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Der Stier und seine Partner

Posted by admin on February 19th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Stier und Widder im Partnerhoroskop

Zunächst kann diese Kombination sehr viel versprechend sein. Man ist voneinander fasziniert, weil der andere das zu haben scheint, was einem selbst fehlt. Der Widder bewundert die Gemütlichkeit und Ruhe des Stiers, dieser wiederum ist vom aufgeweckten Naturell des Widders beeindruckt. Nach den ersten Phasen des Näher-Kennenlernens allerdings wird sich schon bald herausstellen, dass man schon sehr viele Kompromisse eingehen muss, um diese Beziehung am Leben zu erhalten. Der Widder muss sich immer wieder zurücknehmen, um den Stier nicht ganz an die Wand zu drängen, und der Stier wird viel von seiner Beschaulichkeit opfern müssen, um zumindest partiell am Widder-Leben teilzuhaben. Kühlt die Liebe und die erste Faszination ab, kann es gefährlich werden. In dieser Konstellation wird vermutlich der tempe­ramentvolle Widder den Stier so lange reizen, bis dem einmal so richtig der Kragen platzt. Dabei kann Porzellan zerbrochen werden, das nie wieder zu kitten ist. In der Folge wird der Stier wieder versuchen, sich auf sein ruhiges Leben zurückzuziehen, während der Widder weiterhin auf der Suche nach Neuem ist. In der Erotik können Widder und Stier durchaus harmonieren, weil hier beide wichtigen Elemente der Erotik, nämlich die Sinnlichkeit und die Trieb­haftigkeit, aufeinander treffen. Wenn man bereit ist, auf den anderen einzu­gehen, kann diese Kombination alle Herrlichkeit auf Erden versprechen – und auch halten.

Stier und Stier

Einerseits eint das Ähnliche, die gemeinsame Einstellung zum Leben und zum Besitz, andererseits kommen sich Stier und Stier damit auch in die Quere. Stiere suchen die Gruppe, also haben sie grundsätzlich einmal keine Schwie­rigkeiten, sich an den anderen anzuschließen und in dessen Welt zurechtzu­finden. Doch sobald sich beide Stiere behaglich miteinander niedergelassen haben, geht es los. Stieren ist Besitz wichtig, und im Zusammenleben mit einem anderen Tierkreiszeichen wird das nicht stören, denn jeder andere wird milde lächelnd über diesen Spleen hinwegsehen. Bei zwei Stieren sieht die Geschich­te jedoch ganz anders aus, denn hier wollen beide ganz genau klären, was wem gehört und warum. Das kann in einer längeren Beziehung ganz schön nerven, denn manchmal steht dieses Thema des Besitzes über allen anderen Themen und verhindert Gespräche über wirklich wichtige Dinge. Es kann funktionieren zwischen zwei Stieren, aber es ist nicht sehr wahrscheinlich.

Partnerhoroskop Stier und Zwillinge

Hier treffen wieder zwei grundverschiedene Typen aufeinander: Ist der Stier auf der Suche nach Gemütlichkeit, nach einer sicheren Bleibe, nach Gebor­genheit, ist der Zwilling ständig auf der Suche nach Neuem, Spannendem, Interessantem. Das mag ganz gut gehen, denn wenn beide Partner bereit sind, zugunsten des anderen ein bisschen zurückzustecken, ergänzen sich Zwilling und Stier sehr gut. Doch werden diese Unterschiede immer wieder auftauchen, und so wird es in dieser Partnerschaft nie konfliktlos abgehen. Das beginnt bei Themen wie Zärtlichkeit. Während der Zwilling es liebt, Neues auszuprobieren und auch einmal verwegenere Dinge zu wagen, schätzt der Stier mehr das Altvertraute. Er weiß, was ihm gut tut, und das will er auch bekommen. Auf Experimente lässt er sich nur ungern ein. Ähnlich ist es auch mit der Ausstat­tung des gemeinsamen Heims. Der Stier tüftelt und bastelt, hängt hier noch ein Vorhängchen hin und da noch eine Trockenblume, legt dort einen Zier­polster auf und sucht alle Läden der Stadt nach einem passenden Bild ab. Der Zwillinge-Geborene hingegen braucht ein Bett und einen Tisch, und alles andere lässt ihn ziemlich kalt. Wenn ihm etwas gefällt, schafft er es sich an, aber er hält nichts von der kuscheligen Romantik der Stier-Behausung. Da ist ihm ein chromblitzendes Loft schon viel lieber, aber da geht ihm der Stier nicht einmal bis ins Vorzimmer.

Stier und Krebs

Eine ausgesprochen wunderbare und harmonische Liebe wartet, wenn Stier und Krebs einander begegnen. Schon ihr erstes Aufeinandertreffen wird bezeichnend sein für ihre weitere Beziehung. Unspektakulär und still, aber für beide unvergesslich wird dieser eine erste Blickkontakt zwischen Stier und Krebs sein. Und nach diesem Bück kann es Wochen dauern, ehe man sich ein wenig näher kommt. Doch die Sache gedeiht gut, denn man ist sich ähnlich genug, um miteinander leben zu können, und doch nicht so gleich, dass man die eigenen Unzulänglichkeiten wie in einem Spiegel sieht. Eine süße Liebe, die leise, aber beständig blüht und noch anhält, wenn andere Geschichten längst vergessen sind.

Stier und Löwe

Der Stier wird die Stärke des Löwen zu schätzen wissen, denn sie gibt Schutz und Zuflucht. Der Löwe, als Inkarnation jeden Alpha-Tieres, braucht keine Sekunde lang über Hierarchien nachzudenken. In dieser Beziehung ist alles klar. Jeder hat ein gewisses Repertoire an Rollen, das er spielt, und bei dieser Einteilung gibt es keine Veränderung. Der Stier kuschelt sich an den wärmen­den, sonnigen Löwen, und der bleibt stehen, damit möglichst viele Leute sehen, wie viel Schutz er den Seinen bieten kann. Auch das Bestreben des Stiers, Besitz anzuhäufen, kommt den Interessen des Löwen entgegen, denn Besitz ist Macht, und das kann ja nie schaden. Keine sehr gleichberechtigte Bezie­hung, aber eine, die – sofern beide Partner mit ihrer Rolle einverstanden sind -, gute Chancen auf Beständigkeit in sich birgt.

Stier und Jungfrau im Partnerschaftshoroskop

Eine Beziehung, die insofern nicht schief gehen kann, weil sie vermutlich nicht einmal im Ansatz stattfinden wird. Sowohl Stier als auch Jungfrau werden gleich merken, dass hier nichts zu holen ist. Eigenschaften, die sich in anderen Beziehungen vielleicht fruchtbar und kreativ auswirken würden, werden in der Konstellation Stier und Jungfrau negativ. Die nüchterne Jungfrau lässt alles an Sinnlichkeit im Stier erkalten, und der Schutz und Geborgenheit suchende Stier wird von der Kühle der Jungfrau abgestoßen sein. Die Gefahr allerdings, dass sich diese Kombination in einer Partnerschaft manifestiert, ist eher gering. Selten finden zwei Tierkreiszeichen so wenig Interessantes an einander wie Stier und Jungfrau.

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Das Skorpion Partnerschaftshoroskop (Teil 2)

Posted by admin on February 17th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Skorpion und Krebs

Eigentlich ist diese Konstellation auf den ersten Blick nicht sehr empfehlens­wert, doch können hier tatsächlich Überraschungen passieren: Verblüffend häufig ist der Skorpion so verliebt in den Krebs, dass er auf seine seltsame sture und ruppige Art verzichtetund ganz Aufopferung und Liebe ist. Und der Krebs lässt sich gerne in die Arme nehmen von diesem verwegenen Skorpion, der plötzlich so samtweich ist. Ein einziges Problem könnte sich aber trotz allem noch ergeben: Der Skorpion, stets bereit für erotische Vergnügungen, könnte den Krebs, für den die Sexualität nicht so sehr im Vordergrund steht, mit seinen erotischen Wünschen überfordern. Dann zieht sich der Krebs zurück und wartet auf das zärtliche Buhlen des Skorpions, der aber ist gekränkt, weil er sich zurückgewiesen fühlt, und verharrt schmollend. Besser wäre es, sich gleich von Anfang an über die Vorlieben der Protagonisten zu einigen, dann kann es keine Unstimmigkeiten über Häufigkeit und Art der Sexualität geben.

