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Der Hahn und die westlichen Tierkreiszeichen

Posted by admin on October 31st, 2010 and filed under Geburtshoroskope | Comments Off on Der Hahn und die westlichen Tierkreiszeichen

Widder-Hähne möchten unbedingt die Herren im Hühnerhof sein, und dafür sind sie auch prädestiniert. Als Frühaufsteher haben sie die besten Körner bereits aufgepickt, ehe die anderen überhaupt aus den Federn sind, und so tanken sie jede Menge freie Energie für Hahnenkämpfe. Wenn es ihnen gelingt, sich zu zwingen, eine Angelegenheit bis zum Ende zu durchdenken, haben sie alle Aussichten auf Erfolg. Sie brauchen lange, bis sie sich für einen Partner entscheiden, und Sex macht ihnen viel Spaß. Doch wenn sie einmal den Partner fürs Leben gefunden haben, ist dies zweifellos ein besonders elegantes und attraktives Gegenüber.

Stier-Hähne sind toleranter und beständiger als andere Hähne, sie benöti­gen auch nicht die Bestätigung durch den täglichen Kampf, um zu wissen, dass sie die Herren der Lage sind. Als blendende Organisatoren haben sie ihr Leben fest im Griff, sie überlassen nichts so leicht dem Zufall. Auch nicht den Eindruck, den sie auf andere machen. Für ihr perfektes Outfit sind sie bereit, schwer zu arbeiten, denn ihre elegante Kleidung und ein Leben auf großem Fuß, wie sie es lieben, kostet einiges an Geld. Als Partner sind sie recht besitzergreifend, aber nicht stur.

Zwillinge-Hähne bringen viel Bewegung ins Leben der Menschen, mit denen sie zu tun haben. Sie verfügen über scharfen Intellekt und sind beständig in Bewegung, lassen sich jedoch nicht in langatmige Diskussionen über des Kaisers Bart verstricken. Ihr Bedürfnis, sich bei den richtigen Gelegenheiten im richtigen Licht blicken zu lassen, hält sie beständig in Bewegung; mit häuslichem Kleinkram werden sie sich nicht lange abgeben. Dennoch brau­chen sie viel Bewunderung und Verständnis.

Krebs-Hähne sind ein Widerspruch in sich. Das klassische kopflose Huhn, ohne jedes Selbstbewusstsein, ohne klaren Verstand, das sich nur von seinen tief verborgenen Gefühlen treiben lässt- so etwa könnte eine sehr kritische Beschrei­bung dieses Typs lauten. Ihr Gefühl der Unsicherheit bereitet ihnen aber tatsächlich Probleme, und unter seinem Einfluss werden sie melancholisch, eitel oder egoistisch -je nachdem. Auf ihre eigene verschrobene Weise sind sie jedoch nicht ineffizient und recht gut organisiert, haben ein gutes Gedächtnis und sind nur sehr anfällig für Schmeicheleien durch falsche Freunde.

Löwe-Hähne wollen glänzen, brillieren und strahlen. Jede Frage, warum sie etwas gerade so machen, wie sie es tun, empfinden sie als ungerechtfertigte Einmischung in ihre großherrschaftlichen Angelegenheiten. Wo sie auf genug Anerkennung und Applaus stoßen, ist mit ihnen gut auszukommen. Diploma­tie und Takt sind nicht ihre Stärke, das gehört für sie zu den Kleinigkeiten, mit denen sie sich am liebsten gar nicht erst abgeben. Großangelegte Pläne und weitgespannte Vorhaben, mit denen sie andere beglücken wollen, sind das Gebiet, in dem sie sich zu Hause fühlen.

Jungfrau-Hähne sind die Organisationstalente schlechthin, Effizienz ist ihr Metier, auch noch kleinste Details finden ihre Aufmerksamkeit. Da sie dabei erfrischend direkte, wohlfundierte Ansichten einbringen, sind sie erfolgreich und anerkannt. Wo die Anerkennung ausbleibt, ziehen sie sich von der Welt zurück, was die Welt ärmer macht. Ihr Qualitätsbewusstsein und ihre Präzision sichern ihnen in Berufen, in denen es auf Genauigkeit und verantwortungsbewusste Kontrolle ankommt, große Anerkennung.

Waage-Hähne sind feinfühlige Menschen mit einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik und das, was sich gehört. Intelligent und diplomatisch, immer korrekt und angemessen gekleidet, steht ihnen ein weites Betätigungsfeld offen. Zu­dem sind sie teamfähig, und auch wenn sie manchmal so sehr mit sich selbst beschäftigt sind, dass es ewig zu dauern scheint, bis sie eine Entscheidung gefällt haben, sind sie aufmerksame Partner und einfühlsame Liebhaber.

Skorpion-Hähne sind machtbewusst, wollen auf jeden Fall bemerkt werden und auf allen Ebenen siegen. Sie beherrschen den Hühnerhof auch, indem sie Sex und Macht verbinden, doch ihren Hennen wird es sicher niemals langwei­lig mit ihnen. Große Meister der Ausdauer sind sie gerade nicht, doch erfolg­reich, wenn es darum geht, etwas durch viel Einsatz zu erreichen. Was sie sagen, hat meist Hand und Fuß, und was sie mit Witz und Schlagfertigkeit nicht erreichen können, gelingt ihnen mit Hilfe ihres Stachels und ihres Sporns.

Schütze-Hähne nehmen kein Blatt vor den Mund, sind als Diplomaten eine Katastrophe und formulieren die Dinge meist so, wie sie sind. Gelegentlich lieben sie es, etwas zu philosophieren. Meist ist ihr Outfit erdverbunden und praktisch, stets der Situation angemessen und nie überkandidelt. Sie reisen gern und unterhalten sich gern mit ihresgleichen, sind weltoffen und haben oft Partner aus einer fremden Kultur. Wenn sie einen Beruf ausüben müssen, der sie zum Stillsitzen vergattert, sind sie kreuzunglücklich – Abwechslung und frische Luft ist ihnen ein Bedürfnis.

Steinbock-Hähne haben ein gutes Gespür für gesellschaftliche Zusammen­hänge und wissen sehr gut, wie sie sich darin Respekt verschaffen. Sie sind sachlich und eher konservativ, wirken vertrauenswürdig, seriös und respekta­bel, und da sie wie alle Hähne hart arbeiten können, ist ihnen der geschäftliche Erfolg sicher. Als Angestellte sind sie unterfordert, denn sie zerbrechen sich ohnehin ständig den Kopf ihres Chefs. Als Ehepartner sind sie treu und zuverlässig, Abenteuerlust liegt ihnen fern.

Wassermann-Hähne verwirren andere mit ihrer ungewöhnlichen Art und Weise, die Dinge anzugehen. Sie sprühen vor Exzentrizität, sind stets für Überraschungen gut und lassen sich so schnell in kein Korsett pressen. Mit den meisten Menschen kommen sie prima zurecht, und da sie auf ihre eigenen Leistungen stolz sein können, leiden sie meist auch nicht unter überflüssigen Minderwertigkeitskomplexen. Sie benötigen einen anspruchsvollen Job, in dem sie mit Menschen in ungewöhnlichen Situationen zu tun haben, darin können sie ihre eigenen Fähigkeiten am glücklichsten einsetzen.

Fische-Hähne sind empfindliche, sensible Seelen, sind verwundbar und keineswegs so selbstsicher wie andere Hähne. Erst wenn sie sich eine abgesi­cherte, stabile private und häusliche Umgebung geschaffen haben, ändert sich das, sie können sich entspannen und werden zu liebenswerten Geschöpfen, mit denen man viel Spaß haben kann. Als Heiratspartner sind sie daher sehr gefragt, und sie geben auch prachtvolle Dauerpartner ab. Wenn man sie in die Ecke treibt, kämpfen sie zwar, aber lieber ist es ihnen, Öl auf die Wellen zu gießen und Dinge friedlich anzugehen.

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Das Hahn Partnerhoroskop

Posted by admin on October 28th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | Comments Off on Das Hahn Partnerhoroskop

Wer passt zum Hahn?

Der Hahn und die Liebe – das ist ein Thema mit Variationen, das es in sich hat. Der Hahn verliebt sich rasch und häufig, und meist auch nur kurzfristig. Dabei zeigt er sich flexibel und anpassungsfähig, solange ihn die Beziehung interes­siert, nur um sie anschließend mit der gleichen Überzeugungskraft wieder fallen zu lassen, mit der er sich vorher hineingetigert hat. An seine Partner stellt der Hahn, der zu Gefühlsschwankungen neigt, hohe Anforderungen, was ihre Geduld und Phantasie betrifft. Nicht einmal er selbst kann bisweilen erklären, warum er auf eine bestimmte Situation in einer ganz unvorherseh­baren Weise reagiert – und das ist für empfindsame Partner nicht leicht. Da Hähne im Grunde ihres Herzens an der großen Liebe und einer dauer­haften Beziehung interessiert sind, dabei aber zu Besitzansprüchen bezüglich ihres Partners und zur Eifersucht neigen, dauert es manchmal länger, bis sie ihren idealen Partner gefunden haben.Das sagt zumindest das chinesische Hahn Partnerhoroskop. Und – so ungern sie das hören – es setzt einen langen Reifeprozess auch bei ihnen voraus, in dem sie lernen, auf den anderen zu hören. Dann aber sind Hähne eine Bereicherung jeder Beziehung!

