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Das Waage Partnerhoroskop (Teil 2)

Posted by admin on March 22nd, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Waage und Waage Partnerhoroskop

Zunächst einmal sieht diese Beziehung sehr harmonisch aus. Die beiden Waagen verbindet ihre Neigung zu allem Schönen, zur Ästhetik, zum angeneh­men, amüsanten Leben. Sie sind klug und diplomatisch, und sie werden es gemeinsam schaffen, ein herrliches Leben ohne Streitigkeiten zu verbringen. Das kann aber auch ins Auge gehen: Beide Waagen sind so konfliktscheu, dass eventuelle Probleme der guten Stimmung zuliebe einfach ignoriert werden. Das kann nicht gut sein. Unter der freundlich-diplomatischen Tünche kann da einiges schwelen, das dann, meist ausgelöst durch einen anderen, streitba­ren Dritten, der ja im Leben jeder Waage gelegentlich auftaucht, sich seinen Weg an die Oberfläche bahnt. Wenn also zwei Waagen beschließen, es mitei­nander zu versuchen, sollten sie es sich zur Regel machen, auch über weniger erfreuliche Dinge zu reden und nichtjede Disharmonie zu negieren. Positiver hingegen wird die Beziehung auf ihrer sexuellen Ebene sein: Da kann es fast kein Problem geben, weil beide Waagen sinnlich sind, phantasievoll und unersättlich. Doch Augenblick: Wenn sich diese Lust auf erotische Abenteuer auch – wie es so Waagen-Art ist-nach außen erstreckt, kann das heikel werden, denn so großzügig die Waage zu sich selbst ist, so besitzergreifend ist sie zu ihrem Partner. Und was für den einen recht ist, muss für den anderen noch lange nicht billig sein. Auch hier schlummert ein Konfliktpotential, das der Beziehung sehr gefährlich werden kann. Aber mit der ihr eigenen Diplomatie kann es Waage schaffen, auch mit diesem Ärgerpotential umzugehen. Viel­leicht wird es ja doch noch eine außergewöhnlich harmonische, amüsante Partnerschaft.

Waage und Skorpion

Hier treffen zwei Menschen aufeinander, die primär ein wichtiger Punkt vereint: ihre Sexualität. Damit werden sie auch nie Probleme haben, denn in dieser Sache sprechen sie die gleiche Sprache. Sie lieben Abwechslung, sind phantasievoll, und Erotik ist ihnen sehr wichtig. Beide zelebrieren gerne ihre Liebe und vergessen auch nicht, vorher und nachher ausgiebig und vom Feinsten zu essen und zu trinken. Also, hier ist alles in bester Ordnung, doch die Schwierigkeiten lauern anderswo. Es kann mühsam sein für den Skorpion, der sorglosen Waage sein ausgeklügeltes und feststehendes Weltbild mit all seinen Reglements beizubringen. Und wenn der Skorpion einmal beginnt, an der Waage herumzuerziehen, wird sie sich meist mit Abscheu ab- und einem amüsanteren Kandidaten zuwenden. Während die Waage alles tut, um Konflik­te weitgehend zu vermeiden, sucht der Skorpion – als typisches Marszeichen -die Auseinandersetzung geradezu. Wie störend für die Waage, die doch gerne ein Leben in Saus und Braus verbringt, aber wenig Sinn für stundenlange Streitereien hat. Da kommt sie aber beim Skorpion an den Falschen. Alles wird ausdiskutiert, bis ins kleinste Detail. Kann leicht sein, dass die Waage da ganz gerne einmal einen kleinen Ausflug in die Welt macht, wo es auch andere Menschen gibt, die sich einfach nur an der Waage, so wie sie ist, erfreuen wollen, ohne ihr Weltbild zu verschieben. Doch das wiederum verträgt der eifersüchtige Skorpion wieder gar nicht. Es ist also eine Frage, wieweit die Gemeinsamkeiten die Unterschiede überwiegen, und wieweit die Waage bereit ist, sich einem geordneten Leben – nämlich nach den Spielregeln des Skor­pions – zu beugen. Eines steht fest: Langweilig wird diese Verbindung nie!

Waage und Schütze

Eine unterhaltsame Sache: Zwei Tierkreiszeichen mit dem gleichen Lebens­hunger und dem gleichen Optimismus treffen aufeinander. Dass sie sich ineinander verlieben, liegt auf der Hand. Endlich einmal jemand, der genau so gern genießt, lebt und liebt. Man wird sich also zusammentun, um ein amüsantes, lustvolles Leben zu führen, in dem Sorgen und Depressionen keinen Platz haben. Waagen und Schützen werden ihre Freunde vor allem damit verblüffen, wie viele Feste, Partys, Veranstaltungen, Vernissagen sie innerhalb einer kurzen Woche schaffen. Ob da noch Zeit für ein Gespräch zu zweit reicht? Eher nicht. Aber das stört ja keinen, denn es gibt ja keine Probleme zu bereden. Oder vielleicht doch? Natürlich gibt es die, aber sowohl Waage als auch Schütze legen keinen gesteigerten Wert darauf, negative Aspekte ihrer Liebe anzusprechen. Doch um die Sache wirklich haltbar zu gestalten, muss der Schütze schon ein guter Dompteur sein, denn die Waage neigt sehr dazu, irgendwann einmal dorthin zu verschwinden, wo es auch lustig, aber neu ist. Hat der Schütze jedoch die Begabung, die Waage fasziniert zu halten und möglichst wenig zu kritisieren, dann kann die Beziehung Bestand haben und vor allem sehr amüsant sein.

Waage und Steinbock

Erst ist der Steinbock fasziniert von der sinnlichen Waage, die optimistisch und fröhlich ist und jeden mit ihrem Esprit mitreißt. Doch bald muss er bemerken, dass die Welt der Waage doch eine ganz andere ist als die seine, und dass er sich in ihrer Welt eigentlich nicht wirklich zurechtfindet. Er will nach seinen Gesetzen leben, nicht nach der momentanen Laune wie die Waage, und ihre spontanen Einfälle verwirren ihn und stören seine Konzeption. Die Waage ihrerseits wird es spannend finden, dass jemand so stur ist und sich so wenig von ihren Reizen beeindruckt zeigt wie der Steinbock. Das ist eine Herausfor­derung für sie, dieser Steinbock muss doch auch zu knacken sein! Natürlich ist er es, es dauert nur – wie bei allem, was den Steinbock betrifft – etwas länger. Hat die Waage dann auch in ihm ein williges Opfer, das sie bewundert, verliert sie schnell das Interesse an ihm und seiner durchreglementierten Welt. Die Chancen für eine glückvolle Verbindung dieser beiden Tierkreiszeichen sind eher schlecht

Wassermann und Waage im Partnerhoroskop

Eine ideale Konstellation: Die Waage und der Wassermann haben eine Menge Gemeinsamkeiten und Berührungspunkte. Ihre Begegnung wird wie ein nächtliches Feuerwerk stattfinden: sprühend, farbenprächtig, faszinierend. Gemeinsam werden sie Luftschlösser bauen und Pläne schmieden, sie werden reisen, feiern, gut essen, sie werden einander in kameradschaftlicher und zärtlicher Liebe verbunden sein, und es wird zwischen ihnen immer wieder, auch noch nach Jahren, knistern. Eine fruchtbare und kreative Liebe, eine phantasievolle und abenteuerliche Beziehung, ein Leben voll Spannung und Zuneigung erwartet Waage und Wassermann. Einziges Konfliktpotential kann die Unorganisiertheit des Wassermanns darstellen, die nichts mit der Spon­taneität der Waage zu tun hat. Aber die positiven Aspekte dieser Partnerschaft überwiegen so sehr, dass die Waage über diesen Fehler großzügig hinwegsehen kann. Apropos hinwegsehen: Ein besonderer Vorteil dieser Konstellation ist auch der, dass der Wassermann viel zu großzügig und weltoffen ist, um der Waage wegen ihrer ständigen Flirtbereitschaft Vorwürfe zu machen. Eine ideale Kombination, ein flirrendes, köstliches Abenteuer.

Waage und Fische

Wenn die Waage auf einen Fische-Geborenen trifft, wird sie zunächst einmal nicht Feuer fangen, zu bürgerlich erscheint ihr dieser zurückhaltende Mensch. Es sei denn, sie hat gerade eine Krise, da kommt ihr der verständnisvolle Fische-Mensch, der sich selbst nicht in den Mittelpunkt stellt, sehr gelegen. Er wird sie blind bewundern und sich um sie kümmern, er wird versuchen, ihr nur jede erdenkliche Freude zu machen, und wie dankt es ihm die Waage? Sie wird bei ihm verweilen, wenn sie müde und erholungsbedürftig ist, doch sobald sie bei Kräften ist, wird er ihr zu langweilig sein. Eigentlich traurig, denn die Waage wäre mit einem Fische-Geborenen gut beraten. Doch seit wann handeln Waagen vernünftig? Der Fisch muss schon sehr robust sein, um neben der Waage bestehen zu können. Schafft er es und kommt damit zurecht, dass die Waage mehr Bewunderer als nur einen Fisch braucht, dann kann die Sache auch klappen. Immer vorausgesetzt, der Fisch hat auch Lust, sich mit seiner tiefen Sensibilität der Launenhaftigkeit und Oberflächlichkeit der Waage auszusetzen.

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Die Waage in der Partnerschaft (Teil 1)

Posted by admin on March 17th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Waage und Widder

Eins steht fest: Es wird viel Energie fließen. Allerdings ist nicht  immer von Beginn an klar, wohin. Zwei Kämpfernaturen treffen aufeinander, doch die Spielregeln sind sehr unterschiedlich. Hier gibt es nur zwei Varianten: Entweder Waage und Widder lieben einander so sehr, dass sie – mühevoll und nach vielen Wunden und Narben – einen Kompromiss finden, der sie mitein­ander leben lässt, oder aber sie trennen sich nach einigen Wochen oder Monaten des Kämpfens. Die Waage kann sich mit den vergeistigten Ideen des Widders nicht wirklich anfreunden, und der Widder vermisst an der Waage den Tiefgang. Wenn die beiden ein wenig versuchen, aufeinander einzugehen, kann es in der Tat klappen, aber das tun sie nur, wenn sie einander wirklich von Herzen wichtig sind. Wenn nicht, zuckt früher oder später einer von ihnen -wahrscheinlich die Waage – die Schultern und sucht sich eine Spielwiese, die weniger aufreibend ist.