Skorpion und Löwe im Partnerschaftshoroskop

In dieser Konstellation stoßen zwei unterschiedliche Formen der Macht auf­einander: Der Löwe will herrschen, fürstlich und stolz, und diesen Rang hat ihm gefälligst niemand streitig zu machen. Und dann kommt der Skorpion, der sich nicht einen Deut um die Insignien der Macht des Löwen kümmert, sondern sein eigener Herr ist und sich vom Löwen nicht einmal im Ansatz Vorschriften machen lässt. Das kann einfach nicht klappen, und derjenige, der vermutlich als erster resigniert, ist der Löwe, der mit Konkurrenz so überhaupt nicht umgehen kann. Darum ein Ratschlag an alle Löwen und Skorpione, die Gefallen aneinander finden: Gegen eine sexuelle Beziehung ist absolut nichts einzuwenden, im Gegenteil. Die erotische Begegnung der beiden ist sinnlich, kraftvoll, selbstbewusst und bestimmt außergewöhnlich. Doch wenn man mehr will, zum Beispiel ein gemeinsames Leben, dann sollte man sich das wirklich sehr gut überlegen. Die Verbindung wird im Alltag oft wirken wie zwei positive Pole einer Batterie oder zwei Magneten, die aufeinandertreffen. Es gibt keine Annäherung, denn beide sind stur bis zur Verzweiflung. Drum Hände weg von einer ernsthafteren Verbindung, auch wenn es im Bett noch so schön ist!

Skorpion und Jungfrau

Eine Beziehung der Unterschiede, wie sie größer kaum sein können. Die Jungfrau ist ängstlich darauf bedacht, dass alles nach Vorschrift und rechtmä­ßig läuft, dass nach außen hin der Schein gewahrt ist und ja nichts Unerwartetes eintrifft. Der Skorpion ist offen für alles, kümmert sich nicht um Konventionen und liebt das Abenteuer. Die Jungfrau langweilt ihn wahrscheinlich, weil sie ihm zu spießig ist. Und die Jungfrau kann den Skorpion vermutlich nicht ganz ernst nehmen, weil sie sein Revoluzzer-Gehabe als infantil missversteht. Eine Verbindung also, die nicht wirklich auf Rosen gebettet ist. Eine starke Jungfrau allerdings, die auf einen gemäßigten Skorpion trifft – das hat Zukunft. Vor allem im sexuellen Bereich, denn der Skorpion hat Qualitäten, die auch die Jungfrau schwer beeindrucken. Schwierig kann es dann werden, wenn den Skorpion die Wanderlust packt und er sein Säcklein zu aufregenden Reisen schnürt. Denn entweder verweigert die Jungfrau, mitzukommen, dann ist aber auch die Liebe dahin, weil für eine Long-Distance-Beziehung beide nicht geschaffen sind, oder aber die Jungfrau opfert sich und zieht mit dem Skorpion mit. Dann aber wird sie zutiefst unglücklich sein und dem Skorpion ewig vorwerfen, ihr beschauliches Leben zerstört zu haben.

Skorpion und Waage im Partnerhoroskop

Hier treffen zwei Menschen aufeinander, die primär ein wichtiger Punkt vereint: ihre Sexualität. Damit werden sie auch nie Probleme haben, denn in dieser Sache sprechen sie die gleiche Sprache. Sie lieben Abwechslung, sind phantasievoll, und Erotik ist ihnen sehr wichtig. Beide zelebrieren gerne ihre Liebe und vergessen auch nicht, vorher und nachher ausgiebig und vom Feinsten zu essen und zu trinken. Also, hier ist alles in bester Ordnung, doch die Schwierigkeiten lauern anderswo. Es kann mühsam sein für den Skorpion, der sorglosen Waage sein ausgeklügeltes und feststehendes Weltbild mit all seinen Reglements beizubringen. Und wenn der Skorpion einmal beginnt, an der Waage herumzuerziehen, wird sie sich meist mit Abscheu ab- und einem amüsanteren Kandidaten zuwenden. Während die Waage alles tut, um Konflik­te weitgehend zu vermeiden, sucht der Skorpion – als typisches Marszeichen -die Auseinandersetzung geradezu. Wie störend für die Waage, die doch gerne ein Leben in Saus und Braus verbringt, aber wenig Sinn für stundenlange Streitereien hat. Da kommt sie aber beim Skorpion an den Falschen. Alles wird ausdiskutiert, bis ins kleinste Detail. Kann leicht sein, dass die Waage da ganz gerne einmal einen kleinen Ausflug in die Welt macht, wo es auch andere Menschen gibt, die sich einfach nur an der Waage, so wie sie ist, erfreuen wollen, ohne ihr Weltbild zu verschieben. Doch das wiederum verträgt der eifersüchtige Skorpion gar nicht. Es ist also eine Frage, wieweit die Gemein­samkeiten die Unterschiede überwiegen, und wieweit die Waage bereit ist, sich einem geordneten Leben — nämlich nach den Spielregeln des Skorpions – zu beugen. Eines steht fest: Langweilig wird diese Verbindung nie!

Skorpion und Skorpion

Eine eher schwierige Beziehung, denn jeder der beiden Skorpione möchte dem anderen seine Vorstellungen aufdrücken. Und was ein richtiger Skorpion ist, der lässt sich nichts überstülpen. Die Kombination Skorpion-Skorpion ist also eine ewig, zermürbende, nervenzerfressende Patt-Stellung, ein Kampf, den keiner der beiden jemals gewinnen kann. Und wenn sie noch so innig miteinander sind, irgendwie werden sie einander immer belauern, sie werden einander nie ganz trauen, und jeder wird versuchen, ein kleines bisschen mehr Macht über den anderen zu bekommen. So werden zwei Skorpione streitsüchtig und intolerant ihre Tage verbringen, einander belauern und beobachten. Die einzige realistische Chance, die diese Konstellation hat, ist eine Beziehung im fortgeschrittenen Alter, denn dann hat sich die Hitze der beiden Skorpione schon etwas gelegt, und sie können einander gegenüber mehr Großmut ausüben. Ansonsten: Wer auch nur ein bisschen an seinen Nerven hängt, sollte diese Beziehung tunlichst vermeiden.

Skorpion und Schütze in der Partnerschaft

Zwei Idealisten begegnen einander, verstehen einander zunächst einmal gut, um dann festzustellen, dass ihre idealistischen Ansätze eigentlich gar nicht wirklich verbindend sind. Da ist einmal der Skorpion, der seine Grundsätze eisern verfolgt und sich durch nichts vom Weg abbringen lässt, der keinerlei Wert auf die Meinung anderer legt, der stur und unbeirrbar seine Maximen lebt. Und dann ist da der Schütze, der ebenfalls seine Ziele verfolgt, allerdings dabei immer bestrebt ist, ein möglichst schönes, angenehmes, lustvolles Le­ben zu verbringen. Und ein ganz entscheidender Punkt: Schützen – egal ob Männer oder Frauen – lieben ihre Freiheit über alles und wollen sich nicht an die goldene Leine legen lassen. Und Skorpione – egal ob Männer oder Frauen – sind besitzergreifend und eifersüchtig und wollen, dass ihr Partner ihnen über jeden Schritt Rechenschaft, ablegt. Den Schützen wird diese Art der Kontrolle bald verdrießen und er wird seiner Freiheit nachweinen. Das wiede­rum bringt den Skorpion zur Weißglut, denn tut er nicht alles, um dem Schützen den Himmel auf Erden zu bereiten? Wie auch immer, man wird sich rasch einigen, wenn auch nur für kurze Zeit. Und zwar im Bett, denn da ist alles eitel Wonne.

das Partnerschaftshoroskop für Skorpion und Steinbock

Eine merkwürdige Sache. Ein Skorpion trifft auf einen Steinbock – und ist zunächst einmal begeistert. Endlich ein zuverlässiger Mensch, der seinen Prinzipien treu ist, endlich einmal ein Typ mit Rückgrat, der nicht sein Fähnchen nach dem Wind hängt. Wunderbar, nichts wie hin. Doch schon nach einiger Zeit wird ein ziemlich großes Problem auftauchen: Sowohl der Skor­pion als auch der Steinbock haben ein sehr festgefügtes Weltbild. Und jeder von ihnen ist davon überzeugt, dass dieses das einzig Richtige ist. Und da ist dann plötzlich noch einer, mit einem anderen Weltbild, aber dem gleichen Dickschädel. Das kann nur schief gehen. Da wird diskutiert und gestritten, und da wird vor allem keinen Millimeter nachgegeben. Auf keiner Seite. Beide sind streitlustig und unnachgiebig, und keiner sieht ein, warum ausgerechnet er den ersten Schritt zur Versöhnung machen sollte. Beziehungen zwischen Skorpion und Steinbock gehen meistens sehr schnell in die Brüche, wobei sich später kaum jemand erinnern kann, was der Grund des endgültigen Streits war. Man weiß nur noch, dass keiner bereit war, sich zu versöhnen.