Die Ratte und der Hahn ergänzen sich recht gut, wenn sie nicht vor seiner lauten Art davonläuft, sondern sich von seiner exzentrischen Ader faszinieren lässt, und wenn er sich nicht von ihrer komplizierten Gefühlswelt abschrecken lässt. Mit seiner Fähigkeit zur Selbstironie nimmt er dem Ehrgeiz der Ratte bisweilen auf humorvolle Art den Stachel, so dass diesem Paar trotz gelegent­licher Streitereien durchaus Chancen eingeräumt werden können.

Der Büffel und der Hahn sind zwar sehr verschieden, doch wirkt die Energie des Hahnes auf den Büffel positiv anstachelnd, und der Büffel bietet dem Hahn seine Gelassenheit und Ruhe als wichtigen Gegenpol. Der Sinn des Hahnes für Humor und seine Selbstironie öffnen dem Büffel einen Weg zum Verstehen seines so ungleichen Partners. Grundsätzlich eine gute Mischung, doch hat die Beziehung noch mehr Aussicht auf Erfolg, wenn die Frau der Hahn und der Mann der Büffel ist- denn dann ordnet sich der Hahn selbstverständlich unter, ohne dabei jedoch seine Federn zu verlieren. Der weibliche Büffel sucht sich auf die Dauer lieber einen weniger schillernden Partner, der stärker auf seine emotionalen Bedürfnisse eingeht.

Der Tiger stößt beim Hahn auf wenig Verständnis für die intuitive Art, mit der der Tiger ans Leben herangeht, und der Hahn verletzt den Tiger, indem er sich darüber lustig macht. Umgekehrt findet auch der Tiger den Hahn viel zu kritisch und kopflastig und vermisst bei ihm die Fähigkeit zu wahren Gefühlen. Und sich vom Hahn etwas sagen lassen will der Tiger schon gar nicht. Diese beiden Partner werden vor lauter verletztem Stolz wohl kaum ein Traum­paar bilden.

Der Hase ist dem Hahn schlicht und ergreifend zu sanft, zu einfühlsam, zu gefühlsduselig: So genau will er gar nicht, dass auf ihn eingegangen wird. Der Hase wiederum trifft beim Hahn auf die Grenzen seiner Einfühlsamkeit. Zu exzentrisch ist ihm der laute Gockel, zu ichbezogen, und das überfordert den Hasen mit seinem Harmoniebedürfnis in den meisten Fällen. Hier kommt es meist schon vor der Ehe zur Scheidung.

Der Drache und der Hahn müssen zunächst unbedingt die Hackordnung in ihrer Beziehung klären, erst dann haben sie gute Aussichten auf eine dauerhafte Beziehung. Intellektueller Wettstreit ist darin allerdings an der Tagesordnung, und mit seiner ständigen Kritikbereitschaft ist der Hahn dem Drachen ein ständiger Dorn im Auge. Wenn der Drache diese Kritik allerdings überbewertet, kehrt er den vollen Egoisten heraus, und das wiederum verträgt der Hahn nicht. Vorsicht beim Umgang mit dem anderen ist jedenfalls angesagt – besser wäre es, wenn die Beziehung auf die geschäftliche Ebene beschränkt bliebe.

Eine Schlange und ein Hahn sind eine großartige Verbindung. Der Hahn profitiert vom Tiefsinn der Schlange, sie von seinem analytischen, kritischen Denken, das ihr auf der Suche nach der Erklärung des Unerklärbaren weiter­hilft. Auch sexuell ergänzen sich diese Partner ausgezeichnet, und da der Hahn für das Rätselhafte der Schlange einfach Verständnis hat, fühlt sich in dieser Beziehung keiner in seiner Entfaltung eingeengt.

Mit dem Pferd hat der Hahn meist keine großen Probleme. Beide wissen ganz genau, wie die Egozentrik des anderen zu bewerten ist – nämlich nicht zu hoch! -, und die analytische Weltsicht des Hahnes bildet zum mutigen Draufgänger­tum des Pferdes eine prachtvolle Ergänzung. Sie werden viel Spaß miteinander haben, auch wenn manchmal Federn und Mähnenhaare fliegen dürften.

Die Ziege ist für den Hahn zumindest faszinierend, und er fühlt sich von ihrem Charme zumindest einmal angezogen. Der Hahn ist aber für die Ziege auf die Dauer zu exzentrisch, zu sprunghaft. Von seiner scharfen Zunge wird sie zu leicht verletzt, und seine Unbeständigkeit in Gefühlsdingen muss die Ziege auf die Dauer abschrecken.

Der Affe und der Hahn könnten ein gutes Paar bilden. Sie haben einen ähnlichen Sinn für Humor, und beide verstehen aus eigener Erfahrung sehr wohl, hinter die Kulisse zu schauen, wenn sie zu viel aufgesetzter Sicherheit und Fröhlichkeit begegnen. Wenn es der Affe schafft, sein Mundwerk im Zaum zu halten und sich nicht ständig über die Exzentrik des Hahnes lustig zu machen, und wenn es der Hahn schafft, den Affen nicht ständig mit Eifersucht zu quälen, dann haben sie eine lebendige, fruchtbare Beziehung vor sich.

Mit einem zweiten Hahn muss unbedingt die Hackordnung im Hühnerhof geklärt werden, ehe eine Beziehung denkbar ist. Bei ihnen kann es zu anhal­tendem, schmerzhaftem gegenseitigen Ausrupfen von Federn kommen – so lange, bis einer das Weite sucht. Eine Beziehung für ausdauernde Masochisten.

Der Hund ist für den Hahn nur dann, ein Partner, wenn es sich wirklich um ein besonders geduldiges, dickfelliges Exemplar handelt. Dann nämlich macht ihm die scharfschnäbelige Kritik des Hahnes nichts aus, und er hält ihm bei seinen Eskapaden die Treue. Meist allerdings ist der Hund dem Hahn zu farblos, und er sieht sich anderswo um.

Das Schwein hat mit dem Hahn zwar ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Wahrheit gemeinsam, doch ist dies beim Hahn hinter all der lauten Gockelei und manchen Aufschneidereien so gut versteckt, dass das Schwein seine Absichten gar nicht bemerkt. Stattdessen fühlt es sich von der taktlosen, direkten Art des Hahnes vielfach verletzt, und so wird diese Kombination wohl eher zu den seltenen gehören.

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Der Affe und die westlichen Tierkreiszeichen

Posted by admin on October 27th, 2010 and filed under Geburtshoroskope | Comments Off on Der Affe und die westlichen Tierkreiszeichen

Widder-Affen sind kämpferischer als andere Affen, doch dabei geht es weniger um Prestige- und Machtgewinn, als vielmehr darum, nur keine Gelegenheit zu Spaß und Vergnügen auszulassen. Sobald ihnen diese Sache langweilig wird, wenden sie sich einer anderen zu. Intrigen liegen ihnen nicht, sie ziehen einen -direkten, wenn auch heftigen Wortwechsel vor. Ihre unnachahmliche Energie und Neugier befähigen sie allerdings dazu, auf vielen Gebieten erfolgreich zu werden. Wer jedoch von ihnen friedliche Beständigkeit erwartet, wartet verge­bens.

Stier-Affen verbinden in grandioser Weise Umsicht, Planung und Kreativität miteinander. Sie arbeiten sehr effizient, wenn es um Geld und den Einsatz ihrer Energie geht, und sie finden auch nichts dabei, ihr Sparbuch zu füllen -schließlich könnte das nächste Projekt eine Finanzspritze benötigen! Doch von dem Vorwurf einer gewissen Habgier kann man sie auch nicht freisprechen. Wer nichts dagegen hat, im Inventar eines Menschen unter den Posten, die das Leben attraktiv machen, geführt zu werden, der erlebt mit dem Stier-Affen eine tiefsinnige, von Treue geprägte Beziehung.

Zwillinge-Affen sind die geistigen Spitzensportler schlechthin. Es fällt ihnen sehr schwer, bei einer Sache zu bleiben, so sehr ist das Denken von mehreren Dingen gleichzeitig ihre zweite Natur geworden. Bisweilen verheddern sie sich selbst in den vielen Gedankenfäden in ihrem Kopf, an denen sie gleichzeitig spinnen. Dabei wirken sie sehr flatterhaft und unkonzentriert, und sie müssen sich regelrecht disziplinieren, um einmal eine Sache zu einem Abschluss zu bringen. Ihr Partner braucht einen langen Atem und viel Beständigkeit, dann wird er mit großzügiger Liebe (wenn auch nicht immer romantischer Treue) belohnt.

Krebs-Affen sind schwierige und schillernde Charaktere, sensibel, unbestän­dig und launisch. Nur wenn sie sich sehr wohl fühlen, können sie ihren Charme und eine gewisse Großzügigkeit zeigen. Im tiefsten Innern ihres Herzens ist ihnen Loyalität und Treue ein Bedürfnis – doch nach außen hin wirken sie oft unnahbar. Ihr gutes Gedächtnis und ihre sachbezogene Intelligenz befähigen sie zu Aufgaben, bei denen Sorgfalt und eine gewisse geistige Beweglichkeit erfor­derlich sind. Doch damit sie über sich selbst hinaus wachsen, müssen sie das Gefühl haben, dass sie auf emotionaler Ebene vollständig aufgefangen werden.

