitzen ist für diese Menschen ein Problem, sie sollten sich einen abwechslungsreichen Beruf ohne langfristige Bin­dungen suchen. Ihre Versprechungen gehen manchmal mit ihnen durch und sie können nicht alles einhalten, was sie sich vornehmen.

Steinbock-Ratten sind wählerisch und kritisch, aber beständig. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist ausgeprägt, besonders der Familie gegenüber. Vor Sorge verfinstert sich manchmal ihr Blick, und Sicherheit ist ihnen wichtig. Sie fühlen sich leicht ausgeschlossen.

Wassermann-Ratten sind kluge, wenn auch unruhige Geister, die von einem Ziel zum nächsten streben. Schillernde, exzentrische Persönlichkeiten, denen das Leben ein Vergnügen ist, treten in dieser Kombination häufiger auf. Sie sind schwer einzuschätzen, und ob man sie liebt oder hasst, liegt nicht in ihrer eigenen Macht. Eines ist sicher: Mit einer solchen Ratte ist das Leben nie langweilig.

Fische-Ratten sind nervös, leicht ängstlich, aber auch kreativ und liebevoll. Sie suchen beharrlich nach dem Glück, verlieben sich wenn, dann gründlich, und fühlen sich in schöpferischen Berufen am wohlsten.

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Das Partnerhoroskop der Ratte

Posted by admin on September 29th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | Comments Off on Das Partnerhoroskop der Ratte

Wer passt zur Ratte?

Die Ratte und die Partnerschaft – dabei steht das Streben nach Vollkommenheit in besonders problematischer Weise im Vordergrund. Das heißt nicht, dass Ratten zur Partnerschaft unfähig sind, aber sie sind erst dann in der Lage, mit einem Partner glücklich zu werden, wenn sie ihm das Recht eingestehen, unvollkom­men zu sein – besonders auf Gebieten, in denen sie selbst nahezu perfekt sind. »Nobody is perfect« sollte bei der Beurteilung anderer Menschen gerade in Beziehungsdingen für Ratten groß geschrieben werden, dann erleben sie weniger Enttäuschungen.

Aus Angst, verletzt zu werden, zeigen Ratten ihre Gefühle nicht gern und geben sich nach außen eher reserviert. Wer damit umgehen kann, findet in der Ratte einen anspruchsvollen, intelligenten Partner, der die Beziehung ernst nimmt, meint das Partnerhoroskop Ratte.

Eine Ratte kommt mit anderen Ratten gut aus, da sie ähnliche Ansprüche ans Leben stellen. Wenn sie ihr Streben nach Vollkommenheit auf gemeinsame Ziele richten und sich nicht in einem törichten Konkurrenzkampf verstricken, kann es zwischen Ratten auch die große Liebe geben. Zärtliche Spielereien, Feste und ein großer Freundeskreis sind auf jeden Fall drin.

Der Büffel kann für eine Ratte die ideale Ergänzung sein: Sie stachelt ihn mit ihrem Tatendrang an, er verhindert mit seiner Besonnenheit, dass sie vor lauter Ehrgeiz ihre Ziele aus den Augen verliert, und gibt ihr ein Gefühl der Sicherheit. Gute, langjährige Freundschaften sind diesen Partnern sicher, allmählich könnte mehr daraus werden.

Ein Tiger ist für eine Ratte ein schwieriger Partner. Mit seiner großen Gefühlstiefe einerseits, seiner Neigung zur Untreue andererseits setzt er sie einem Wechselbad von Gefühlen aus, mit dem sie nicht fertig wird. Vom Charakter her haben Tiger und Ratten einiges gemeinsam, etwa ihre Fähigkeit, andere Menschen zu begeistern, oder ihr ästhetisches Empfinden, doch da sich dieses jeweils anders äußert – Tiger begeistern durch ihre Person, Ratten durch die Sache, für die sie sich einsetzen, Tiger sind eitel, Ratten lieben Eleganz -, herrschen die klassischen Hund-Katze-Missverständnisse im Partnerhoroskop vor. Und nicht zuletzt gibt es da die brennende Frage, ob es die Ratte auf die Dauer aushält, wenn der Tiger über sie bestimmt.

Der Hase kann für die Ratte zum idealen Partner werden, denn er setzt ihr keinen Widerstand bei ihrem Streben nach Vollkommenheit entgegen, son­dern fängt ihren Ehrgeiz durch seine Friedlichkeit sanft auf. Beide verbindet Häuslichkeit, Freude am Sex und Sinn für Schönheit. Wenn die Ratte den Hasen dazu bringt, seine Beziehung mit ihr wichtig zu nehmen oder der Hase die Ratte dazu bringt, seine Tendenz zu Seitensprüngen zu tolerieren, kann aus ihnen ein Traumpaar werden.

Ein Drache ist für die Ratte der Traumpartner schlechthin. Er versteht ihren Ehrgeiz und Perfektionsdrang, denn er besitzt selbst genug Energie und strahlt Erfolg aus, und gerade das ist es, was ihn für die Ratte anziehend macht. Beide ergänzen sich also gar prächtig. Gute Kameraden werden sie allemal, und wenn sie ihre Gefühle nicht verbergen, sondern auf dieser Ebene »aufmachen«, steht einem Happy End eigentlich nichts im Wege.

Die Schlange ist der Ratte zu unabhängig, zu rätselhaft. Dabei sind beiden das Verfolgen eines Ziels oder einer Bestimmung und ein ausgeprägtes Streben nach Ästhetik gemeinsam. Wo aber der Sinn für Luxus der Schlange mit der Sparsamkeit der Ratte kollidiert, entstehen ernste Probleme. Sie werden da­durch verschärft, dass beide ihre Gefühle lieber nicht zeigen, um nicht verletzt zu werden. Sollten sie ihre gemeinsamen Interessen entdecken, haben sie allerdings eine Chance.

