alles über Partnerhoroskope, Geburtshoroskope…

Die Widder Frau und ihr Partnerhoroskop

Posted by admin on November 30th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | Comments Off on Die Widder Frau und ihr Partnerhoroskop

Widder Frau und Widder-Mann in der Partnerschaft

Gewiss sind Ansatzpunkte für eine wilde und spannungsge­ladene Partnerschaft vorhanden, die sich aber nicht auf Dauer durchsetzen können. Ist doch im Grunde ein von der Hand in den Mund lebendes, oft unausgeglichenes Energie­bündel namens Widder-Mann nicht der Wunschgatte einer selbstbewussten Amazone. Sicherlich ist das eine oder andere Techtelmechtel drin, aber sie hat eigentlich vom Leben mehr erwartet, als ihr so ein Hektiker bieten kann. Wenn es aber Liebe auf den ersten Blick war, und sie immer noch, auch nach Jahren, zu ihm erwartungsvoll und angeregt aufblicken kann, hat sie ihm mit großer Liebe ihre Vorherr­schaft überlassen. Nun trägt er die alleinige Verantwortung, und er muss sich ganz schön anstrengen, sie auch ja nicht zu enttäuschen. Denn dann würde der alte Streit wieder heftig von vorne anfangen.

Widder-Frau und Stier-Mann

Der sich im Grunde bewusst passiv verhaltende Venus-Schönling stellt ein lohnenswertes Opfer für unsere feuri­ge Amazone dar. Sie wird ganz wild, wenn er immer noch kei­nerlei Reaktionen zeigt, ob sie eine Bombenwirkung auf ihn hatte oder nicht. Keine Frage, das geschickte Verhalten des Stier-Mannes, der auf diese Weise fast alle Frauen „anmacht”, bringt unsere feuri­ge Lady in Fahrt, und sie wird liebend gerne den ersten Schritt zur Kontaktaufnahme machen, um diesem eingebildeten Kerl zu zeigen, wer hier etwas zu bieten hat. Warum sollte sich da­her ein exzellenter Genießer von einer vor Lebenslust sprühen­den Lady nicht gerne die Feder aus der Hand nehmen lassen? So lässt er sich anfangs zum Schein gerne herumkommandie­ren, und er erfüllt ihr alle Wünsche aus seinem dicken Porte­monnaie (natürlich nicht ohne Hintergedanken). Ein fast aussichtsloses Unterfangen, denn was fängt eine frei­heitsliebende, selbstbewusste Frau mit der Vision eines mate­riell wie sexuell emotional abgesicherten Lebens eines Stier-Mannes an?

Widder Frau und Zwillinge-Mann

Eigentlich eine ideale, befriedigende Verbindung. Hat doch der Zwillinge-Mann genügend Weit- und Überblick, um die Allüren und Eskapaden unserer Amazone, ihre seelisch ver­letzenden Energien aufzufangen und in ein anregendes Mit-und Füreinander umzuformulieren. Bei ihm findet unsere feurige Lady echtes Verständnis für ih­re Probleme, die ja im Grunde gar keine sind. Sind es doch die anderen, die mit ihrem Wesen und Auftreten fertig werden müssen, warum sollte sie sich ändern? Er findet sie ungemein sexy und anregend, und das reicht ihm fürs Erste, ist er doch auch so ein „Überflieger” im positiven Sinne, der den Dingen dieser Welt nicht so viel schwermütige Aufmerksamkeit wid­met, wie es z. B. die Stier-Männer gerne tun. So vertragen sich Feuer (Widder) und Luft (Zwilling) hier ausgesprochen gut, und ihre Partnerschaft gibt besonders un­serer Lady den nötigen freiheitlichen Rahmen, den sie auf allen Ebenen des Seins so unbedingt braucht, um sich zu entfalten.

Beziehungshoroskop Widder-Frau und Krebs-Mann

Das ist eine interessante und auf besondere Art und Weise oft tragische Geschichte im Widder Frau Partnerhoroskop. Hier lernt die Widder-Frau ei­nen Mann kennen, der im Prinzip ihr seelisches weibliches Pendant ist. Vom Geschlecht „weiblich” hat sie aber die absolut männliche kosmische Prägung der Widder-Kräfte bei der Ge­burt mitbekommen. So liegen in ihrer Brust eigentlich bestän­dig zwei Seelen im Wettstreit miteinander. Bei einem Krebs-Mann ist es genau umgekehrt: Von Natur aus männlich, hat er bei Geburt eine starke weibliche kosmi­sche Komponente abbekommen, nämlich die des Mondes, des Inbegriffs der weiblichen Kräfte.Und hier beginnt der Anfang vom Ende solch einer im Grun­de fantastischen Partnerschaft. Es hängt vom persönlichen Bewusstseinszustand ab, ob bei­de ihre kosmische Aufgabe erkennen können: sich in Liebe frei und ungebunden für immer gegenseitig widerzuspiegeln.

Widder-Frau und Löwe-Mann

Da das Tierkreiszeichen Löwe im übertragenen Sinne die Weiterentwicklung des ersten Feuerzeichens Widder dar­stellt, ist ein Löwe-Mann genau der vollendete Wunschmann für unsere Widder-Lady. Wenn er nur nicht so lahm wäre, hät­te es schon viel früher gezündet. Denn was unsere Amazone an „Power” in Bezug auf Bewegungsfreude und allgemeiner Dy­namik zu viel hat, sucht sie natürlich vergebens bei ihrem trä­gen Löwe-Pascha. Hat er aber die Prüfungen bestanden, fügt sie sich gerne in die Rolle der Königin seines Herzens. Eine niedrigere Position in seinem Reiche und in seinem Harem lehnt sie von vorne he­rein erhobenen Hauptes und kühlen Blickes ab. Wenn schon ein grandioses Schauspiel, dann möchte sie auch die Hauptrol­le am Hofe der Sonne spielen. Wenn das nur gut geht …

Partnerhoroskop Widder Frau und Jungfrau-Mann

Falls es in diesem Fall zu einer längeren Partnerschaft kom­men sollte, ist davon auszugehen, dass unser reinlicher und geschäftstüchtiger Jungfrau-Vertreter unserer Feuer-Lady ei­niges zu bieten hat, in deren Besitz oder Genuss sie ohne die Hilfe des gebildeten und bewundernswert korrekten Jungfrau-Mannes niemals gekommen wäre. Also im Grunde ein groß angelegtes Tauschgeschäft der Her­zen: Sie schenkt ihm gelegentlich ihre alles verglühende Lei­denschaft, damit er angespornt wird, sich ebenfalls mit seinen Talenten für ihren aufwendigen Lebensstil zu revanchieren. Ein recht flottes merkantiles Unterfangen, in dem unsere Wid­der-Frau die Fäden in der Hand hält und ihm dies auch zu pas­sender Gelegenheit unter die Nase reibt, falls sie sich wegen der außerhäuslichen Aktivitäten eines Jungfrau-Mannes ver­nachlässigt fühlt.

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Das Widdermann Partnerhoroskop (Teil 2)

Posted by admin on November 29th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | Comments Off on Das Widdermann Partnerhoroskop (Teil 2)

Widdermann und Waage-Frau

Hier scheiden sich die Geister, denn das Tierkreiszeichen Waage liegt dem Widder genau gegenüber und bedeutet daher extreme Polarisation und großen Spannungsaufbau. Der eine liebt die spontane, idealistische, frische Tat mit hel­denhaftem Gemüt, und die andere zieht gerechte und weis­heitsvolle, gründlich überlegte Diplomatie des rechten Nichts­tuns einer übereilten Tat vor. Jetzt liegt es am stolzen Widder-Herzen, sie so zu nehmen, wie sie ist, denn sinnvolle Ergänzung dieser kosmischen Talen­te ist der Schlüssel zu ihrem Herzen. Aussichtslose Umerzie­hungstaktiken erkennt sie ganz bestimmt sofort und lenkt ge­schickt die ganzen damit verbundenen Probleme auf ihren Widder- Partner. Das, was unserem Helden angeblich überhaupt keine Prob­leme macht, erscheint unserer Waage-Frau als fatales Missge­schick: einen Fehler zu gestehen, wo sich doch noch so viele andere Lösungsmöglichkeiten anbieten. Dies scheint eine un­überbrückbare Hürde in dieser Beziehung zu sein — wenn da nicht diese liebreizende Venusbetonung wäre, die auch unseren Widder-Mann so schwach machen kann, dass er ihr buchstäb­lich aus der Hand frisst.