Löwe-Affen stehen gern im Mittelpunkt. Sie haben einen ansteckenden Humor, unterhalten andere sehr gern und gut mit sprühendem Witz und amüsanten Berichten über eigene Abenteuer. Sie können nur eines nicht leiden: wenn man sie nicht beachtet. Dann werden sie schlechtgelaunt und reizbar. Sie sind direkt und suchen den Wettkampf mit anderen, und in Berufen, in denen man Bildung und Gewandtheit braucht, um immer neuen Anforderungen gerecht zu werden, blühen sie auf. In einer Liebesbeziehung wird dieser Affe zum hingebungsvollen, tiefgründigen Liebhaber, der nur gegen Dummheit allergisch ist.

Jungfrau-Affen sind so clever, dass sie manchmal sogar sich selbst austrick­sen. Das Verhalten anderer zu durchschauen fällt ihnen sehr leicht, sie haben eine rasche Auffassungsgabe und verzetteln sich nur manchmal in nebensäch­lichen Geheimnissen. Als Lehrer können sie etliche ihrer Fähigkeiten ausge­zeichnet einsetzen, aber auch in anderen Berufen, in denen komplexes Den­ken gebraucht wird. Nach außen hin mögen sie kalt und berechnend erschei­nen, doch dieser Eindruck täuscht – wenn man sie lässt, können sie sehr liebevoll und charmant sein.

Waage-Affen sind Meister der sozialen Beziehungen. Sie legen Wert darauf, mit jedem zurecht zu kommen, und das gelingt ihnen auch. Vielleicht sind sie dabei nicht sehr tiefgründig, doch jedenfalls diplomatisch genug, um alle zufrieden zu stellen. In der Werbung und dem PR-Bereich sind sie in ihrem Element, denn dort ist meist Teamwork erforderlich, und das ist die Art zu arbeiten, die ihnen am meisten liegt. Wenn sie ab und zu daran denken, dass nicht wirklich jeder auf der ganzen Welt sie lieben muss, können sie sehr liebenswert sein.

Skorpion-Affen gelten als die feurigen Liebhaber schlechthin – böse Zungen behaupten, die Betonung liege auf Feuer und nicht so sehr auf lieb. Langweilig ist ihren Partnern jedenfalls nicht mit ihnen. Diese Affen neigen zu der Ansicht, die Welt bestehe aus Intrigen, und um sich zu schützen, stricken sie selbst eine nach der anderen. Vertrauen ist mithin nicht ihre Stärke, und auch im Geschäftsleben halten sie die Zügel Heber fest in der Hand. Zwar werden sie auf diese Art nicht oft hintergangen, doch es kostet sie viel unnötige Zeit und Energie, die sie besser mit angenehmen Dingen des Lebens verbringen könnten.

Schütze-Affen sprühen nur so vor Ideen und neuen philosophischen Ge­sichtspunkten, die sie je nach den Erfordernissen der Situation umformulieren und abwandeln. Die Welt ist für sie ein einziger Abenteuerpark, in dem sie alle Möglichkeiten der Erfahrungen mit anderen Menschen und Kulturen suchen. Wenn sie nicht ständig gefordert sind, langweilen sie sich rasch, und dann richten sie Unfug an. Am besten ist es, sie suchen sich einen extremen Beruf, dessen ständige Abwechslung viele andere überfordern würde.

Steinbock-Affen suchen den Erfolg. Wo er ausbleibt, leiden sie, ausführlich und ernsthaft. Sie sind mit Abstand die ernsthaftesten und verantwortungsbewusstesten aller Affen. Ihre Ziele sind genau umschreibbar, und sie führen die Dinge mit Intelligenz und Beharrlichkeit meist zum Ende, ehe sie sich einer neuen Sache zuwenden. Flirten macht ihnen großen Spaß, doch wenn sie jemanden lieben, tun sie das sehr umfassend und ernsthaft.

Wassermann-Affen sind wie Quecksilberkugeln: Man weiß nie, wo sie gerade stecken und was sie gerade aushecken. Sie lassen sich nicht in die Karten schauen, sind wendig und flink und ständig auf Neues aus. Wenn ihr sprühen­der Geist nichts zu tun bekommt, verkümmern sie. Was anderen jedoch wie unerklärliche Wechselhaftigkeit erscheint, ist in ihren eigenen Augen eine logische, direkte Reaktion auf die ständig wechselnden Erfordernisse des Lebens. Sie sind am glücklichsten, wenn sie das Gefühl haben, dass sie geliebt und geschätzt werden, auch wenn sie das niemals zugeben würden.

Fische-Affen wirken nicht so clever wie ihre Brüder, sie scheinen auch nicht ständig etwas auszuhecken. Doch darf man sie deshalb keineswegs unterschät­zen: Ihre Stärke ist die Wahrnehmung durch Intuition, und ihre Denkvorgänge laufen etwas anders ab als die anderer Affen. Wenn man sie lässt, arbeiten sie effizient und kreativ. Da ihnen an entspannten menschlichen Kontakten gele­gen ist, entwickeln sie bisweilen Charme und Liebenswürdigkeit, um anderen zu gefallen, und dann können sie auch wunderbar romantisch sein.

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Das Affe Partnerhoroskop

Posted by admin on October 26th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | Comments Off on Das Affe Partnerhoroskop

Wer passt zum Affen?

Da der Affe sich nicht gern langfristig auf eine Sache festlegen lässt, ist es fast nur logisch, wenn sich herausstellt, dass Affen zu den Stammkunden bei Scheidungsrichtern gehören. Allerdings nur jene, die nicht von vornherein konsequent genug waren, sich gar nicht erst in eine Bindung drängen oder sich eine Verantwortung anhängen zu lassen, die sie innerlich gar nicht annehmen wollten noch konnten. Wer sich aber mit dem Affen auf sein lockeres, sprunghaftes Leben einlässt, das eben auch das Liebesleben umfasst, der kann mit ihm herrlich viel Spaß haben. Viele andere Tierkreiszeichen fühlen sich von der fröhlichen, geselligen Art des Affen zunächst angezogen, ehe sie sich in mancher Hinsicht enttäuscht sehen – und dem Affen geht es nicht anders: Immer wieder glaubt er, nun bereits alles herausgefunden zu haben, was es in der Beziehung mit einem Partner zu entdecken gibt, und wendet sich einem anderen zu. Erst im Laufe der Jahre kommt er dahinter, dass es mit dem richtigen Partner auch nach Jahren noch spannend und abwechslungsreich sein kann.

Die Ratte und der Affe benötigen zwar eine längere Anlaufzeit, um anein­ander zu lernen, auf den anderen einzugehen, wenn sie aber die Phase der fliegenden Fetzen und der eigenartigen Späße des Affen, an denen die Ratte so gar keinen Geschmack findet, überstehen, können sie aber sogar zu einem glücklichen Paar werden, meint das Affe Partnerhoroskop.

Der Büffel wirkt wie der vollkommene Gegensatz zum Affen, ruhig und von der Suche nach Beständigkeit getragen. Und mag diese Verbindung auf intel­lektueller Ebene durchaus fruchtbar sein, auf Beziehungsebene ist sie es nur höchst selten. Die Gefühlswelt des Affen ist dem Büffel fremd, zu oberflächlich, und dagegen hilft dem Büffel auch seine Geduld nicht mehr. Und wo die nicht reicht, zeigt er die Hörner. Für den Affen, der sich disziplinieren will, eine wirksame Übung — aber nichts Dauerhaftes.

Ein Tiger sieht im Affen den reinen Intellektuellen, der zu wahrer Gefühls Tiefe nicht fähig zu sein scheint, und hat kein Verständnis für dessen Werte. Der Affe wiederum mag zwar die erotische Abenteuerlust des Tigers insgeheim bewundern, sich damit aber wirklich abzufinden, das gelingt ihm auf die Dauer nicht, dafür ist er zu eifersüchtig. Keine guten Chancen für ein Happy End.

Der Hase und der Affe bilden eine Kombination, deren glückliches oder entsetzliches Ende stark von der individuellen Form abhängt, in der sich die Unruhe und Sprunghaftigkeit des Affen äußert. Wo sie den Hasen nicht verletzt, weil sie auf einer Ebene stattfindet, die ihm gleichgültig ist, gibt es keine Probleme, kann der Hase darüber lachen. Genauso kann es aber auch beständig zu Verletzungen der Gefühle des Hasen und anhaltender Gewitter­stimmung kommen. Meist aber lässt der Hase seinen lebhaften Partner munter gewähren und genießt den frischen Wind, den dieser in seinen kuscheligen Bau hineinträgt.

Dem Drachen ist der Affe zwar überhaupt nicht ähnlich, aber auch, und das ist wichtig, keine Konkurrenz für ihn. Auf der Basis »Gegensätze ziehen sich an« ergeben Affe und Drache erstaunlich oft ein ideales Paar.