Waage und Stier in der Partnerschaft

Sehr romantisch und sinnlich kann diese Geschichte werden, denn die Waage liebt die Frische des Stiers, seine Geradlinigkeit und seine Anhänglichkeit. Der Stier hingegen zeigt sich begeistert von der Dekadenz der Waage, von ihrer Sorglosigkeit und ihrem Optimismus. Möglicherweise wagt die Waage gele­gentlich einen Ausflug in andere Gefilde, aber sie wird doch immer wieder gerne zu ihrem Stier zurückkehren, denn er gibt ihr die Geborgenheit, die sie sich selbst nicht schaffen kann. Sie kann sich blind auf ihn verlassen, er wird immer für sie da sein, und sie ist für ihn wie ein belebender Trunk. Einziges Problem in der Beziehung Stier und Waage: Beide lieben ihr sorgloses Leben, und auch wenn sie ein wenig an der Oberfläche treiben, stört sie das nicht. Das kann dazu führen, dass sehr wohl anstehende Probleme einfach ignoriert werden. So lange, bis dann ein Konflikt mit einer Vehemenz herausbricht, der beide nicht mehr gewachsen sind, denn bevor man sich tagelang mit einem Streitthema auseinandersetzt und sich die Lippen fusselig redet, lässt man die Sache lieber und sucht sich jemand anderen. So kommt es, dass scheinbar wunderbar funktionierende Waage/Stier-Partnerschaften von einem Tag auf den anderen Tag enden. Eben noch Sonnenschein und Liebesglück, geht man auseinander, als wäre nichts gewesen.

Waage und Zwillinge

Auch in dieser Kombination steht der Intellekt im Vordergrund, aber keines­wegs in einer dermaßen verbissenen und ernsthaften Weise wie beispielsweise beim Zwillinge-Jungfrau-Beispiel. Waage und Zwillinge werden den größten Spaß an gedanklichen Spielereien haben, und niemals werden ihnen die Ideen ausgehen. Eine köstliche, amüsante und sorglose Verbindung, die für beide Teile sehr befriedigend sein kann. Gefahr könnte von außen kommen, denn beide – Waage und Zwillinge – sind leicht zu beeindrucken, wenn jemand mit einem tragischen Hintergrund um sie buhlt. In der Leichtigkeit, die sie miteinander verbindet, vermisst man hin und wieder den ernsthaften, dramatischen Aspekt, und wenn plötzlich ein geheimnisvoller Fremder auftaucht, der sichtlich vom Unglück gebeutelt ist, werden sowohl Waage als auch Zwilling überzeugt sein, diesem armen Menschen helfen zu müssen, das Leben positiver zu sehen. Das kann ins Auge gehen, denn bei aller Lockerheit in ihrer Liebe bestehen Waage und Zwillinge natürlich auf absoluter Treue. Wissen die beiden aber von dieser Gefahr und versuchen ihr auszuweichen, verspricht eine solche Partnerschaft lang haltbar und beglückend zu sein.

Krebs und Waage in der Partnerschaft

Das Einzige, das diesen beiden Tierkreiszeichen gemeinsam ist, verhindert auch, dass sie miteinander eine gute Beziehung führen können: Beide sind wankelmütig und extremen Stimmungsschwankungen unterzogen, daher wür­den beide einen Partner brauchen, der ihnen stabil wie der Fels in der Brandung zur Seite steht und sie aufrichtet, wenn sie ganz unten sind, und sie ein wenig bremst, wenn sie zu einem Höhenflug abheben. Und nun haben sie einen Partner, der ebenso Sklave seiner Launen ist – das kann nicht gut gehen. Ein weiteres großes Problem ist die ständige Flirtbereitschaft der Waage, egal ob Mann oder Frau. Das kränkt den sensiblen Krebs und macht ihn natürlich eifersüchtig. Und sein Gemeckere nervt dann wieder die Waage, die sich gleich auf den Weg zu unterhaltsameren Veranstaltungen als der heimischen macht. Und so dreht sich dieses Rad so lange weiter, bis es einem der beiden reicht. Eine zermürbende, enervierende Beziehung für beide Beteiligten, die fast nur schief gehen kann.

Waage und Löwe

Genial: Der Löwe sucht nach dem Schönen, Ästhetischen, Auffallenden. Und findet die Waage. Die wiederum braucht jemanden, der ihren Glanz noch mehr verstärkt. Und findet den Löwen. Wenn es eine gelungene symbiotische Verbindung gibt, dann die zwischen Löwe und Waage. Wobei es natürlich Reibereien geben kann, wer denn nun eigentlich der Stärkere ist. Aber letzt­endlich ist der Waage die Dominanz gar nicht so wichtig. Für sie zählt vielmehr, dass der Löwe ihr den Freiraum lässt, den sie braucht. Was ihr ganz besonders gefällt: Wenn sie ungeniert flirtet, dann wird der Löwe an ihrer Seite nicht, wie viele Vertreter anderer Tierkreiszeichen, eifersüchtig reagieren und toben oder verletzt schmollen, sondern er wird stolz sein, dass die Waage so viel Interesse erweckt. Beide lassen einander ihren Freiraum und haben aber trotzdem so viel gemeinsam, dass sie mit Begeisterung ihre Freizeit miteinan­der verbringen. Beide lieben auch den Luxus, sie interessieren sich für alles Neue, Schöne und Amüsante, und die Verbindung zwischen Löwe und Waage wird bestimmt niemals langweilig. Möglicher Wermutstropfen: Die beiden genügen einander zunächst so sehr, dass sie sich von ihrer Umgebung – ganz unüblich für diese Tierkreiszeichen – zurückziehen. Und wenn ihnen das auffällt, das gilt besonders für die vergnügungssüchtige Waage, dann er­schreckt sie das zutiefst, und sie stürzen sich wieder vermehrt in das soziale Leben. Bis sie merken, dass sie kaum noch Zeit für einander haben, und damit schließt sich der Kreis wieder. Waage und Löwe werden, ganz egal, was sie gerade tun, immer ein bisschen das Gefühl haben, woanders etwas zu ver­säumen. Dennoch: Diese Partnerschaft ist es bestimmt wert, sich dafür einzuset­zen!

Waage und Jungfrau

Eine intellektuelle Begegnung, die problematisch sein kann. Die Waage ist vergnügungssüchtig und ein wenig wankelmütig in ihrem lasziven Herumgeflattere von einem Erlebnis zum anderen. Die Jungfrau hingegen hat eine starre Linie für ihr Leben, die sich nach tausend Regeln richtet, und sie kann mit dem lockeren Umgang mit Verpflichtungen und der flexiblen Lebensart der Waage nur sehr schlecht umgehen. Wo die Jungfrau sparsam ist, gibt die Waage gern Geld aus. Wo die Jungfrau konservative Werte bewahrt, bricht die Waage mit Traditionen und Zwängen. Wo die Jungfrau Angst hat vor Neuem und Frem­dem, ist die Waage gierig nach Unbekanntem und voll Neugierde auf Aben­teuer. Wo die Jungfrau Wert legt auf solide Funktionalität, liebt die Waage den sinnlosen Luxus. Schaffen die beiden es, einander so sehr zu lieben, dass sie entscheidenden Einfluss aufeinander nehmen, dann kann die Jungfrau von der Waage insofern profitieren, als sie ein wenig entkrampfter und wagemuti­ger wird, die Waage kann, wenn sie die Vorzüge der Jungfrau überhaupt zu würdigen weiß, die methodische Vernunft und das Pflichtbewusstsein der Jungfrau verinnerlichen und – wenn auch sicher nur teilweise – übernehmen. Dann kann die Sache sehr gut ausgehen, denn dann ist einerseits Spannung garantiert, andererseits aber auch die für eine langfristige Beziehung notwen­dige Sicherheit.

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Das Jungfrau Partnerhoroskop (Teil 2)

Posted by admin on March 16th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Jungfrau und Waage

Eine intellektuelle Begegnung, die problematisch sein kann. Die Waage ist vergnügungssüchtig und ein wenig wankelmütig in ihrem lasziven Geflatter von einem Erlebnis zum anderen. Die Jungfrau hingegen hat eine starre Linie für ihr Leben, die sich nach tausend Regeln richtet, und sie kann mit dem lockeren Umgang mit Verpflichtungen und der flexiblen Lebensart der Waage nur sehr wenig anfangen. Wo die Jungfrau sparsam ist, gibt die Waage gern Geld aus. Wo die Jungfrau konservative Werte bewahrt, bricht die Waage mit Traditionen und Zwängen. Wo die Jungfrau Angst hat vor Neuem und Fremdem, ist die Waage gierig nach Unbekanntem und voll Neugierde auf Abenteuer. Wo die Jungfrau Wert legt auf solide Funktionalität, liebt die Waage den sinnlosen Luxus. Schaffen die beiden es, einander so sehr zu lieben, dass sie entscheidenden Einfluss aufeinander nehmen, dann kann die Jungfrau von der Waage insofern profitieren, als sie ein wenig entkrampfter und wagemutiger wird, die Waage kann, wenn sie die Vorzüge der Jungfrau überhaupt zu würdigen weiß, die methodische Vernunft und das Pflichtbewusstsein der Jungfrau verinnerlichen und – wenn auch sicher nur teilweise – übernehmen. Dann kann die Sache sehr gut ausgehen, denn dann ist einerseits Spannung garantiert, andererseits aber auch die für eine langfristige Beziehung notwendige Sicherheit.

Skorpion und Jungfrau Partnerhoroskop

Eine Beziehung der Unterschiede, wie sie größer kaum sein können. Die Jungfrau ist ängstlich darauf bedacht, dass alles nach Vorschrift und rechtmä­ßig läuft, dass nach außen hin der Schein gewahrt ist und ja nichts Unerwartetes eintrifft. Der Skorpion ist offen für alles, kümmert sich nicht um Konventionen und liebt das Abenteuer. Die Jungfrau langweilt ihn wahrscheinlich, weil sie ihm zu spießig ist. Und die Jungfrau kann den Skorpion vermutlich nicht ganz ernst nehmen, weil sie sein Revoluzzer-Gehabe als infantil missversteht. Eine Verbindung also, die nicht wirklich auf Rosen gebettet ist. Eine starke Jungfrau allerdings, die auf einen gemäßigten Skorpion trifft – das hat Zukunft. Vor allem im sexuellen Bereich, denn der Skorpion hat Qualitäten, die auch die Jungfrau schwer beeindrucken. Schwierig kann es dann werden, wenn den Skorpion die Wanderlust packt und er sein Säcklein zu aufregenden Reisen schnürt. Denn entweder verweigert die Jungfrau, mitzukommen, dann ist aber auch die Liebe dahin, weil für eine Long-Distance-Beziehung beide nicht geschaffen sind, oder aber die Jungfrau opfert sich und zieht mit dem Skorpion mit. Dann aber wird sie zutiefst unglücklich sein und dem Skorpion ewig vorwerfen, ihr beschauliches Leben zerstört zu haben.