Das Pferd ist der Ratte zu egozentrisch, die Ratte dem Pferd zu wenig »handfest« und mit ihrem ausgeprägten Sinn für Ästhetik kann das Pferd nichts anfangen. Da die Ratte außerdem befürchten muss, dass bei der Aben­teuerlust des Pferdes das erwirtschaftete Geld flöten geht, wird eine Beziehung zwischen diesen Partnern wohl nur selten Zustandekommen.

Die Ziege ist mit ihrer sanften, einfühlsamen Art ein angenehmer Partner, der der Ratte gut tut. Auf die Dauer kann eine Liebesbeziehung allerdings an der übergroßen Gefühlstiefe der Ziege scheitern, weshalb beide gut beraten sind, es bei einer wunderschönen Freundschaft zu belassen.

Der Affe und die Ratte benötigen eine längere Anlaufzeit, um aneinander zu lernen, auf den anderen einzugehen. Wenn sie die Phase der fliegenden Fetzen und der eigenartigen Spaße des Affen, an denen die Ratte so gar keinen Geschmack findet, überstehen, können sie zu einem glücklichen Paar wer­den.

Der Hahn und die Ratte ergänzen sich recht gut, wenn sie nicht vor seiner lauten Art davonläuft, sondern sich von seiner exzentrischen Ader faszinieren lässt, und wenn er sich nicht von ihrer komplizierten Gefühlswelt abschrecken lässt. Mit seiner Fähigkeit zur Selbstironie nimmt er dem Ehrgeiz der Ratte bisweilen auf humorvolle Art den Stachel, so dass diesem Paar trotz gelegent­licher Streitereien durchaus Chancen eingeräumt werden können.

Der Hund ist von Haus aus misstrauisch, die Ratte verbirgt ihre Gefühle, aus Angst verletzt zu werden. Auf dieser Basis müssen sich beide schon große Mühe geben, um überhaupt zueinander zu finden. Dann aber wirkt der Hund sehr beruhigend auf die Ratte, und wegen des Geldes gibt es zwischen ihnen keine Probleme. Ein Eiertanz vielleicht, aber nur selten die große Liebe.

Das Schwein ist für die Ratte eine ausgezeichnete Ergänzung: Durch sein Streben nach Wahrheit bringt es die Ratte dazu, über ihre eigenen Ziele nachzudenken und verhindert, dass sie sich in Sackgassen festbeißt. Ratten fühlen sich von Schweinen angezogen, und meist wird eine gute Freundschaft, nicht selten auch die große Liebe daraus, stellt das Partnerhoroskop Ratte in Aussicht.

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Astrologie und Statistik

Posted by admin on September 26th, 2010 and filed under Astrologie | Comments Off on Astrologie und Statistik

Der Franzose Michel Gauquelin hat ausgehend von tiefer Skepsis gegenüber der Astrologie statistische Untersuchungen angestellt, die zunächst dem Ziel dienten, die Unwissenschaftlichkeit astrologischer Aussagen nachzuweisen. Wie nicht anders zu erwarten, gelang ihm das mühelos. Zu seinem eigenen Erstaunen bemerkte er allerdings im Folgenden, dass der Einfluss der Stellung bestimmter Planeten – besonders des Mars – auf die Ausbildung bestimmter Fähigkeiten besondere, überdurchschnittliche Auswirkungen zu haben schien, und zwar besonders dann, wenn der Planet zum Zeitpunkt der Geburt dieses Menschen am Horizont (Aszendent oder Deszendent) oder am höch­sten Punkt des Himmels (Medium Coeli) stand.

Bei der Überprüfung der statistischen Wahrscheinlichkeit dessen, dass Men­schen, die als Widder geboren wurden, bestimmte Eigenschaften besitzen, die von Astrologen als typisch für den Widder hingestellt wurden, erlebte Gauque­lin jedoch Schiffbruch. Das Erstaunliche ist, dass ihn dies verwunderte, ob­gleich er zuvor bereits den gleichen Schiffbruch mit dem Versuch erlitten hatte, eine Korrelation des Sonnenstandes mit bestimmten Begabungen nach­zuweisen. Wenn dies nicht möglich ist, kann auch die Verbindung mit den Tierkreiszeichen nicht funktionieren, denn diese sind ja definiert als dasjenige Zeichen, in dem die Sonne zum Zeitpunkt der Geburt stand. Sonnen- oder Tierkreiszeichen-Horoskope sind eben nicht aussagekräftig genug – mit einer Untersuchung der Geburtsherrscher hätte Gauquelin vermutlich mehr Glück gehabt.

Berechnungen der Massenanziehungskraft der verschiedenen Faktoren, die bei der Geburt eines Kindes anwesend sind, wurden zum Streitfall, etwa ob die Gravitationskraft des im Kreißsaal anwesenden Arztes größer oder kleiner sei als die des Planeten Mars – eine pure Haarspalterei. Denn die Massenanzie­hungskraft des Mondes ist jedenfalls größer als die beider, und sie wird bei weitem überstrahlt von jener der Sonne. Nun ist die des Mondes, wie wir alle wissen, gerade so groß, dass es einen Unterschied ausmacht, wo der Mond gerade steht – wie man an dem Unterschied zwischen Ebbe und Flut leicht merken kann. Die Anziehungskraft der Sonne hingegen scheint grundsätzlich so groß zu sein, dass die relative Position (Tagesspitze/Nachttiefe/Auf­gang/Untergang) und daraus hervorgehende Unterschiede in der Wirkung völlig belanglos sein dürften. Das kann man sich wie bei einer Verbrennung vorstellen: Ob die Herdplatte 180° oder 200° heiß ist, ist für die Hand, die sich an ihr verbrennt, ziemlich gleichgültig. Oder anders ausgedrückt: Mehr als reagieren kann das Neugeborene nicht auf die Sonnenenergie.