Skorpion und Wassermann

Wassermann-Geborene können Skorpione faszinieren, bis sie bemerken, dass die Widerspruchslosigkeit, die am Anfang der Liaison so angenehm war, nicht echt ist. Sobald es um fundamentale Themen geht, wird der Skorpion heraus­finden, dass der Wassermann keineswegs alles schluckt, was er da so vorgesetzt bekommt am Tablett des gemeinsamen Lebens. Ein zweiter wunder Punkt ist auch der mangelnde Ordnungssinn des Wassermanns: Der Skorpion ist zwar nicht penibel, aber er liebt eine gewisse Funktionalität, er schätzt es, wenn alles genau dort ist, wo er es braucht. Und das Zusammenleben mit einem Wasser­mann, bei dem alles prinzipiell dort ist, wo er es am wenigsten vermutet und daher auch niemals sucht, ist für den Skorpion so etwas Ähnliches wie eine Vorhölle. Nur noch viel unorganisierter. Da nützt auch der gemeinsame Spaß an der Erotik nichts, da hilft nur eines: Eine tüchtige Haushaltshilfe muss her! Ansonsten haben die beiden durchaus Spaß miteinander. Beide sind sie sinn­liche, phantasievolle Menschen, die gerne ihren Idealen nachhängen und Luftschlösser bauen. Der Wassermann schätzt am Skorpion, dass er – anders als der Wassermann – doch einen gewissen Bezug zur Realität hat. Der Skor­pion findet die unkonventionelle Art des Wassermanns aufregend. Ob das allerdings für ein gemeinsames Leben reicht, ist fraglich.

Skorpion und Fische

Eine nette Beziehung, der es an Erotik, an Temperament, an Herausforderung mangelt, die aber freundschaftlich, ruhig und unspektakulär ist. Was der Skorpion nur leider nicht sehr schätzt. Dennoch: Gute Chancen, denn der Fische-Geborene unterwirft sich mit größter Wahrscheinlichkeit dem Skor­pion komplett und ohne Widerspruch. Glücklich, jemanden gefunden zu haben, der tapfer alle Schwierigkeiten des Lebens auf sich nimmt, der nicht nur vor dem Finanzamt und dem Elternsprechtag keine Angst hat, sondern sogar ein soziales Leben organisieren kann, ist der Fisch tief beeindruckt und lässt sich, soweit möglich, noch mehr fallen. Der Skorpion erkennt seine Chance, das Alpha-Tier zu spielen, und nimmt die Zügel in die Hand. Das geht genauso lang gut, solange der Skorpion noch Spaß daran hat, dem Schütze-Menschen seine Souveränität zu demonstrieren. Sobald ihn das langweilt, wird es ihn nicht mehr lange in der Fische-Beziehung halten, denn eigentlich schwebt dem Skorpion an Partnerschaft auch etwas anderes vor: In Wahrheit mag er starke Menschen um sich, an denen er sich reiben kann, denn daraus bezieht er schließlich neue Energien.

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3.Teil des Widder Partnerhoroskops

Posted by admin on February 12th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Widder und Waage

Eins steht fest: Es wird viel Energie fließen. Allerdings ist nicht immer von Beginn an klar, wohin. Zwei Kämpfernaturen treffen aufeinander, doch die Spielregeln sind sehr unterschiedlich. Hier gibt es nur zwei Varianten: Entweder Waage und Widder lieben einander so sehr, dass sie – mühevoll und nach vielen Wunden und Narben – einen Kompromiss finden, der sie miteinander leben lässt, oder aber sie trennen sich nach einigen Wochen oder Monaten des Kämpfens. Die Waage kann sich mit den vergeistigten Ideen des Widders nicht wirklich anfreun­den, und der Widder vermisst an der Waage den Tiefgang. Wenn die beiden ein wenig versuchen, aufeinander einzugehen, kann es in der Tat klappen, aber das tun sie nur, wenn sie einander wirklich von Herzen wichtig sind. Wenn nicht, zuckt früher oder später einer von ihnen – wahrscheinlich die Waage – die Schultern und sucht sich eine Spielwiese, die weniger aufreibend ist

Widder und Skorpion

Auch hier treffen zwei Kämpfernaturen aufeinander, wobei ihre Art sowohl zu kämpfen als auch mit Verletzungen und Niederlagen umzugehen, sehr unter­schiedlich ist. Der Widder ist ganz Angriff, Wut und los geht’s, der Skorpion ist eiskalt und böse, zugleich ekelhaft nachtragend und nervtötend gleichgültig. Wenn zwei dermaßen energiegeladene Zeichen aufeinandertreffen, dann kön­nen sie naturgemäß der Welt ein Bein ausreißen – wenn sie es gemeinsam tun. Viel öfter aber werden Widder und Skorpion ihre Kräfte aneinander vergeuden, in einem sinnlosen Kampf, bei dem es keinen Gewinner gibt, sondern zwei Verlierer. Zwei ebenbürtige Gegner, die einander so wunderbar ergänzen könn­ten, es aber meistens nicht tun. Schaffen sie es, einander nicht aufzureiben, können sie eine hervorragende Symbiose bilden: Der hartnäckige, geduldige Skorpion kann den überschäumenden, ungeduldigen Widder ein wenig ein-bremsen, während der Widder den Skorpion davor bewahren kann, sich in sinnlosen Fixideen zu verlieren und in undurchsetzbaren Projekten zu verzet­teln.

Widder und Schütze im Partnerhoroskop

Eine gelungene Kombination. Beide verbindet ihr reger Geist und ihr leiden­schaftliches Naturell. Egal ob in der Sexualität oder im täglichen Zusammen­leben: Hier sprühen die positiven Funken nur so. Kein Tag ohne geistige und körperliche Herausforderung, keine Nacht ohne herzerfrischenden Sex. Wid­der und Schütze sind einander kongeniale Partner, und das wissen sie auch. Deshalb wird auch keiner der beiden versuchen, die Macht an sich reißen zu wollen. Sie respektieren und bewundern einander, und wenn es einmal zu einer Krise kommt, dann kann sie schnell und fair gemeistert werden, denn sogar im Streit werden Widder und Schütze freundschaftlich und voll Respekt miteinander umgehen. Eine Beziehung, die man sich nur vom ganzen Herzen wünschen kann und die auch Dauer haben wird.

Widder und Steinbock

Eine Menge Hörner haben wir bei dieser Kombination, doch nur der Widder wird die seinen einsetzen. Immer wieder rennt er mit dem Kopf gegen die Gesetzmäßigkeiten und Traditionen des Steinbocks an, der sich keinen Milli­meter zur Seite bewegt, sondern stur, starr und schweigend stehen bleibt. Der Widder ist voll Bewegung und Beschleunigung, der Steinbock steht stoisch und unbewegt. In den wenigsten Fällen kann das gut gehen. Der Steinbock hinge­gen kann dem jugendlich-draufgängerischen Verhalten des Widders nicht viel abgewinnen. Vielleicht zieht ihn zu Beginn einer Liaison dieses für ihn beinahe exotische Verhalten noch an, doch bald verliert er allen Respekt vor diesem herumhüpfenden, albernen Kasper. Lieber zieht er sich in seine Welt zurück, wo eherne Steinbock-Gesetze herrschen, wo man gesetzt und reif beobachtet, ohne sich allzu viel einzumischen. Dem Widder erscheint der Steinbock zu spießig, er wird es bald leid, ihn ständig motivieren zu wollen und nur ein mildtätiges Lächeln zu ernten, wo nach der Meinung des Widders Jubelge­schrei viel angebrachter wäre. Eine Chance hat die Beziehung dann, wenn der Widder ein sehr viel älterer und der Steinbock ein sehr viel jüngerer Partner ist. Unter diesen Umständen könnte der Altersunterschied ausgleichend auf das Naturell wirken.