Jungfrau und Schütze

Zwei Paralleluniversen prallen aufeinander: Da ist auf der einen Seite die Jungfrau, die ängstlich bemüht ist, alles zu bewahren, konservative Werte zu schützen und keinerlei Neuerungen zuzulassen, und da ist auf der anderen Seite der Schütze, der sich keinerlei Tradition verschreibt, sondern ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist. Keine sehr zukunftsträchtige Geschichte. Eine viel bessere Beziehung wäre zwischen Jungfrau und Schütze eine klassische Freundschaft, doch sobald Sexualität und Besitzansprüche dazukommen, wird es kompliziert. Der Schütze leidet darunter, dass die Jungfrau so penibel ist. Er fühlt sich in ihrer Bürgerlichkeit gefangen und schätzt aber auf der anderen Seite – was er nie zugeben würde – die Geborgen­heit, die diese kleinkarierte Welt ihm bietet. Die Jungfrau leidet darunter, dass der Schütze großzügig oder, wie sie meint, verschwenderisch ist und ihr in vielen weltanschaulichen Dingen in den Rücken fällt. Es ist ein Risiko, wenn sich Jungfrau und Schütze miteinander einlassen, und es wird sicher nicht reibungslos funktionieren, doch es kann auch sehr befriedigend und schön sein. Auf jeden Fall ist diese Kombination einen Versuch wert.

Jungfrau und Steinbock

Der sture Steinbock, der doch sonst mit nicht allzu vielen Tierkreiszeichen zurechtkommt, trifft hier endlich auf einen Menschen, der ihm einerseits weltanschaulich und in seinem Machtanspruch nicht im Weg steht, auf der anderen Seite aber in vielen Dingen – nämlich der Ordnung und Funktiona­lität – überraschenderweise ähnlich ist. Beide schäumen nicht unbedingt vor Emotionalität über – und beide sind dafür dankbar, dass sie in dieser Sache nicht überfordert werden. Heilfroh darüber, nicht ständig mit romantischem Gesäusel angetextet zu werden, sondern sich in kameradschaftlicher, zurück­haltender Zuneigung zu ergänzen, die nicht andauernder Bestätigung bedarf, lieben einander die beiden auf eine unspektakuläre Art. Die Jungfrau gibt der großen Ordnung, die der Steinbock für sich aufgestellt hat, ein funktionieren­des Untersystem – und der Steinbock fühlt sich – wider Erwarten – verstanden und wohl. Eine stille, unauffällige Beziehung, die nach außen hin vielleicht ein bisschen langweilig wirkt, aber Jungfrau und Steinbock können auf ihre kühle und distanzierte Art sehr glücklich miteinander werden.

Jungfrau und Wassermann im Partnerhoroskop

Das kann nicht gut gehen. Die Jungfrau bemüht sich ständig, nirgendwo anzuecken, sondern unauffällig und angepasst zu sein, und dann kommt da dieser Wassermann daher, dessen Hauptziel es zu sein scheint, durch exzentri­sches Gebaren und exaltiertes Verhalten aufzufallen. Natürlich kann der Was­sermann die Jungfrau zunächst einmal sehr beeindrucken, wenn er wie ein Wesen aus einer anderen Welt ihre Ordnung durcheinanderwirbelt, sie über­raschend zu Mitternachtssnacks nach Venedig entführt, um dort festzustellen, dass er leider seine Kreditkarte vergessen hat. Ihre Freude hält sich in Grenzen, wenn er ihr plötzlich und unerwartet mit einer riesigen Jukebox nach Hause kommt, die in der Wohnung keinen Platz hat, nur, weil sie so günstig war, und er gleich darauf eine Fest für zwanzig Leute improvisiert, weil ihm eben danach ist. Ums Büffet kümmert sich der Wassermann dabei natürlich nicht, denn wenn etwas Essbares da ist, ist es gut, wenn nicht, würde ihm das nicht einmal besonders auffallen. Verfliegt die erste Faszination des Exotischen, wird die Jungfrau bald wieder Sehnsucht bekommen nach ihrer Ordnung, nach ihrem beschaulichen Leben, in dem Regeln befolgt und nicht gebrochen werden. Und das ist dann wahrscheinlich das Ende dieser Geschichte, an die die Jungfrau noch Jahre später mit einem Schaudern, das eine Mischung aus sexueller Sehnsucht und wohligem Gruseln ist, denkt.

Jungfrau und Fische

Was die beiden verbindet, ist zunächst einmal ihre Einstellung zur Treue. Jungfrau und Fische können sich aufeinander verlassen. Und das ist auch schon so ziemlich alles, was sich an Positivem über diese Beziehung sagen lässt. Wo andere Tierkreiszeichen entweder das Positive aus der Jungfrau herausho­len oder durch ihre Andersartigkeit in der Jungfrau einen süßen und begeh­renswerten Ruhepol sehen, da bewirkt der Fische-Geborene nichts von alle­dem. Neben ihm verkümmert die Jungfrau zu einem Bündel an Traditionen und »Das gehört sich so«, jedwede Phantasie, die ihr Intellekt durchaus gestatten würde, wird begraben. Und auch für die Fische birgt diese Konstel­lation keine besonderen Vorteile: Weder kreative Impulse noch geistige oder sexuelle Anregungen werden aus der Ecke der Jungfrau kommen. Wenn man also in einer Beziehung auch nur den geringsten Anspruch an Spannung stellt, sollte man von dieser Kombination die Finger lassen – solange man noch kann, denn hier besteht die ernsthafte Gefahr, dass man, sobald diese Konstellation wirksam wird, einfach einschläft.

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Das Partnerhoroskop für die Jungfrau

Posted by admin on March 14th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Jungfrau und Widder

Eine zweischneidige Angelegenheit Die Jungfrau ist dem Wid­der zu vorsichtig, zu überlegt, zu wenig risikofreudig, und der Widder ist der Jungfrau zu draufgängerisch, zu unüberlegt, zu risikofreudig. Das ist die eine Seite der Beziehung. Die andere lässt die Partnerschaft in viel positiverem Licht erscheinen: Mit ihrer Vorsicht kann die Jungfrau den Widder vor viel Arger bewahren, und der Widder kann mit seiner Sorglosigkeit die Jungfrau ein bisschen aus ihrem Elfenbeinturm holen und ihr zu ein wenig Spaß verhelfen. Anfangs wird diese liebe schwierig sein, weil beide, sowohl Jungfrau als auch Widder, sich erst langsam an die Welt des Anderen gewöhnen müssen. Doch wenn sie die ersten Probleme und Annäherungsschwierigkeiten gemeistert haben, können sie ein ausgesprochen glückliches Paar sein und sich über eine ausgeglichene, abwechslungsreiche und sehr partnerschaftliche Beziehung freuen.

Partnerhoroskop für Jungfrau und Stier

Eine Beziehung, die insofern nicht schief gehen kann, weil sie vermutlich nicht einmal im Ansatz stattfinden wird. Sowohl Stier als auch Jungfrau werden gleich merken, dass hier nichts zu holen ist. Eigenschaften, die sich in anderen Beziehungen vielleicht fruchtbar und kreativ auswirken würden, werden in der Konstellation Stier und Jungfrau negativ. Die nüchterne Jungfrau lässt alles an Sinnlichkeit im Stier erkalten, und der Schutz und Geborgenheit suchende Stier wird von der Kühle der Jungfrau abgestoßen sein. Die Gefahr allerdings, dass sich diese Kombination in einer Partnerschaft manifestiert, ist eher gering. Selten finden zwei Tierkreiszeichen so wenig Interessantes aneinander wie Stier und Jungfrau.

Jungfrau und Zwillinge

Gar nicht ungewöhnlich, wenn Zwillinge und Jungfrau einander im Rahmen eines Forschungsprojektes oder auf dem Universitäts-Campus über den Weg laufen. Beide sind intellektuell ausgerichtet, wobei der Forschungsdrang der Jungfrau mehr in die Tiefe geht als der des Zwillinge-Typen. Das kann auch zu Konflikten führen, denn die Jungfrau, die natürlich bemerkt, dass sie mit nicht so viel Lebensart und Optimismus aufwarten kann wie der Zwilling, liebt es, ihrem Partner genüsslich Oberflächlichkeit vorzuwerfen, was ja zu einem gewissen Grad auch stimmt. Das natürlich bringt den Zwillinge-Geborenen zur Weißglut. Wie kommt man eigentlich dazu, sich ausgerechnet von der Jungfrau so etwas sagen zu lassen? Der Konflikt ist vorprogrammiert. Wenn diese Schwie­rigkeiten aber bewältigt werden und die intellektuelle Konkurrenz nicht allzu sehr im Vordergrund steht, kann aus dieser Liebe eine harmonische und glückliche Angelegenheit werden, in der die Jungfrau dem Zwilling Heimat und Geborgenheit bietet, der Zwillinge-Geborene aber die Jungfrau zu mehr Leben inspiriert.

Jungfrau und Krebs

Ein typischer Fall, in dem die Liebe erst ein wenig später einschlägt. Man lebt jahrelang in Freundschaft, berichtet einander von mehr oder weniger erfolg­reichen Lieben und schätzt einander als zuverlässigen Kumpel und guten Zuhörer. Und plötzlich, irgendwann einmal, bemerkt einer der beiden, dass da ein anderes Gefühl auch noch im Hintergrund schlummert, das nach außen drängt. Und wenn man dann diese Liebe keimen lässt, kann es kaum böse Überraschungen geben, denn man kennt einander ja schon so lange und so gut und in jeder nur denkbaren Situation. Beide sind sehr zurückhaltend und können draufgängerischen Eroberungsgelüsten nur wenig abgewinnen. Beide schätzen ein gemütliches Heim und bewahren gerne tradierte Werte. Sie werden ein ruhiges, unauffälliges, aber durchaus befriedigendes Leben füh­ren.