Andere, entferntere Planeten wirken hingegen sehr wohl in Abhängigkeit von ihrer Stellung unterschiedlich stark, wie das oben angesprochene Beispiel von Mars zeigte. Das lässt sich wohl damit erklären, dass sie anders wirken als die Sonne – was kein Wunder ist, schließlich handelt es sich um Planeten, nicht um Sterne – und bei ihnen ein Unterschied stärker ins Gewicht fällt. Das kann man sich vorstellen wie ein leises Geräusch, etwa das einer fallenden Schraube, das sich bei einem lauten, gleichförmigen Geräusch, etwa dem Gedröhn der Motoren eines Flugzeugs, sehr wohl durchsetzt und vor allem wegen seiner Andersartigkeit gehört wird.

Gauquelin schloss weitere Untersuchungen über die Auswirkung der Plane­ten auf den Menschen zum Zeitpunkt der Geburt an. Das ungeborene Kind bestimme seinen Geburtstermin normalerweise selbst, indem es durch Hor­monausschüttungen den Geburtsvorgang einleite. Bestimmte Planeteneffekte, die mit dem Horoskop der Eltern zusammenhängen, treten nach Gauquelin in überdurchschnittlich höherem Maße dann ein, wenn die Geburt an einem Tag mit intensiven geomagnetischen Störungen stattfindet. Die Planeten, auf deren Konstellationen ja die Erdmagnetfeldschwankungen zurückzuführen sind, wirken damit als Geburtshelfer und sorgen dafür, dass jeder Mensch sein eigentliches Schicksal bekommt.

Dieser Vorgang wird als Folge der seit vierzig Jahren üblichen medizinischen Eingriffe in den Geburtsvorgang immer seltener. Die Frage, ob eigentlich ein Kind, das »geholt« wird, mit dem Horoskop vom Tag seiner tatsächlichen Geburt sein »eigentliches« Horoskop erhält, oder ob dieses erst etwas später, an seinem gewollten Geburtstermin, gestellt werden sollte, ist interessant. Daran knüpft sich die Frage: Hat dieses Kind tatsächlich sein eigenes Schicksal, oder wie ist dieser Eingriff zu bewerten? – eine rein theoretische Erörterung, die bereits an der Definition dessen scheitert, was der »eigentliche« Geburts­zeitpunkt wäre.

Übrigens steht Gauquelin nicht allein: Im Januar 1972 wurde im Time Magazine ein Report der Atomforscher von Albuquerque veröffentlicht, dem­zufolge die Unfallgefahr für einen Menschen dann erhöht ist, wenn sich der Mond in der gleichen Stellung wie bei seiner Geburt befindet oder aber in der Opposition dazu.

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Planetenwirkungen

Posted by admin on September 23rd, 2010 and filed under Astrologie | Comments Off on Planetenwirkungen

Wie die Sache mit den Planeten und dem Schicksal konkret lief, darüber gibt es unterschiedliche Ausformulierungen. Wo das Schicksal in der Hand von Göttern lag, die auch in Gestalt von Planeten und Sternen sichtbar waren, ist es göttliches Wirken und kann auf verschiedensten Wegen zu den Menschen gebracht werden (man denke wieder an Dornröschens Feen).

Die Griechen dachten schon konkreter und glaubten an die Fernwirkung der Sterngötter durch ihre Lichtstrahlen. Dann kam nach »finsterem« Mittel­alter, den Hexenverbrennungen in der Renaissance und dem Rationalismus der Aufklärung das Zeitalter der Astronomie und Raumfahrt. Das zunächst mit der naiven Vorstellung, der liebe Gott sitze im Himmel auf der Wolke und spiele mit den Engelein, endgültig Schluss machte (wenn auch in teils überraschen­der Form, wenn man an das berühmte Zitat einer Astronautin denkt, die sagte, natürlich habe sie Gott gesehen, er sei schwarz und eine Frau).

Zunächst eine Tatsache, die in ihrer Einfachheit recht verblüffend klingt. Für die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, einen konkreten Einfluss der Sterne (oder, genauer: der astrologischen Planeten) auf unser Erdenleben anzuneh­men, ist sie jedoch äußerst relevant. Diese Tatsache lautet: Das Weltall ist nicht unendlich groß. Es ist zwar riesig, aber nicht unendlich groß. Das bedeutet, es gibt nicht unendlich viele Gestirne, die auf uns einwirken, sondern nur eine begrenzte Anzahl. Und wenn diese Anzahl begrenzt ist, dann bedeutet das, dass es für die Beurteilung kosmischer Kräfteverhältnisse keineswegs gleichgültig ist, wo die nächstgelegenen Sterne gerade stehen. Wären es unendlich viele Gestirne, dann würde das nicht nur bedeuten, dass es nachts nicht mehr dunkel würde, sondern dann würde sich auch die Kraft der einzelnen Planeten in unserer »Nähe« gegen die Gesamtkraft der unendlich vielen Himmelskörper neutralisieren. Dem ist aber nicht so, und daher spürt die Erde sehr wohl die Auswirkungen der Planeten des Sonnensystems auf die großen Massen am Äquator (denn sie »eiert« um den Pol der Ekliptik) und besonders des Mondes (Ebbe und Flut, wenn nicht noch viel mehr). Damit ist es also nicht so, dass wir sagen könnten, was gehen uns die Planeten an, die sind doch furchtbar weit weg.