Mit der Schlange versteht sich der Affe auf intellektueller Ebene sehr gut, und solange genug Luft und Respekt zwischen diesen Partnern bleibt, kann die Beziehung auch dauerhaft sein. Immerhin bringt er Leichtigkeit in ihr Leben, während sie sein Leben mit ein paar ernsthaften Fragen und Diskus­sionen bereichert.

Das Pferd hält den Affen für zu intellektuell, dem Affen fehlt meist der nötige Sinn für Humor und das Verständnis für die laute Art des Partners. Der Affe macht sich über die Egozentrik des Pferdes lustig, was das Pferd zutiefst verletzt. Sofern diese Beziehung nicht zu ernsthaft betrieben wird, können beide Partner miteinander viel Spaß und Neckereien erleben, auf die Dauer überwiegen aber ernsthafte, eher trennende, Meinungsverschiedenheiten.

Der Ziege wird mit einem Affen nicht langweilig, und seine Unruhe wird durch die Sanftheit der Ziege bestens aufgefangen. Der analytische Geist des Affen hilft der Ziege aus mancher seelischen Sackgasse heraus. Da die Ziege ein schönes Heim liebt und auch der Affe gut ist im Ausgeben von Geld, kann ihnen dieses aber schon einmal knapp werden.

Mit einem Affen wird ein Affe sicher rasch in heftiger, begeisterter Liebe entbrennen, und so lange die Beziehung anhält, ist sie für beide Teile tief, abwechslungsreich und spannend – auch in sexueller Hinsicht. Bald aber schlägt die Suche nach Neuem, Anderem durch, und beide gehen wieder ihre Wege. Besser ist es, man belässt es bei einer guten Freundschaft.

Der Hahn und der Affe könnten ein gutes Paar bilden. Sie haben einen ähnlichen Sinn für Humor, und beide verstehen aus eigener Erfahrung sehr wohl, hinter die Kulisse zu schauen, wenn sie zu viel aufgesetzter Sicherheit und Fröhlichkeit begegnen. Wenn es der Affe schafft, sein Mundwerk im Zaum zu halten und sich nicht ständig über die Exzentrik des Hahnes lustig zu machen, und wenn es der Hahn schafft, den Affen nicht ständig mit Eifersucht zu quälen, dann haben sie eine lebendige, fruchtbare Beziehung vor sich.

Der Hund reizt den Affen zu Neckereien und dazu, ihn auf die Palme zu bringen. Der Hund wiederum findet beim Affen nicht die Beständigkeit, die er sucht. Bestenfalls wird der Hund eine Weile lang vom Affen ausgenommen – doch für eine dauerhafte Beziehung ist das sicher keine Grundlage.

Das Schwein entwaffnet den mutwilligen Affen, der auf eine Neckerei vorbeikommt, meist mit seiner Geradlinigkeit, und wo es um die Suche nach Wahrheit geht, kommen sie miteinander hervorragend aus: Das Schwein verleiht dem Forscherdrang des Affen einen Zug der Ernsthaftigkeit, und er bringt dem Schwein bei, die Sache mit der Wahrheit nicht zu eng zu sehen,konstatiert das Affe Partnerhoroskop. Einen Versuch wert — kann es sein, dass der Affe im Schwein unverhofft seinen Meister findet. Doch der tut ihm sehr gut.

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Die Ziege und die westlichen Sternzeichen

Posted by admin on October 22nd, 2010 and filed under Geburtshoroskope | Comments Off on Die Ziege und die westlichen Sternzeichen

Widder-Ziegen stehen immer ein wenig außerhalb der Herde – auch wenn sie sie dringend benötigen, um ihr Bedürfnis nach Wärme und Sicherheit zu stillen. Im Verhältnis zu anderen Ziegen sind sie bemerkenswert unbeugsam und hartnäckig, und es kann auch einmal Gewitter geben. Nachgeben liegt nicht in ihrer Natur, aber sie überfahren andere Menschen auch nicht und setzen am liebsten ihren Charme ein, wenn sie ein Ziel erreichen wollen.

Stier-Ziegen sind anhänglich und treu, ausgesprochene Familienmenschen, und sie legen großen Wert auf finanziell und emotional stabile Beziehungen. Sie sind geduldig und gehen am liebsten keinerlei Risiko ein, doch wenn man sie reizt, zeigen sie ihre Hörner sehr wohl. Vorsichtig tasten sie sich an Aufgaben sowie an Beziehungen heran. Voller Angst, in ihren tiefen Gefühlen verletzt zu werden, warten sie lange, ehe sie sich erklären. Doch wenn sie sich ihrer Sache sicher sind, stehen sie beharrlich und unverrückbar zu ihrer Entscheidung und zu ihrem Partner.

Zwillinge-Ziegen wirken stets ein wenig zerstreut. Sie haben immer etwas anderes im Kopf als man glaubt, sie wirken immer geistig beschäftigt, wenn nicht sogar nervös. Ihrer Umgebung begegnen sie mit wacher Neugier, sind aber nicht von ihr abhängig. Wo sie ihre Originalität einbringen können, machen sie Karriere und wachsen mit ihren Aufgaben. Wenn sie hingegen nicht gefordert werden, verkümmern sie, werden träge, entscheidungslos und geschwätzig. Sie lachen gern und pflegen ihren Freundeskreis, gehen aber nicht darin verloren.

Krebs-Ziegen sind unglaublich sensibel, empfindsam und feinfühlig. Dabei laufen sie Gefahr, dass man ihre eigenen Gefühle schlicht nicht erkennt, so gut sind sie versteckt. Da sie ihr Selbstbewusstsein aus der Zahl derjenigen Perso­nen beziehen, die sie lieben, ist Frust fast vorprogrammiert. Wenn man sie liebevoll ummantelt, aber zu nichts drängt, gehen sie erfolgreich ihren Weg -auch wenn andere daran verzweifeln mögen, dies als Weg oder Gehen zu bezeichnen. Doch Vorsicht: Auch diese Ziegen haben Hörner, und die Scheren des Krebses sind nicht nur zur Zierde da. Wer sich die Mühe macht, dreimal hinzuschauen, gewinnt einen liebevollen, sanften, familiären Partner.

Löwe-Ziegen sind die einzigen Ziegen, die extrovertiert genug sind, sich mitten auf einer Bühne wohl zu fühlen, und ihre persönliche Ausstrahlung ist stark genug, die Unsicherheit, die dahinter steht, zu überstrahlen. Mit ihrer Meinung über andere halten sie nicht hinter den Berg, tun dies aber humor-und liebevoll. Ihre Energie weckt die Bewunderung anderer, und sie gewinnen leicht Anhängerschaft. Ehe man sie sich zum Feind macht, sollte man sich die Sache besser dreimal überlegen, wenn man sie zum Freund hat, hat man einen starken und zugleich einfühlsamen Verbündeten. Sex ist ihnen sehr wichtig, und sie lassen auf der Suche nach dem idealen Partner so manches gebrochene Herz hinter sich.

Jungfrau-Ziegen sind die klassischen heimlichen Helden. Sie sind besonders hilfsbereit und altruistisch, streben nach Perfektion auch in dieser Hinsicht und tun alles in ihrer Macht Stehende, damit es anderen besser geht – doch alles ohne viel Aufhebens und Getue um ihre eigene Person. Sie sind qualitäts-bewusst, stellen hohe Ansprüche an sich und andere und richten auch ihre Wohnung entsprechend sorgfältig ein. Als liebevolle Partner und fürsorgliche Eltern sind sie ebenso erfolgreich wie in Berufen, in denen ihr klarer Verstand gefragt ist. Wo sie sich nicht anerkannt fühlen, werden sie zu brillanten Nörglern.

Waage-Ziegen legen großen Wert auf den äußeren Eindruck, den sie vermitteln. Stets wollen sie untadelig und wie aus dem Ei gepellt erscheinen, und daher sind sie auch für viele repräsentative Aufgaben wie geschaffen. Sie sind keine Einzelgänger, sondern arbeiten lieber mit anderen zusammen – auch im Privatleben übrigens. Sie wissen sehr wohl, wie viel Kraft ihnen eine Beziehung geben kann und streben sie an. Wenn es ihnen gelingt, ihre Entschlusslosigkeit zu überwinden, können sie in verschiedenen Berufen, die mit Öffentlichkeit zu tun haben, sehr erfolgreich sein.

Skorpion-Ziegen besitzen erstaunliche Willenskraft, und sie sind auch bereit, sie jederzeit einzusetzen. Widerstand ist ihrer Ansicht nach dazu da, beseitigt zu werden, und dass sie eigentlich verständnisvolle Wesen sind, ist bei diesen Ziegen nicht leicht zu erkennen. Ihr Sexualleben ist, gelinde gesagt, abenteu­erlich, ihr Eheleben desgleichen, Leidenschaft und Turbulenz sind angesagt. Wenn man sie sich zu Feinden macht, werden sie eiskalte, gnadenlose Rache­geister – Hörner gepaart mit dem giftigen Stachel gemahnen zur Vorsicht.