Widder-Mann und Skorpion-Frau

Hier knistert und funkt es an allen Ecken und Kanten, man könnte es als erotisches und sinnliches Erlebnis par excellence bezeichnen. Doch wenden wir uns zunächst der alltäglichen Verträglich­keit von Widdermann und Skorpion-Frau zu: Hier sieht es schon ganz anders aus. Es wäre für beide sicher von Vorteil, nicht so eng zusammen zu wohnen, denn die vereinfachende Sehweise und das viel zu simple Drauflosgehen eines Widder-Mannes vertragen sich nicht mit der schon fast diabolisch ät­zenden Tiefgründigkeit des absoluten seelischen Begehrens ei­ner entwickelten und reifen Skorpion-Frau.

Widder-Mann und Schütze-Frau

Welch inniges Paar, werden Unbeteiligte sagen, voller Le­bensmut und strömendem, fast grenzenlosem Opti­mismus. Diese fast schon ideale Kombination von feurigen Le­bens- und Charakterkräften ist auch im Grunde eine ganz ver­nünftige Angelegenheit, die auch alltäglichen Sorgen und Nö­ten leicht Paroli bieten kann. Was letztendlich unserem Widder-Mann einiges Kopfweh bereiten kann, sind die leichtfüßigen Eskapaden einer lebens­lustigen, schönen Schütze-Frau, deren großer Bekanntenkreis natürlich auch den einen oder anderen Liebhaber bereithält, meint das Widdermann Partnerhoroskop. Er wird sehr viel Spaß mit ihr haben, und ihr beständiges Vorwärtseilen macht sie für ihn in der Ferne noch begehrens­werter. Da Schütze-Frauen Freundschaften zu pflegen wissen, ist er gut bei ihr aufgehoben, wenn er ihr die unbedingt not­wendige Freiheit der Persönlichkeitsentfaltung zugesteht. Die­se ist fast immer mit Ortswechsel und kleineren wie auch grö­ßeren Reisen verbunden. Niemand kann eine Schütze-Frau aufhalten, aber ein Widdermann hat die größten Chancen, es für wert gehalten zu werden, immer wieder zu ihm zurückzu­kommen. Pocht doch das Herz der Freiheit genauso wild in sei­nem Körper wie in ihrem.

Widder-Mann und Steinbock-Frau

Bei dieser Partnerschaft-Kombination treffen zwei nicht di­rekt zu vereinbarende Erlebnissphären aufeinander, ähnlich wie bei Widdermann und Krebs-Frau. Unseren Helden reizt es, der beim Steinbock typischen, gradlinigen Prinzipientreue ein emotionales Schnippchen zu schlagen, um zu sehen, ob sie sich auf sinnlich seelischer Ebene auch so glatt und kühl verhält. Alles in allem eine Beziehungsthematik, die auf den ersten Blick keinem die erwünschte Befriedigung partnerschaftlicher Inhalte verspricht. Erscheint doch der typische Widder-Mann einer gefestigten Steinbock-Dame von Welt als flatterhaft und unausgegoren. Natürlich hat sie weibliche Augen im Kopf, und unser männlicher Widder-Held darf, wenn sie will, und das dann auch mit prinzipieller Heftigkeit, was ihn völlig perplex macht. Da soll einer mal sagen, die Widder-Männer würden die Frauen am besten kennen.

Widdermann und Wassermann-Frau

Eine etwas seltenere kosmische Beziehungs-Konstellation. Laut astrologischer Elementenlehre passen Feuer (Wid­der, kardinales, das heißt erzeugendes Wirkprinzip) und Luft (Wassermann, fixes, das heißt verdichtendes Wirkprinzip) bes­tens zusammen. Natürlich braucht ein Feuer Luft zum Leben, und die Luft braucht selbstverständlich die Wärme eines Feuers, um sich zu bewegen und um eine Richtung zu bekommen, m der sie sich verströmen kann; so gesehen kann ein Widder-Mann schon ei­ner Wassermann-Frau das Wasser reichen, aber das ist einer meist gebildeten und sehr eigenwilligen Uranus-betonten Frau bei weitem nicht genug. Sie sucht das bizarre Besondere in je­dem Menschen, die eigensinnig gelebte Entfaltungsfreiheit, wenn es sein muss, auch ohne die feste Seelenstütze einer Part­nerschaft. Im Prinzip nicht schlecht für unseren Helden, der eine frei­heitliche, mehr auf freundschaftlicher Ebene geführte Zweier­beziehung einem auslaugenden, seelisch belastenden „Beziehungsknatsch” vorzieht. Falls beide sich auf dieser Ebene ver­ständigen können, steht einem exzentrischen Vergnügen spe­zieller Art nichts mehr im Wege.

Widder-Mann und Fische-Frau

Auch hier begegnen sich wieder Feuer und Wasser, und dass es dabei ganz gehörig zischt, ist jedem verständlich. Es wird viel Dampf aufgewirbelt, unser Held verhebt sich Hals über Kopf in die Fische-Frau. Hier gibt es im Fluss der innigsten Gefühle keinen materiel­len Halt mehr, und die Ufer seiner bekannten Lebensgebiete werden mit der Zeit immer unschärfer und verschwinden als­bald hinter einer nebulösen Wand von Diesseits- und Jenseits­projektionen.Diese Kombination von Tierkreiszeichen erfordert von beiden eine mit allen Sinnen geschärfte Aufmerksamkeit, um sich nicht selbst zu verlieren, warnt das Widdermann Partnerhoroskop. Denn unsere magisch mystische Fische-Frau stellt als letztes Tierkreiszeichen die gelebte Summe aller weiblichen Vertreterinnen mit all ihren sinnlichen und weib­lichen Erfahrungswerten dar, und von daher ist sie das lohnenswerteste „Opfer” im ganzen Tierkreis für unseren feurigen Helden. Sie lockt ihn, ohne dass sie etwas plant oder etwas im Schilde führt. Ihr gefällt im Widdermann jener ekstatische, alles erneuernde Frühlingsimpuls: Ein kosmischer, schöpferischer Geburtsmo­ment, in dem sie sich von neuem reinkarnieren will, und das ver­leitet sie fast automatisch, sich ihn auf allen Ebenen zu eigen zu machen, als ihr Opfer versteht sich …

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Die Venus, der Stern des Stieres

Posted by admin on November 27th, 2010 and filed under Astrologie | Comments Off on Die Venus, der Stern des Stieres

In diesem genuss- und kunstfreudigen Zeichen herrscht der „holde Abendstern”. Dieser viel besungene Planet ist Venus, benannt nach der Göttin der Liebe und Schönheit. Venus ist, nach Sonne und Mond, das hellste aller Gestirne.

Die griechische Aphrodite (die von den Römern als Venus übernommen wurde) ist also die klassische Liebesgöttin. Nun ist die Liebe bekanntlich ein Weltthema, und allein der Begriff ist höchst mehrdeutig. Ist die körperliche Liebe gemeint oder die seelische? Umfasst das Venusprinzip mehr als nur Erotik? Die Astrologie lehrt, dass Venus in zwei Zeichen herrscht — eben im Stier, aber dazu noch in der Waage. In jedem Zeichen hat sie eine andere Bedeutung. Die Stier-Venus ist erdverbunden. Sie bezeichnet die körperli­che, zeugende Erotik, den oftmals recht derben Sinnengenuss. Die Astrologen bezeichnen dieses Prinzip seit alters her als das „kleine Glück”, im Unterschied zum „großen Glück” des Jupiter.