Jungfrau und Löwe in der Partnerschaft

Sie ist wie aus dem Märchen, diese Kombination: Hier haben wir einen macht­lüsternen, brüllenden Löwen, der das Selbstbewusstsein gepachtet zu haben scheint, dort haben wir eine vorsichtige, zurückhaltende Jungfrau. Dass schon bei der ersten Begegnung die Hormone Tango tanzen, ist verständlich. Zu exotisch ist der andere: der Löwe, der vor nichts Angst hat, und die Jungfrau, die trotz ihrer Ängstlichkeit ihr Leben in kleinen, aber wohlgesetzten Schritten meistert. Die Beziehung, die der ersten atemlosen Leidenschaft folgt, ist geprägt von der Dominanz des Löwen und der Unterwerfung der Jungfrau – zumindest nach außen hin. Denn nach außen hin wird das Spiel sehr wohl gespielt: Da scheint der Löwe alle Entscheidungen zu treffen, alle Fäden in der Hand zu haben und das Leben der Jungfrau mitzulenken. Doch der Schein kann auch trügen. Gefinkelte Jungfrauen wissen genau, wie sie den Spieß umdrehen können, ohne den Löwen seines Stolzes zu berauben. Sie wissen genau, wie sie ihm ihre Wünsche so suggerieren, dass die Löwen im sicheren Bewusstsein, selbst entschieden zu haben, ganz genau die Vorstellungen der Jungfrau erfül­len. Egal, ob es sich dabei um Urlaubsziele, Wohnzimmereinrichtungen oder Schultyp für die Kinder handelt – der Löwe brüllt glücklich, wenn er alles in die Hand nimmt, und gar nicht weiß, dass es eigentlich die stille Jungfrau war, die ihn zu seiner Entscheidung gebracht hat. Eine Beziehung, die natürlich nicht ganz konfliktfrei ist, da man ein nicht hundertprozentig ehrliches Rollenspiel spielt. Doch wenn beide Partner sich auf diese Form des Zusammenlebens einlassen, steht einer längerfristigen Beziehung nichts im Weg.

Partnerhoroskop für Jungfrau und Jungfrau

Ein interessanter Fall: Zwei Jungfrauen kommen zusammen – und belehren sich einmal fürs Erste. Beobachtet man auf einer Party, dass sich zwei einander fremde Menschen, die einander tatsächlich zum ersten Mal sehen, aber sicht­lich sehr voneinander angezogen sind, bis vier Uhr morgens ausschließlich darüber unterhalten, warum man beim Hemdenbügeln besser beim Kragen beginnt oder aber noch besser bei den Ärmeln, und erzählen dann genau diese beiden Menschen am folgenden Tag, dass sie einen wunderbaren, romanti­schen Abend erlebt und sich unsterblich verliebt haben, so hat man es gewiss mit der Konstellation Jungfrau-Jungfrau zu tun. Selten gibt es zwei Vertreter eines Tierkreiszeichens, die so sehr damit beschäftigt sind, einander zu beleh­ren und Lebensweisheiten auszutauschen. Man fühlt sich beinahe, als wäre man in ein Lehrerzimmer geraten. Positiv an dieser Beziehung: Die beiden kümmern sich aufopfernd umeinander und übertreffen einander gegenseitig in hilfreichen Tipps, wie das Leben besser zu bewältigen ist. In ihrer Pedanterie laufen Jungfrau und Jungfrau allerdings Gefahr, nicht nur den Menschen in ihrer näheren Umgebung, sondern auch einander gegenseitig schwer auf die Nerven zu gehen.

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Der Löwe in der Partnerschaft (Teil 2)

Posted by admin on March 13th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Löwe und Waage

Genial: Der Löwe sucht nach dem Schönen, Ästhetischen, Auffallenden. Und findet die Waage. Die wiederum braucht jemanden, der ihren Glanz noch mehr verstärkt. Und findet den Löwen. Wenn es eine gelungene symbiotische Verbindung gibt, dann die zwischen Löwe und Waage. Wobei es natürlich Reibereien geben kann, wer denn nun eigentlich der Stärkere ist. Aber letzt­endlich ist der Waage die Dominanz gar nicht so wichtig. Für sie zählt vielmehr, dass der Löwe ihr den Freiraum lässt, den sie braucht. Was ihr ganz besonders gefällt: Wenn sie ungeniert flirtet, dann wird der Löwe an ihrer Seite nicht, wie viele Vertreter anderer Tierkreiszeichen, eifersüchtig reagieren und toben oder verletzt schmollen, sondern er wird stolz sein, dass die Waage so viel Interesse erweckt. Beide lassen einander ihren Freiraum und haben aber trotzdem so viel gemeinsam, dass sie mit Begeisterung ihre Freizeit miteinan­der verbringen. Beide lieben auch den Luxus, sie interessieren sich für alles Neue, Schöne und Amüsante, und die Verbindung zwischen Löwe und Waage wird bestimmt niemals langweilig. Möglicher Wermutstropfen: Die beiden genügen einander zunächst so sehr, dass sie sich von ihrer Umgebung – ganz unüblich für diese Tierkreiszeichen – zurückziehen. Und wenn ihnen das auffällt, das gilt besonders für die vergnügungssüchtige Waage, dann er­schreckt sie das zutiefst, und sie stürzen sich wieder vermehrt in das soziale Leben. Bis sie merken, dass sie kaum noch Zeit für einander haben, und damit schließt sich der Kreis wieder. Waage und Löwe werden, ganz egal, was sie gerade tun, immer ein bisschen das Gefühl haben, woanders etwas zu versäu­men. Dennoch: Diese Beziehung ist es bestimmt wert, sich dafür einzusetzen!

Partnerhoroskop für Löwe und Skorpion

In dieser Konstellation stoßen zwei unterschiedliche Formen der Macht auf­einander: Der Löwe will herrschen, fürstlich und stolz, und diesen Rang hat ihm gefälligst niemand streitig zu machen. Und dann kommt der Skorpion, der sich nicht einen Deut um die Insignien der Macht des Löwen kümmert, sondern sein eigener Herr ist und sich vom Löwen nicht einmal im Ansatz Vorschriften machen lässt. Das kann einfach nicht klappen, und derjenige, der vermutlich als Erster resigniert, ist der Löwe, der mit Konkurrenz so überhaupt nicht umgehen kann. Darum ein Ratschlag an alle Löwen und Skorpione, die Gefallen aneinander finden: Gegen eine sexuelle Beziehung ist absolut nichts einzuwenden, im Gegenteil. Die erotische Begegnung der beiden ist sinnlich, kraftvoll, selbstbewusst und bestimmt außergewöhnlich. Doch wenn man mehr will, zum Beispiel ein gemeinsames Leben, dann sollte man sich das wirklich sehr gut überlegen. Die Verbindung wird im Alltag oft wirken wie zwei positive Pole einer Batterie oder zwei Magneten, die aufeinander treffen. Es gibt keine Annäherung, denn beide sind an einer ernsthafteren Verbindung nicht interessiert, auch wenn es im Bett noch so schön ist!

Löwe und Schütze

Beide, Löwe und Schütze, gieren nach Macht, doch jeder tut es auf eine andere Art. Der Löwe will Respekt für seine Position, der Schütze reklamiert Bewunderung für seinen Geist, seinen Intellekt, seine Ideen. Das kann gut gehen, muss aber nicht. Viel wahrscheinlicher ist es, dass die beiden so sehr damit beschäftigt sind, selbst an die Spitze zu kommen, dass sie auf den anderen gar keine Rücksicht nehmen können. Und das schlägt sich natürlich auch in der Alltagsbewältigung nieder. Die Sache kann klappen, solange alles Wonne und Waschtrog ist, aber wehe, einer der beiden hat Sorgen, verliert seinen Job, erkrankt. Dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass ihm der Partner — egal ob Löwe oder Schütze – hilfreich und voll Optimismus zur Seite steht, viel eher wird der Partner – wenn auch unbewusst – die Schwäche des anderen nützen, um die eigene Machtposition zu bekämpfen. Viele andere Tierkreiszeichen können sowohl aus dem Löwen als auch aus dem Schützen das Beste heraus­holen, gegenseitig sind sie dafür nicht begabt.

Löwe und Steinbock

Da gibt es natürlich einiges, das verbindet, beispielsweise die Zielstrebigkeit oder die absolute Ignoranz anderen Meinungen gegenüber. Doch viel mehr Unterschiede verhindern das glückliche Zusammenleben zwischen Löwen und Steinbock. Für den Steinbock ist der Löwe ein typischer Dampfplauderer, der viel Wind um nichts macht. Der Löwe macht sich in den Augen des Steinbocks viel zu wichtig und erreicht viel zu wenig. Andererseits ist der Steinbock wieder dem Löwen zu bedächtig, zu misstrauisch, zu distanziert. Er schätzt zielstrebige Menschen, aber sie sollen doch bitte ein kleines bisschen kommunikativer oder zumindest durchschaubarer sein! Also werden Löwe und Steinbock vielleicht ein paar Tage oder Wochen oder sogar Monate mitsammen durch die Gegend ziehen, doch dann werden sie einander ohne Gram und ohne Bedauern auch wieder verlassen. Zu wenig ist da, das dieses tiefe Gefühl der Verbundenheit auslösen kann, zu wenig, das am anderen fasziniert. Eine schnelle Bettgeschich­te möglicherweise, und dann kommt das unvermeidliche: »Lass uns Freunde bleiben.« Und das ist auch besser so.

Wassermann und Löwe in der Partnerschaft

Eine sehr interessante Kombination: Von der Logik her betrachtet sieht die Sache nicht gut aus, zu verschieden sind die Protagonisten. Doch überraschen­derweise gibt es etliche Löwe-Wassermann-Beziehungen, die sehr harmonisch, beglückend und befruchtend sind. Das liegt vielleicht daran, dass die Lebens­auffassungen der beiden Tierkreiszeichen so unterschiedlich sind, dass man sich einfach nicht in die Quere kommt. Der Wassermann in seinem originellen Chaos ist für den König, der die zuverlässige Herrscherrolle übernimmt, so etwas wie der Hofnarr, der herumalbern kann und als Einziger die Wahrheit ungestraft verkünden darf. Für den Wassermann wiederum ist der Löwe ein Bollwerk, ein verlässlicher Fels in der Brandung, der immer weiß, was zu tun ist, auch wenn der Wassermann schon längst den Überblick verloren hat. Diese Beziehung kann sehr erfolgreich sein, die beiden werden sich lieben und begehren, möglicherweise ein Leben lang.