Das Partnerhoroskop von Widder und Wassermann

Endlich eine Konstellation, die einfach klappen muss! Der Wassermann sprüht vor Ideen, die der Widder begeistert aufnimmt und umsetzt und damit wieder den Wassermann zu neuen Projekten befruchtet. Ein nicht enden wollender Energiekreislauf, von dem beide zehren können, eine glückliche Symbiose zwischen zwei Batterien, die sich ständig gegenseitig aufladen. Meist bemerkt man auch sofort, dass man einem Widder-Wassermann-Paar gegenübersteht. Diese Verbindung scheint jeden Dritten auszuschließen, es gibt Codewörter und kleine Zeichen, die das spürbare Band der beiden noch sichtbarer und fühlbarer machen. Es hat auch kaum ein anderer eine Chance, in so eine Beziehung einzudringen, zu eng ist die Bindung zwischen Widder und Wasser­mann, zu viele Aspekte stimmen in dieser Partnerschaft, als dass ein anderer sich dazwischenstellen kann – es sei denn, der Eindringling gehört auch einem der beiden Tierkreiszeichen an. Ein Problem kann es aber auch in dieser Ideal-Konstellation geben: Durch das ständige temperamentvolle Hoch in dieser Partnerschaft kann es passieren, dass einer der beiden Partner, nämlich der mit der schwächeren Konstitution, einfach erschöpft ist und nicht mehr weiter kann. Hier muss der andere sein Naturell soweit zurückstellen, dass er dem ausgepowerten Liebsten die nötige Erholung zukommen lässt und auch ein bisschen leiser tritt.

Widder und Fische

Was den Widder am Fisch fasziniert, ist erklärbar mit dem alten Pygmalion-Thema, das in »My fair Lady« aufgegriffen wurde: Da kommt ein kraftstrotzen­der Widder des Weges, selbstsicher und voll Optimismus, und trifft auf ein Wesen, das unsicher ist, kraftlos, antriebslos und hilflos. Na, denkt er sich, das wäre doch gelacht, wenn ich daraus nicht etwas machen könnte! Er beginnt also, den Fische-Geborenen zu formen. Was sich auf diesen katastrophal auswirkt, denn er selbst sieht es ja keineswegs so, dass er mit seinem Leben nicht zufrieden ist. Er möchte doch bitteschön so bleiben, wie er ist, und überhaupt hasst er Veränderungen, und der Widder mit seiner lauten und beweglichen Art geht ihm überhaupt ziemlich auf die Nerven. Der Widder wird aber auch bald den Spaß daran verlieren, den Fisch zu einem temperament­vollen Partytiger zu machen, sobald er bemerkt, dass seine Worte auf taube Ohren stoßen. Der Fisch kann nicht damit umgehen, dass der Widder dauernd alles in die Hände nehmen will, obwohl ihn doch das Fisch-Leben überhaupt nichts angeht, und der Widder findet es unerträglich, dass der Fisch immer nur stillhält. Nach der ersten Beschnupperung also, die für beide ohnehin sehr unbefriedigend ist, wird wieder jeder seines Weges ziehen.

Die 4 Elemente und der Aszendent im Geburtshoroskop

Posted by admin on December 19th, 2009 and filed under Geburtshoroskope | No Comments »

Der Aszendent

Neben der Sonne sind natürlich auch noch ande­re Faktoren wichtig. So war schon im Altertum bekannt, dass der Punkt, an dem der Ost-Hori­zont den Tierkreis schneidet, einen entscheiden­den Einfluss auf das Leben eines Neugeborenen ausübt, ganz besonders, wenn zu dieser Zeit auch noch ein Planet aufgeht.

Dieser Punkt heißt Aszendent (von lat. ascendere = aufgehen). Ihn zu berechnen ist etwas kom­pliziert und auch nur dann sinnvoll, wenn die Ge­burtszeit genau bekannt ist. Alle zwei Stunden geht ein neues Zeichen auf, und im Laufe eines Tages dreht sich die Erde auf diese Weise durch den ganzen Tierkreis.

Die vier Elemente

Nach frühester astrologischer Tradition werden die Tierkreiszeichen in Gruppen zusammengefasst. Das Weltensystem der alten, aus dem Orient stam­menden Astrologie war geozentrisch. Die Kreisbe­wegungen der Planeten um die Erde wurden mit den linearen, zeitlich begrenzten Bewegungen der vier klassischen Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde kombiniert.

Die Vier-Elemente-Vorstellung wurde von Ptolemäus mit der Astrologie in Verbindung gesetzt. Er ordnete je drei Tierkreiszeichen den vier Elemen­ten zu. Man spricht hier von Triplizität oder der Verknüpfung von drei Tierkreiszeichen in vier Gruppen. Aus der Stellung der Planeten in den entsprechenden Tierkreiszeichen ergibt sich die Elementnatur. Wer in einem bestimmten Element geboren ist, hat entweder eine luftige oder feurige Natur und ein entsprechendes Temperament oder Schicksal. Die Menschen, denen die Ele­mente Feuer, Erde, Luft und Wasser zugeordnet werden, haben außerdem in ihrer Geburtsstunde eine bestimmte Konstellation von Sonne, Mond, Aszendent oder Planeten, die sich auch auf ihr Charakterbild auswirkt.

Nachfolgend werden die einzelnen Elemente und die astrologisch dazugehörigen Tierkreiszeichen aufgeführt:

Das Element Feuer (Widder, Löwe und Schütze) ist optimistisch, liebt Bewegung, ist unterneh­mungslustig und voll von körperlicher Energie. Der Partner verkörpert teilweise einen Mythos, al­so eine fantastische Gestalt, die über die Realität hinausgeht. Die Bindung in einer Partnerschaft sind gemeinsame Unternehmungen, Sport, Dy­namik. Sex ist für Feuerzeichen eine wichtige An­gelegenheit, bei der sie ihren Körper transzendieren und eine Art spiritueller, ekstasischer Vereini­gung spüren wollen.

Das Element Erde (Stier, Jungfrau und Steinbock) ist realistisch und neigt deswegen zu Pessimis­mus und Melancholie. Es liebt Materie, also Be­sitz, sinnliche Vergnügungen, Arbeit und Status. Der Partner sollte ständig anwesend sein; moder­ne Beziehungen mit langer Trennung können Erd­zeichen nicht ertragen. Die Bindung in einer Part­nerschaft sind Vertrautheit, gemeinsamer Besitz, Familie, Kinder, eine gute Position in der Gesell­schaft, gutes Essen und angenehme Sinnesein­drücke. Sex ist für Erdzeichen eine tiefe, körperli­che Erfahrung, ohne Über- oder Untertöne. Eine romantische Umgebung kann wichtig sein, Ge­spräche beim Sex sind eher störend.

Das Element Luft (Zwillinge, Waage und Wasser­mann) liebt die Freiheit und redet gern. Es ist kon­taktfreudig und muss die Wirklichkeit durch ein geistiges System ordnen. Luftzeichen lieben geistvolle Gespräche und nehmen die Welt leicht. Der Partner kann weit weg sein; Telefonge­spräche ersetzen dann den körperlichen Kontakt. Die Bindung in einer Partnerschaft sind geistige Auseinandersetzungen, Gespräche und Ideen. Sex ist für Luftzeichen nicht so wichtig. Ge­spräche, also Verbal-Erotik, können den eigentli­chen Akt ersetzen bzw. wichtiger werden als die körperliche Vereinigung.

Das Element Wasser (Krebs, Skorpion und Fische) lebt in einer Welt von Vorstellungen, Fan­tasien und Gefühlen. Manchmal mangelt es ihm an Durchsetzungskraft, dafür ist es von hohem Einfühlungsvermögen geprägt. Der Partner sollte anwesend sein, weniger als Person denn als ge­fühlvolles, zugewandtes Wesen. Die Bindung in einer Partnerschaft sind gemeinsame Träume und liebevolle Zuwendung. Sex ist für Wasserzei­chen Ausdruck einer gefühlsmäßigen Überein­stimmung, niemals Selbstzweck.

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Liebeshoroskop Wassermann

Posted by admin on December 10th, 2009 and filed under Liebeshoroskop | No Comments »

Die Wassermann-Frau in der Liebe

Sie hat es in einer nüchternen, technokratisch und männlich-orientierten Welt leicht, sich mit den kosmischen Gegebenheiten ihres männli­chen Luftzeichens auseinanderzusetzen und sich dessen Talente und hochgeistigen Begabungen ungezwungen zu bedienen. Dass es oft auf Kosten ihrer natürlichen Weiblich­keit geht, kann sie verhältnismäßig leicht ver­schmerzen.

Eine echte und aufopfernde Mutter für die Kinder ihres Geliebten wird sie in den seltensten Fällen spielen wollen. Liebt sie es doch viel mehr, unge­bunden und emanzipiert ihren sinnlich-emotional­en Bedürfnissen direkt und erfolgssicher nachzu­gehen. Das macht unsere Wassermann-Frau so herrlich unkompliziert im Umgang mit den Män­nern, und diese wissen es auch zu schätzen. Doch sie hat auch ihre Allüren und Besonderhei­ten im zwischenmenschlichen Umgang, die be­achtet werden sollten.