Das Glück der Stier-Venus ist das Glück des Augenblicks. Wer diesen zu genießen versteht, den hat in seinem Horoskop die „irdische” Venus beschenkt. Wessen Sonne im Stier steht, der hat schon eine besondere Portion dieses Venus-Glücks mit in die Wiege gelegt bekom­men.

Das Metall der Venus ist das Kupfer. Dieses rosenfarbene Metall eignet sich besonders gut zu kunstvoller Verarbeitung. Es ist merkwürdig, dass sich das Metall der Liebesgöttin auch besonders gut für die Übertragung der Elektrizität eignet — hat doch der Funke der Liebe gleichfalls etwas Elektrisches.

Freilich hat dieses Prinzip wie alles seine Schattenseiten. Doch sind diese, der passiven Natur des Planeten entsprechend, eher von privatem, intimem Charakter. Die Venus ist ein pazifis­tisches Planetenprinzip. Die Gefahr liegt eben gerade in Indo­lenz oder Trägheit. Natürlich gehören auch die sogenannten ve­nerischen Krankheiten dazu, doch im Allgemeinen schenkt Ve­nus Gesundheit. Von Venus bestimmte Menschen wie Stiere neigen durch dieses Prinzip oftmals zu Übergewicht. Auch in Partnerschaften kann es bei Überbetonung des Liebesgenuss-Prinzips zu Verwicklungen kommen. Doch auch hier setzt der Hang zur Bequemlichkeit recht praktische Grenzen. Der Apfel ist ein Symbol für die Venus, insbesondere die Stier-Venus. Sein Genuss bezeichnet in Mythologie und Reli­gion oft das Anheimfallen an die Materie, an die Sexualität.

In der Astrologie liegen dem Zeichen der Venus die Zeichen von Mars, Widder und Skorpion gegenüber: Kampf und Liebe, Sexualität und Tod, Liebe und Leiden sind Geschwister und Geliebte zugleich. Dies hat auch seine Entsprechung in den astronomischen Verhältnissen. Venus und Mars sind die Nachbarn der Erde. Venus ist der erdnächste innere, Mars der erdnächste äußere Planet.

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Der Widder-Mann im Partnerhoroskop (Teil 1)

Posted by admin on November 26th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | Comments Off on Der Widder-Mann im Partnerhoroskop (Teil 1)

Widder-Mann und Widder-Frau

Diese Beziehung (oder besser: Liebesaffäre) ist die energe­tischste und spannungsgeladenste von allen. Entweder ist es die große Liebe auf den ersten Blick, und alles läuft wie von selbst und ohne großartige Missverständnisse. Oder es wird ein ewiger Kampf um die Hauptrolle in diesem partnerschaft­lichen Lebensereignis werden. Falls es sich hier um ausgepräg­te Widder-„Typen” handelt, können diese Energieblitze aber auch in ein äußerst anregendes sexuelles Verhältnis mit inniger Seelentiefe transformiert werden, das eine lebenslange, hoch brisante und zutiefst lebensbejahende Beziehung verspricht. Nur sollten gemeinsame Ziele vorhanden sein, und unsere Widder-Frau sollte es schon geschickt verstehen, sich in bester verführerischer und erobernswerter Art und Weise teuer zu verkaufen. Meist ist eine Widder-Widder-Beziehung keine be­friedigende Partnerschaft fürs Leben: Sie bietet stattdessen bei­den einen Impuls für eigene Erfahrungen und Selbstverwirkli­chungen.

Widder-Mann und Stier-Frau im Partnerhoroskop

Auch hier eine würzige und energiegeladene Angelegenheit, die für beide Seiten anfangs sehr viel versprechend aussieht. Stellt doch für unseren Widder-Helden eine wohlgeformte, sinn­lich begabte und genussorientierte Venus-Frau ein lohnenswertes Objekt seiner Eroberungsgelüste da. Doch muss er hier höl­lisch aufpassen, nicht in ein „Fettnäpfchen” zu treten. Entweder wirft er ihr einige unanständige Kraftausdrücke an den Kopf (im schlimmsten Falle wird es auch zu einem hand­festen Gerangel kommen), oder er ist ganz perplex. Und schon hat die Stier-Frau die erste und alles weitere ent­scheidende Schlacht gewonnen. Der „Rest” ist Routine für sie: Unser Widder-Mann wird später in einem blitzsauberen, woh­ligen Heim mit Kindern, kurzum in einer echten „Stier-Idylle” aufwachen.

Widder-Mann und Zwillinge-Frau

Wahrscheinlich hat er sie auf irgendeiner Party oder einer anderen Festivität bei einem lockeren Plausch kennen gelernt. Natürlich war er sofort von ihrem quicklebendigen Charme angetan, und ihre kesse Art, auch delikate Themen zwanglos und salopp anzugehen, haben in ihm die Eroberungs­wünsche geweckt, bis der fast schon automatische Impuls sei­ner feurigen Begierde mit einem Mal hellwach und glasklar in sein energievolles Tagesbewusstsein drang. Er wird alles dransetzen, seine Auserkorene von seiner Ein­maligkeit mit allen ihm zur Verfügung stehenden Tricks und Mitteln nachhaltig zu überzeugen. Eine „ausgewachsene” Zwillinge-Frau liebt das Spiel mit dem Feuer, und wenn unser Widder-Mann ein vollendeter Gentleman ist und ein taktisch kluges Fairplay spielen kann, steht einer dynamischen und vor allem abwechslungsreichen Beziehung nichts mehr im Wege.

Widder-Mann und Krebs-Frau

Laut altertümlichen astrologischen Aussagen sind Widder und Krebs keine gelungene kosmische Konstellation im partnerschaftlichen Sinne. Denn beide, Widder-Mann wie auch Krebs-Frau, wollen eine gleiche Intensität von Willen und Erotik (Widder) und von Gefühl und Sinnlichkeit (Krebs) in ihrem Leben nachhaltig verwirklicht sehen. Das Handicap liegt in den Erlebnissphären. Bei unserem Helden ist sie von oberflächlich erscheinenden Äußerlichkeiten geprägt, wohingegen sich unser „Mond-Mädchen” in den zwie­belhaften innerseelischen Gebieten ihrer zarten Seelenland­schaft erst so richtig wohl fühlt und sich auch gut auskennt. Unser Held sollte schon über einen festen Willen verfügen, um sie auf Händen durchs Leben zu tragen. Ihre unbeschreibli­che Launenhaftigkeit, die auch ihre Reize hat, und seine über Kleinigkeiten hinweg wischende, großspurige Aufmerksamkeit könnten sich also entsprechend ergänzen, wenn da nicht die mimosenhafte Verletzlichkeit einer Krebs-Frau wäre, die auch noch kleinere „Verletzungen” niemals vergessen kann und ihm diese immer wieder aufs Neue vorhält. Das hält auf Dauer kein Mensch aus, und immer den Gentleman zu mimen, bedeutet meist bereits den Anfang vom sicheren Ende.

Widder-Mann und Löwe-Frau

Im Grunde eine bemerkenswerte Kombination von feurig edler Gesinnung und extrem selbstgefälligem, prächtigem Repräsentationsdrang, findet das Partnerhoroskop Widder-Mann. Aber aufgepasst: Wer sich hier mit wem schmückt, ist nicht immer klar; und wer sich mit einer wahren Herrscherin bettet, sollte schon vorher seine Gepflogenheiten und Talente adeln, ansonsten er lässig links liegen gelassen wird und nur noch schnöde Untertanentätigkeiten an ihrem Hofe ausführen darf. Das Tierkreiszeichen Löwe stellt eigentlich die gelungene, personifizierte Widder-Entwicklung dar, die der spontanen und oft naiven Unüberlegtheit des ersten elementaren Feuer­zeichens entwachsen ist. Das, was unser Widder-Mann erst noch werden will, und was er allzu oft meint, schon längst zu sein, das alles stellt die Löwe-Frau mit ihrer feurig starken Per­sönlichkeit für ihn dar. Falls sie es schafft, ihre oft eingefahrenen Verhaltensmuster von sinnlicher Hingabe und raffinierter Eroberungstaktik vor ihm zu verstecken, kann sie auf einen tapferen Liebhaber zu­rückgreifen. Doch auch hier ist stets etwas Vorsicht geboten, um später nicht als ein unermüdliches Stehaufmännchen miss­braucht zu werden.