Löwe und Fische

Ein spannendes Experiment: Der Löwe, der Meister der Selbstsicherheit, der stärkste Vertreter aller Tierkreiszeichen, der unerschütterliche Kämpfer um den vordersten Platz, trifft auf den Fische-Typ, der unsicher ist und orientie­rungslos, ein wenig farblos und bestenfalls chamäleonartig, je nach Umge­bung. Der Löwe will Raum, wo immer er sich anbietet. Der Fisch will sich am liebsten verkriechen, möchte möglichst unauffällig sein und ja nirgendwo anecken. Dass diese Geschichte schief geht, liegt auf der Hand, die Frage ist nur, wie sehr kann die Sache schief gehen und wie weit bleiben Verletzte und Verwundete zurück. Glücklicherweise wird es in den seltensten Fällen zu diesem Experiment kommen, denn dass Fische und Löwe aneinander Gefallen finden, geschieht so gut wie nie. Wie denn auch: Für den Fische-Geborenen ist der Löwe wie von einem anderen Stern. Er kann nichts anfangen mit dieser Lautstärke, diesem ständigen Sich-in-Szene-Setzen, diesem herrischen Geha­be. Und der Löwe seinerseits wird den Fische-Vertreter nicht einmal bemerken, denn eine gewisse Mindestpräsenz erwartet der Löwe sogar von seinen Bewun­derern. Zusammenfassend also: Diese Partnerschaft wird kaum stattfinden, weil sie für keinen der Betroffenen auch nur im Ansatz interessant und erstrebens­wert erscheint. Und wenn sie doch aus unerklärlichen und seltsamen Gründen passiert, sollten Löwe und Fische gut daran tun, die Angelegenheit so rasch wie möglich zu beenden, denn: Besser eine Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

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Das Löwe Partnerhoroskop (Teil 1)

Posted by admin on March 12th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Löwe und Widder

Soso, da kommt also ein selbstbewusster Widder des Weges und glaubt, sich eine lustige Zeit mit einem Löwen machen zu können. Vorsicht! Noch ahnt der Widder vielleicht nicht, dass der Löwe ebenfalls dominieren möchte, aber bei der ersten Meinungsverschiedenheit wird er es rasch spüren. Hat man sich allerdings im wahrsten Sinn des Wortes zusammengerauft, dann kann so eine Beziehung sehr erfrischend und ausdauernd sein. Es ist nur wichtig, dass keiner der beiden vom anderen verlangt, sich zu unterwerfen, denn das kann nicht funktionieren. Wenn aber Widder und Löwe einander als gleich­berechtigte Partner akzeptieren, steht einer aufregenden und vitalen Partner­schaft nichts mehr im Wege.

Stier und Löwe Partnerhoroskop

Der Stier wird die Stärke des Löwen zu schätzen wissen, denn sie gibt Schutz und Zuflucht. Der Löwe, als Inkarnation jeden Alpha-Tieres, braucht keine Sekunde lang über Hierarchien nachzudenken. In dieser Beziehung ist alles klar. Jeder hat ein gewisses Repertoire an Rollen, das er spielt, und bei dieser Einteilung gibt es keine Veränderung. Der Stier kuschelt sich an den wärmen­den, sonnigen Löwen, und der bleibt stehen, damit möglichst viele Leute sehen, wie viel Schutz er den Seinen bieten kann. Auch das Bestreben des Stiers, Besitz anzuhäufen, kommt den Interessen des Löwen entgegen, denn Besitz ist Macht, und das kann ja nie schaden. Keine sehr gleichberechtigte Bezie­hung, aber eine, die – sofern beide Partner mit ihrer Rolle einverstanden sind -, gute Chancen auf Beständigkeit in sich birgt.

Löwe und Zwilling

Eine passable Geschichte mit hohem Zufallswert. Der Löwe gibt dem Zwilling die Chance, sich zu entwickeln, sich frei zu bewegen, und trotzdem zu wissen, dass es einen starken Arm gibt, auf den man sich verlassen kann. Vielleicht geht dem Zwilling-Geborenen gelegentlich das Macht-Gehabe seines Löwen auf die Nerven, doch dann muckt er kurz auf, Löwe brüllt zurück, man hat einen richtig schönen Streit, und dann ist alles wieder vergeben und vergessen und man hat einander umso lieber. Paare aus dieser Kombination sind auch sehr gut daran zu erkennen, dass sie einander in der Öffentlichkeit ständig ein wenig anstacheln müssen, aber man merkt nach der ersten Verblüffung, dass diese kleinen Spitzen durchaus liebevoll gemeint sind. Sollten zwei Zwillinge-und Löwe-Liebende dazu noch beschließen, sich auch geschäftlich zusammen­zutun, kann gar nichts mehr schief gehen. Die Klugheit des Löwen gepaart mit der raschen Auffassungsgabe des Zwillinge-Typen ergibt ein Intelligenz-Po­tential, das Berge versetzen kann.

Löwe und Krebs als Partner

Es ist fraglich, ob der Löwe in seinem Drang nach Macht überhaupt bemerkt, welch sensiblen und wertvollen Partner er da an seiner Seite hat. Mag sein, dass der Löwe zu dominant ist, dass er den Krebs so sehr unterdrückt, dass der verkümmert. Aber das muss nicht sein, und in vielen Fällen geht eine Bezie­hung zwischen Krebs und Löwe trotz warnender Rufe gut. Beherzigt der Löwe den Grundsatz, dass er den Krebs nicht nach seinen Wünschen ummodeln kann, sondern dass der Krebs genauso wie der Löwe ein Recht auf Selbstbe­stimmung und eine eigene Meinung hat, dann kann die Beziehung sehr gut sein, denn eigentlich ergänzen einander diese beiden Tierkreiszeichen – der herrschende, impulsive Löwe und der feinsinnige, ruhige Krebs – wunderbar. Wenn sie einander respektieren und lieben, kann die Partnerschaft sehr fruchtbar und die Sexualität sehr befriedigend sein.

Löwe und Löwe

Der Vergleich mit Katzen, die zusammenleben, bietet sich an: Es kann wunder­bar harmonisch sein, wenn jede in ihrer Ecke oder auch beide aneinander gekuschelt in der Sonne dösen, aber wehe, sie werden wütend: Dann wird gebissen und gekratzt, gefaucht und geschrien, und weil es sich ja um Löwen handelt, wird vorsichtshalber gleich ziemlich gebrüllt. Dabei kann zwei Löwen von einer Beziehung miteinander gar nicht abgeraten werden, denn sie werden sich gleich von Beginn an magisch voneinander angezogen fühlen. Kein Wunder, bei diesem Selbstbewusstsein kann man nur Bewunderung für je­manden empfinden, der einem im Wesen ähnlich ist. Also werden die beiden Löwen für sich feststellen, dass sie nicht nur die Schönsten, Klügsten und Besten sind, sondern dass sie gemeinsam einfach ein geniales und unerreichbares Paar abgeben. Dabei ist es auch ganz wichtig, wie sie nach außen wirken. Man beobachte Löwen, wenn sie gemeinsam auf einer Party oder im Theater erscheinen: Es sind gut durch inszenierte Auftritte, die dem staunenden Publi­kum da geboten werden, und es muss immer viel Dramatik dabei sein. Sie werden also kein unauffälliges Leben im Schatten führen, unsere Löwen, sondern sie werden voll Temperament und Kraft eine leidenschaftliche Bezie­hung führen, die bis zur Zerreißprobe gehen kann. Bedauernswert sind nur alle Kinder, die aus einer Löwe-Löwe-Beziehung stammen und vielleicht nicht mit so viel Selbstvertrauen ausgestattet sind wie die herrischen Eltern. Alles in allem aber eine aufregende und sehr erotische Konstellation, die in ihrer Selbstverliebtheit der Umgebung ganz schön auf die Nerven gehen kann.

Beziehungshoroskop Löwe und Jungfrau

Das ist ja wie aus dem Märchen, diese Kombination: Hier haben wir einen machtlüsternen, brüllenden Löwen, der das Selbstbewusstsein gepachtet zu haben scheint, dort haben wir eine vorsichtige, zurückhaltende Jungfrau. Dass schon bei der ersten Begegnung die Hormone Tango tanzen, ist verständlich. Zu exotisch ist der Andere: der Löwe, der vor nichts Angst hat, und die Jungfrau, die trotz ihrer Ängstlichkeit ihr Leben in kleinen, aber wohlgesetzten Schritten meistert. Die Beziehung, die der ersten atemlosen Leidenschaft folgt, ist geprägt von der Dominanz des Löwen und der Unterwerfung der Jungfrau – zumindest nach außen hin. Denn nach außen hin wird das Spiel sehr wohl gespielt: Da scheint der Löwe alle Entscheidungen zu treffen, alle Fäden in der Hand zu haben und das Leben der Jungfrau mitzulenken. Doch der Schein kann auch trügen. Gefinkelte Jungfrauen wissen genau, wie sie den Spieß umdrehen können, ohne den Löwen seines Stolzes zu berauben. Sie wissen genau, wie sie ihm ihre Wünsche so suggerieren, dass die Löwen im sicheren Bewusstsein, selbst entschieden zu haben, ganz genau die Vorstellungen der Jungfrau erfüllen. Egal, ob es sich dabei um Urlaubsziele, Wohnzimmerein­richtungen oder Schultyp für die Kinder handelt – der Löwe brüllt glücklich, wenn er alles in die Hand nimmt, und gar nicht weiß, dass es eigentlich die stille Jungfrau war, die ihn zu seiner Entscheidung gebracht hat. Eine Bezie­hung, die natürlich nicht ganz konfliktfrei ist, da man ein nicht hundertpro­zentig ehrliches Rollenspiel spielt. Doch wenn beide Partner sich auf diese Form des Zusammenlebens einlassen, steht einer längerfristigen Beziehung nichts im Weg.