Schütze-Ziegen halten es auch ganz gut einmal ohne ihre Herde aus, für eine Weile jedenfalls. Sie sind risikobereit, offen heraus und ehrlich in ihrer Ansicht über andere, erwarten aber von anderen auch dieselbe Offenheit. Zum Glück sind sie weniger empfindlich als andere Ziegen. Reisen und Bewusstseinserweiterungen sind für sie ganz wichtig, neue Sehweisen und die Bekanntschaft von interessanten Leuten desgleichen. Wenn sie ganz ehrlich sind, benötigen sie gerade die Mischung aus der Sicherheit des heimischen Herdes und der Abwechslung eines abenteuerlichen Lebens, um glücklich zu sein.

Steinbock-Ziegen haben ein ausgeprägtes Gespür für Tendenzen und Strö­mungen der Zeit, und sie zögern nicht, sie aufzugreifen und für sich nutzbar zu machen. Besonders auf dem finanziellen Sektor macht sich diese Einstel­lung fruchtbar bemerkbar, und da ihnen weltliche Güter und Reichtümer als Zeichen ihres Wohlbefinden sehr wichtig sind, investieren sie in diesen Bereich auch einiges an Mühen. Menschliche Beziehungsebenen, wenn sie gar zu subtil sind, bleiben da eher auf der Strecke. Nur wenn sie sich selbst bei anderen sehr sicher fühlen, wagen sie es, aufzumachen und ihre Gefühle zu zeigen.

Wassermann-Ziegen sind anderen gegenüber hilfsbereit, bewahren dabei aber stets eine gewisse Distanz. Sie sind frei von Dünkel, fühlen sich auch wohl mit der Menschheit brüderlich verbunden, doch nur wenige Menschen kön­nen von sich behaupten, dass sie eine Wassermann-Ziege wirklich gut kennen. Mit ihrer exzentrischen Art bleiben sie vielen verschlossen und wirken stets etwas geheimnisvoll. Obgleich auch ihnen eine gewisse Häuslichkeit nicht abzusprechen ist, brauchen sie für Ziegen ungewöhnlich viel Freiheit. Im Beruf ist ihnen die gegenseitige Befruchtung mit interessanten Kollegen sehr wich­tig.

Fische-Ziegen konzentrieren sich mit all ihrer außergewöhnlichen Sensibi­lität auf Dinge, die andere Menschen noch nicht einmal wahrnehmen, und scheinen daher stets wie auf einem anderen Planeten zu leben. Atmosphäre ist ihnen sehr wichtig, Stimmungen anderer Menschen erleben sie sehr bewusst, Streit ist ihnen verhasst. Sie fühlen sich nur dann wohl, wenn sie auf geregelte finanzielle Angelegenheiten und stabile persönliche Beziehungen zurückgrei­fen können. Wo diese fehlen, werden sie verwirrt und ärgerlich, wenn sie nicht zurande kommen. Sind sie aber vorhanden, entpuppen sich diese Ziegen als kreative, geistvolle und vergnügliche Gegenüber.

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Das Beziehungshoroskop der Ziege

Posted by admin on October 21st, 2010 and filed under Partnerhoroskope | Comments Off on Das Beziehungshoroskop der Ziege

Wer passt zur Ziege?

Da die Ziege ein besonders verständnisvoller, einfühlsamer Charakter ist, verwundert es nicht, wenn sie vielen anderen Menschen als angenehmer Partner erscheint. Zu lange anhaltenden Verstimmungen und wochenlangem Schmollen neigt die Ziege nicht, und sie spürt sofort, wenn etwas zwischen ihrem Partner und ihr nicht in Ordnung ist. Dann versucht sie behutsam, das Problem aus der Welt zu räumen, um einen ernsthaften Konflikt gar nicht erst entstehen zu lassen. Dass ein anderer es manchmal gar nicht so genau wissen will, gar nicht auf so engem Raum liebevoll umhegt werden will, sondern einen gewissen Freiraum braucht, fällt der Ziege schwer zu verstehen, und solche Partner fühlen sich mit ihr auf die Dauer unwohl. Bei der Ziege ist es in einer Beziehung aber sehr wichtig, dass sie sich von ihrem Partner ebenso liebevoll und warmherzig angenommen fühlt wie sie ihm begegnet, andernfalls läuft sie Gefahr, seelisch zu verkümmern.

Die Ratte ist der Ziege zu sehr Kopfmensch, während die Ziege der Ratte mit ihrer sanften, einfühlsamen Art gut tut. Langfristig gesehen kann eine Liebesbeziehung allerdings an der übergroßen Gefühlstiefe der Ziege schei­tern, weshalb beide gut beraten sind, es bei einer wunderschönen Freundschaft zu belassen – auf die Dauer kriselt es zu viel.

Den Büffel verbindet mit der Ziege die Sehnsucht nach romantischer Liebe. Doch da sie ihn in keiner Weise anstachelt, verstärkt sie seine Tendenz zu Trägheit und Pessimismus, ohne dem außer Verständnis irgendetwas entge­gensetzen zu können. Er wiederum neigt dazu, sie ganz für sich mit Beschlag zu belegen, und das reicht der Ziege in ihrem ausgeprägten sozialen Bewusstsein auf die Dauer nicht aus. Für keinen Partner eine sehr förderliche Beziehung.

Der Tiger ist kaum davon zu überzeugen, dass hinter dem braven Äußeren der Ziege ein tief empfindendes Wesen steckt. Daher bringt er ihr gewöhnlich kein anhaltendes und weitergehendes Interesse entgegen, auch wenn Ziegen sich oft in Tiger verlieben. Meist wird nichts daraus, meint das Beziehungshoroskop der Ziege.

Der Hase ist für die Ziege der ideale Partner. Hier treffen zwei milde, sanfte Charaktere aufeinander, die sich ganz ohne anstrengendes Streben nach Harmonie friedlich verstehen. Der Hase braucht sich nicht bewusst zurückzu­nehmen und kann sich in einer solchen Beziehung optimal entfalten, und die Ziege findet bei ihm die Geborgenheit, die sie braucht.

Der Drache muss erst dahinkommen, dass er der Ziege vertraut. Gelingt ihr das, ihn dazu zu bringen, dann ist sie für ihn eine fast ideale Partnerin, der es vor allem gelingen dürfte, den Drachen aus seiner distanzierten Zurückgezo­genheit zu holen. Ihre Einfühlsamkeit ist dabei zwar in hohem Maße gefordert, aber das Ergebnis lohnt die Mühe. Der Drache unterstützt die Ziege seinerseits nach Kräften bei der Verwirklichung ihrer eigenen Ziele, so dass beide in dieser Verbindung gewinnen können.

Die Schlange wird mit der Ziege nicht glücklich: Die Ziege ist ihr viel zu sehr auf Nähe bedacht, als dass sie auf die Dauer damit leben könnte. Die Ängst­lichkeit und der Beschützerdrang der Ziege gehen der Schlange auf die Nerven, denn dadurch wird sie auf eine bestimmte Rolle festgelegt – und das hält keine Schlange lange aus.

Das Pferd teilt mit der Ziege die Fähigkeit zu romantischen Gefühlen. Es findet bei ihr die Aufmerksamkeit, die es braucht, und sein Mut und seine Lebensfreude bremst ihre Ängstlichkeit und Zaghaftigkeit ein wenig ein. Ein Pferd wird zumeist die sanfte Hand der Ziege kaum bemerken, die es da am Zügel führt.

Mit einer anderen Ziege versteht sich jede Ziege gut, auch wenn es gelegent­lich zu Gemecker kommen mag, weil sich beide Partner zu ähnlich sind. Einfühlsam gehen sie aufeinander ein, und die Denkweisen des anderen sind ihnen selbstverständlich vertraut. Für eine Freundschaft ideal, für eine Liebes­beziehung vielleicht zu wenig befruchtend.

Mit Affen wird den Ziegen nicht langweilig, und ihre Unruhe wird durch die Sanftheit der Ziege bestens aufgefangen. Der analytische Geist des Affen hilft der Ziege aus mancher seelischen Sackgasse hinaus. Da die Ziege ein schönes Heim liebt und auch der Affe gut ist im Ausgeben von Geld, kann ihnen dieses aber schon einmal knapp werden.

Der Hahn ist für die Ziege zu exzentrisch, zu sprunghaft. Von seiner scharfen Zunge wird sie zu leicht verletzt, und seine Unbeständigkeit in Gefühlsdingen muss die Ziege auf die Dauer abschrecken. Er aber fühlt sich vom Charme der Ziege zumindest zunächst einmal angezogen.

Der Hund ist für die Ziege der ritterliche Kavalier schlechthin. Mit seiner Einfühlsamkeit erkennt er ihre Probleme und ihre Empfindlichkeit und be­schützt sie vor der bösen Welt. Sie wiederum ist in praktischen Dingen begabter als er, und so ergänzen sie sich eigentlich sehr gut – solange die Rollenvertei­lung nicht in Frage gestellt wird.

Das Schwein ist ein idealer Partner für die Ziege. Mit seinem Frohsinn und seiner Aufrichtigkeit passt es sehr gut zur empfindsamen Ziege, ohne sie je zu verletzen. Mit ihrer Zärtlichkeit und Sensibilität tun die Ziegen umgekehrt den Schweinen sehr gut, so dass sich hier wirklich eine glückliche Verbindung anbahnt. Meist spüren das die Partner auch, denn häufig ist es zwischen ihnen Liebe auf den ersten Blick.