Widder-Mann und Jungfrau-Frau in der Partnerschaft

Das ist eine Beziehung für die älteren Jahre eines Widders. Eine Zeit im Leben eines aufrechten Kämpfers, die er mit Besinnung und Kräfte schonenden Tätigkeiten auszufüllen hat, hat er doch um alles Erstrebenswerte dieser Welt schon in jun­gen Jahren gerungen. Nun ist er müde geworden, und er möchte mütterlich versorgt werden. Das Versorgen wird die ordentliche Jungfrau schon prima hinkriegen, aber mütterlich sein, das kommt für sie nicht in Frage. Im Grunde eine Tragikomödie, die beide Partner auf Dauer unbewusst voneinander abhängig macht, weil diese kosmische Energiekonstellation beiden eine gewisse lebenserhaltende Si­cherheit vermitteln kann. Er kann für ihre Ideale und Ziele die dafür notwendige Umsetzungsenergie aufbringen, und sie gibt ihm die Sicherheit, dass sie immer zu ihm steht.

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Der Mars, der Planet des Widders

Posted by admin on November 25th, 2010 and filed under Astrologie | Comments Off on Der Mars, der Planet des Widders

Dem feurigen Temperament des Widders entspricht am bes­ten der „rote Planet”, der Mars, dessen aggressive Farbe von dem hohen Eisengehalt seiner Gesteine herrührt. Sein Er­scheinen am Himmel hat etwas Dramatisches, ja — selbst für heutige Menschen noch — Furchterregendes an sich. Jeweils ein Jahr lang ist er, wenn nicht unsichtbar, nur als unscheinba­res Sternchen unter vielen zu erkennen. Alle zwei Jahre aber nimmt er während weniger Wochen für Beobachter auf der Er­de gewaltig an Helligkeit zu und erstrahlt einige Monate hin­durch bald düster, bald flammend rot glühend vom mitter­nächtlichen Himmel.

Mars bezeichnet in der Astrologie zudem seit alters her Be­wegungsenergie, Aktivität, Kampf und Zerstörung. Dies darf nicht ausschließlich negativ verstanden werden. Denn bevor etwas Neues aufgebaut werden kann, muss erst etwas Altes von seiner Stelle gerückt und nicht selten zerstört werden. Da­für sorgt das „Prinzip des Mars”, und er geht dabei gewöhnlich nicht sehr zimperlich vor.

Dem Mars sind die Waffen zugeordnet, überhaupt alle spit­zen und scharfen Gegenstände, Säuren, Fieber, Wüsten, heiße und trockene Landstriche. Zum Mars gehören auch alle schar­fen und bitteren Kräuter, eisenhaltige Gemüse und Früchte; Raubtiere wie Wolf (somit auch Hund) oder Habicht sind klar als marsisch zu erkennen. Auch blutrote Edelsteine wie Granat und Rubin unterstehen dem Mars, ebenso die Farbe Rot. Sie symbolisiert Blut — Verletzung — Krieg — Herz – Leidenschaft — Erregung — Kampf. Mars symbolisiert Aggression und An­griffslust. Er verkörpert das Ur-Männliche, die aktiv-triebhafte Seite der Sexualität, Eroberung, flammende Leidenschaft.

Mars ist der Kriegsgott. Die statistischen Untersuchungen von M. und F. Gauquelin haben das alte astrologische Erfah­rungsgut bestätigt: Überdurchschnittlich viele Militärs und Sportler haben Mars im Geburtshoroskop an hervorragender Stelle, das heißt entweder aufgehend am Horizont oder am höchsten Punkt seiner Bahn.

Mars war der Kriegsgott der Römer, die Griechen verehrten ihn als Ares (merkwürdig die Ähnlichkeit des Wortstamms mit lat. Aries = Widder). Diese Gottheit ist freilich viel älter und war, unter verschiedenen Namen, bei allen Kulturen des Alter­tums bekannt. Selbst das Christentum, das anscheinend so ra­dikal mit den alten Göttern aufräumte, verehrt Gestalten mit „marsischen” Zügen: den Erzengel Michael mit dem Flammen­schwert, den Hl. Georg als Drachentöter mit der Lanze und den Hl. Martin, den Schutzpatron der Soldaten.

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Was ist eigentlich ein Horoskop?

Posted by admin on November 24th, 2010 and filed under Astrologie | Comments Off on Was ist eigentlich ein Horoskop?

Die Astrologen sind der Überzeugung, dass gewisse kosmi­sche Faktoren unser Leben von Geburt an beeinflussen.

Zu diesen Faktoren gehören:

– Sonne und Mond

– die Planeten Merkur bis Pluto

– manche Kleinplaneten wie Pallas und Juno (Asteroiden) sowie Chiron und Pholus (Kleinplaneten zwischen Saturn und Neptun)

– der Mondknoten (der Schnittpunkt der Mondbahn mit der Ekliptik)

– der Brennpunkt der Mond-Ellipse (genannt „Lillith”) sowie weitere, unbewiesene Himmelskörper.

Keinen Einfluss haben dagegen die Sterne, auch nicht die Sternbilder. Wenn den Astrologen von Gegnern vorgehalten wird, sie würden mit falschen Sternbildern arbeiten, so ist dies nicht richtig. Die Astrologen stützen sich bei ihrer Tätigkeit keineswegs auf Sternbilder, sondern auf Tierkreiszeichen. Dass beide gleiche Namen haben, ist historisch bedingt, hat aber nichts mit der Wirkungsweise der Astrologie zu tun.

In der Astrologie spielt die Zeit eine große Rolle, und zwar sowohl die Tages- als auch die Jahreszeit:

Die Jahreszeit wird durch Angabe des Tierkreiszeichens be­rücksichtigt, in dem sich Himmelsfaktoren zur Zeit der Geburt aufhalten. Wenn jemand sagt, er sei ein Schütze, so meint er damit, zur Zeit seiner Geburt stand die Sonne in einem be­stimmten Zeichen, also in einem bestimmten zeitlichen Abstand vom Beginn der Tierkreiszählung, dem Frühlingspunkt. Im Prinzip ist der Tierkreis also eine Verfeinerung des Jahresab­laufes. Ein Tierkreiszeichen beeinflusst die Wirkung des Him­melsfaktors, z. B. der Sonne, aber auch der anderen Planeten. Es wirkt wie eine Art Farbfilter, der die Wirkung eines Plane­ten verändert.

Die Tageszeit findet ihren Niederschlag in den Häusern, laut Astrologie Gebiete des menschlichen Lebens, in denen ein Himmelsfaktor Einfluss hat. Ein wichtiger Faktor ist ferner der Aszendent, die Spitze des ersten Hauses und der Punkt der Ekliptik, der zur Zeit der Geburt gerade aufsteigt.

Zur Veranschaulichung aller kosmischen Einflussgrößen brauchte man eine dreidimensionale Darstellung des Himmels, im Zeitalter der Computergrafik kein Problem. Doch da die Astrologie gewisse Traditionen wahrt und zudem die Planeten fast in einer Ebene liegen — in der Ebene der Ekliptik — begnügt sie sich mit der Darstellung dieser Ebene. Sie wird als Kreis ge­zeichnet, alle wichtigen Faktoren und ihre gegenseitigen Wech­selwirkungen finden Platz auf diesem Kreis. Das Ganze nennt man dann Horoskop.

Ein Horoskop ist also das vereinfachte zweidimensionale Ab­bild des Sternenhimmels zu einem bestimmten Zeitpunkt (Ge­burtszeit), von einem bestimmten Ort der Erde aus gesehen (Geburtsort).

In ein Horoskop werden die Planeten und die anderen Fak­toren eingezeichnet — der Tierkreis, die Häuser sowie die Win­kelbeziehungen zwischen den Horoskop-Faktoren, Aspekte genannt. Schauen wir uns den Aufbau eines typischen Horos­kops an!