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Das Liebeshoroskop des Sternzeichens Fische

Posted by admin on September 21st, 2010 and filed under Liebeshoroskop | Comments Off on Das Liebeshoroskop des Sternzeichens Fische

Wer eine Beziehung mit einem starken, durchsetzungsfä­higen und dominierenden Partner sucht, wer sich gerne selbst ein bisschen führen lässt und nicht gern initiativ ist, wer manchmal verzagt ist und dann jemanden braucht, der ihm voll Optimismus Mut zuspricht, ist mit einem Fisch nicht gerade gut beraten. Im Gegenteil, findet das Liebeshoroskop Fische. Für Typen aber, die gerne über andere bestimmen und genug Kraft für zwei haben, die ihr soziales Engagement auch gern auf ihr Privatleben ausdehnen, kann eine Zweierbeziehung zu einem Fische-Geborenen sehr befriedigend sein. Fische können dafür sehr roman­tisch sein, sie träumen vor sich hin und können in ihrem Elfenbeinturm ihre Liebespartner durchaus bezaubern. Fische sind phantasievoll und schwärme­risch, niemals pragmatisch oder berechnend, obwohl sie sehr auf ihre Sicher­heit bedacht sind. Mit einem Fische-Geborenen wird man auch selten eine richtige Kumpel-Beziehung haben können. Fische wirken meist eher wie aus einem Roman der Bronte-Schwestern gestiegen: ein bisschen Pathos, viel Romantik, wenig Sinn für Praktisches.

Störend kann es sich in einer Liebesbeziehung auswirken, wenn die schwär­merische Schwermut des Fische-Typen zur depressiven Phase wird. Wobei man sich da aber nicht erschrecken lassen darf: Nur weil Fische-Geborene oft und gerne weinen, gilt das noch nicht als depressiv. Fische weinen häufig, egal ob sie im Kino einen kitschigen Film sehen, ob sie einen Bericht über einen jungen Zwerghasen im Fernsehen verfolgen oder zufällig bei dem Begräbnis eines völlig Fremden anwesend sind. Das ist aber nichts Beunruhigendes, wichtig ist nur, den leidenden Fisch zu trösten.

Haben sich Fische einmal entschlossen, in einer Ehe oder einer eheähnli­chen Partnerschaft leben zu wollen, dann sind sie meistens treu und verlangen das auch von ihrem Gespons. Freie und offene Beziehungen, in denen Seiten­sprünge toleriert werden, sind nicht Sache des Fisches.

Die romantische Phantasie der Fische macht sich auf jeden Fall aber in der Intimsphäre bezahlt. Fische sind schwärmerische Liebhaber, die es schaffen, in den grauen Alltag eine abgehobene, erotische Atmosphäre zu zaubern, mit der sie ihren Partner verführen und beglücken können, konstatiert das Liebeshoroskop Fische.

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Das Steinbock Liebeshoroskop

Posted by admin on September 17th, 2010 and filed under Liebeshoroskop | Comments Off on Das Steinbock Liebeshoroskop

Spröde wir im sonstigen Leben ist der Steinbock auch in der Liebe. Es dauert wahrhaft lange, bis man einen Steinbock knackt, und vielen Interessierten, die auf der Suche nach einer unkomplizierten Partnerschaft sind, dauert die ganze Sache schon im Vorfeld zu lange. Der Steinbock ergreift keine Initiative, er verhält sich abwartend und sieht, was man tut, um ihn zu gewinnen. Auch das kann ganz schön auf die Nerven gehen. Wer den Steinbock anbuhlt – egal ob Mann oder Frau – muss wirklich geduldig und vom Wunsch beseelt sein, ausgerechnet diesen einen zu erobern. Wer sich in der Phase der Werbewochen unterhaltsame Abende mit geistreichen Ge­sprächen, Champagner und engen Tanzereien im Morgengrauen in schummrigen Bars verspricht, wird enttäuscht sein. Der Steinbock verstellt sich nicht einmal ein bisschen, er bemüht sich keinen Deut, interessanter und unterhalt­samer zu erscheinen, als er in Wirklichkeit ist. Man ist also verliebt in einen Steinbock, animiert ihn mehrmals, abends auszugehen, und muss dann oft den Alleinunterhalter spielen. Steinbock-Männer oder -Frauen geben zwar brav Antwort, denken aber nicht im Traum daran, das Steuerruder für den Abend in die Hand zu nehmen. Fatalerweise sind Steinböcke aber meist sehr gutaus­sehend, und oft glauben potentielle Partner, dass hinter dieser Schweigsamkeit und Ernsthaftigkeit irgendein großes, dramatisches Geheimnis steckt, das es nun zu erforschen gilt. Besonders die Rosamunde Pilcher-Leserinnen unter den Waagen sind sehr gefährdet, denn in ihrer überschäumenden Phantasie dichten sie oft tragische Schicksale in einen Menschen, der schlicht und einfach nicht amüsant ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass Steinböcke langweilig sind, sie können, wenn sie auftauen, durchaus akzeptable Unterhal­ter sein, aber eben nur, wenn sie selbst wollen, und nicht, weil die Situation es verlangt.

Hat man dann dieses Exemplar im Bett, geht es ähnlich weiter: Der Stein­bock macht zwar bei allem bereitwillig mit, ist aber auch hier nicht rasend initiativ. Dabei ist er durchaus dominierend, doch lässt er andere lieber aktiv werden. Er lehnt sich zurück und beobachtet, und erst nach einiger Zeit fällt seinem abgekämpften Gegenüber auf, dass natürlich nur das passiert, was der Steinbock will. Hat er sich dann – nach einer langen und ausdauernden Prüfungszeit – für einen Partner entschieden, ist er ein ruhiger, beständiger Liebhaber. Es wird keine besonderen Höhen geben, aber auch keine eklatan­ten Tiefen. Seine Einstellung zu Partnerschaft und Familie ist eher konservativ. Der Steinbock schätzt eine harmonische und gut funktionierende Familie, in die er sich zurückziehen kann, und er verlangt von den Mitgliedern seiner Familie absolute Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Merkt er, dass ihn Naheste­hende verraten oder belügen, zieht er sich mehr als je zuvor zurück, konstatiert das Steinbock Liebeshoroskop.