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Der Krebs im Partnerhoroskop (Teil 2)

Posted by admin on March 6th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Krebs und Skorpion

Eigentlich ist diese Konstellation auf den ersten Blick nicht sehr empfehlens­wert, doch können hier tatsächlich Überraschungen passieren: Verblüffend häufig ist der Skorpion so verliebt in den Krebs, dass er auf seine seltsame sture und ruppige Art verzichtet und ganz Aufopferung und Liebe ist. Und der Krebs lässt sich gerne in die Arme nehmen von diesem verwegenen Skorpion, der plötzlich so samtweich ist. Ein einziges Problem könnte sich aber trotz allem noch ergeben: Der Skorpion, stets bereit für erotische Vergnügungen, könnte den Krebs, für den die Sexualität nicht so sehr im Vordergrund steht, mit seinen erotischen Wünschen überfordern. Dann zieht sich der Krebs zurück und wartet auf das zärtliche Buhlen des Skorpions, der aber ist gekränkt, weil er sich zurückgewiesen fühlt, und verharrt schmollend. Besser wäre es, sich gleich von Anfang an über die Vorlieben der Protagonisten zu einigen, dann kann es keine Unstimmigkeiten über Häufigkeit und Art der Sexualität geben.

Krebs und Schütze im Partnerhoroskop

Zwei Welten prallen aufeinander: Der häusliche Krebs, der am liebsten im Kreis der Familie in der heimischen Wohnstatt sitzt, und der Schütze, der doch gerne die Welt kennen lernen möchte und immer Neues erleben will. Der Schütze fühlt sich vom Krebs gehemmt und blockiert, der Krebs leidet unter dem rebellischen Temperament des Schützen und fühlt sich in seinem Sicherheits­denken bedroht. Wie bei vielen anderen Konstellationen zwischen zwei ekla­tant unterschiedlichen Charakteren gilt auch hier: Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Beziehung Krisen überdauert, ist nicht sehr groß, denn man reibt einander zu sehr auf. Natürlich kann es geschehen, dass die Liebe zueinander so groß ist, dass beide Partner bereit sind, ihr Naturell ein wenig zu zähmen, das heißt, der Krebs geht ein bisschen aus sich heraus und jammert nicht ständig über jede noch so kleine Veränderung, und der Schütze wird etwas häuslicher – dann kann die Partnerschaft sehr schön werden, weil man einan­der ergänzt und neue Horizonte eröffnet.

Krebs und Steinbock

Das kann – trotz größter lebensanschaulicher Unterschiede – eine sehr kon­struktive und zukunftsträchtige Liebe werden. Der Krebs, der sehr von seinen Stimmungen und Gefühlen abhängt, genießt es, dass der Steinbock jeder Situation trotzt. Der Krebs weiß, was auch immer passiert, wird der Steinbock das Richtige tun, oder zumindest irgendetwas. Er wird sich aber niemals heulend und jammernd fallen lassen. Der Krebs hingegen erfüllt ein Grund­bedürfnis des Steinbocks, das er gern hinter seiner ruppigen Schale verbirgt: Eigentlich liebt der Steinbock einen sicheren Ort, an dem er wieder neue Energien sammeln und Pläne schmieden kann. Und diese Ruhe und Beschau­lichkeit, die er für seine – ohnehin nur sehr winzig bemessenen – Pausen braucht, kann ihm der Krebs geben. Friede und Rückzugsmöglichkeit für einen Kämpfer auf der einen Seite, ein unerschütterlicher Fels in der Bran­dung auf der anderen Seite – das sind die Geschenke, die Krebs und Steinbock einander bei diesem gefährlichen Unternehmen namens Liebe mitgeben.

Krebs und Wassermann in der Partnerschaft

Sehr problematisch. Die erotische Anziehung mag sehr stark sein, und man hat einander im Bett sicher einiges zu bieten. Doch letztendlich hat der Wassermann das Gefühl, einen Strick um den Hals zu haben, der jede spontane Bewegung verhindert und ihm nach und nach die Luft zum Atmen nimmt. Der Wassermann ist ein Schwärmer. Er braucht seine Freiheit, er will täglich etwas Neues entdecken, er möchte Menschen, fremde Länder und Ungewöhnliches kennenlernen, er will – wann immer ihm danach ist – aus seinem Leben ausbrechen und in ein anderes ziehen. Der Krebs will seine Sicherheit, seine Geborgenheit, ein Heim, das nach seinem Geschmack herge­richtet ist und in das er sich zurückziehen kann. Nun treffen diese beiden Pole aufeinander, und schon ist die Katastrophe prädestiniert: Wie sich die Krise abspielt, ist von der Hierarchie innerhalb der Beziehung abhängig. Ist der Krebs der Stärkere, wird er den Wassermann so lange an die Leine nehmen, bis der resigniert und verkümmert. Vielleicht wird er sich den Wünschen seines Krebs-Partners fügen, aber es wird auch etwas von seinem bezaubernden Temperament und seiner liebenswürdigen chaotischen Künstlerseele zerbre­chen – und wer weiß, ob der Krebs ihn dann noch so anziehend findet! Oder aber der Wassermann dominiert die Beziehung: Dann ist es sehr wahrschein­lich, dass er weiter durch die Welt zieht, mal hier eine kleine Affäre anfängt, dann wieder ohne Vorankündigung monatelang in einem fremden Land verbringt oder sein gewohntes Leben grundlos völlig verändert. Der Krebs leidet grässlich unter diesen Wassermann-Allüren und kann mit so einem Partner gar nicht glücklich werden. Natürlich ist auch hier wieder die berühm­te Regel und die berühmte Ausnahme zu zitieren, doch sollten ein Krebs und ein Wassermann, die seit zwanzig Jahren eine glückliche und befriedigende Beziehung führen, dieses Werk in die Hände bekommen, wissen sie ja, dass es auch anders gehen kann, als hier beschrieben.

Krebs und Fische

Zwei Träumer treffen aufeinander, sprechen dieselbe Sprache und werden sofort und auf der Stelle ins Reich der ewigen Liebe abtauchen. Krebs und Fisch-Konstellationen erkennt man vor allem daran, dass keiner der beiden Partner auch nur einen Blick für die Umwelt hat. Menschen, die einander an den Händen halten und dabei zügig in den nächsten Laternenmast laufen, sind typische Vertreter dieser Verbindung. Natürlich kann eine Beziehung, die im wahrsten Sinne des Wortes im siebten Himmel spielt, auch so ihre Gefahren in sich bergen: Denn Krebs und Fische sind so dermaßen in sich gekehrt und verträumt, dass es ihnen leicht passieren kann, den Bezug zur Realität ein wenig aus den Augen zu verlieren. Der Krebs ist in dieser Verbindung eindeutig der Wachere und Stärkere, er wird das Haus hüten und schauen, dass Lebensmittel im Eiskasten und Geld in der Kasse sind. Der Fische-Geborene hingegen lässt sich völlig sinken in die plüschige Liebe des Krebses und möchte am liebsten die Augen nie mehr aufmachen, sondern nur mehr der Liebe frönen. Schön, schön, doch von Luft und Liebe allein kann man nicht leben. Und das wiederum kann für den Krebs ein Problem werden, denn er braucht seine Sicherheit, auch im wirtschaftlichen Sinn. Er möchte sich auf jemand verlassen können, und das gelingt ihm beim Fisch nicht wirklich. Also: Eine wunderschö­ne, romantische und zärtliche Liebe, aber für den rauen Alltag nicht geschaf­fen.

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Der Krebs in der Partnerschaft

Posted by admin on March 3rd, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Krebs und Widder

Der Widder hat sein Ziel, auf das er möglichst rasch und ohne Umschweife zueilt, der Krebs weicht aus und macht schnell mal einen Schritt auf die Seite, um dort zu rasten und zu warten, bis sich der Enthusiasmus des Widders wieder gelegt hat. Was wieder den Widder rasend macht. Der Krebs hungert nach Geborgenheit, Ruhe und einem Nestlein, in dem er es sich gemütlich macht, doch kaum hat er sich an den Widder wohlig angelehnt, ist der schon wieder weg, auf der Suche nach neuen spannenden Erlebnissen. Üblicherweise richtet der Krebs ein feines Frühstück, deckt liebevoll auf und freut sich über einen herrlichen Sonnenaufgang, der einen schönen neuen Tag verspricht, während der Widder ihn mit schwerem Kopf anfleht, er möge doch nicht mit dem Geschirr klappern, sondern ihn schlafen lassen. Oder der Urlaub: Am Tag der Abreise steht der Krebs mit drei Koffern da, hat für jeden Tag, den er in einer netten, vertrauten kleinen Familienpension verbringt, schon einen genauen Plan, welches Museum besucht und wo zu Abend gegessen wird. An seiner Seite ein ratloser Widder mit einem Treckingrucksack, der einfach ein Ticket am Airport löst und dort, wo er landet, ja sehen wird, was passiert und nie die Reise weitergeht. Diese Gegensätze können zu Beginn einer Beziehung reizvoll sein, im täglichen Zusammensein aber sind sie für beide unerträglich. Der Widder fühlt sich ständig eingeengt, der Krebs fühlt sich andauernd überfordert. Keine sehr zukunftsträchtige Kombination!

Krebs und Stier in der Partnerschaft

Eine ausgesprochen wunderbare und harmonische Liebe wartet, wenn Stier und Krebs einander begegnen. Schon ihr erstes Aufeinandertreffen wird bezeichnend sein für ihre weitere Beziehung. Unspektakulär und still, aber auch für beide unvergesslich wird dieser eine erste Blickkontakt zwischen Stier und Krebs sein. Und nach diesem Blick kann es Wochen dauern, ehe man sich ein wenig näher kommt. Doch die Sache gedeiht gut, denn man ist sich ähnlich genug, um miteinander leben zu können, und doch nicht so gleich, dass man die eigenen Unzulänglichkeiten wie in einem Spiegel sieht. Eine süße Liebe, die leise, aber beständig blüht und noch anhält, wenn andere Geschichten längst vergessen sind.

Krebs und Zwillinge

Eine Partnerschaft, die einigermaßen konfliktfrei über die Bühne gehen wird, wer allerdings besonderen Kitzel in der Beziehung erwartet, sollte diese Kon­stellation noch einmal überdenken. Nein, Probleme haben diese beiden keine. Der Zwillinge-Geborene hat kaum mit einem anderen Menschen Probleme, im Gegenteil, der Krebs gibt ihm Geborgenheit und Schutz. Und der Krebs wird den Reisetrieb des Zwillings zwar skeptisch beobachten, wird aber mögli­cherweise davon profitieren. So weit, so gut. Nun ist es aber durchaus wahr­scheinlich, dass sowohl Krebs als auch Zwilling etwas mehr von einer Liebes­beziehung erwarten als eine funktionierende, reibungslose Freundschaft. Und die Sinnlichkeit, die feurige Erotik kommt in dieser Kumpel-Geschichte ziem­lich zu kurz. Natürlich bestätigt auch hier die Ausnahme die Regel, doch im Allgemeinen sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Durchaus möglich, dass sich Krebs oder Zwilling früher oder später nach einem anderen Partner umsehen, der ihnen die laszive Erotik gibt, die sie beim anderen vermissen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Niemals würde einer der beiden aus dieser Beziehung aussteigen wollen, denn Krebs und Zwilling streiten ja nicht, es läuft ja alles so harmonisch! Doch gerade in der Midlife Crisis, wo sich die berühmte Frage stellt: War das alles?, sind beide Teile einer derartigen Konstellation sehr gefährdet, dem Charme und der knisternden Erotik eines oder einer Dritten zu erliegen.