Der wichtigste Teil ist die waagerechte Linie. Sie bezeichnet den Horizont. Planeten unterhalb des Horizonts befanden sich auch zur Zeit der Geburt unterhalb des Horizonts, waren also unsichtbar (im Beispiel von links nach rechts: Uranus, Saturn, Jupiter, Pluto, Mondknoten, Neptun). Planeten oberhalb des Horizonts befanden sich auch zur Zeit der Geburt oberhalb des Horizonts, waren also sichtbar (im Beispiel von rechts nach links: Mond, Mars, Merkur, Sonne, Venus).

Hier kann man schon die erste Deutung vornehmen. Je mehr Planeten unterhalb des Horizonts liegen, desto mehr lebt dieser Mensch in seiner eigenen Welt. Er hat eine reiche Fantasie, aber Schwierigkeiten, sich in der „wahren” Welt durchzuset­zen. Je mehr Planeten oberhalb des Horizonts liegen, desto mehr lebt dieser Mensch in der Wirklichkeit. Er kann sich gut durchsetzen, hat aber Schwierigkeiten, sein Innenleben zu er­kennen.

Ganz links im Bild liegt der Aszendent (abgekürzt „AC”), das ist der Punkt am östlichen Horizont, also dort, wo die Sonne aufgeht. Bei einer Geburtszeit um Sonnenaufgang müsste im Horoskop die Sonne also direkt am Aszendenten liegen. Gleichzeitig ist der Aszendent die Spitze des ersten Hauses.

Dem Aszendenten gegenüber liegt der Deszendent (von lat. „descendere” = untergehen, abgekürzt „DC”), also dort, wo die Sonne untergeht. Bei einer Geburtszeit um Sonnenuntergang müsste im Horoskop die Sonne also direkt am Deszendenten liegen. Gleichzeitig ist der Deszendent die Spitze des siebten Hauses.

Der höchste Punkt des Himmels, Zenit genannt, liegt nicht auf der Ekliptik, ist also in einer Horoskopzeichnung nicht sichtbar. Projiziert man ihn ins Horoskop (auf die Ekliptik), dann entsteht ein Punkt, der als MC bezeichnet wird, das ist ei­ne Abkürzung für „medium coeli” = Himmelsmitte. Er ist die Spitze des zehnten Hauses. Das Gegenteil, der tiefste Punkt des Himmels, heißt Nadir, für seine Projektion auf die Ekliptik steht die Abkürzung IC, lat. „immum coeli” = Himmelstiefe. Er ist die Spitze des vierten Hauses. Diese Punkte bedeuten nun, ganz grob gesagt, Folgendes: AC: Erscheinungsbild, DC: Be­ziehung zu Partnern, MC: Lebensziele, IC: Kindheit.

Die Zahlen am Rand des Horoskops stehen für die Spitzen der übrigen Häuser. Außen sehen wir den Tierkreis, gekenn­zeichnet durch seine Symbole, innen die Planeten, ebenfalls ge­kennzeichnet durch die entsprechenden Symbole, die durch unterschiedlich dicke und unterschiedlich farbige Striche ver­bunden sind. Die Farben weisen auf die Art des Aspektes hin, die Dicke auf die Genauigkeit.

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Das Widder Geburtshoroskop

Posted by admin on November 24th, 2010 and filed under Geburtshoroskope | Comments Off on Das Widder Geburtshoroskop

Ein Mensch mit der Geburtssonne im Widder findet sich sein ganzes Leben lang in seinen zentralen Anliegen we­sentlich durch den aktiven und kämpferischen Planeten Mars bestimmt. Ein Mensch mit Widdersonne — im Folgenden wie gebräuch­lich „Widder” genannt — steht unter dem Prinzip des Anfangs und des Werdens. Sein Zeichen ist das erste des Tierkreises und entspricht – zumindest in unseren Breiten — dem Früh­lingsbeginn, mit dem in der Antike auch das Jahr anfing.

Daher ist es die Stärke des Widders, etwas zu beginnen, nicht aber unbedingt, es zu Ende zu führen. Wir treffen unter diesem Zeichen jene Menschen an, die spontan auf uns zukom­men, uns offen ihre Zuneigung bekunden oder uns ebenso ent­schieden ablehnen. Egal, worum es dem Widder geht, er kommt sofort zur Sache und ist bestrebt, dieselbe Aktivität wachzurufen, die ihn beflügelt.

Höflichkeitsfloskeln und Formen gesellschaftlichen Anstands empfindet er im Grunde als äußerst überflüssig, und er bedient sich ihrer auch selten ganz freiwillig. Sein Wesen ist deutliche und gradlinige Schroffheit, die von manchen seiner Mitmen­schen als takt- und geschmacklos empfunden wird.

Im Grunde ist jeder Widder ein „lonely wolf”, ein Einzel­kämpfer. Der eine erscheint dabei als extrovertierter Eroberer, der andere als introvertierter Individualist. Beiden aber ist eine ausgeprägte Egozentrik gemeinsam. Er ist nicht unbedingt ein Typus, der viel Anteil an seinen Mitmenschen nimmt. Wohl verschreibt er sich gerne einem Ideal — es ist oft sogar ein aus­gesprochen menschenfreundliches. Doch er tut dies vor allem aus dem Bedürfnis heraus, für eine Sache auf die Barrikaden steigen zu müssen.

Ein typischer Widder besitzt wenig Geduld. Es kann sein, dass er zunächst jeden von seinen Ansichten überzeugen will. Sein erster Impuls ist, andere für seine Sache zu gewinnen, oder ihnen etwas, was er als schlecht empfindet, auszureden. Doch wenn er nicht sehr bald ans Ziel kommt, sucht er lieber ein anderes Kampfgebiet auf.

Der Weg des Widders führt oft „mit dem Kopf durch die Wand” — dieser Ausdruck ist für ihn schon fast sprichwörtlich geworden. Am meisten nämlich verabscheut er Umwege, so unvermeidbar diese auch manchmal sein mögen. Daher sehen wir diese Menschen häufig am Anfang irgendeiner Entwick­lung auftreten, als Anstoßgeber, als dreiste Pioniere, nicht aber als ihre Erhalter.

Der Widder ist kein Materialist. Es ist für ihn keineswegs al­lein der Nutzen entscheidend, den er aus einer Sache zieht. Auch die Anhäufung von Gütern und Werten, selbst nicht-ma­teriellen, ist seine Sache nicht. Er ist Idealist, wenn auch durch­aus im Grunde aus egozentrischen Beweggründen. Er möchte seinen Willen durchsetzen, aber nicht so sehr ihn anderen auf­zwingen.

Der Widder ist in seiner absoluten Unkompliziertheit und Unreflektiertheit ein Wesen, dem man schwer ernstlich böse sein kann, meint das Widder Geburtshoroskop.

So wie der Frühlingsbeginn die Natur auf der Stufe des un­gebrochenen Stürmens und Drängens bedeutet, ist es beim Widder die jugendfrische Unbekümmertheit, aus der dieses Zeichen ein Leben lang Kraft und Energie schenkt. Dies be­deutet freilich auch, dass stets die Problematik einer gewissen Unausgegorenheit bestehen bleibt. Es ist daher wichtig, dass der Widder auf Leute trifft, die seine Impulse aufgreifen und in geordnete Bahnen lenken.

„Selbst ist der Mann” lautet seine Devise im Widder Geburtshoroskop. Alles aus eigener Kraft zu erreichen, ist sein höchster Ehrgeiz. Sich als Teil einer übergeordneten Kraft oder Bewegung zu fühlen, ist seine Sa­che nun wirklich nicht.

Dagegen kann er sich in kleinen, überschaubaren Gruppen durchaus wohl fühlen. Hier fällt ihm oft die Rolle des Anfüh­rers zu. Nicht unbedingt die des Repräsentanten, sondern die des Motors, der die Gruppe in Bewegung hält, indem er immer wieder die Stoßrichtung vorgibt und die Initiative ergreift.