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Das Liebeshoroskop des Schützen

Posted by admin on September 16th, 2010 and filed under Liebeshoroskop | Comments Off on Das Liebeshoroskop des Schützen

Der Schütze und die Liebe

Der Schütze ist ständig auf der Pirsch und beherrscht alle Regeln des Spiels. Er ist neugierig und an allem interessiert, inklusive neuen Liebespartnern. Doch sind Schützen auch in dieser Beziehung sehr ehrlich, und wenn sie das Interesse an einem Gespielen verlieren, sagen sie ihm das ganz offen. Um sich dann ganz ungeniert dem nächsten Objekt der Begierde zuzu­wenden. Doch wenn er sich für eine Beziehung entscheidet, dann steht er auch dazu – und sein Partner beziehungsweise seine Partnerin wird den Schützen zu schätzen wissen. Er ist großzügig und lässt Freiräume, er setzt vollstes Vertrauen in seinen Liebsten oder seine Liebste, und sein größter Wunsch ist nicht, einen anderen Menschen zu besitzen und durch diesen Besitz glücklich zu werden, sondern dem anderen ein feines Leben zu bereiten.

Der Schütze ist umgänglich und trifft sich gerne mit Freunden des Partners, ebenso gemütlich ist aber auch ein Wochenende mit dem Schützen allein im eingeschneiten Häuschen, mit einem gefüllten Kühlschrank und einem offenen Kamin. Das ist auch schon ein weiterer Pluspunkt des Schützen: Er ist sehr flexibel und stellt sich blitzschnell auf neue Situationen ein, das heißt, ein Leben mit ihm wird nie ein Leben nach Plan sein. Und wenn es ihm oder seinem Partner im verschneiten Häuschen trotz Kamin doch zu kalt wird, bucht er ohne viel Federlesens eine Reise in die Karibik. Die Badekleidung wird dann eben vor Ort besorgt. Ebenso problemlos reagiert er auf Umstellungen des Lebensplans. Er ist der letzte, der paralysiert ist vor Schreck, wenn er erfährt, dass ein Kind erwartet wird, dass die Schwie­gereltern für zwei Wochen kommen oder dass man dringend umziehen muss in ein Land, dessen Sprache dem Schützen völlig unbekannt ist. Der Schütze wird freudig einstimmen und sich vorsichtshalber erst einmal freuen. Und mit dieser Einstellung gelingt es ihm auch fast immer, dass wirklich alles schön, gut und erfolgreich wird, eine Kunst, um die ihn weniger optimistische Vertreter der anderen Tierkreiszeichen oft beneiden. Ebenso gut kommt der Schütze auch damit zurecht, wenn ihn der geliebte Partner verlässt. Natürlich ist er gekränkt, aber schon bald sieht er diesen Verlust als Chance, ein neues Glück zu treffen. In der Tat beneidenswert!

Das Einzige, was dem Schützen wirklich die Laune vermiesen kann, ist, wenn ihn jemand anketten oder einsperren will. Gerät Herr oder Frau Schütze an einen Partner, der glaubt, das Alleinseligmachende ist fürderhin ein Leben ausschließlich zu zweit ohne irgendwelche anderen sozialen Kontakte, dann verdrießt das den kommunikativen Schützen zutiefst. Wenn er dann auch noch über jeden Schritt, den er tut, Rechenschaft ablegen muss, verärgert ihn das vollends, denn er vertraut ja auch dem anderen, und dieses Vertrauen verlangt er ebenso für sich. Für die meisten Menschen ist es aber die reine Freude, mit einem Schützen zusammenzuleben. Ein Leben, das niemals langweilig ist, sondern voller Überraschungen steckt, in dem es manchmal ein wenig laut wird, aber meistens nicht aus Wut, sondern weil so laut gelacht wird.

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Mondastrologie

Posted by admin on September 15th, 2010 and filed under Astrologie | Comments Off on Mondastrologie

Unter Mondastrologie verstehen wir jene Tradition der Astrologie, die sich ausschließlich mit der Stellung des Mondes in den Zeichen des Tierkreises befasst. Im Laufe seines monatlichen Umlaufs um die Erde bewegt sich der Mond zweimal durch die Zeichen, einmal fallend von den Zwillingen bis zum Schützen, dann wieder steigend vom Schützen bis zu den Zwillingen. Die Punkte, in denen er die Ekliptik schneidet, sind die Mondknoten, und logischerweise gibt es einen steigenden und einen fallenden. In den meisten Horoskopen werden sie berechnet und ausgedeutet, in der Deutung werden sie nur in Zusammenhang mit Aspekten herangezogen, und sie spielen keine besonders wichtige Rolle.

Der griechische Arzt Galen verfasste im 2. Jahrhundert nach Christi Geburt eine Beschreibung des Mondeinflusses in jedem der Tierkreiszeichen, die er in seine Behandlung von Patienten einband. Aus dem Volksglauben stammt nun eine Tradition, die besonders im bäuer­lichen Almanach seit dem 18. Jahrhundert wichtig war und in jüngster Zeit wieder in unser Bewusstsein gehoben wurde Sie brachte die Stellung des Mondes in den einzelnen Zeichen mit dem Erfolg bestimmter Handlungen in Verbindung, als da wären: Wenn der Mond im Widder, Skorpion, Krebs oder den Fischen steht oder abnimmt, ist der richtige Zeitpunkt zum Baden. Bei zunehmendem Mond gedeckte Tiere werfen männliche Junge, bei abnehmendem Mond gezeugter Nachwuchs wird weiblich. Wichtig ist beim Lehmstechen die Wahl des richti­gen Zeitpunkts, nämlich im fallenden Mond, da der im steigenden Mond gestochene zu viel Ungeziefer enthält.