Die größte Schwierigkeit auf dem Weg zur vollen­deten partnerschaftlichen Harmonie ist das trotzi­ge, Wassermann-typische Festhalten an der langsam erworbenen Persönlichkeitsstruktur, die sie nicht Hals über Kopf durch eine Liebesaffäre aufs Spiel setzen will.

Aber auch im alltäglichen „Eheleben” spielt sie ungern die Rolle der treu sorgenden Eva am hei­mischen Herd und verlangt in allen Bereichen Gleichberechtigung, sei es im Beruf, in der Frei­zeit und im Liebesleben. Liebend gerne bedient sie sich ihrer natürlichen weiblichen Waffen, um daheim oder auch im Beruf zum gewünschten Er­folg zu kommen.

Für unsere seelisch-emotional unterkühlte Was­sermann-Frau ist es daher ein Leichtes, sich von Partner zu Partner zu hangeln, um die jeweilig besten Angebote geschickt und clever für sich auszunutzen. Dies bringt ihr auf dem Markt der freien Herzen den Ruf einer männerfressenden „Emanze” ein, mit der „mann” es nicht leicht hat, ungeschoren davonzukommen. Nur der wahrhaft tapfere und unerschrockene Held sollte ein „Techtelmechtel” mit ihr anzetteln. Sensible, schüchterne Gefühlstypen und Träumer haben bei ihr keine Chance. Sie braucht einen exklusiven, imposanten Vollblut-Mann.

Die hohen Ansprüche, die sie an sich und ihr Le­ben stellt, soll auch ihr Liebster in einer nicht zu engen Partnerschaft erfüllen. Dass sie aber dafür eine Gegenleistung erbringen muss, kommt ihr selten in den Kopf. Sie ist so von sich selbst und ihrer einmaligen, weiblichen Persönlichkeit und Anziehungskraft überzeugt, dass sie es für eine Gnade ansieht, wenn ein anderer mit ihr densel­ben Raum und die gleiche Luft teilen darf.

Doch oft wird sie an ein Persönlichkeits-Monster männlicher Art kommen, dem sie dann hilflos ausgeliefert ist. Von ihm wieder loszukommen, dazu braucht sie ihre ganze persönliche Kraft und Energie. Sie wollte die einmalige großartige Liebe, jetzt hat sie sie am Hals und weiß nicht mehr, wie es wei­tergeht. Klar, eine Trennung hat sie schon längst hinter sich, aber sie fand in der erneuten Suche nach einer festen Stütze und nach Verständnis für ihre eigensinnigen Ansprüche keinen vollwertigen Partner.  Also kehrt sie notgedrungen zu ihm zurück, in­dem sie die neue Zusammenkunft als zufälliges Ereignis gestaltet. Sie erweckt die alte Liebe wie­der zum Leben.

Bald jedoch wird sich diese Partnerschaft wieder in den alten Gleisen von eingefahrenen Gewohn­heiten und persönlichen Verteidigungsstrategien bewegen. „Verdammt nochmal, was mache ich eigentlich immer verkehrt, warum klappt es wie­der nicht mit meiner Liebe?”

Dies ist erst der Anfang eines langen, Wasser­mann-typisch schmerzhaften Erkenntnisprozes­ses der Selbstfindung, der immer mit einem ge­sunden Egoverlust enden wird, wenn sie diesen Weg bis zum Ende geht. Dann erfährt sie Freude und gelöste Heiterkeit im sorglosen Umgang mit Seele, Liebe und Leidenschaft. Unsere Wassermann-Frau sollte nicht versuchen, ihre weibliche Natur und ihre sinnlich-emotiona­len Ansprüche an umfassende Erfüllung in die Enge und Starrheit ihrer geistigen Vorstellungs­welten einzugliedern.

Ein langer Weg vom Kopf zum Herzen. Aber der einzige Weg, der ihr die Geheimnisse „Mensch” und „Liebe” voll und ganz aufschlüsselt. Sie braucht einen ganzen Mann für diesen langen und beschwerlichen Weg.

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Das Wassermann Liebeshoroskop

Posted by admin on December 8th, 2009 and filed under Liebeshoroskop | No Comments »

Der Wassermann-Mann in der Liebe

Wie alle anderen astrologischen Luftzeichen hat auch unser eigenwilliger Wassermann-Adam sei­ne Schwierigkeiten mit diesem rational unbegreif­barem Etwas, das sich Seele und Gefühlsleben nennt. So ist auch seine Liebesfähigkeit eher eine Kopfentscheidung, ob er den damit verbundenen Gefühlsmomenten die Erlaubnis geben soll, in seinem Leben eine Hauptrolle einzunehmen.

Unser bizarrer Menschenfreund mit dem Hang zur seelischen Einsamkeit hat es dadurch leicht, sich über die für ihn schwülstigen, sinnlich-emo­tionalen Bedürfnisse seiner Partnerin hinwegzu­setzen. Das bringt ihm unweigerlich den Ruf ei­nes gefühlskalten Einzelgängers ein, der über Gefühlsleichen wandelt.

Aber diese Verhaltensstrategie ist nur ein persön­liches Schutzschild für ihn, hat er doch im Grun­de keinen blassen Schimmer, wie in einer erfüll­ten Liebesaffäre mit dem sensiblen Instrument der Gefühle gespielt werden soll. Dickköpfig und stur setzt er seine Erfahrungsmomente als das “Nonplusultra” an und verlangt von seiner Part­nerin, ihn einfach so zu nehmen, wie er sich gibt. Er lässt sie ja auch in Ruhe, und sie kann ma­chen, was sie will.

Also macht er auch, was er will, und das beson­ders im zwischenmenschlichen Bereich. Sicherlich

ist er ein begnadeter Entdecker und Erfinder, der ein Faible für die allerneuesten gesellschaftli­chen und futuristischen Strömungen hat. Gerade auf partnerschaftlichem Gebiet jedoch versagt des Öfteren seine geniale Kunst, aus dem Geisti­gen neue Lösungen für die menschlichen Grund­bedürfnisse zu entwickeln.

Unser eigenwilliger Held kann, bildlich gesehen, die größten und stilistisch schönsten Brücken konstruieren, deren ausgeklügelte Statik und Be­lastungsfähigkeit einen kleinen Ausschnitt aus seiner genialen Weitsichtigkeit widerspiegelt. Doch als Brückenbauer auf partnerschaftlichen Gebieten finden wir hier eher den Typus des vom Leben herb enttäuschten Wassermann-Adams. Oft hat er sich allzu egoistisch und seelisch ab­weisend den Weg zu seinem Herzen verbaut.

Bei unserem geistig fixierten Helden finden wir oft einen besonderen, tragikomischen partnerschaft­lichen Schlagabtausch mit einem ehemals ge­liebten Menschen. In seinen Augen hat dieser es nie verstanden, ihn ganz und gar so anzunehmen und so zu akzeptieren, wie er ist.

Doch für andere, mehr gefühlsmäßig orientierte Tierkreiszeichen erscheint unser skurril vergeis­tigter Held eher als eigensinniger und mit der Zeit immer mehr verschrobener Einzelgänger, mit dem auf Dauer keine echte tief greifende Partner­schaft wachsen kann.

Zu abrupt wechselt unser aus dem Kopf lebender Held die Pferde mitten im wilden Galopp und

schlägt für seinen Partner einen nicht vorausseh­baren Lebensweg ein. Das hält auf Dauer kein „normaler” Mensch aus. Doch den normalen Menschen sucht er ganz bestimmt nicht, am al­lerwenigsten in der Liebe.

Nein, eine ganz ausgefallene Liebe sollte es schon sein. Seine Wunschfrau ist eine selten zu verwirkli­chende, unbefriedigende Projektion seiner Seele, die gerne aus dem geistigen Gefängnis seiner Welt entfliehen möchte. Ein immens hoher Anspruch an seinen Partner ist meist die Folge davon.

Aber es gibt auch Wassermann-Männer, die mit sich und der Welt ins Reine gekommen sind und die ihr besonderes Schicksal angenommen ha­ben und versuchen, mit dem Kopf unterm Arm aus der Mitte des Bauches zu leben. Das sind die wahren Menschenfreunde, die geborenen, ver­ständnisvollen Liebhaber, die gleich von vornhe­rein klarstellen, dass sie keine normale Ehe und keine Beziehung auf Dauer anstreben. Viel lieber lassen sie sich frei und ungebunden von Gefühl und Geist tragen. Einer flüchtigen und ereignisrei­chen Begegnung gegenüber sind sie sehr aufge­schlossen. Sie ziehen es aber schnell wieder vor, sich aus dem Verhältnis zu lösen, wenn sie mer­ken, dass es wieder mal sehr eng für sie ums Herz wird.