Er selbst ist alles andere als nachtragend. Seine Reaktionen kommen unmittelbar und schnell, oder sie kommen niemals. Kalt geplante Racheaktionen braucht man bei ihm kaum zu be­fürchten. Dagegen sollte man sein aufbrausendes Temperament in Rechnung stellen. Manche wundern sich, wie schnell diese Menschen „hochgehen” können. Sie sind durch und durch Choleriker. Aber sie sind auch ebenso schnell besänftigt wie er­regt. Zuvor können sie allerdings einigen Schaden angerichtet haben.

Mäßige, aber ausdauernde Kraftanstrengung liegt ihnen we­niger. Dies sollten sie auch bei der Wahl einer Sportdisziplin berücksichtigen. So wird der Widder ein ausgezeichneter Ski­abfahrtsläufer, aber nur ein mäßiger Langläufer sein.

Viele Widder sind von der Technik fasziniert. Schnelle, präzi­se, mechanische Abläufe entsprechen ihrer marsischen Grundbefindlichkeit. Auch in der Kunst — und viele Widder haben musische Talente — ist es ihnen in erster Linie an Virtuosität und Präzision gelegen.

Der typische Widder befindet sich in der Welt der Gefühle nicht gerade in seinem Element. Man sollte immer an seinen Willen, nicht aber an seine Empfindungen appellieren. Auch sollte man seine Träumereien nicht mit tiefen Gefühlen ver­wechseln. Freilich liegt sein Risiko in der Neigung zu Tollkühnheiten und Abenteuern. Viele typische Widder erkennt man schon an den Narben oder Brandmalen, die an ihre abenteuerreiche und gefahrvolle Lebensweise erinnern.

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Das Schwein und die westlichen Tierkreiszeichen

Posted by admin on November 7th, 2010 and filed under Geburtshoroskope | Comments Off on Das Schwein und die westlichen Tierkreiszeichen

Widder-Schweine sind die ewigen Kinder, unschuldig und mit offenen Augen und Ohren. Sie sind gutherzig und ein bisschen naiv, das Holz, aus dem reine Toren wie Parzival geschnitzt wurden. Ihre eigene Kraft ist ihnen meist nicht bewusst. Andere mögen sie gern und verzeihen ihnen, wenn sie sich zu Unfug oder Unüberlegtheiten hinreißen ließen, und sie haben viele Freunde. Sex macht ihnen Spaß, Romantik ist ihnen kein Fremdwort, nur Verantwortungsbewusstsein wird wohl nie ihre Stärke werden.

Stier-Schweine sind geduldig und fürsorglich, verantwortungsbewusst und häuslich. Bevor sie sich auf eine Sache einlassen, prüfen sie sie sorgfältig und warten ab. Das gilt auch für alles, was mit Partnerschaft zu tun hat. Wenn ihr Lebensunterhalt gesichert und ihre Wohnung fertig eingerichtet ist, laden sie gern Freunde zu sich nach Hause ein. Sie arbeiten hingegeben und sorgfältig, sind sehr genau, wenn es darauf ankommt. Nur drängen und unter Zeitdruck zu schlampiger Arbeit zwingen lassen sie sich nicht.

Zwillinge-Schweine tragen ihr Herz auf der Zunge, reden frei von der Leber weg und lieben harmlosen Tratsch, ohne je boshaft zu werden. Sie sind schlagfertig, unterhaltsam, daher beliebt, und sind auch wendig genug, um mit vielen Situationen gut fertig zu werden. Wenn sie in einem Beruf arbeiten, der ungeheure geistige Energien und rasche, sicher gefällte Entscheidungen erfordert, dann sind sie in ihrem Element. Diplomatie ist nicht ihre Stärke, aber sie haben kein Problem damit, jemandem die Wahrheit zu sagen, wer immer es auch sei.

Krebs-Schweine gehen Problemen aus dem Wege, denn sie sind ungeheuer verletzlich. Unbequemlichkeiten und Spannungen sind ihnen zuwider, daher streben sie ein gemütliches, gut gepolstertes Heim an, von dem aus sie agieren. Familiäre Sicherheit und Stabilität sind ihnen wahnsinnig wichtig, aber auch zu Menschen, die sie kennen, sind sie nett und anhänglich. Manchmal schaffen sie durch ihre emotionelle Instabilität Verwirrung bei anderen, und ihr Schwanken zwischen Optimismus und Pessimismus ist für andere auf die Dauer anstrengend.

Löwe-Schweine sind warme, offenherzige Wesen, die niemanden hängen lassen, der in Not ist. Ihre Hilfsbereitschaft und ihre Begeisterungsfähigkeit kommen am besten zur Geltung, wenn sie sich geliebt und bewundert fühlen. Sie machen die Dinge gern mit Stil, sind vielseitig begabt und geben gute Vorreiter bei Neuerungen ab. Ihr klarer Verstand äußert sich bei ihnen auch in der Offenheit für Zukunftsweisendes. Familie und Freunde können auf sie zählen, für Menschen, die sie lieben, gehen Löwe-Schweine durchs Feuer.

Jungfrau-Schweine sind eine verwirrende Mischung aus gnadenlosem Analytiker und charmantem Gegenüber. Sie nehmen nichts einfach hin und fragen stets nach den Hintergedanken des Anderen. Eine gute Erziehung halten sie für doppelt wichtig: wegen des tadellosen Benehmens und wegen der Möglichkeit, aufgrund von Bildung und Sachwissen anderen helfen zu können, die dies verdient haben. Das sind jene, die daraus Hilfe zur Selbsthilfe machen. Wer sich passiv beglücken lässt, den lassen sie wieder fallen. Damit wirken diese Schweine vielleicht zunächst kalt und abweisend, doch wer sie besser kennt, der findet in ihnen einen intelligenten und zugleich sinnlichen Partner.

Waage-Schweine hassen nichts so sehr wie Streit, Probleme, einen schlechten Eindruck zu machen und unästhetische Umgebungen. Ihr Harmoniebedürf­nis äußert sich also auf vielen Ebenen, und eine große Gefahr liegt in ihrer Unfähigkeit, Nein zu sagen. An Zusammenarbeit mit anderen und der Aner­kennung durch andere liegt ihnen sehr viel, und ehe sie aus einer Partnerschaft (auch einer geschäftlichen) aussteigen und ihre Sache allein machen, lassen sie sich lieber eine Weile auf Dinge ein, die ihnen eigentlich widerstreben. Als Diplomaten und Verhandler sind sie in ihrem Gebiet. Wenn sie noch lernen, Entscheidungen rascher zu fällen und ihre Grenzen zu finden, werden sie auch weniger oft ausgenutzt.

Skorpion-Schweine sind für Wettbewerbsdenken sehr offen und gehen wie ein Vulkan durchs Leben, der stets kurz vor dem Ausbruch ist. Heißblütig und hitzköpfig, sind sie zwar ständig bemüht, aufrecht und geradeheraus zu han­deln, doch ihre Gefühle gehen oft mit ihnen durch. Wer sich auf eine Beziehung mit ihnen einlässt, wird sich vermutlich bald nach einem neuen Partner umsehen müssen, doch die Zeit, die diese Beziehung andauert, wird er so schnell nicht vergessen!

Schütze-Schweine sind nette, abenteuerlustige Zeitgenossen, die mit so viel Neugier und gutem Willen in die Welt gehen, dass sie auch nicht den Funken von Argwohn in sich tragen und für Intrigen einfach nicht geeignet sind. Hochintelligent und wandelbar, sind sie für Teamwork ebenso geeignet wie zur Lösung von Aufgaben auf eigene Faust – nur abwechslungsreich muss es sein. Großzügig und umsichtig anderen gegenüber, hassen sie jede Art von Fessel, und am glücklichsten sind sie, wenn sie ihre etwas unkonventionelle Art frei ausleben können – im Beruf und im Privatleben.

Steinbock-Schweine strahlen starke Autorität aus. Sie greifen die Gelegen­heiten auf, die andere übersehen haben, sie gehen Verhandlungen geradehe­raus und ohne überflüssige Schnörkel an, und Macht und Wohlstand ist ihnen selbstverständlich – sei es, weil sie damit andere beeindrucken wollen, sei es, weil sie selbst gern ein bisschen Luxus um sich haben. Wen sie lieb haben, den beschützen sie vor der großen Welt, und er sollte sich bitte auch beschützen lassen.