Steht der Mond im Zeichen des Widders, so darf man zwar die Haare schneiden, sie werden aber lockig. Krause Gemüse darf man im Widder säen, auch Korn und Gerste, jedoch keinen Flachs. Zum Beschneiden der Bäume sind Widdertage ebenso geeignet wie zum Heiraten, aber zum ersten Einspan­nen von Tieren oder zum ersten Anbinden einer jungen Kuh sind diese Tage nicht geeignet, die Tiere werden dann störrisch.

Steht der Mond im Stier, so ist das der geeignete Zeitpunkt, um Kälber, Hühner und Gänse abzugewöhnen; ob ein Stiertag ein guter Tag zum Säen sei, ist umstritten, aber Bau- und Brennholz soll man schlagen und neues Gesinde aufnehmen. Für Hochzeiten ist ein Stiertag ein regelrechter Unglückstag, für Kindstaufen auch nicht ideal: das Kind werde widerspenstig und grob, heißt es.

Wenn der Mond in den Zwillingen steht, ist eine gute Zeit zum Säen, zum Stecken von Kartoffeln, zum Propfen der Obstbäume, zum Verreisen und zum Kontaktieren eines Advokaten, um eine Streitsache anzunehmen.

Wenn der Mond im Zeichen des Krebses steht, kann man getrost umziehen, sollte allerdings die meisten anderen Tätigkeiten – auch den Hauskauf – lieber aufschieben. Geschnittene Haare werden kraus, Ehen werden unglücklich, wenn sie an einem Krebstag geschlossen werden, man darf keinen Dünger fahren und vor allem keine Pflanzen berühren oder säen; sie verkümmern dann oder wachsen nicht. Wenn der Mond im Zeichen des Krebses steht, darf man die Weinreben nicht schneiden, sonst gehen sie zurück; man darf sie überhaupt nur bei abnehmendem Mond schneiden. Holzfällen, Kaminbau und der Beginn der Fischerei an einem Krebstag sind ganz ungünstig, lediglich für das Waschen und das Stopfen der Bettfedern werden solche Tage empfoh­len – denn der Schmutz geht dann leicht rückwärts aus der Wäsche, und die Federn gehen nicht durch die Kissen durch, sondern immer rückwärts.

Wenn der Mond im Zeichen des Löwen steht, ist das zwar für die Tiere nicht so gut – wenn man sie erstmals auf die Weide schickt, werden sie wild -, aber dem Schlachten, Holzfällen, Schmelzen und anderen mit Hitze verbundenen Tätigkeiten ist der Löwe förderlich, und auch die meisten Pflanzen wachsen und gedeihen, wenn man sie an Löwetagen aussät oder schneidet.

Wenn der Mond im Zeichen der Jungfrau steht, soll man nicht die Haare schneiden, denn davon bekommt man Läuse, auch wenn man nicht im Zei­chen der Jungfrau geboren ist. Fürs Düngen sind solche Tage ganz ungünstig, günstig hingegen für die Baumpflege. Grundsätzlich ist die Jungfrau ein Sternbild, das auf die Pflanzen positive Auswirkungen hat – wenn man weiß, dass hinter ihr die antike Göttin Persephone steht, ist das kein Wunder (siehe oben die Schilderung des Mythos unter den Tierkreiszeichen). Wenn der Mond, am besten der Neumond, in der Jungfrau steht, soll man Pflanzen säen, bei denen die Blüte wichtig ist, also Gurken und Blumen, aber auch Kohl.

An Tagen, an denen der Mond im Zeichen der Waage steht, soll man weder Haare schneiden, noch Düngen oder Heuen, aber Kartoffeln stecken und Säen und Pflanzen. Besonders Bohnen und Zwiebeln tut die Waage gut. Kälber, die in der Waage entwöhnt werden, bekommen großes Gewicht, und auch zum Abrichten von Ochsen und Pferden, zum Kastrieren von Hammeln und zur Schafschur sind Waagetage besonders gut geeignet.

Wenn der Mond im Skorpion steht, soll man nicht mähen, denn die Kühe mögen dieses Heu nicht oder bekommen davon Läuse, und auch nicht säen, denn es geht viel Unkraut mit auf. Nur Gurken gedeihen, wenn man sie im Skorpion setzt.

Wenn der Mond im Zeichen des Schützen steht, gedeiht die Saat nicht, sie schießt. Bienen, die man im Frühjahr an einem Schützetag zum ersten Mal ausfliegen lässt, fliegen auf und davon, und ein Kalb, das im Schützen geworfen wurde, taugt nicht zur Aufzucht, es hält das Stillstehen im Stall nicht aus. Kugeln gießen und auch andere mit Feuer verbundene Tätigkeiten darf man an Tagen, an denen der Mond im Schützen steht, aber getrost durchführen.

Wenn man Haare schneidet, während der Mond im Steinbock steht, ergrau­en sie innerhalb eines Monats. Hülsenfrüchte soll man im Steinbock nicht säen, denn sie lassen sich nicht weich kochen. Dasselbe gilt für Kartoffeln und Karotten, sie werden stockig. Leinsamen wird fest, wenn man ihn im Steinbock sät, und wenn man pflügt, wird angeblich das Gras vernichtet. Zwiebeln soll man stecken, während der Mond im Steinbock steht, dann werden sie fest und hart, hingegen nicht im Schützen, denn dann schießen sie in die Höhe, und auch nicht im Wassermann, denn dann faulen sie bald.

Wenn der Mond im Zeichen des Wassermannes steht, soll man pflügen und Kinder und Tiere abgewöhnen.