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Das Pferd und die westlichen Tierkreiszeichen

Posted by admin on October 20th, 2010 and filed under Geburtshoroskope | Comments Off on Das Pferd und die westlichen Tierkreiszeichen

Widder-Pferde sind die wilderen, unzähmbaren unter den Pferden. Mit laut trommelnden Hufen kommen sie daher galoppiert, brechen nebenher ein paar Herzen und sind schon wieder davon, neuen Zielen entgegen. Ratschläge nehmen sie grundsätzlich nicht an, und da sie Angst vorm Verlieren haben, stehen sie einigermaßen unter Stress. Doch da sie eigentlich lebensfrohe Gesellen sind, sind sie überall gern gesehen.

Stier-Pferde sind die Pragmatiker unter den Pferden. Sie haben eine gute Hand für praktische Dinge – und fürs Geld. Sie wissen, was arbeiten heißt, und sind meist hartnäckig genug, Projekte erfolgreich zu Ende zu bringen. Persön­liche Beziehungen sind ihnen wichtig, sie pflegen sie und tun alles für die Menschen, die sie lieben. Mithin ein Partner, den man nicht so schnell wieder davongaloppieren lassen sollte.

Zwillinge-Pferde haben einen unglaublichen Drang nach Unabhängigkeit, und nach den spannenden Dingen des Lebens. Sie sind unersättlich neugierig, geistig ausgesprochen rege und suchen ständig nach neuen Ideen oder Her­ausforderungen. Im Umgang mit anderen Menschen ist Diplomatie nicht gerade ihre Stärke, aber ihre Ideen sind anregend, und wirklich verletzen wollen sie niemanden. Ruhigeren Gemütern kann im Umgang mit ihnen aber schon einmal schwindlig werden.

Krebs-Pferde lassen sich nicht gern zu etwas zwingen, denn dann werden sie bockig. Wenn man sie die Dinge auf ihre Weise tun lässt und auch nichtverrückt dabei wird, wenn sie eine halbe Stunde brauchen, um ein Buch einzupacken, hat man an ihnen einen freundlichen, für Pferde-Verhältnisse sensiblen Partner, der seinen heimischen Stall schätzt, wenngleich er manchmal zu exotischen Abenteuern aufbricht. Grundsätzlich ein eher ruhiges, gesetztes Pferd.

Löwe-Pferde betrachten die ganze Welt als ihren Tummelplatz, um nicht zu sagen: Turnierplatz. Furchtlos drauflos, scheint ihre Devise zu sein, und ehe sie etwas vom vollen Leben verpassen, riskieren sie lieber eine Bauchlandung. Sie glauben an ihr Schicksal, auch wenn dabei enge persönliche Beziehungen auf der Strecke bleiben. Kreative Arbeit, am besten freiberuflich, ist für sie ideal.

Jungfrau-Pferde haben viele Situationen bestens im Griff. Sie erfassen sie, analysieren sie und bauen sich eine Theorie, mit deren Hilfe sie sie erklären -und dann können sie damit umgehen. Ihr scharfer Intellekt versorgt sie auch mit einer gehörigen Portion Dosierung im Umgang mit anderen: Wen sie für unwert ihrer Aufmerksamkeit halten, der hat bei ihnen keine Chance, wen sie einmal lieben, dem halten sie die Treue. Für dumm verkaufen lassen sich diese Pferde nicht. Allerdings kann es eine Weile dauern, ehe sie finden, dass eine Sache ihren Einsatz lohnt.

Waage-Pferde sind ganz untypische Pferde. Ihr hervorstechendstes Merkmal ist die Entscheidungslosigkeit – sie könnten zwischen zwei gleich großen Heuhaufen verhungern. Ihr hervorstechendstes Ziel ist die perfekte Ehe. Für dieses Ziel lassen sie einiges anderes fahren, und sie gehen es akribisch und sorgfältig an. Für sie ist das Gefühl, dass das, was sie tun, »das Richtige« ist, ungeheuer wichtig. Lebensfreude und Spontaneität bleiben dabei möglicher­weise ein wenig auf der Strecke.

Skorpion-Pferde halten ihre Mitmenschen und sich selbst kräftig in Atem. Sie haben tausend Wünsche, denen sie nachjagen. Sex ist ihnen wahnsinnig wichtig, und sie galoppieren von einer turbulenten Beziehung in das nächste unvorher­sehbare Chaos. Rasche Stimmungsumschwünge sind dabei an der Tagesord­nung, häufige Umzüge auch – ihre Ungebundenheit ist ihnen eben sehr wichtig. Im Berufsleben kommt die Unfähigkeit der Skorpion-Pferde zu Kompromissen und Zusammenarbeit bisweilen als Opportunismus zum Ausdruck.

Schütze-Pferde sind nette, offene Gestalten, ständig in Bewegung (man beachte, dass der Schütze ein Zentaur ist, also selbst ein halbes Pferd) und kaum zu bändigen. Großzügig, freiheitsliebend, ungebunden, so galoppieren sie durch die ganze Welt, und sie hassen nichts so sehr wie häusliche Routine. Angefangenes bleibt bisweilen liegen, und wenn sie nicht ihr Quantum Aben­teuer haben, vegetieren sie dahin.

Steinbock-Pferde setzen einiges an Energie in die finanzielle Sicherheit ihrer Familie, sind dabei aber beweglich und rege und hassen zu viel Routine. Ein Job, der rasches Denken und schnell getroffene Entscheidungen erfordert, ist für sie ideal – sofern er anständig bezahlt wird. Neue Ziele gehen sie konzentriert und ernsthaft an, und so ist es kein Wunder, wenn die meisten von ihnen Karriere machen. Unter solchen Voraussetzungen genießen sie auch die angenehmen Seiten des Lebens und sind liebevolle Partner.

Wassermann-Pferde sind so neugierig und wendig, dass man nie genau sagen kann, auf welcher Wiese oder in welcher Lage man sie als nächstes finden wird. Sie lieben es, sich in einer Herde zu bewegen, die sie mit Begeisterung, Witz und Charme für sich gewinnen. Ihre vielseitigen Begabungen sorgen dafür, dass ihnen etliche Unternehmungen gelingen, und wenn sie es lernen, auch ab und zu einmal stillzusitzen und sich zu entspannen, dann werden sie sogar dazu kommen, Erreichtes zu genießen.

Fische-Pferde sind gespalten zwischen dem Bedürfnis, anderen zu gefallen und von ihnen gemocht zu werden, und der Angst, dass eben dies nicht der Fall sein könnte, aus der heraus sie unnahbar wirken. Wem es gelingt, die Unsicherheit dieses Pferdes als solche zu erkennen und ihm Vertrauen einzu­flößen, der wird mit einem warmherzigen, wenn nicht leidenschaftlichen Partner belohnt, der kreativ und warmherzig seine Pläne verfolgt. Wo diesem Pferd die Vertrauensbasis fehlt, wird es launisch, verängstigt und opportu­nistisch. Doch es ist an ihm selbst, den ersten Schritt zu tun.

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Das Pferd Partnerhoroskop

Posted by admin on October 19th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | Comments Off on Das Pferd Partnerhoroskop

Wer passt zum Pferd?

Wer erwartet, dass sich das Pferd in Liebesdingen zum sensiblen, einfühlsamen Liebhaber mausert, der hat sich getäuscht: es bleibt sich treu. Fröhlich und unbekümmert ver- und entliebt es sich, wie ihm gerade danach ist, und das stellt an potentielle Partner hohe Anforderungen. Kleinliche Ordnungskrä­mer und Treuefanatiker dürfen sie nicht sein, wenn Sie mit einem Pferd leben und dabei glücklich sein wollen. Und wer die Beständigkeit liebt, ist mit diesem sprunghaften Zeitgenossen sicher auch nicht glücklich. Wer ihm aber das Halfter so anlegt, dass er es gar nicht bemerkt, oder einfach mittut, der hat an ihm einen fröhlichen, optimistischen Partner, mit dem ihm niemals langweilig werden wird. Und wenn er es schafft, ihn ab und zu zum Zuhören zu bringen, wird er selbst in der Beziehung zu einem Pferd auch nicht zu kurz kommen.

Die Ratte ist dem Pferd zu wenig »handfest«, und mit ihrem ausgeprägten Sinn für Ästhetik kann das Pferd nichts anfangen. Das Pferd wiederum ist der Ratte zu egozentrisch. Daher wird eine Beziehung zwischen diesen beiden wohl nur selten zustandekommen, prognostiziert das Pferd Partnerhoroskop.

Für den Büffel ist das Pferd auf den ersten Blick interessant, kann ihm aber nicht die Solidität bieten, die er in Beziehungen sucht. Das Pferd ist dem Büffel zu sprunghaft. Es wird daher meist bei einem kurzen gegenseitigen Beschnup­pern bleiben.