Wassermann-Schweine sind ernsthaft, doch exzentrisch, dabei aber tolerant, ehrlich und offen. Das hat zur Folge, dass sie von den meisten Menschen gemocht werden. Sie bleiben anderen jedoch immer etwas fremd und lassen sie nicht wirklich an sich heran. Sie sehen die Dinge manchmal aus einer ungewöhnlichen Perspektive, was sich fruchtbar äußert, und auch im Berufs­leben führt das zu kreativem Umgang mit sich rasch ändernden Anforderun­gen und Technologien. Wer sich in ein solches Schwein verliebt, der muss sich auf alles gefasst machen, aber es wird sicher eine fröhliche, charmante Part­nerschaft.

Fische-Schweine sind ausgesprochen warmherzig und liebevoll. Ihnen fehlt aber die Willenskraft, Nein zu sagen, eher setzen sie sich mit ihrer von grundauf netten, hilfsbereiten Art für andere bis an den Rand ihrer Kraft ein. Sie sind auch offene, großzügige Gastgeber, irgendwie setzen sie sich mit Freundlich­keit durch, missbraucht wird ihre Güte höchst selten. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie in einem Pflege- oder Heilberuf tätig sind, ist sehr groß. Sie sollten ab und zu daran denken, dass es im Leben nicht nur die anderen gibt.

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Das Beziehungshoroskop des Schweins

Posted by admin on November 4th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | Comments Off on Das Beziehungshoroskop des Schweins

Wer passt zum Schwein ?

Wer sein Gefühlsleben mit der Aura des Komplizierten, Rätselhaften umgibt, wer Nein-Sage-Spielchen braucht (während er aber Ja meint), wer umständli­che Verführungsakrobatik schätzt, der ist mit einem Schwein als Partner nicht gut beraten. Das Schwein schleicht nicht lange um den heißen Brei herum, wenn es sich verliebt hat, sondern teilt dem anderen seine Gefühle offen mit. Platonisches ist nicht seine Stärke, sondern fällt unter die Abteilung »überflüssige Komplikationen«. Wenn beide Partner wollen, warum sollen sie denn dann nicht? Das heißt ja nicht, dass es dem Schwein nur um Sex geht – aber wenn die Partner sich einig sind, dann gibt es für das Schwein keinen Grund, körperliche Nähe und Sex auszuklammern. Andere zu ihrem Glück zu zwin­gen, liegt dem Schwein nicht; wenn der andere nicht will, lässt es ihn in Ruhe. Wer also von der direkten, offenen Liebeserklärung eines Schweines überrum­pelt wird, der tut gut daran, sich ehrlich zu prüfen, wie es dieser wirklich gegenübersteht – und falls positiv, sollte er sich alle Schein-Ablehnungen sparen, einmal über seinen Schatten springen und offen zu seinen Gefühlen stehen. Nur dann ist gewährleistet, dass es zu dieser Verbindung auch tatsäch­lich kommt.

Für die Ratte ist das Schwein eine ausgezeichnete Ergänzung: Durch sein Streben nach Wahrheit bringt es die Ratte dazu, über ihre eigenen Ziele nachzudenken und verhindert, dass sie sich in Sackgassen festbeißt. Ratten fühlen sich von Schweinen angezogen, und meist wird eine gute Freundschaft, nicht selten auch die große Liebe daraus.

Der Büffel und das Schwein geraten immer wieder wegen des Ordnungsbe­dürfnisses des Büffels und der Unordentlichkeit des Schweines aneinander, angefangen bei der Führung des Haushaltsbuchs bis hin zur unverschlossenen Zahnpastatube im Bad. Daher ist es besser, sie versuchen gar nicht erst, einander zu bekehren.

Der Tiger und das Schwein kommen sehr gut miteinander aus. Die spiritu­elle Ader des Tigers trifft sich mit der Wahrheitssuche des Schweins, und die Bodenständigkeit des Schweins kann den missionarischen Eifer des Tigers in realitätsnahe Bahnen lenken. Gute Freunde können sie auf jeden Fall werden, wahrscheinlich auch mehr.

Für den Hasen ist das Schwein ein unproblematischer, angenehmer Partner, bei dem er sich nicht besonders zurücknehmen muss, um sein Harmoniebe­dürfnis zu verwirklichen, im Gegenteil: Das Schwein bringt dem Hasen Glück. Beide verstehen sich auf einer selbstverständlichen, offenen Basis, die beiden genug Freiraum zur Weiterentwicklung lässt.

Der Drache fühlt sich von der Geradlinigkeit des Schweines nicht weiter angezogen, zumal es in seinen Augen nicht genug Ehrgeiz besitzt. Das Schwein fliegt zwar auf den Drachen, die Zuneigung ist aber meist einseitig, und daher kommt es zu einer solchen Beziehung in der Regel erst gar nicht.

Mit seiner Offenheit ist das Schwein so ziemlich der krasseste Gegensatz zur Schlange, den man sich denken kann. Es kommt daher kaum je zu einer Verbindung, denn das Schwein hat für das Rätselhafte der Schlange keinerlei Verständnis, und die Schlange findet das Schwein einfach langweilig.

Das Pferd ist dem Schwein zu laut, zu äußerlich und zu oberflächlich, es fühlt sich von ihm nur selten angezogen. Da Schweine zudem gern ihre Ruhe haben, Pferde aber reise- und abenteuerlustig sind, ist dieser Beziehung keine große Aussicht auf Erfolg beschieden.

Die Ziege ist ein idealer Partner für das Schwein. Mit ihrer Zärtlichkeit und Sensibilität tun die Ziegen den Schweinen sehr gut, mit seinem Frohsinn und seiner Aufrichtigkeit passt es umgekehrt auch sehr gut zur empfindsamen Ziege, ohne sie je zu verletzen. Hier bahnt sich wirklich eine glückliche Verbindung an. Meist spüren das die Partner auch, denn häufig ist es zwischen ihnen Liebe auf den ersten Blick.

Der Affe, der nur auf eine mutwillige Neckerei vorbeikommt, wird von der Geradlinigkeit des Schweines meist entwaffnet, und wo es um die Suche nach Wahrheit geht, kommen die beiden miteinander hervorragend aus: Das Schwein verleiht dem Forscherdrang des Affen einen Zug der Ernsthaftigkeit, und er bringt dem Schwein bei, die Sache mit der Wahrheit nicht zu eng zu sehen. Einen Versuch wert kann es sein, dass der Affe im Schwein unverhofft seinen Meister findet. Doch der tut ihm sehr gut.

Der Hahn hat mit dem Schwein zwar ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Wahrheit gemeinsam, doch ist dieses beim Hahn hinter all der lauten Gockelei und manchen Aufschneidereien so gut versteckt, dass das Schwein dessen Absichten gar nicht bemerkt. Stattdessen fühlt es sich von der taktlosen, direkten Art des Hahnes vielfach verletzt, und so wird diese Kombination wohl eher zu den seltenen gehören.

Mit dem Hund kommt das anpassungsfähige Schwein meist sehr gut aus. Sein Verhältnis zur Wahrheit ergänzt sich gut mit den Tugenden des Hundes, und in Treue und Familiensinn haben beide etwas gemeinsam, was eine gute Voraussetzung für eine Beziehung bildet. Ob sie allerdings eine besonders aufregende wird, bleibt abzuwarten.

Ein Schwein ist für das Schwein ein guter Partner, da es wohl der Einzige ist, der die gleiche Offenheit besitzt und ihm auch die gleiche Klarheit der Beziehung bieten kann, die es selbst bietet und sucht. Wenn die Schweine nicht unter Futterneid leiden, kommt es im Laufe der Zeit zu Friede und Glück im Schweinekoben.