So bleibt unser Wassermann-Adam seinen Part­nern ein ganzes Leben ein Buch mit sieben Sie­geln, dessen menschliches Geheimnis er sich selbst zu finden vorgenommen hat, das ist das ganze Problem dabei. Man könnte sagen, sie geizen mit Liebe, haben sie doch den nie versiegen­den Urquell dieser Erfahrungswelt noch nicht vollständig in sich entdeckt und erschlossen.

Und auf dieser eigenwilligen, unbeschreiblich fremd wirkenden Suche nach dem persönlichen Schlüssel zu sich selbst bleiben viele unserer Helden auf dem Weg stecken und verstricken sich in egoistische, weltfremde Anschauungen und Einsichten, die selten jemand ganz nachvoll­ziehen kann. Es fehlt die Kraft, sich ganz und gar in eine rundum erfüllte und sinnlich-emotional be­reichernde Liebe zum du einzubringen. So hofft ein Wassermann-Mann immer, die einzig wahre und echte ihn liebende Frau zu finden, die ihm aus diesem kosmischen „Schlamassel” heraus­helfen wird.

 

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Das Geburtshoroskop

Posted by admin on November 10th, 2009 and filed under Geburtshoroskope | No Comments »

Jedes Verständnis der Sprache der Astrologie muss damit beginnen, dass man sich darüber klar wird, was das Geburtshoroskop aussagen kann bzw. was es nicht aussagen kann. Das Horoskop ist eine höchst komplizierte astronomische Landkarte, die nicht nur auf dem Ge­burtsdatum, sondern auch auf der Geburtszeit, dem Geburtsjahr und dem Geburtsort beruht. Wir müssen daher zuerst alle vorgefassten Meinungen und Vorurteile ablegen, die sich auf die populäre Astro­logie der Magazine gründen, die eigentlich nichts mit der wirklichen Astrologie zu tun haben. Das Geburtshoroskop legt das Schicksal eines einzelnen Menschen nicht auf eine vorbestimmte Weise fest. Vielmehr symbolisiert es die Grundlinien seiner potentiellen Charakterentwicklung. Es bedarf nur eines Minimums an Überlegung, um sich darüber klar zu werden, dass ein Mensch sein Leben nach seinen Bedürfnissen, Ängsten und Fähigkeiten einrichten und formen wird und dass diese Bedürfnisse, Ängste und Fähigkeiten sich aus seiner angeborenen Veranlagung ableiten. In diesem Sinn bedeutet Charakter Schicksal, und wenn wir unsere eigene Natur nicht kennen – wie die meisten unter uns, die nie das Unbewusste erforscht haben -, können wir den Sternen keinen Vorwurf deswegen machen, dass wir ungestüm und blindlings den Weg gehen, den wir selbst gewählt haben. Dieser grundsätzliche Punkt ist entscheidend für ein Verständnis des gesamten Astrologie­studiums. Die weniger tiefgreifende Deutung von Schicksal und freiem Willen – Schicksal ist das, was mir zu tun »auferlegt« ist, wogegen freier Wille das ist, was zu tun ich selbst »wünsche« – macht es uns unmöglich, das subtile Paradoxon zu erkennen, dass diese beiden Gegensätze ein und dasselbe sind. Wir wissen, dass allem Leben, gleichviel, ob es psychisches oder materielles Leben ist, archetypische Strukturen zugrunde liegen; sie sind die tragenden Pfeiler in der Struktur des Seienden. Wir wissen noch nicht, ob es irgendeine materielle Grundlage für die Tatsache gibt, dass astrologische Daten und menschliches Verhalten in Korre­lation stehen, obgleich es durch die Forschungsarbeiten über biologi­sche Uhren und die Zyklen der Sonnenflecke nicht mehr lange dauern wird, bis wir über Beweismaterial verfügen. Die aufwendigen und genauen statistischen Erhebungen Michel Gauquelins haben auf dramatische Weise gezeigt, dass solche Korrelationen tatsächlich existieren, aber warum es so ist, entzieht sich noch unserer Kennt­nis. Die sich auf die Astrologie beziehenden, materiellen Fakten jedoch, wie zum Beispiel die Möglichkeit von Magnetfeldeinflüssen der Planeten, welche das Magnetfeld der Sonne beeinflussen, stellen nur das eine Extrem im Spektrum des Archetypischen dar. Das andere Extremist symbolischer Natur, und die Himmelspositionen in einem bestimmten Augenblick reflektieren dadurch, dass sie die Eigenschaften dieses Moments widerspiegeln, zugleich auch die Ei­genschaften von allem, was in diesem Augenblick entstanden ist, ob es nun ein einzelner Mensch, eine Stadt, eine Idee, eine Gesellschaft Oder eine Ehe ist. Das eine ist nicht die Ursache des anderen; sie treten zeitlich zugleich auf, sind synchron und spiegeln einander wider. Was den Grund für diese Synchronizität angeht, so sind wir einerseits auf Jungs Archetypen des kollektiven Unbewussten, zum anderen auf die Lehren esoterischer Doktrinen angewiesen. Diese beiden Standpunkte scheinen dieselbe Wahrheit zu offenbaren, die die Entdeckungen der Quantenphysik und Biologie der letzten fünf­undzwanzig Jahre zu bestätigen beginnen. Das Leben ist in Wirklich­keit ein einziger Organismus, und die verschiedenen Teile dieses Organismus, obwohl von unterschiedlicher Form und scheinbar ge­trennt, sind Teile desselben Ganzen und stehen mit allen anderen Teilen in Verbindung. Als Paracelsus im 16. Jahrhundert über Astrologie schrieb, sagte er, wenn man »Manna« in sich habe, könne man »Manna« vom Himmel regnen lassen. »Saturn« befinde sich nicht nur im Himmel, sondern auch tief in der Erde und im Ozean. Venus sei nichts anderes als »Artemisia«, die in unserem Garten wachse. »Eisen« sei nichts anderes als »Mars«. Das heiße, Venus und Artemisia seien beide Produkte der gleichen Substanz, und Mars und Eisen seien beide Manifestationen der gleichen Ursache. Der menschliche Körper sei nichts anderes als eine Konstellation der gleichen Kräfte, die die Sterne am Himmelszelt entstehen ließen. Derjenige, der wisse, was Eisen ist, kenne die Attribute des Mars. Derjenige, der Mars kenne, kenne die Eigenschaften des Eisens. Das Sonnensystem ist nicht nur ein Gebilde aus der Sonne und den Planeten, die durch die Schwerkraft zusammengehalten werden und auf ihren jeweiligen Umlaufbahnen durch den Weltraum ziehen. Man kann es auch als Symbol einer lebenden Energiestruktur anse­hen, die in jedem Augenblick die niedrigeren Lebensformen reflek­tiert, welche in ihr enthalten sind. Wenn man den Symbolwert des Geburtshoroskops zu verstehen sucht, ist es nützlich zu überdenken, was wir über die Psyche wissen, denn das Geburtshoroskop ist, in der Sprache der Symbole ausge­drückt, tatsächlich ein Modell der verschiedenen Energiestrukturen oder psychischen Komponenten, aus denen der einzelne Mensch besteht. Wir wissen, dass das Ich als Mittelpunkt des Bewusstseinsfeldes ein regulatives Zentrum ist, das die Funktion hat, diejenigen Gebiete des Unbewussten (sowohl des persönlichen als auch des kollektiven Unbewussten) auszustrahlen, die ans Licht streben; und wir wissen auch, dass das Ich der Ersatz oder die Widerspiegelung jenes geheimnisvollen Zentrums ist, das Jung das Selbst nennt und das die esoterischen Lehrmeinungen die Seele nennen. Wir wissen ferner, dass ein Individuum, während e£ sich entwickelt, wahrschein­lich jene Aspekte seiner Veranlagung aus seinem Bewusstseinsfeld verbannen wird, die zwar Teil seiner Natur sind, sich jedoch aus verschiedenen Gründen nicht mit seinen Werten oder den Werten seiner Familie oder der Gesellschaft vertragen. Schließlich wissen wir, dass es, wenn man Selbstverwirklichung und ein sinnvolles Leben anstrebt, das zugleich den höheren Zweck, zu dem man geboren ist, erfüllt, von größerer Bedeutung ist, diese Aspekte der eigenen Natur ans Licht zu bringen, anstatt sie in die ewige Finsternis des Unbewussten zu verdammen. Die Persönlichkeit wird von den ersten Tagen der Kindheit an geformt, bildet sich aber fast nie gänzlich aus; sie wird nur teilweise realisiert, und bei vielen Menschen ist dieser Teil weit kleiner, als es ihrem tatsächlichen Geburtsrecht entspricht. In solchen Fällen spre­chen wir davon, dass ein Mensch sein Potential nicht wirklich er­schöpft hat, dass er seine Möglichkeiten oder sein Talent vergeudet hat, oder dass er niemals »er selbst« gewesen ist. Das Geburtshoroskop ist eine Art Saatkorn oder Entwurf all dessen, was potentiell die Persönlichkeit eines Menschen ausmacht – käme sie zur vollen Entfaltung und zu vollem Bewusstsein. Es ist im wahrsten Sinn eine Straßenkarte, dem Ziel ihres Studiums ist es nicht, die »Einflüsse« der Planeten zu »überwinden«, sondern viel­mehr in seinem Leben Raum zu geben, allen diesen Eigenschaften und Antrieben zum Ausdruck zu verhelfen, die das Horoskop sym­bolhaft darstellt. Erst dann ist es dem einzelnen Menschen möglich, dem ursprünglichen Entwurf seiner Lebensentwicklung, so wie er vom Selbst »ersonnen« wurde, nahezukommen – denn letzten Endes müssen wir von einer sinnvollen Entwicklung ausgehen. Scheint dies eine zu abstruse oder zu erhabene Definition des Geburtshoroskops zu sein, so ist es angebracht, sich zu vergegenwär­tigen, dass Astrologie einst eine heilige Kunst war, ehe sie zum Besitz von Magazinen und Zeitungen mit hoher Auflage wurde. Durch sie hat der Lernende Zugang zu einer intuitiven Erkenntnis der dem Leben zugrundeliegenden Kräfte, was Ihm kein anderes aus dem Altertum überkommenes System – vielleicht mit der Ausnahme ihres fernöstlichen Gegenstücks, des I Ging — bieten kann. Das Große spiegelt sich im Kleinen wider, und der Umstand, dass die Astrologie auch dazu benutzt werden kann, weltlichere Probleme zu erhellen, bedeutet keine Herabsetzung ihres tieferen psychologischen Wertes. Dies spiegelt nur die Tatsache wider, dass wir selbst in den unbedeu­tendsten Einzelheiten unseres Lebens das reflektieren, was unser Wesen ausmacht. Sieht man die Dinge in diesem Licht, so wird offenkundig, dass ein Verständnis des Geburtshoroskops uns eine neue Dimension zum Verständnis unseres Lebensweges vermittelt. Ebenso gibt uns der Vergleich zweier Horoskope beträchtliches Informationsmaterial darüber, wie das Zusammenleben zweier Menschen funktioniert; aus dieser Kunst des Horoskopevergleichs entstand die Synastrie – die Nutzbarmachung des Horoskopevergleichs, um Beziehungen zu er­forschen und zu bewerten. Astronomisch ist das Geburtshoroskop einfach eine Karte des Himmels – so genau berechnet, dass selbst der allergenaueste Astro­nom in ihr keine Fehler finden kann -, wie er zum Zeitpunkt der Geburt am Geburtsort erschien. Der Kreis der zwölf Tierkreiszei­chen ist ein Symbol der Vollständigkeit, und in seiner Vollständigkeit stellt er die Möglichkeiten des Lebens dar. In dieser Hinsicht ent­spricht der Tierkreis jedem beliebigen anderen universalen Symbol der Ganzheit, zum Beispiel dem Ei, dem Uroboros (der Schlange, die ihren Schwanz verschlingt) oder dem Kreuz, dessen Arme gleich lang sind. Es ist ein Mandala, und wie Jung gezeigt hat, sind Mandalas der symbolische Ausdruck der potentiellen Ganzheit des Lebens und der menschlichen Psyche. Sie sind zugleich Symbole des Selbst und Symbole Gottes, denn im Sinne menschlicher Wahrnehmung sind beide dasselbe. Vor dem Hintergrund dieses Tierkreises (der die Ekliptik genannt wird und der tatsächlich der scheinbare Umlauf der Sonne am Himmel ist) liegen Sonne, Mond und die acht bekannten Planeten. Die Positionen dieser Planeten bilden, so wie sie im Augenblick der Geburt eines Individuums im Tierkreis verteilt sind, die innere Struktur des Geburtshoroskops. Wir besitzen auf diese Weise ein symbolisches Bild, das außen vom Rad der Ganzheit umgeben ist und innen die individuelle Kombination der psychologischen Komponen­ten zeigt. Jedes Horoskop setzt sich aus den gleichen Bestandteilen zusammen: zwölf Tierkreiszeichen, acht Planeten, der Sonne und dem Mond. Und doch ist jedes Horoskop anders, da die Anordnung all dieser Faktoren in jedem beliebigen Moment verschieden ist, sowohl was die Anordnung der Planeten als auch was die Beziehung zwischen den Planeten und dem Horizont der Erde selbst betrifft. Menschliche Wesen entstehen, mit andere« Worten, aus demsel­ben Rohmaterial, denselben Trieben oder Energien, Bedürfnissen und Möglichkeiten; doch gibt es eine individuell unterschiedliche Anordnung dieser Energien, die dieser Struktur den Stempel der Einmaligkeit verleiht. Dieselben Kräfte sind in uns allen gegenwär­tig, eine Tatsache, mit der man bei jeder therapeutischen oder beratenden Tätigkeit ständig konfrontiert wind- Es gibt indessen eine kreative Individualität, die aus diesen grundlegenden Energien ein einmaliges Kunstwerk herstellt: das Leben des Individuums. Wie wir annehmen müssen, rührt dieses schöpferische Formen nicht vom Ich her, das einer solchen Leistung kaum fähig wäre; vielmehr ist es auf das Selbst zurückzuführen, und das Selbst an sich tritt nicht im Geburtshoroskop in Erscheinung. Es ist der gesamte Tierkreis. Auch vermag das Horoskop für keinen Zeitpunkt im Leben eines Men­schen aufzuzeigen, ob er sich dafür entscheidet, mit dem Bemühen seiner eigenen Psyche zu kooperieren, um ein höheres Bewusstsein zu erreichen und damit jenes Potential, das ihm von Beginn an gehörte, vollständiger auszuschöpfen. In dieser Entscheidung liegt die tiefste Bedeutung des individuellen freien Willens.