Für den Tiger ist das Pferd eine ausgezeichnete Ergänzung. Mit seiner ausgesprochen weltlichen Orientierung ist das Pferd in der Lage, die spirituelle Energie des Tigers in fruchtbare, erfüllende Bahnen zu lenken. Andererseits bremst der Tiger das Pferd in seiner Neigung zur Oberflächlichkeit. Turbulent und abenteuerreich kann ihr gemeinsames Leben fast immer werden. Auf jeden Fall ist diese Verbindung einen Versuch wert.

Der Hase kann von dem Vorbild des Pferdes, insbesondere seiner Egozen­trik, durchaus wohltuend beeinflusst werden, und der Hase versteht das Pferd so gut, dass es ihm seine unwesentlichen, wenn auch herausragenden Fehler nachsieht und seine Selbstbezogenheit etwas mildert. Aus der gar nicht so seltenen Liebe auf den ersten Blick zwischen diesen Partnern wird oft eine dauerhafte Beziehung, wenn der Hase dem Pferd seinen Auslauf und das Gefühl der Überlegenheit lässt und selber nicht darunter leidet, wenn er manchmal ganz von oben herab betrachtet wird.

Der Drache und das Pferd bilden ein höchst problematisches Gespann. Das Pferd drängt sich mit seinem unbekümmerten Egoismus in die erste Reihe, wo doch der Drache gern sich selbst weiß. Und das verletzt ihn, stößt ihn ab und verstellt seinen Blick für das Gute im Pferd. Gute Chancen können dieser Verbindung nicht eingeräumt werden, doch so lange sie dauert, ist sie für beide sehr bereichernd.

Zwischen Schlange und Pferd entwickelt sich oft eine intensive Liebesbezie­hung, in der das Pferd sich über das Rätselhafte der Schlange einfach hinweg­setzt, weil dies alles ihm viel zu mühsam und tiefsinnig erscheint. Solange die Schlange es schafft, das Pferd sanft am Halfter zu führen und am Davongaloppieren zu hindern, haben diese Partner jedoch gute Chancen.

Das Pferd als Partner eines Pferdes – das wird spannend. Wenn sie sich darauf einigen können, als Gespann zu arbeiten und nicht einander in Selbstbezogenheit zu übertrumpfen, dann haben sie viel Spaß miteinander, ein abenteuerrei­ches, schwungvolles und fröhliches Leben. Wichtig ist aber, dass sie sehr vorsich­tig miteinander umgehen, auf den anderen hören und die Hufe besser mit Watte umwickeln, ehe sie ausgerechnet gegen diesen Partner auskeilen.

Die Ziege tut dem Pferd wohl. Es findet bei ihr die Aufmerksamkeit, die es braucht, und sein Mut und seine Lebensfreude bremst ihre Ängstlichkeit und Zaghaftigkeit ein wenig ein. Das Pferd wird die sanfte Hand der Ziege kaum bemerken, die es da am Zügel führt.

Der Affe gehört zu jenen Tierkreiszeichen, denen oft der nötige Sinn für Humor und das Verständnis für die egozentrische, laute Art des Pferdes fehlt. Er macht sich darüber lustig, was das Pferd zutiefst verletzt, und ist seinerseits dem Pferd zu intellektuell. Sofern diese Beziehung nicht zu ernsthaft betrieben wird, können beide Partner miteinander viel Spaß und Neckereien erleben, auf die Dauer verbergen sich hinter diesen aber ernsthafte, eher trennende Meinungsverschiedenheiten.

Mit dem Hahn gibt es im Pferd Partnerhoroskop meist keine großen Probleme. Beide wissen ganz genau, wie die Egozentrik des anderen zu bewerten ist – nämlich nicht zu hoch! -, und die analytische Weltsicht des Hahnes bildet zum mutigen Draufgänger­tum des Pferdes eine prachtvolle Ergänzung. Sie werden viel Spaß miteinander haben, auch wenn manchmal Federn und Mähnenhaare fliegen dürften.

Mit dem Hund hat das Pferd seinen Idealpartner schlechthin gefunden. Da der Hund das Pferd dazu anhält, sich um ihn zu bemühen und sich von ihm nicht überfahren lässt, fördert er eine Entwicklung der besten Eigenschaften des Pferdes – und profitiert selbst als Erster davon. Selbst Rösselsprünge sind für den Hund kein Problem, solange sie nicht zu wilde Formen annehmen.

Dem Schwein ist das Pferd zu laut, zu äußerlich und zu oberflächlich, es fühlt sich von ihm nicht oft angezogen. Da Schweine zudem gern ihre Ruhe haben, Pferde aber reise- und abenteuerlustig sind, ist dieser Beziehung keine große Aussicht auf Erfolg beschieden.

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Die Schlange und die westlichen Tierkreiszeichen

Posted by admin on October 14th, 2010 and filed under Geburtshoroskope | Comments Off on Die Schlange und die westlichen Tierkreiszeichen

Die Schlange im Geburtshoroskop

Widder-Schlangen sind die Kämpfer unter den Schlangen. Erst sorgen sie dafür, dass sich ihre Gegner in einem Gefühl der Sicherheit wiegen, dann schlagen sie zu – blitzschnell und treffsicher. So sind sie geschäftlich erfolg­reich. Eine spannende Mischung aus impulsiv und würdevoll, aus ehrlich und stilvoll-höflich, sind Widder-Schlangen immer für eine Überraschung gut. An Spaß und Sex haben sie ihre Freude, sofern immer für Abwechslung gesorgt ist.

Stier-Schlangen hypnotisieren alle mit der Aura von Luxus und Großzügig­keit, die sie um sich herum erzeugen. Das macht sie zu verführerischen Gastgebern ebenso wie zu überzeugenden Geschäftspartnern, die einfach ernstgenommen werden müssen. Es ist ihnen wichtig, stets einen guten Ein­druck zu machen und zu hinterlassen, und dafür und für ihren luxuriösen Lebensstil arbeiten sie schwer. Dabei besitzen sie genug Erdverbundenheit und Hausverstand, um nicht völlig abzuheben.

Zwillinge-Schlangen denken messerscharf, besonders an ihren eigenen Vor­teil. Hinter den Äußerungen anderer vermuten sie bisweilen Hinterlist und Tücke, doch damit tricksen sie nur sich selbst aus. Dennoch, das Einzige, was man ihnen nicht nachsagen kann, ist unüberlegtes oder geistloses Verhandeln. Auf ihren Verstand sind sie stolz, und in gleichgesinnter Umgebung fühlen sie sich am wohlsten. Mithin eine Karriere an der Universität oder im spezialisier­ten Management.

Krebs-Schlangen versuchen zunächst mit diskretem Charme, an ihr Ziel zu gelangen, wenn das nicht klappt, mit Halsstarrigkeit und Unnachgiebigkeit. Doch sobald man ihnen einen Kompromiss anbietet, bei dem sie nicht das Gefühl haben, draufzuzahlen, ist der Friede wiederhergestellt. Ihr Traum besteht darin, als Hofrat mit Pensionsberechtigung geboren zu werden. Leider müssen sie sich zumindest ausdenken, wie sie andere für sich arbeiten lassen – und da sie liebenswürdig genug sein können, wenn es darauf ankommt, gelingt es ihnen auch meist großartig, sich durchzulavieren.

Löwe-Schlangen sind die warmherzigsten unter den Schlangen. Ihre Offen­heit gegenüber den angenehmen Dingen des Lebens, ihre Vorliebe für ausge­wählte, extravagante Kleidung und ihr klarer Verstand sorgen dafür, dass sie immer wieder auffallen, wahrgenommen werden und ihr Publikum haben. Doch trotz ihres selbstgerechten Auftretens sind sie liebenswerte Zeitgenossen.

Jungfrau-Schlangen sind die Perfektionisten, die Genauigkeitsfanatiker, die beängstigend Effizienten, die dabei aber ihr Leben mit Stil leben und irgend­wie immer noch genug Zeit haben, sich um die Pflege von Freundschaften und bedürftigen alten Menschen zu kümmern. Sie verlieben sich nur mit großer Vorsicht, zu hoch sind ihre Ansprüche an sich selbst wie an andere. Nahelie­genderweise neigen sie auch zu harscher Kritik an jedem, der sie einmal enttäuscht hat. Wenn sie genug Toleranz entwickeln, sind sie wirklich ein­drucksvolle Vorbilder für jeden, der Unordnung mit Kreativität verwechselt.

Waage-Schlangen haben ein großes Ziel im Leben: nicht allein durchs Leben zu gehen. Bei ihnen äußert sich ihr Sinn für Diplomatie in einem starken Bedürfnis, sich mit anderen zu verbünden und zusammen zu tun, um gemein­sam Dinge zu verwirklichen, die keiner allein geschafft hätte. Sie haben dabei ein ausgeprägtes Gefühl für gutes Benehmen und Stil, so dass andere mit ihnen gut zurechtkommen, sofern sie diese Spielregeln ebenfalls einhalten. Doch wenn sie einmal gezwungen werden, ihr gutes Benehmen zu vergessen, ist ihr Stachel giftig und schmerzhaft.