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Der Hund und die westlichen Sternzeichen

Posted by admin on November 2nd, 2010 and filed under Geburtshoroskope | Comments Off on Der Hund und die westlichen Sternzeichen

Widder-Hunde sind die besten Wachhunde, die man sich denken kann. Sie gehen dabei zwar manchmal etwas zu weit, aber dafür kann man sich auf sie verlassen. Dass sie irgendwann einmal im Unrecht sein sollten, können sie sich nicht vorstellen. Ihre eigenen Überzeugungen verteidigen sie hartnäckig, und ihr Bemühen um Gerechtigkeit und Fairness endet dort, wo sie bei anderen nicht auf die gleiche Gerechtigkeit und Fairness stoßen. Wenn sie jemanden lieben, stehen sie zu ihm, solange er auch zu ihnen steht.

Stier-Hunde sind treu und halten zu ihren Freunden durch Dick und Dünn. Flexibilität ist nicht ihre Stärke, sich wandelnde Werte ebenfalls nicht, doch da diese Hunde durchaus tolerant sind, fällt ihr eigenes konservatives Beharren auf Althergebrachtem nicht weiter störend auf, sofern man sie nicht zu heftig drängt. Wenn das geschieht, können sie explodieren, und dann wehe ihrem Gegner! Solange sich alle nach ihren Regeln verhalten, sind sie hingebungs­volle Liebhaber und treue, fürsorgliche Partner. Untreue können sie jedoch nicht leiden, und sie wittern sie sehr rasch.

Zwillinge-Hunde haben für alles auf der Welt eine Erklärung – die allerdings ständig wechselt. Das macht nichts, denn irgendwann trifft die gerade aktuelle Fassung den Kern der Sache. Sie bemühen sich um Gerechtigkeit und Offen­heit, versuchen jedoch ständig, alles auf einen Nenner zu bringen. Wenn sie psychologisches Verständnis mit ethisch wertvollen Aufgaben verbinden kön­nen, sind sie glücklich. Aus dem Bauch handeln sie eher nicht, und Dinge auf sich beruhen zu lassen, ist nicht ihre Art.

Krebs-Hunde stehen zu den Werten Familie, Partnerschaft und Häuslichkeit wie sonst wohl niemand. Stabilität, Kontinuität und Wohlbefinden hängen für sie eng mit einem glücklichen und harmonischen Familienleben zusammen. Ihre Familie geht ihnen daher über alles, sie überhäufen sie mit liebevoller Zuwendung und stopfen die Kinder voll mit ihren Wertvorstellungen. Auch ihren Freunden gegenüber sind sie ungeheuer loyal. Klares, distanziertes Denken ist nicht ihre Stärke. Wenn sie nicht gerade schlechter Laune sind, sind sie ausgesprochen altruistisch.

Löwe-Hunde sind direkt und aufrecht, gerecht und lebensfroh. Manipula­tion und Steuerung ist ihnen zutiefst zuwider, und sie lassen sich nicht auf Werte wie Diskretion oder Sparflamme herunterschrauben. Voller Lebenslust gehen sie jede Situation schwungvoll an und fahren meist sehr gut dabei. Wenn sie gut gelaunt sind, merkt es auch ihre Umgebung, doch ihre schlechte Laune bekommen die anderen ganz genauso zu spüren. Wo sie geliebt und beachtet werden, sind sie großzügige und leidenschaftliche Partner und erfolgreiche, ernstzunehmende Geschäftsleute – diese Hunde bellen viel und gern.

Jungfrau-Hunde leben nach einem komplizierten Sittenkodex, den nur sie genau verstehen, dessen Einhaltung ihnen aber sehr wichtig ist. Ihren Maßstab tragen sie in jede beliebige Situation hinein, und damit setzen sie ihre Umge­bung manchmal ganz schön unter Stress. Anderen zum Trost sei es gesagt: Die strengsten Maßstäbe legen diese Hunde an sich selbst an. Mit Geld sind sie nicht kompromittierbar, daher ist es für sie sehr wichtig, eine Arbeit zu haben, mit der sie sich identifizieren können und bei der persönliche Integrität gefragt ist. Es ist schwer, ihnen wirklich nahe zu kommen. Herzlichen Glückwunsch demjenigen, dem es gelingt!

Waage-Hunde möchten unbedingt gefallen und den Erwartungen anderer gerecht werden. Sie können nicht Nein sagen, und das führt bisweilen zu Problemen, besonders dann, wenn sie hinterher merken, dass sie sich eigent­lich auf etwas eingelassen haben, was ihnen zutiefst gegen den Strich geht. Als Rechtsanwälte, Richter und bei zähen Verkaufs- und sonstigen Verhandlungen können sie ihre Fähigkeiten ideal einbringen, zu denen auch ein ausgeprägtes Gefühl für soziale Gerechtigkeit gehört. In privaten Dingen werden sie zum ästhetisch empfindenden, idealisierenden romantischen Träumer.

Skorpion-Hunde sind zwischen ihrem Bemühen um Rationalität und ver­nünftiges Handeln und starken emotionalen Bedürfnissen hin- und hergerissen. Ohne innere Beteiligung geht bei ihnen gar nichts, und oft spielt ihnen ihr »Bauch« einen Streich. Das gilt auch für den Bereich der Treue – Seitensprünge sind bei ihnen an der Tagesordnung, es ist aber wichtig, dass ihr Partner sie nicht ernster nimmt als notwendig. Im Beruf arbeiten sie lieber allein, wirken bisweilen sogar bissig, sie können aber auch sehr empfindsam sein.

Schütze-Hunde sind am glücklichsten, wenn sie weit entfernte Horizonte erforschen dürfen, sei es auf einem Ozeandampfer, sei es auf geistigen Reisen. Die verschiedenen moralischen, ethischen und kulturellen Standpunkte in der Welt faszinieren sie, und am liebsten würden sie sie alle ausloten. Fairness und Gleichberechtigung sind ihnen ein Bedürfnis, ihr Gerechtigkeitsempfinden ist sehr ausgeprägt und sensibel. Wenn sie es schaffen, das Leben nicht nur in Schwarzweißmalerei anzusehen, können sie es als Juristen und Gelehrte weit bringen. Ihr Liebesleben ist ihnen nicht so wichtig wie eine neue Erfahrung.

Steinbock-Hunde sind nicht sehr flexibel oder tiefsinnig, doch da sie fest davon überzeugt, sind, in der besten aller möglichen Welten zu leben, bauen sie auf dieser Basis ruhig und zuverlässig ihre Existenz auf. Nicht sehr optimis­tisch angelegt, verlassen sie sich am liebsten auf sich selbst, und bis sie eine gesicherte Existenz aufgebaut haben, wirken sie gestresst und gereizt. Wenn sie das Gefühl haben, dass sie sich um ihren Wohlstand keine Sorgen mehr zu machen brauchen, können sie sich zurücklehnen und zum Menschenfreund werden.

Wassermann-Hunde haben ihr eigenes Weltbild, und damit sind sie auch ganz glücklich. Sie kommen ohne viele Freunde aus, halten sich selbst für fair und gerecht und lassen anderen theoretisch gern die Freiheit, die sie für sich selbst benötigen. Es dauert daher sehr lange, ehe sie eine Beziehung eingehen, und auch darin werden sie immer etwas wie ein streunender Hund wirken. Doch können sie auch sehr liebevoll sein, wenn sie nirgends eine Leine oder Fessel sehen. Kommunikation ist ihre Stärke, und geistige Anregungen sind ihnen wichtig.

Fische-Hunde sind sehr empfänglich für die leisen Zwischentöne in mensch­lichen Gesprächen und die atmosphärischen Stimmungen in einem Raum oder einer Beziehung. Sie leiden darunter, wenn das, was jemand sagt, nicht mit dem, was sie nonverbal wahrnehmen, übereinstimmt. Ihr eigener Wille ist nicht sehr ausgeprägt – stattdessen sind sie bemüht, immer alles richtig zu machen und werden vor lauter Unvereinbarkeit aller Anforderungen, die sie mit ihrer Sensibilität wahrnehmen, leicht nervös. Dennoch, in helfenden und heilenden Berufen sind sie glücklich. Als Partner brauchen sie eine feinfühlige zarte Seele, sonst werden sie selbst zu häufig verletzt.

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