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5 Dinge, die Sie über ein kostenloses Horoskop wissen sollten

Posted by admin on November 4th, 2009 and filed under Astrologie | No Comments »

Für die, die an Schicksal glauben, dient das Horoskop als Schnittstelle zwischen Gegenwart und Zukunft. Eine Person mit einem eingehenden astrologischen Wissen ist zur Erstellung und Deutung von Horoskopen befugt. Der Anfang Astrologie reicht mehr als 3000 Jahre zurück.

Es wird geraten, sich an die folgenden fünf Punkte bei der Lektüre eines kostenlosen Horoskops zu erinnern, um ein besseres Verständnis des Themas zu haben.

Geschichte

Die Praxis der Astrologie hat ihre Wurzeln im alten Griechenland. Sie bedeutet „Wissenschaft der Sterne“. Die Astrologie beruht auf dem Glauben, dass das Schicksal eines Menschen direkt von der Position der Sonne und der Planeten abhängig ist. Den Chaldäern aus Babylon wird nachgesagt, die Urväter der Horoskopdeutung zu sein. Knapp gefolgt von China und Ägypten. Die Chinesen waren die ersten, die einen Zusammenhang zwischen der Sonnenbahn und den Jahreszeiten erkannten.

Ein weiterer wichtiger Vertreter war Plato um 500 vor Christus. Jedoch verlor die Astrologie an Popularität, nachdem Galileo Galilei der erste war, der ein Teleskop benutzte, um die Sterne zu beobachten.

Definition

Ein Horoskop wird als Geburtsdiagramm definiert, das benutzt wird, um den Einfluss der Gestirne und der Planeten auf des Leben eines Menschen zu analysieren und sagt eine Reihe von wahrscheinlichen Ereignissen voraus, die in seiner Zukunft möglicherweise eintreten werden. Der wahrscheinliche Kurs der Zukunft einer Person hängt vom Tierkreiszeichen ab, unter dem er geboren wurde.

Das griechische Horoskop

Das Geburtshoroskop einer Einzelperson beschäftigt sich im Allgemeinen mit Datum, Zeit und Geburtsjahr. Jedes Jahr wird in zwölf Teile geteilt, die jeweils nach einer Konstellation benannt werden. Einem Individuum wird ein Tierkreiszeichen dementsprechend zugewiesen. Jedes Tierkreiszeichen wird durch positive und negative Merkmale gekennzeichnet.