Krebs und Krebs

Diese Beziehung wird nicht gerade eine Hochschaubahn der Gefühle sein, aber sie wird beiden Krebsen Geborgenheit und Gemütlichkeit bieten. Schlimmstenfalls wird die Sache nicht klappen, und die beiden Krebse sehen ein, dass sie einander doch zu ähnlich sind, eine andere Möglichkeit ist, dass die Beziehung schlicht und einfach nett wird. Möglich, dass das den beiden Krebsen genügt, aber zu einer Liebesbeziehung gehört doch mehr als nur »nett«. Haben allerdings die Krebse schon schlechte Erfahrungen mit anderen Tierkreiszeichen gemacht und haben sie traumatische Trennungserlebnisse hinter sich, werden sie unter Umständen sogar froh sein, einen gleichartigen Partner zu finden, und sie werden dieses ruhige Leben ohne Höhepunkte einem Auf und Ab voll Höhen und Tiefen vorziehen.

Krebs und Löwe in der Partnerschaft

Es ist fraglich, ob der Löwe in seinem Drang nach Macht überhaupt bemerkt, welch sensiblen und wertvollen Partner er da an seiner Seite hat. Mag sein, dass der Löwe zu dominant ist, dass er den Krebs so sehr unterdrückt, dass der verkümmert. Aber das muss nicht sein, und in vielen Fällen geht eine Bezie­hung zwischen Krebs und Löwe trotz warnender Rufe gut. Beherzigt der Löwe den Grundsatz, dass er den Krebs nicht nach seinen Wünschen ummodeln kann, sondern dass der Krebs genauso wie der Löwe ein Recht auf Selbstbe­stimmung und eine eigene Meinung hat, dann kann die Beziehung sehr gut sein, denn eigentlich ergänzen einander diese beiden Tierkreiszeichen – der herrschende, impulsive Löwe und der feinsinnige, ruhige Krebs – wunderbar. Wenn sie einander respektieren und lieben, kann die Partnerschaft sehr fruchtbar und die Sexualität sehr befriedigend sein.

Krebs und Jungfrau

Ein typischer Fall, wo die Liebe erst ein wenig später einschlägt Man lebt jahrelang in Freundschaft, berichtet einander von mehr oder weniger erfolg­reichen Lieben und schätzt einander als zuverlässigen Kumpel und guten Zuhörer. Und plötzlich, irgendwann einmal, bemerkt einer der beiden, dass da ein anderes Gefühl auch noch im Hintergrund schlummert, das nach außen drängt. Und wenn man dann diese Liebe keimen lässt, kann es kaum böse Überraschungen geben, denn man kennt einander ja schon so lange und so gut und in jeder nur denkbaren Situation. Beide sind sehr zurückhaltend und können draufgängerischen Eroberungsgelüsten nur wenig abgewinnen. Beide schätzen ein gemütliches Heim und bewahren gerne tradierte Werte. Sie werden ein ruhiges, unauffälliges, aber durchaus befriedigendes Leben führen.

Krebs und Waage

Das Einzige, das diesen beiden Tierkreiszeichen gemeinsam ist, verhindert auch, dass sie miteinander eine gute Beziehung führen können: Beide sind wankelmütig und extremen Stimmungsschwankungen unterzogen, daher wür­den beide einen Partner brauchen, der ihnen stabil wie der Fels in der Brandung zur Seite steht und sie aufrichtet, wenn sie ganz unten sind, und sie ein wenig bremst, wenn sie zu einem Höhenflug abheben. Und nun haben sie einen Partner, der ebenso Sklave seiner Launen ist – das kann nicht gut gehen. Ein weiteres großes Problem ist die ständige Flirtbereitschaft der Waage, egal ob Mann oder Frau. Das kränkt den sensiblen Krebs und macht ihn natürlich eifersüchtig. Und sein Gemeckere nervt dann wieder die Waage, die sich gleich auf den Weg zu unterhaltsameren Veranstaltungen als der heimischen macht. Und so dreht sich dieses Rad so lange weiter, bis es einem der beiden reicht. Eine zermürbende, enervierende Beziehung für beide Beteiligten, die fast nur schief gehen kann.

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Partnerhoroskop Zwillinge (Teil 2)

Posted by admin on February 25th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Zwillinge und Waage

Auch in dieser Kombination steht der Intellekt im Vordergrund, aber keines­wegs in einer dermaßen verbissenen und ernsthaften Weise wie beispielsweise beim Zwillinge-Jungfrau-Beispiel. Waage und Zwillinge werden den größten Spaß an gedanklichen Spielereien haben, und niemals werden ihnen die Ideen ausgehen. Eine köstliche, amüsante und sorglose Verbindung, die für beide Teile sehr befriedigend sein kann. Gefahr könnte von außen kommen, denn beide – Waage und Zwillinge – sind leicht zu beeindrucken, wenn jemand mit einem tragischen Hintergrund um sie buhlt. In der Leichtigkeit, die sie miteinander verbindet, vermisst man hin und wieder den ernsthaften, drama­tischen Aspekt, und wenn plötzlich ein geheimnisvoller Fremder auftaucht, der sichtlich vom Unglück gebeutelt ist, werden sowohl Waage als auch Zwilling überzeugt sein, diesem armen Menschen helfen zu müssen, das Leben positiver zu sehen. Das kann ins Auge gehen, denn bei aller Lockerheit in ihrer Liebe bestehen Waage und Zwillinge natürlich auf absoluter Treue. Wissen die beiden aber von dieser Gefahr und versuchen ihr auszuweichen, verspricht eine solche Beziehung lang haltbar und beglückend zu sein.

Partnerhoroskop Zwillinge und Skorpion

Hier geraten zwei sehr ähnliche Charaktere aneinander, beide voll Neugier und auf der Suche, doch der eine – der Skorpion – ein Zweifelnder, der andere – der Zwillinge-Geborene – ist schnell einmal mit einem Ergebnis bei der Hand und legt keinen gesteigerten Wert darauf, noch mehr in die Tiefe zu gehen. In der Erotik ist der Zwilling zunächst einmal sehr gereizt von der starken Sexualität, die der Skorpion signalisiert, doch diese Triebhaftigkeit kann den Zwilling auch erschrecken. Mit dieser skorpionesken Derbheit will der Zwilling dann doch lieber nicht in Berührung kommen, er bevorzugt leichte und flockige Light-Erotik. Dazu kommt, dass der Skorpion – egal ob Mann oder Frau – sehr dazu neigt, den anderen zu kritisieren, denn man will ja gerne einen – nach eigener Anschauung – perfekten Partner. Dieses Gemeckere reicht dem Zwilling bald einmal, denn er hat überhaupt keine Lust, sich in irgendeiner Weise zu ändern. Und schon geht die Beziehung den Bach hinunter, und keiner ist wirklich unglücklich darüber, denn trotz der Ähnlich­keit im Charakter hat man gewisse trennende Elemente ja schon von Beginn an gespürt.

Zwillinge und Schütze

Zunächst einmal lässt sich die Sache gut an. Der Zwilling ist vom Schützen beeindruckt, denn der hat den Tiefgang gepachtet, der dem Zwilling abgeht. Und der Schütze bewundert die Leichtigkeit, mit der der Zwilling sein Leben und auftauchende Konflikte meistert. Doch mit der Zeit, wenn die erste Begeisterung abflaut, kann die Sache ein wenig schal werden. Irgendwie kommt da nichts mehr nach, und die Innigkeit, die liebende Paare so gerne auch nach außen demonstrieren, bleibt dann weg. Da kommt man in getrenn­ten Autos zu Partys, unterhält sich dort mit allen anderen, nur nicht mit dem eigenen Gespons, und verlässt das Fest zu unterschiedlichen Zeiten. Oft kom­men Zwillinge und Schützen nach einiger Zeit der nicht unangenehmen, aber auch nicht befriedigenden Liebesbeziehung drauf, dass sie ihre gemeinsamen Interessen genauso gut als Freunde ausleben können. Und Paare, die trotz Scheidung oder Trennung die besten Kumpels sind und weiterhin ihre Freizeit miteinander verbringen, sind oft Zwillinge und Schützen.

Zwillinge und Steinbock

Auch diese Beziehung steht gefühlsmäßig unter keinem guten Stern. Der Zwilling tänzelt lustig um den Steinbock herum, der seine Grundsätze und Prinzipien durch dessen Leichtfüßigkeit verraten sieht. Man findet auch durch­aus Gefallen aneinander, denn jeder hat genau die Eigenschaften, die einem selbst fehlen: Der Steinbock hat die ruhige, gelassene Ernsthaftigkeit, und dem Zwilling ist die lebensfrohe Sorglosigkeit inne, die der Steinbock nur vom Hörensagen kennt. Das ist attraktiv, keine Frage. Doch ob die Sache klappt, hängt jetzt sehr von der Toleranz und der Kompromissbereitschaft der beiden Liebenden ab. Sind sie nicht bereit, sich auch nur einen Deut zu ändern, wird die Beziehung früher oder später schief gehen. Zu groß sind die Unterschiede, als dass man ein Leben gemeinsam meistern könnte. Sind aber beide so sehr an einem Gelingen interessiert, dass sie über ihre Schatten springen können, ergänzen Steinbock und Zwilling einander durchaus fruchtbar und harmo­nisch, obwohl auch hier für enthemmte Leidenschaft und romantische Ge­fühlsduseleien nur wenig Platz ist.