Skorpion-Schlangen gehen mit einem sehr eigenen Flair durchs Leben. Sie lassen eine Reihe gebrochener Herzen hinter sich, betrachten das Leben als einen einzigen Wettkampf und machen es sich damit täglich unnötig schwer. Da sie aber auch sich selbst sehr kritisch sehen und keine Probleme damit haben, ihre Fehler zuzugeben, kommen sie auch beruflich weiter. Wie gesagt, ein sehr eigenes Flair: der ewige Kämpfer, dem man dabei aber noch nicht einmal böse sein kann.

Schütze-Schlangen sind offen und optimistisch. Sie handeln anderen gegen­über verantwortlich und ehrenhaft, und wenn sie nicht so einen breiten Horizont hätten, würden sie Gefahr laufen, als selbstgerecht zu gelten. Im Verhältnis zu anderen Schlangen kümmern sie sich wenig um ein perfektes Outfit. Dadurch werden sie aber für andere erst zugänglich – und da sie wegen ihrer weiten Reisen für welterfahren gelten, suchen andere gern ihren Rat.

Steinbock-Schlangen sind knallharte Rechner. Materieller Besitz ist ihnen sehr wichtig, und sie teilen ihn nur dann mit anderen, wenn sie dafür genug bekommen, so dass die Rechnung am Schluss als ausgewogen gelten kann. Beruflich machen sie sich meist selbständig, für das Bankwesen haben sie ein gutes Gespür. Sie streben ein friedliches Familienleben an, kümmern sich dann auch sehr ernsthaft um ihre Familie, und wer sie besser kennt, weiß ganz genau, dass sich hinter ihrer steinernen Schale eine einfühlsame Seele befindet.

Wassermann-Schlangen lieben es so sehr, neue Bekanntschaften und Freundschaften zu schließen, dass es ihnen dabei völlig egal ist, wie sie selbst auf andere wirken. Ohne sich dessen bewusst zu sein, besitzen diese Schlangen einen ausgeprägten Sinn für Stil; dieser äußert sich jedoch oft in so individua­listischer Form, dass er nur als exzentrisch zu bezeichnen ist. Mit Nähe und Distanz zu anderen Menschen haben sie ein besonderes Problem: Sie suchen die Mitarbeit in Gruppen und Zirkeln, bleiben dabei innerlich jedoch immer etwas außerhalb der Gemeinschaft, so dass sie es auch schwierig finden können, den Partner fürs Leben kennen zu lernen.

Fische-Schlangen sind die idealistischen Träumer, die oft so weltfremd dahinschweben, dass es ihnen eine Schwierigkeit ist, zu sagen, was sie eigentlich wollen. Vielleicht wollen sie es auch gar nicht so genau, dass sie es formulieren könnten. Auch wenn die Welt sie bisweilen enttäuscht, bekommen Fische-Schlangen am Ende, was sie brauchen, denn ihre Angst vor Armut im Alter ist stärker als alle träumerische Unentschiedenheit.

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Das Partnerschaftshoroskop für die Schlange

Posted by admin on October 13th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | Comments Off on Das Partnerschaftshoroskop für die Schlange

Wer passt zur Schlange?

Wer sich in eine Schlange verliebt, muss ein Freund von Rätseln sein. Dieser verschlossene Charakter, der sich so gern mit dem Flair des Geheimnisvollen umgibt, macht es seinen Partnern wirklich nicht leicht. Mit ihm zu streiten, ist fast unmöglich, da sich die Schlange beharrlich davor drückt, offen eine feste Position zu beziehen, und durch die ständig wechselnden Standpunkte zu den verschiedensten Fragen macht sie es keinem Partner leicht, sich wirklich auf sie einzustellen. Doch eigentlich will sie das auch nicht, will nicht berechenbar sein, und ihre Selbstkontrolle, die verhindert, dass sie sich eine Blöße gibt, ist wirklich unheimlich. Sollte es aber einmal vorkommen, dass eine Schlange für jemanden in Liebe entbrennt, ist sie eine leidenschaftliche, romantische und beständige Partnerin. Für jeden, der sie versteht, bildet die Partnerschaft mit einer Schlange eine persönliche Bereicherung.

Der Ratte ist die Schlange zu unabhängig, zu rätselhaft. Dabei sind beiden das hartnäckige Verfolgen ihrer Bestimmung und ein ausgeprägtes Streben nach Ästhetik gemeinsam. Wo aber der Sinn der Schlange für Luxus mit der Sparsamkeit der Ratte kollidiert, entstehen ernste Probleme. Sie werden da­durch verschärft, dass beide ihre Gefühle lieber nicht zeigen, um nicht verletzt zu werden. Wenn die Ratte zurücksteckt, sind die Chancen nicht aussichtslos.

Der Büffel und die Schlange bilden ein Traumpaar. Beide sehnen sich nach der großen, romantischen Liebe, beide sind bereit, tiefe Gefühle in ihre Beziehung einzubringen und erwarten dasselbe vom Partner, und die Sehn­sucht der Schlange nach Abwechslung kann sich auf den Büffel äußerst positiv auswirken, indem sie ihn aus seiner Trägheit reißt und auf der gemeinsamen Vertrauensbasis seine Kreativität zum Vorschein bringt.

Ein Tiger passt sehr gut zu den meisten Schlangen. Beide neigen zu Gefühls­tiefe, nehmen ihre Beziehung zum Partner ernst, und ihren Hang zu eroti­schen Abenteuern können sie großartig mit dem Partner ausleben, so dass es meist noch nicht einmal zu Problemen mit der Treue kommt – das ideale Paar. Voraussetzung ist allerdings, dass die Schlange den Tiger nicht mit Seitensprün­gen reizt.

Der Hase kommt mit der bewussten Rätselhaftigkeit der Schlange nicht zurecht, sie entzieht sich seinem Einfühlungsvermögen. Das irritiert ihn, und außer einem sportlichen Versuch, diesen Partner doch noch zu »knacken«, der aber grundsätzlich nicht dem Wesen des Hasen entspricht, entbehrt diese Kombination eigentlich jeder Grundlage, auch wenn es auf sexueller Ebene eine geraume Zeit sehr gut laufen mag – nach einer Weile stiehlt sich die Schlange meist wieder davon.

Der Drache und die Schlange verstehen sich recht gut, denn beiden ist ein Streben nach Macht und Einfluss gemeinsam. Die Schlange macht dem Dra­chen keine direkte Konkurrenz, da sie lieber im Hintergrund bleibt, und sie ist sehr gut darin, ihn um den Finger zu wickeln. Wenn sie es versteht, sein Distanzbedürfnis aufzufangen, besteht keine Gefahr, dass beide sich sehr zurückziehen und zu einem zwar harmonischen, starken, doch wenig sozialen Paar werden.

Andere Schlangen finden Schlangen meist faszinierend, da sie selbst jeden­falls zu denen gehören, die das Rätselhafte anzieht. Die Partner bleiben einander bis ins hohe Alter erhalten, auch wenn es oft bei einer etwas distan­zierten Beziehung bleibt – doch was will man bei so viel Geheimnisfülle anderes erwarten?!

Zwischen Pferd und Schlange entwickelt sich oft eine intensive Liebesbezie­hung, in der das Pferd sich über das Rätselhafte der Schlange einfach hinweg­setzt – dafür ist ihm sein eigenes Ich viel zu wichtig. Solange die Schlange es schafft, das Pferd sanft am Halfter zu führen und am Davongaloppieren zu hindern, haben diese Partner gute Chancen.

Die Ziege ist für die Schlange viel zu sehr auf Nähe bedacht, als dass sie auf die Dauer damit leben könnte. Die Ängstlichkeit wie der Beschützerdrang der Ziege gehen der Schlange auf die Nerven, da sie sie auf eine bestimmte Rolle festlegt – und das hält keine Schlange lange aus.

Der Affe versteht sich mit der Schlange auf intellektueller Ebene sehr gut, und solange genug Luft und Respekt zwischen diesen Partnern bleibt, kann die Beziehung auch dauerhaft sein. Immerhin bringt er Leichtigkeit in ihr Leben, während sie sein Leben mit ein paar ernsthaften Fragen und Diskus­sionen bereichert.

Ein Hahn und eine Schlange stellen eine großartige Verbindung dar. Der Hahn profitiert vom Tiefsinn der Schlange, sie von seinem analytischen, kritischen Denken, das ihr auf der Suche nach der Erklärung des Unerklärba­ren weiterhilft. Auch sexuell ergänzen sich diese Partner ausgezeichnet, und da der Hahn für das Rätselhafte der Schlange einfach Verständnis hat, fühlt sich in dieser Beziehung keiner in seiner Entfaltung eingeengt.

Der Hund ist von der Schlange so verschieden, dass diese beiden Zeichen nur voneinander lernen können – sofern sie sich dazu hinreißen lassen, sich überhaupt nah genug dafür zu kommen. Und wer will schon eine Beziehung nur für Masochisten?

Das Schwein mit seiner Offenheit ist so ziemlich der krasseste Gegensatz zur Schlange, den man sich denken kann. Es kommt daher kaum je zu einer Verbindung, denn das Schwein hat für das Rätselhafte der Schlange kein Verständnis, und die Schlange findet das Schwein einfach langweilig. Hier sieht das Partnerschaftshoroskop der Schlange kaum eine Chance auf Erfolg.

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