Wenn der Mond im Zeichen der Fische steht, soll man kein Sauerkraut einmachen (es wird sonst wässrig), wohl aber bei Neumond seine Netze stricken, das sichert einen guten Fang. Ob das Wäschewaschen an einem Fische-Tag ratsam ist, ist umstritten, Kartoffeln jedenfalls soll man nicht an einem solchen Tag setzen, denn dann ersaufen sie. Für das Säen von Flachs, Gurken und Kohl ist ein solcher Tag jedoch vorteilhaft. Alle Wurzelpflanzen verzweigen sich nicht, wenn sie gesät werden, solange der Mond im Zeichen der Fische steht.

Die Beispiele ließen sich fast beliebig vermehren.

Diese Verbindungen der Namen der Tierkreiszeichen mit den Wirkungswei­sen des Mondes, wenn er in ihnen steht (Fische – Wasser, Jungfrau – Pflanzen, Löwe – Locken, Zwillinge-Vermehren), sind Eselsbrücken, die die Verbindun­gen anschaulicher und leichter merkbar machen sollen. Denn – wie Kritiker sofort einwerfen werden – die Benennung der Sternzeichen ist historisch gewachsen, es waren einmal 18 Sternzeichen, in denen der Mond stand, und der Mond »weiß« nicht, wo er gerade steht. Stimmt. Es geht wieder einmal um Kräfteverhältnisse von planetarischem Ausmaß.

Hinter solchen Zuordnungen steckt lange bäuerliche Erfahrung. Sie beruht auf der unumstrittenen Tatsache, dass der Einfluss des Mondes auf das Leben auf der Erde sehr wohl zu spüren ist, noch dazu auf einer sehr vitalen Ebene. Seinen Einfluss auch auf anderen vitalen Lebensbereichen anzunehmen, ist also nur naheliegend. Die Tatsache, dass er dort nicht so sichtbar ist wie bei der weiblichen Menstruation, steht dem nicht grundsätzlich entgegen.

Erfahrungswerte, die man sich über Eselsbrücken leicht merken kann, sind außerdem besser als keine Erfahrungswerte, vor allem, wenn es um so elemen­tare Dinge wie Aussaat oder Ernte geht.

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Das Skorpion Liebeshoroskop

Posted by admin on September 9th, 2010 and filed under Liebeshoroskop | Comments Off on Das Skorpion Liebeshoroskop

Der Skorpion ist sehr sinnlich. Er liebt es, das Leben zu genießen, ganz besonders in der Liebe. Wenn er den Partner oder die Partnerin gefunden hat, für die es sich lohnt – und oft gehen einer solchen Beziehung lange Kämpfe voraus -, dann steht einer großen und leidenschaft­lichen Liebe nichts mehr im Weg. Er mag als Partner schwierig sein, denn er liebt es, zu beherrschen, warnt das Skorpion Liebeshoroskop.  Man muss schon entweder sehr geduldig sein, um es mit dem Skorpion auszuhalten, und sich selbst zurückstellen, oder aber man ist selbst stark genug, um sich auf einen harten und zähen, aber durchaus fruchtbaren Kampf einzulassen. Skorpionen – sowohl Männern als auch Frau­en – sind Halbheiten verhasst. Natürlich gibt es Liebschaften, aber das ist nicht wichtig. Wenn es um die eine, große Sache geht, dann geht der Skorpion aufs Ganze. Er liebt ausschließlich und kompromisslos, aber auch sehr besitz ergreifend. Vorsicht ist hier geboten für potentielle Partner, die ganz gerne ein bisschen aushäusige Abwechslung haben, denn das wird der Skorpion be­stimmt nicht akzeptieren. Wenn er aber so einigermaßen darauf vertrauen kann – ganz sicher sein wird er sich nie, dazu ist er zu misstrauisch -, dass sein Partner oder seine Partnerin treu zu ihm steht, dann kann man ein herrliches Leben mit ihm führen: Er strotzt vor Überraschungen, kleinen Geschenken, er erfindet die hübschesten Kleinigkeiten und die bezauberndsten Aufmerk­samkeiten, um dem Alltagstrott in der Beziehung keine Chance zu geben. In der Sexualität ist er ein unermüdlicher und phantasievoller Liebhaber – doch auch auf diesem Gebiet wollen Skorpione nicht ganz die Oberhand verlieren. Auch in der Liebe muss es immer ein bisschen Kampf geben, wenn die Sache sich nur schmusig, liebevoll und zärtlich anlässt, ist das zwar auch sehr schön, aber hin und wieder darf es ruhig deftiger sein. Skorpione – Männer und Frauen – werden sich auch nie zu gefügigen Werkzeugen ihrer Partner machen lassen. Und wenn sie noch so besessen sind, versklaven lassen sie sich nie, denn eines der wichtigsten Dinge in ihrem Leben ist ihre Unabhängigkeit.

Ein besonders wichtiger Aspekt im Leben des Skorpions und in seinen Liebesbeziehungen ist der, dass der Skorpion immer in alles eingebunden werden möchte. Entscheidungen, die ohne ihn getroffen werden, akzeptiert er nicht, ganz egal, worum es sich handelt. Er will überall mitreden und mag es gar nicht, wenn er irgendwo – absichtlich oder unabsichtlich – ausgeschlos­sen wird. Ob nun eine neue Vase für das Wohnzimmer angeschafft werden soll oder eine Urlaubsreise bevorsteht, Herr oder Frau Skorpion bestehen auf ihr Mitspracherecht. Der Skorpion will auch stolz sein auf seinen Partner oder seine Partnerin. Das bringt manchmal eine sehr ambivalente Einstellung zum Beruf des anderen mit sich: Mit einem Karrieretypen an seiner Seite fühlt sich der Skorpion oft vernachlässigt, er möchte, dass seine Liebste oder sein Liebster viel mehr Zeit mit ihm verbringt und sich gefälligst um seine Probleme kümmert, als auch am Wochenende womöglich noch eigenen Projekten nach­zuhängen. Andererseits liebt Herr oder Frau Skorpion es, einen Partner zu haben, der sehr erfolgreich ist, denn das macht ihn – ganz im Sinne seines Besitzdenkens – stolz. Auch das ist allerdings ein Punkt, wo der Skorpion ein Leben lang hin- und herschwanken wird, ohne sich für eine Perspektive zu entscheiden und vor allem ohne wirklich mit seiner Situation zufrieden zu sein.