Zwillinge und Wassermann

Eine vielversprechende Kombination! Der Wassermann gebiert die Ideen und entwirft Luftschlösser, die der Zwillinge-Geborene in die Realität umsetzt Beide haben kein Problem mit Veränderungen in ihrem gemeinsamen Leben, sind tolerant und unternehmungslustig. Die besten Chancen für eine abwechs­lungsreiche, kurzweilige und gut funktionierende Liebesbeziehung. Wo bei anderen oft die Gefahr liegt, dass Menschen, die einander zu ähnlich sind, einander früher oder später langweilen, sind Wassermann und Zwillinge davor gefeit. Ihre Originalität und ihre Lebenslust lassen keine Langeweile aufkom­men. Das Paar Zwillinge-Wassermann wird, in welcher Mann-Frau-Kombina­tion auch immer, auch bei Freunden und Nachbarn beliebt sein. Sie sind die, die man zu jeder Party einlädt, denn sie sind immer gut aufgelegt und immer, auch wenn man sie aus dem Schlaf reißt, bereit für Späße und Feiereien. Verbunden durch ihre Geistigkeit schätzen Zwillinge und Wassermann die Ungebundenheit und Unabhängigkeit des anderen, denn das kennt man ja selbst allzu gut. Wenn etwas im Leben der beiden schief geht, können Wasser­mann und Zwillinge einander auch Kraft und Unterstützung geben, ohne einander zu bevormunden. Eine gute Verbindung, die sehr zu begrüßen ist!

Partnerhoroskop Zwillinge und Fische

Hier gibt es Ähnlichkeiten in der Anpassungsfähigkeit, in der Zurückhaltung und der Unaufdringlichkeit. Der Zwilling schafft es, mit seiner lebensbejahen­den Art den Fische-Geborenen aus seinem larmoyanten Dasein herauszuholen und zu motivieren, der Zwilling lässt sich vom Fisch inspirieren zu philosophi­schen Überlegungen, die in seiner ein wenig oberflächlichen Gedankenwelt sonst nicht vorkommen. Anfangs mag die Beziehung zwischen Zwilling und Fisch noch einigermaßen gut gehen, doch bald ändert sich die Sache: Was der Zwillinge-Geborene kurz nach dem Kennenlernen noch besonders nett fand, nämlich die fischige Lebensangst, die nach einem Beschützer schreit, das geht ihm nach einigen Wochen fürchterlich auf die Nerven. Und der Fische-Typ, der sich zu Beginn noch mit dem Zwilling wie auf einem Abenteuer-Urlaub gefühlt hat, sehnt sich nach seiner vertrauten Ruhe und Geborgenheit, die er beim Zwilling nicht hat. Auch in der Kommunikation können gröbere Schwie­rigkeiten auftreten, Zwillinge und Fische sind eindeutig gefährdet, im wahrsten Sinn des Wortes aneinander vorbeizureden. Der Zwilling muss alles Erlebte und Wahrgenommene in Worte kleiden und lechzt nach einem Feedback auf das Gesagte, der Fische-Geborene meint, auch in Gesten und kleinen Zeichen der Unterhaltung Genüge zu tun. Keine sehr viel versprechende Kombination, vielleicht könnte man doch noch einen Blick auf den einen oder anderen Kandidaten werfen!

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Zwillinge im Partnerhoroskop (Teil 1)

Posted by admin on February 23rd, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Zwillinge und Widder

Eine Sache, die durchaus gut funktionieren könnte. Beide sind zielstrebig und neugierig, beide sind interessiert und willensstark. Die Motivation ist manchmal unterschiedlich, denn wo der Widder unbedingt möglichst schnell ans Ziel kommen möchte, funktioniert der Zwilling mehr nach dem Grundsatz: Der Weg ist das Ziel. Und so werden die beiden, der eine rasanter, der andere gemächlicher, ihren Zielen hinterherjagen, ohne sich dabei auf den Fuß zu treten. Wenn es sich um das gleiche Ziel handelt, kann diese unter­schiedliche Gangart durchaus fruchtbar sein. Auf jeden Fall wird diese Bezie­hung eher von Unternehmungslust, Forschungsdrang und Neugierde geprägt sein als von Langeweile.

Zwillinge und Stier in der Partnerschaft

Hier treffen wieder zwei grundverschiedene Typen aufeinander: Ist der Stier auf der Suche nach Gemütlichkeit, nach einer sicheren Bleibe, nach Gebor­genheit, ist der Zwilling ständig auf der Suche nach Neuem, Spannendem, Interessantem. Das mag ganz gut gehen, denn wenn beide Partner bereit sind, zugunsten des anderen ein bisschen zurückzustecken, ergänzen sich Zwilling und Stier sehr gut. Doch werden diese Unterschiede immer wieder auftauchen, und so wird es in dieser Partnerschaft nie konfliktlos abgehen. Das beginnt bei Themen wie Zärtlichkeit. Während der Zwilling es liebt, Neues auszuprobieren und auch einmal verwegenere Dinge zu wagen, schätzt der Stier mehr das Altvertraute. Er weiß, was ihm gut tut, und das will er auch bekommen. Auf Experimente lässt er sich nur ungern ein. Ähnlich ist es auch mit der Ausstat­tung des gemeinsamen Heims. Der Stier tüftelt und bastelt, hängt hier noch ein Vorhang hin und da noch eine Trockenblume, legt dort einen Zier­polster auf und sucht alle Läden der Stadt nach einem passenden Bild ab. Der Zwillinge-Geborene hingegen braucht ein Bett und einen Tisch, und alles andere lässt ihn ziemlich kalt. Wenn ihm etwas gefällt, schafft er es sich an, aber er hält nichts von der kuscheligen Romantik der Stier-Behausung. Da ist ihm ein chromblitzendes Loft schon viel lieber, aber da folgt ihm der Stier nicht einmal bis ins Vorzimmer.

Zwillinge und Zwillinge

Das Motto dieser Beziehung ist vermutlich: Wer Luft holt, hat verloren. Kaum ein anderes Liebespaar wird so sehr in seiner Kommunikation an der Grenze zur Inhaltslosigkeit aufgehen wie die Zwillinge-Zwillinge-Kombination. Ohne größere Probleme, voll Optimismus und Lebensfreude werden die beiden Zwillinge ein unbeschwertes, heiteres und geschwätziges Leben führen, sich selbst genügend und ineinander aufgehend. Eigentlich beneidenswert! Dieses Paar hat die besten Chancen, auch in späteren Jahren noch eine unterhaltsa­me, kurzweilige Zweierbeziehung zu führen, denn es gibt immer irgendetwas zu besprechen und zu diskutieren. Gratulation zu dieser Partnerschaft!

Zwillinge und Krebs im Partnerhoroskop

Eine Partnerschaft, die einigermaßen konfliktfrei über die Bühne gehen wird. Wer allerdings besonderen Kitzel in der Beziehung erwartet, sollte diese Konstellation noch einmal überdenken. Nein, Probleme haben diese beiden keine. Der Zwillinge-Geborene hat kaum mit einem anderen Menschen Pro­bleme, im Gegenteil, der Krebs gibt ihm Geborgenheit und Schutz. Und der Krebs wird den Reisetrieb des Zwillings zwar skeptisch beobachten, wird aber möglicherweise davon profitieren. So weit, so gut. Nun ist es aber durchaus wahrscheinlich, dass sowohl Krebs als auch Zwilling etwas mehr von einer Liebesbeziehung erwarten als eine funktionierende, reibungslose Freund­schaft. Und die Sinnlichkeit, die feurige Erotik kommt in dieser Kumpel-Ge­schichte ziemlich zu kurz. Natürlich bestätigt auch hier die Ausnahme die Regel, doch im Allgemeinen sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Durchaus möglich, dass sich Krebs oder Zwilling früher oder später zach einem neuen Partner umsehen, der ihnen die laszive Erotik gibt, die sie beim anderen vermissen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Niemals würde einer der beiden aus dieser Beziehung aussteigen wollen, denn Krebs und Zwilling streiten ja nicht, es läuft ja alles so harmonisch! Doch gerade in der Midlife Crisis, wo sich die berühmte Frage stellt: War das alles?, sind beide Teile einer derartigen Konstellation sehr gefährdet, dem Charme und der knistern­den Erotik eines oder einer Dritten zu erliegen.

Zwillinge und Löwe

Eine passable Geschichte mit hohem Zufallswert. Der Löwe gibt dem Zwilling die Chance, sich zu entwickeln, sich frei zu bewegen, und trotzdem zu wissen, dass es einen starken Arm gibt, auf den man sich verlassen kann. Vielleicht geht dem Zwilling-Geborenen gelegentlich das Macht-Gehabe seines Löwen auf die Nerven, doch dann muckt er kurz auf, Löwe brüllt zurück, man hat einen richtig schönen Streit, und dann ist alles wieder vergeben und vergessen und man hat einander umso lieber. Paare aus dieser Kombination sind auch sehr gut daran zu erkennen, dass sie einander in der Öffentlichkeit ständig ein wenig ansticheln müssen, aber man merkt nach der ersten Verblüffung, dass diese kleinen Spitzen durchaus liebevoll gemeint sind. Sollten zwei Zwillinge-und Löwe-Liebende dazu noch beschließen, sich auch geschäftlich zusammen­zutun, kann gar nichts mehr schief gehen. Die Klugheit des Löwen gepaart mit der raschen Auffassungsgabe des Zwillinge-Typen ergibt ein Intelligenz-Po­tential, das Berge versetzen kann.

Zwillinge und Jungfrau

Gar nicht ungewöhnlich, wenn Zwillinge und Jungfrau einander im Rahmen eines Forschungsprojektes oder auf dem Universitäts-Campus über den Weg laufen. Beide sind intellektuell ausgerichtet, wobei der Forschungsdrang der Jungfrau mehr in die Tiefe geht als der des Zwillinge-Typen. Das kann auch zu Konflikten führen, denn die Jungfrau, die natürlich bemerkt, dass sie mit nicht so viel Lebensart und Optimismus aufwarten kann wie der Zwilling, liebt es, ihrem Partner genüsslich Oberflächlichkeit vorzuwerfen, was ja zu einem gewissen Grad auch stimmt. Das natürlich bringt den Zwillinge-Geborenen zur Weißglut. Wie kommt man eigentlich dazu, sich ausgerechnet von der Jungfrau so etwas sagen zu lassen? Der Konflikt ist vorprogrammiert. Wenn diese Schwie­rigkeiten aber bewältigt werden und die intellektuelle Konkurrenz nicht allzu sehr im Vordergrund steht, kann aus dieser Liebe eine harmonische und glückliche Angelegenheit werden, in der die Jungfrau dem Zwilling Heimat und Geborgenheit bietet, der Zwillinge-Geborene aber die Jungfrau zu mehr Leben inspiriert.

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