Es gibt 12 verschiedene Tierkreiszeichen. Sie sind Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische. Die Personen, die jeder Kategorie angehören, werden durch bestimmte charakteristische Merkmale diesem Sternzeichen zugeordnet.

Das chinesische Horoskop

Die chinesischen Horoskope unterscheiden sich von der griechischen Variante. Anders als das abendländische Horoskop, das Namen der Sternenkonstellationen vergibt, wird das chinesische Horoskop mit Namen eines Tieres wie Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Affe, Pferd, Ziege, Schwein, Hahn und Hund gekennzeichnet.

Glaubwürdigkeit eines kostenlosen Horoskops

Das Horoskop hat in letzter Zeit stark an Popularität gewonnen, da in hohem Maß fast jeder einzelne versucht, ein Stück seiner Zukunft zu erfahren. Horoskope werden in Zeitungen, Zeitschriften und auch im Internet veröffentlicht und bekannt gegeben.

Dennoch, konträr zum weitläufigen Glauben, sind die Horoskope, die in den Zeitungen oder Magazinen veröffentlicht werden nie genau genug um verlässliche Aussagen zu machen. Folglich wird es angeraten, auf diese Vorhersagen nicht sehr viel zu geben. Es ist besser, sich Ratschläge von renommierten Astrologen für eine ausgefeilte und glaubwürdige Horoskopdeutung zu holen, als ein kostenloses Horoskop für bare Münze zu nehmen.

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Das Skorpion Partnerhoroskop – Teil 1

Posted by admin on November 2nd, 2009 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Skorpion und Widder in der Partnerschaft:

Hier treffen zwei Kämpfernaturen aufeinander, wobei ihre Art sowohl zu kämpfen als auch mit Verletzungen und Rückschlägen umzugehen, sehr unterschiedlich ist. Der Widder ist ganz Angriff, Wut und schon geht’s los, der Skorpion ist eiskalt und böse, zugleich ekelhaft nachtragend und nervtötend gleichgültig. Wenn zwei dermaßen energiegeladene Sternzeichen aufeinandertreffen, dann können sie der Welt ein Bein ausreissen – wenn sie es gemeinsam tun. Viel öfter aber werden Skorpion und Widder ihre Energien aneinander vergeuden, in einem sinnlosen Kampf, bei dem es keinen Gewinner gibt, sondern zwei Verlierer. Zwei ebenbürtige Gegner, die einander so wunderbar ergänzen könnten, es aber meist nicht tun. Schaffen sie es, einander nicht aufzureiben, können sie eine hervorragende Symbiose bilden: Der geduldige, hartnäckige Skorpion kann den überschäumenden und ungeduldigen Widder ein wenig bremsen, während der Widder den Skorpion davor bewahren kann, sich in sinnlosen Fixideen zu verlieren und in undurchsetzbaren Projekten zu verzetteln.

Das Partnerhoroskop für Stier und Skorpion:

Sie wirken sehr anziehend aufeinander, denn sie sind so gegensätzlich. Der Stier in seiner Naturverbundenheit, der nach einem gemütlichen Eigenheim sucht und gern seine bodenständigen, sinnlichen Gelüste auslebt, und der Skorpion, der immer ein bisschen abgehoben ist, der sich immer den metaphysischen Dingen näher fühlt als dem Gemüsebeet des Stiers. Die Partnerschaft kann sehr gut klappen, denn die beiden reiben sich – sofern man das Anderssein des Partners akzeptiert – nicht aneinander und können sich durchaus positiv befruchten. Beide sind sehr besitzergreifend, beide möchten den jeweils anderen einnehmen, und beide möchten sich zugleich diesem Zugriff entziehen. Das führt zu einem harmonischen Energieaustausch, der anregend ist und nicht langweilt. Schwierigkeiten sieht das Partnerhoroskop wenn Kinder da sind: Beide, Skorpion und Stier, wollen dann auch die Kinder besitzen, und da kann es zu Konkurrenzkämpfen kommen. Der Stier geht auch in dieser Beziehung den geradlinigen Weg, der Skorpion hingegen versucht subtiler seine Macht auszuspielen.

Skorpion und Zwillinge im Partnerhoroskop:

Hier geraten zwei sehr ähnliche Charaktere aneinander, beide voller Neugier und auf der Suche, doch der eine – der Skorpion – ein Zweifelnder, der andere – der Zwilling – ist schnell einmal mit einem Ergebnis bei der Hand und legt keinen gesteigerten Wert darauf, noch mehr in die Tiefe zu gehen. In der Erotik ist der Zwilling zunächst einmal sehr gereizt von der starken Sexualität, die der Skorpion signalisiert, doch diese Triebhaftigkeit kann den Zwilling auch erschrecken. Mit dieser „skorpionesken“ Derbheit will der Zwilling dann doch lieber nicht in Berührung kommen, er bevorzugt leichte, flockige Light-Erotik. Dazu kommt, dass der Skorpion – egal ob Mann oder Frau – sehr dazu neigt, den anderen zu kritisieren, denn man will ja gerne einen perfekten Partner. Diese Meckerei reicht dem Zwilling bald einmal, denn er hat überhaupt keine Lust, sich in irgendeiner Weise zu ändern. Und schon geht die Partnerschaft den Bach hinunter, und keiner ist wirklich unglücklich darüber, denn trotz der Ähnlichkeit im Charakter hat man gewisse trennende Elemente ja schon von Beginn an gespürt.

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Das Partnerhoroskop hilft die grosse Liebe zu finden

Posted by admin on September 16th, 2009 and filed under Partnerhoroskope | No Comments »

Menschen, die sich für Astrologie interessieren, befragen auch in Liebesdingen gerne die Sterne. Das Partnerhoroskop hilft zu erkennen, ob man die große Liebe gefunden hat.

Horoskope werden von sehr vielen Menschen mit großem Interesse gelesen. Man erhofft sich Ratschläge und Hilfe von den Sternen für die eigene Lebenssituation. Noch weit fesselnder ist es, sich einem Partnerschaftshoroskop zu widmen. Auch wenn man sicher ist, dass der Partner der Richtige ist, wollen sich viele das doch von einem Horoskop wenn möglich noch einmal bestätigen lassen.

Dazu muss man natürlich das Sternkreiszeichen seines Partners kennen. Dann kommt es weiters auf die Dekade an. Ein Partnerhoroskop spezifiziert genauer über Chancen im Zusammenleben an einzelnen Tagen. Zusätzlich zum Sonnenstand wird auch oft der Einfluss des Mondes auf das eigene Sternzeichen berechnet, seine laufende Position und die jeweilige Mond-Phase wie Halbmond oder Vollmond.

In einem Partnerhoroskop werden Tendenzen, Zeitpunkte oder Ratschläge ausgewiesen. Nicht alle Sternzeichen kommen, laut Horoskop, gut miteinander aus. So gibt die Astrologie Tipps, welche Sternzeichen zusammen harmonieren. Im Partnerhoroskop werden die Eigenarten, Vorlieben oder auch die Stärken und Schwächen beider Sternkreiszeichen gegenüber gestellt. So ist es ganz natürlich, dass bei einer fehlenden Übereinstimmung sogar von einer Partnerschaft abgeraten wird. Ein Löwe-Mann, der nur sich selbst gern reden hört, hat einem Partnerhoroskop nach also ziemlich wenig Chancen, mit einer selbstbewussten Wassermann-Frau auf Dauer zu harmonieren. Auch wenn ein Sprichwort sagt, dass Gegensätze sich anziehen, ist das erwiesenermaßen selten der Fall. Einer agilen Wassermann-Frau ist ein ruhiger, träger Partner ein Dorn im Auge. Die Ruhe des einen macht den anderen nervös.

Partnerhoroskope können auch gemeinsam ausgewertet werden. Es gibt dafür spezielle Literatur, in der man alles über das jeweilige Sternzeichen nachlesen kann. Auch kann man sich über die einzelnen Sternkreiszeichen und ihre Besonderheiten im Internet leicht und schnell informieren. Sehr oft sind Horoskope auch in Zeitschriften enthalten. Manch einer nutzt auch die Gelegenheit, sich ein Partnerhoroskop für wenig Geld zum Beispiel auf einem Volksfest am Automaten ausdrucken zu lassen.

Aber: Stimmen viele Eigenschaften eines Paares mit einem betreffenden Horoskop nicht überein, sollte man nicht gleich den Mut verlieren, sondern dieses Partnerhoroskop als Chance sehen, an sich selbst Änderungen im Verhalten vorzunehmen und versuchen, manche Eigenarten am Partner zu tolerieren.

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