Das Skorpion Liebeshoroskop meint zusammenfassend: Auf jeden Fall ist der Skorpion aber auch ein Familienmensch, und wenn er den richtigen Partner gefunden hat, macht man ihn am allerglücklichsten, wenn man mit ihm – oder eben mit Frau Skorpion – eine Familie gründet. Menschen, die einen angenehmen, pflegeleichten Partner suchen, sollten sich nicht mit Skorpionen einlassen. Erst im vorgerückten Alter werden sie ein bisschen kompromissbereiter.

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Das Waage Liebeshoroskop

Posted by admin on September 6th, 2010 and filed under Liebeshoroskop | Comments Off on Das Waage Liebeshoroskop

Es ist sicher nicht leicht – obwohl es sehr schön, aufregend und spannend sein kann -, eine Waage zum Partner oder zur Partnerin zu haben, enthüllt das Waage Liebeshoroskop. Zunächst einmal darf man nicht besonders eifersüchtig sein, denn die Waage in ihrem ständigen Bestreben nach Anerkennung und Bewunderung flirtet wild und wahllos. Oder noch mehr. Auf jeden Fall tut man gut daran, sich wirklich lange und gründlich die zur Disposition stehende Waage anzusehen, bevor man sein Herz an sie verschenkt, denn sie kann sich sehr lange sehr gut verstellen.

Ein weiteres Problem in der Waage-Beziehung kann sein, dass sie in einem Moment noch den aktuellen Partner oder die Partnerin anhimmelt und Liebe bis in alle Ewigkeit verspricht, doch kaum dreht sich der solcherart Angebetete um, ist seine Waage auch schon mit jemand anderem verschwunden, der einfach augenblicklich interessanter, amüsanter oder einfach nur anders ist. In freundschaftlichen und Liebesangelegenheiten ist es wichtig, der Waage gegenüber emotionell großzügig zu sein. Die Waage akzeptiert keine Spielre­geln, die von jemand anderem aufgestellt werden. Wenn Sie also der Meinung sind, zu einer guten Freundschaft gehört, dass man sich zumindest einmal wöchentlich trifft und gewisse Rituale und Gesetzmäßigkeiten einhält, sind Sie mit einem Waage-Kumpel falsch beraten. Die Waage meldet sich einmal zwei Monate lang nicht, weil sie gerade einen neuen Liebhaber, eine neue Freundin oder einfach ein neues Hobby hat. Nach Wochen der Abwesenheit taucht sie plötzlich auf, tut, als ob man sich täglich sähe und nimmt einen mit Beschlag, als gäbe es keinen anderen Menschen mehr. Um dann – nach vier oder fünf intensiv miteinander verbrachten Tagen wieder ins Nichts abzutauchen. Für manche Menschen ist das bereichernd, weil sie die Spontaneität der Waage mögen und weil sie wissen, dass die Waage immer nur ganz genau das tut, was sie will. Für andere sind die Flatterhaftigkeit und die Tatsache, dass man sich auf die Waage einfach nicht verlassen kann, unerträglich. Solchen Menschen sei von freundschaftlichen Beziehungen und ganz besonders von Liebesverbin­dungen sehr nachhaltig abzuraten! Die Waage ist immer für Überraschungen gut, aber Regelmäßigkeit oder Zuverlässigkeit sind für sie Fremdwörter. Wich­tig ist, dass das Leben voller Abwechslung und Freude steckt, und dass jeder Tag erfreuliche Abenteuer mit sich bringt.

Ein großes Waage-Problem, das Liebesbeziehungen auf harte Proben stellen kann, ist auch die Neugier der Waage und das damit verbundene Gefühl: Vielleicht gibt’s noch was Besseres! Die Waage kann in einer Beziehung durchaus glücklich und zufrieden sein, doch dann trifft sie einen neuen Menschen, der auf die eine oder andere Weise interessant ist, und schon beginnt sie, an ihrem Partner oder ihrer Partnerin zu zweifeln, meint das Waage Liebeshoroskop. Sie beginnt, den anderen zu kritisieren oder die Vorzüge der Neuerrungenschaft besonders hervorzuheben. Ein bisschen agiert sie wie beim Einkaufen: Wenn sie in der Auslage ein neues, schickes und modernes Stück sieht, wird sie ihres alten überdrüssig. Nur vergisst die Waage dabei oft, dass sie damit Gefühle verletzt, sie kann gar nicht verstehen, warum man ihr das, was sie als ihr gutes Recht empfindet, als Charakterschwäche auslegt! Am besten, man beweist sich der Waage ständig, zeigt ihr dauernd, dass sie eigentlich froh sein kann mit ihrem Partner. Waage-Männer lieben Partnerinnen, die zwar selbständig und intelli­gent sind, sie aber dennoch anhimmeln, Waage-Frauen sind da ein bisschen mehr hin- und hergerissen. Einerseits sind sie natürlich emanzipiert und unabhängig, andererseits lieben sie es aber auch, einen starken Partner zu haben, der sie verwöhnt. Diese Wünsche sind manchmal schwer unter einen Hut zu bringen und können Männer zur Weißglut bringen, wenn sie so gar nicht wissen, was Frau Waage eigentlich möchte. Doch wenn man es einmal heraushat, wie die Waage des Herzens zu behandeln ist, kann man sich über eine aufregende und spannende Beziehung freuen, die sicher niemals lang­weilig oder alltäglich wird.