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Das Partnerhoroskop der Ratte

Posted by admin on September 29th, 2010 and filed under Partnerhoroskope | Comments Off

Wer passt zur Ratte?

Die Ratte und die Partnerschaft – dabei steht das Streben nach Vollkommenheit in besonders problematischer Weise im Vordergrund. Das heißt nicht, dass Ratten zur Partnerschaft unfähig sind, aber sie sind erst dann in der Lage, mit einem Partner glücklich zu werden, wenn sie ihm das Recht eingestehen, unvollkom­men zu sein – besonders auf Gebieten, in denen sie selbst nahezu perfekt sind. »Nobody is perfect« sollte bei der Beurteilung anderer Menschen gerade in Beziehungsdingen für Ratten groß geschrieben werden, dann erleben sie weniger Enttäuschungen.

Aus Angst, verletzt zu werden, zeigen Ratten ihre Gefühle nicht gern und geben sich nach außen eher reserviert. Wer damit umgehen kann, findet in der Ratte einen anspruchsvollen, intelligenten Partner, der die Beziehung ernst nimmt, meint das Partnerhoroskop Ratte.

Eine Ratte kommt mit anderen Ratten gut aus, da sie ähnliche Ansprüche ans Leben stellen. Wenn sie ihr Streben nach Vollkommenheit auf gemeinsame Ziele richten und sich nicht in einem törichten Konkurrenzkampf verstricken, kann es zwischen Ratten auch die große Liebe geben. Zärtliche Spielereien, Feste und ein großer Freundeskreis sind auf jeden Fall drin.

Der Büffel kann für eine Ratte die ideale Ergänzung sein: Sie stachelt ihn mit ihrem Tatendrang an, er verhindert mit seiner Besonnenheit, dass sie vor lauter Ehrgeiz ihre Ziele aus den Augen verliert, und gibt ihr ein Gefühl der Sicherheit. Gute, langjährige Freundschaften sind diesen Partnern sicher, allmählich könnte mehr daraus werden.

Ein Tiger ist für eine Ratte ein schwieriger Partner. Mit seiner großen Gefühlstiefe einerseits, seiner Neigung zur Untreue andererseits setzt er sie einem Wechselbad von Gefühlen aus, mit dem sie nicht fertig wird. Vom Charakter her haben Tiger und Ratten einiges gemeinsam, etwa ihre Fähigkeit, andere Menschen zu begeistern, oder ihr ästhetisches Empfinden, doch da sich dieses jeweils anders äußert – Tiger begeistern durch ihre Person, Ratten durch die Sache, für die sie sich einsetzen, Tiger sind eitel, Ratten lieben Eleganz -, herrschen die klassischen Hund-Katze-Missverständnisse im Partnerhoroskop vor. Und nicht zuletzt gibt es da die brennende Frage, ob es die Ratte auf die Dauer aushält, wenn der Tiger über sie bestimmt.

Der Hase kann für die Ratte zum idealen Partner werden, denn er setzt ihr keinen Widerstand bei ihrem Streben nach Vollkommenheit entgegen, son­dern fängt ihren Ehrgeiz durch seine Friedlichkeit sanft auf. Beide verbindet Häuslichkeit, Freude am Sex und Sinn für Schönheit. Wenn die Ratte den Hasen dazu bringt, seine Beziehung mit ihr wichtig zu nehmen oder der Hase die Ratte dazu bringt, seine Tendenz zu Seitensprüngen zu tolerieren, kann aus ihnen ein Traumpaar werden.

Ein Drache ist für die Ratte der Traumpartner schlechthin. Er versteht ihren Ehrgeiz und Perfektionsdrang, denn er besitzt selbst genug Energie und strahlt Erfolg aus, und gerade das ist es, was ihn für die Ratte anziehend macht. Beide ergänzen sich also gar prächtig. Gute Kameraden werden sie allemal, und wenn sie ihre Gefühle nicht verbergen, sondern auf dieser Ebene »aufmachen«, steht einem Happy End eigentlich nichts im Wege.

Die Schlange ist der Ratte zu unabhängig, zu rätselhaft. Dabei sind beiden das Verfolgen eines Ziels oder einer Bestimmung und ein ausgeprägtes Streben nach Ästhetik gemeinsam. Wo aber der Sinn für Luxus der Schlange mit der Sparsamkeit der Ratte kollidiert, entstehen ernste Probleme. Sie werden da­durch verschärft, dass beide ihre Gefühle lieber nicht zeigen, um nicht verletzt zu werden. Sollten sie ihre gemeinsamen Interessen entdecken, haben sie allerdings eine Chance.

Das Pferd ist der Ratte zu egozentrisch, die Ratte dem Pferd zu wenig »handfest« und mit ihrem ausgeprägten Sinn für Ästhetik kann das Pferd nichts anfangen. Da die Ratte außerdem befürchten muss, dass bei der Aben­teuerlust des Pferdes das erwirtschaftete Geld flöten geht, wird eine Beziehung zwischen diesen Partnern wohl nur selten Zustandekommen.

Die Ziege ist mit ihrer sanften, einfühlsamen Art ein angenehmer Partner, der der Ratte gut tut. Auf die Dauer kann eine Liebesbeziehung allerdings an der übergroßen Gefühlstiefe der Ziege scheitern, weshalb beide gut beraten sind, es bei einer wunderschönen Freundschaft zu belassen.

Der Affe und die Ratte benötigen eine längere Anlaufzeit, um aneinander zu lernen, auf den anderen einzugehen. Wenn sie die Phase der fliegenden Fetzen und der eigenartigen Spaße des Affen, an denen die Ratte so gar keinen Geschmack findet, überstehen, können sie zu einem glücklichen Paar wer­den.

Der Hahn und die Ratte ergänzen sich recht gut, wenn sie nicht vor seiner lauten Art davonläuft, sondern sich von seiner exzentrischen Ader faszinieren lässt, und wenn er sich nicht von ihrer komplizierten Gefühlswelt abschrecken lässt. Mit seiner Fähigkeit zur Selbstironie nimmt er dem Ehrgeiz der Ratte bisweilen auf humorvolle Art den Stachel, so dass diesem Paar trotz gelegent­licher Streitereien durchaus Chancen eingeräumt werden können.

Der Hund ist von Haus aus misstrauisch, die Ratte verbirgt ihre Gefühle, aus Angst verletzt zu werden. Auf dieser Basis müssen sich beide schon große Mühe geben, um überhaupt zueinander zu finden. Dann aber wirkt der Hund sehr beruhigend auf die Ratte, und wegen des Geldes gibt es zwischen ihnen keine Probleme. Ein Eiertanz vielleicht, aber nur selten die große Liebe.

Das Schwein ist für die Ratte eine ausgezeichnete Ergänzung: Durch sein Streben nach Wahrheit bringt es die Ratte dazu, über ihre eigenen Ziele nachzudenken und verhindert, dass sie sich in Sackgassen festbeißt. Ratten fühlen sich von Schweinen angezogen, und meist wird eine gute Freundschaft, nicht selten auch die große Liebe daraus, stellt das Partnerhoroskop Ratte in Aussicht.

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